weltherrschaft ist immer erstrebenswert, nur deswegen bin ich auf der welt
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Frauen: "Suche Mann, der weiß was er will."
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Wenn ich mal etwas Licht ins Dunkel bringen dürfte:
Ein Mann, der erst in einem Beruf ist, dann nochmal studiert, dann vielleicht eine künstlerische Auszeit nimmt, dann auf Weltreise geht und hinterher den Weg Gottes findet - das mag jetzt im Sinne der Persönlichkeitsentfaltung der Messiahs schlechthin sein, aber für eine Frau, die Sicherheit im Leben und in der Beziehung will, wohl genau das Falsche.
Wenn die Frau, wie ja immer noch ein paar, auch irgendwann in den nächsten 4-5 Jahren Kinder will, dann bringt ein Mann, der mal in Berlin Journalist ist, dann in München Autos baut und dann Architekt in Stuttgart ist, überhaupt nichts. Finanzielle Sicherheit ist das eine, das hängt davon ab, was die Frau gelernt hat - aber da meistens immer noch sie die Babypause nimmt, muss der Mann den Großteil des Geldes nach Hause bringen und auch DA sein, falls die Mutter vllt doch nach wenigen Monaten wieder anfängt zu arbeiten.
Ein Typ, der nicht weiß was er will und sich selbst noch erforschen muss, ist meistens für Kinder oder eine feste Beziehung nicht unbedingt bereit, denn woher soll er wissen, ob er nun länger mit der Frau zusammenbleibt? Vielleicht zieht er auch bald um oder wird Mönch.
So. Soviel dazu.
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sei alpha, rest ist meistens irrelevant.
habe meine jetzige freundin auch in einem zeitraum kennengelernt als ich für 2 monate (bewusst) arbeitslos war, weil mich der alte job so angefuckt hat (habe nach den 2 monaten urlaub einen job der mir 10x besser gefällt, näher an der heimat ist und mehr kohle abwirft).
man muss zu seinen entscheidungen stehen und das der frau auch so zeigen. das mMn jemand der weiß was er will.
also von "tom cruise in die firma > all" kann nicht die rede sein.
zitat aus meinem lieblingsbuch, welches ich ausgedruckt immer im geldbeutel dabei hab:
Spoiler:Ich lebe eigenständig und unabhängig, gestalte mein Leben nach meinem eigenen Willen und folge Regeln und Prinzipien, die ich selbst für gut und richtig befinde. Ich bin stolz auf das, was ich tue und bitte niemals um Verzeihung für das, was ich bin. Ein Fehler ist etwas, das ich nach ehrlicher Selbstkritik unabhängig von der Meinung anderer als solchen erkannt habe. Ich schätze und genieße die Gegenwart anderer Menschen und fühle mich in Ihrer Gesellschaft wohl, doch ich mache mir weder von Freunden, noch von Affären, noch von meiner Partnerin abhängig. Menschen, die mir wiederholt respektloses und unangemessenes Verhalten entgegenbringen, entlasse ich nach einer einmaligen deutlichen Warnung unverzüglich und endgültig aus dem Kreis meiner Bekannten. Ich helfe meinen Freunden, wenn sie Hilfe benötigen, doch ich weiß, dass jeder Mensch für sein eigenes Leben verantwortlich ist und seine Probleme selbst lösen muss. Ich bin daher weder Therapeut, noch Anwalt, noch Diener, noch Clown für wen auch immer.
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Dave
ich kündige dann malknxv1lle schrieb
sei alpha, rest ist meistens irrelevant.
habe meine jetzige freundin auch in einem zeitraum kennengelernt als ich für 2 monate (bewusst) arbeitslos war, weil mich der alte job so angefuckt hat. man muss zu seinen entscheidungen stehen und das der frau auch so zeigen.
das ist mMn jemand "der weiß was er will".
also von "tom cruise in die firma > all" kann nicht die rede sein.
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aus meiner sicht ist der satz von den meisten frauen nicht wörtlich gemeint. das ist einfach nur eine schöne, sozialverträgliche verpackung von: "ich will einen mann, der erfolgreich ist" (=geld hat)
hier meine gedanken dazu: aus meiner sicht verläuft die partnerwahl von allen menschen (geschlecht und alter egal) zu einem erheblichen teil danach, was der mögliche partner für einen sozialen status hat. damit meine ich: der partner ist ein bisschen wie ein auto oder kleidung oder wohnung / haus. es geht nicht nur darum, dass man spaß mit dem ding hat, sondern auch darum, dass man viel glückseligkeit dadurch erlangt, dass andere einen für das objekt beneiden. man erwartet wertschätzung durch die tatsache, dass man ein besonders wertvolles statusobjekt hat.
und dadurch haben sich auch die ziele und wünsche und anforderungen an den partnern zusammen mit den wertschätzungen in den letzten vielen jahren gewandelt. während zb früher das aussehen von männern relativ egal war und (z.b. weils hier angesprochen wurde) künstler eine hohe gesellschaftliche akzeptanz hatten, waren eben bestimmte typen (z.b. einer, der im staatsorchester die erste geige spielt) extrem begehrt. hat eine frau also einen anerkannten künstler bekommen, so bekam sie ihrerseits viel anerkennung.
wenn man jetzt aber mit seinem männlichen partner angeben will, wärs schon ganz gut, wenn er (durch den stärkeren fokus auf materielle werte und eine abkehr von künsten - ein pianist hat im schnitt wohl wesentlich weniger anerkennung als justin bieber oder der typ von metallica oder jemand der 4 porsches fährt) möglichst viel kohle hat - die frau also mit materiellem kram versorgt und sie ihrerseits sowohl durch den "erfolg" des mannes als auch durch die ihr zur verfügung stehenden materiellen statussymbole anerkennung bekommt.
das gleiche gilt häufig auch für männer. wobei männer dann doch sich eben blonde DD-statussymbole holen.
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Jein. Bin schon eher ein kreativer, aber nicht unbedingt der "Künstlertyp". Habe aber auch mein Erststudium nach 4 Semestern abgebrochen und bin nun im Master beim 2. Habe jetzt persönlich noch nie das Problem gehabt, dass mir eine Frau sagte, ich wüsste nicht was ich wolle und das störe sie.EvenMoreDeliciouz schrieb
und erfolglos (auch im bezug auf frauen :D)Dirk Müller schrieb
lass mich raten, du bist son künstlertyp?
@silvi: willkommen in den 50er Jahren, schön konservativ und bieder.
@Zarathustra: spielst du Zerg? Falls ja haben wir in den letzten Tagen öfter mal länger gechattet ^^
Sehe vieles so wie du es auch beschreibst. Ich glaube nicht, dass so viele Frauen wirklich auf die Kinderfrage etc anspielen. Mit ANfang 20 wollen die meisten darüber noch nicht so ernsthaft nachdenken, es geht eher darum, jemanden zu haben, der unter konservativen Gesichtspunkten "erfolgreich" ist. Status... übrigens mein Hasswort schlechthin.
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