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keine frühe Selektion in Schulen?

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    #31
    Nein postete
    Ich denke, man kann auch ohne frühe selektion sowohl die "fortgeschrittenen", als auch die "nicht so fortgeschrittenen" fördern.
    Fortgeschrittene und nicht so Forgeschrittene.
    sehr gut! :D

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      #32
      fakt ist das durch die frühe aussortierung fehler entstehen. das heißt es gibt viele unterforderte aber auch überforderte kinder.welches kind sich wo zuordnen lässt hängt dann auch wieder davon ab ob es in einer sozial schwachen oder besseren familie aufwächst....
      längeres zusammenlernen würde wohl helfen. und zudem glaube ich nciht dass es stärkere schüler "schädigt" wenn die mit etwas schwächeren lernen. durch das gegenseitge helfen werden sozialkompetenzen gefördert und das fehlt sicher einigen

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        #33
        soviel fail.

        das "skandinavische modell" : hierzu sei erstmal angemerkt, dass weder schweden, noch dänemark, noch norwegen großartig herausragen, siehe

        http://de.wikipedia.org/wiki/PISA-Studien#Ergebnisse_der_PISA_2009-Studie

        einzig finnland stich als skandinavisches land hervor. der große unterschied zwischen finnland und dem rest liegt aber nicht im schulsystem, sondern in der schülerstruktur: finnland ist extrem homogen.

        wieso wird also dauernd von den skandinavischen schulen als vorbild gefaselt? weil die leute einfach keine ahnung haben [sie schauen sich ja nichtmal die pisa-resultate an, man betrachte nur das forum hier], sich stattdessen aber von ihrer ideologie blenden lassen, man müsse nur alles "gemeinsam" machen - eine varianz in den leistungen der schüler ist unerwünscht, denn es "spaltet" ja die gesellschaft, in "die elite" und dem rest.

        und dass die schülerstruktur eine rolle spielt ist sowieso autobahn und sarrazin hoch 3.

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          #34
          ich versteh es einfach ned warum es nicht klappt.

          zb an meiner grundschule erinner ich mich gut an 2 russlanddeutsche, die konnten kaum deutsch und was ist passiert? die lehrerin hat extra für die zwei, zwei mal die woche 2 stunden deutschunterricht gemacht^^ beide studieren zZ und man merkt denen nix an^^

          das problem ist einfach ned das die kiddies kein bock haben deutsch zu lernen sondern deren eltern und das inkompetente schulsystem. anstatt ausländer die schlecht deutsch sprechen, schon von klein auf zu fördern, werden sie in stich gelassen und dann beschwert man sich wenn se auf hauptschulen kommen und nichts draufhaben. vorallem kleine kinder sind noch so formbar und offen für vieles. wenn man diese zeit ungenutzt verstreichen lässt dann ist die schule schuld und ned die kinder.

          sie deswegen länger mit normalen oder guten schüler zu unterrichten find ich auch falsch da sie eifnach irgendwann nicht mehr mitkommen und somit sie unter dem steigendem niveau aufgeben und die guten wegen dem zu niedrigen niveau nicht ihr volles potential abrufen können.

          ganz einfach nach der zweiten klasse einen deutsch test durchführen und egal vom sozialen ethnischen hintergrund die klassen neu formen und die schlecht deutsch sprechenden stärker mit mehr deutsch unterricht fördern. und das heisst einfach mal deutsch deutsch deutsch. schreiben sprechen lesen. wenn man da ned investiert erhält man im nachinein ausländer/assideutsche die dann später rumhartzen.

          wenn man sich manchmal in die unbahn setzt wenn die kiddies von der schule heimfahren und eifnach mal die augen schliesst und den kidner zuhört, dann denkt man sich schon "shit ich huck hier echt nur mit kleinen ausländern im abteil. macht man sie dann wieder auf bemerkt man wie viele aufeinmal doch blonde haare und blaue augen haben^^

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            #35
            ~~~~

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              #36
              ponzi postete
              soviel fail.

              das "skandinavische modell" : hierzu sei erstmal angemerkt, dass weder schweden, noch dänemark, noch norwegen großartig herausragen, siehe

              http://de.wikipedia.org/wiki/PISA-Studien#Ergebnisse_der_PISA_2009-Studie

              einzig finnland stich als skandinavisches land hervor. der große unterschied zwischen finnland und dem rest liegt aber nicht im schulsystem, sondern in der schülerstruktur: finnland ist extrem homogen.
              abgesehn davon, dass die Finnen auf den PISA Test hintrainiert werden im dessen Stile u.a.

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                #37
                imdb postete
                ffx postete
                Kindergartenpflich für alle Kinder ab 3 Jahren ohne Ausnahme und das mindestens 6h am Tag+Mittagessen. Würde einiges Regeln, Kinder hätten, wenn sie in die Schule kommen weniger Vorurteile und könnten zumindest ausreichend Deutsch.
                Cool Story

                Ka wann wollt ihr Kinder mal wieder KINDER sein lassen ? So lächerlich das ganze und in manchen Ländern wundert man sich warum sich soviel Teenager das Leben nehmen
                Was ist daran so schlimm, wenn sie den Vormittag im Kindergarten verbringen? Schadet keinem Kind, wenn es unter Gleichaltrige kommt und ohne Vorurteile aufwächst. Vermeiden lässt es sich sicherlich nicht, würde aber vieles verbessern und später in der Schule sowohl deutschen als auch ausländischen Kindern zu Gute kommen.

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                  #38
                  krone postete
                  Frühe Selektion hilft uns sicher, da so mehr Leute gefördert werden, allerdings werden die Ghettos noch härter. Ganz ehrlich, imo sollte man anfangen, die Leute wieder loszuwerden, die sich gegen zu viele Sachen stellen. Vielleicht ist das eine Hartzer-Mentalität, die man in ihrem Land lernt, in Deutschland geht es nunmal um Leistung und hohe Qualität. Faulenzen kommt da nicht gut und dagegen sein auch nicht in allen Fällen. Imo einfach ein Scheiß Thema. Bin froh, dass ich damit durch bin. Wahrhscheinlich wirds für meine Kinder dann so aussehen, dass ihr Vater keine Rente bekommt und ihnen noch ne teure Privatschule zahlen muss.

                  Who knows.

                  Privatschulenkrempel ist da imo 'ne logische Schlussfolgerung. Wenn wohlhabende Eltern wohlhabende Kinder haben wollen, was auf unseren Schulen dann aber nicht mehr gewährleistet werden kann, dann werden sie kommen.
                  Hat wohl jemand immer noch nicht verstanden, dass die "Widerständigen" längst Deutsche sind.

                  Leute wie du raffen es einfach nicht, dass das ganze ein riesen Problem der ganzen Welt ist und eben NICHT mit ABSCHIEBEN!!!!!!! gelöst werden kann. Das würde das Problem allerhöchstens um ein paar Jahrzehnte verschieben.

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                    #39
                    ponzi postete
                    wieso wird also dauernd von den skandinavischen schulen als vorbild gefaselt? weil die leute einfach keine ahnung haben.
                    nope. die leute, die ahnung haben, scheißen auf pisa-ergebnisse und betrachten die schulsysteme der skandinavischen differenzierter als du dies betreibst.

                    aber was solls. du failst sowieso regelmäßig in sämtlichen politik-threads. aufgrund dessen erspare ich mir weitere ausführungen an dieser stelle :)

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                      #40
                      Kaer postete
                      ponzi postete
                      wieso wird also dauernd von den skandinavischen schulen als vorbild gefaselt? weil die leute einfach keine ahnung haben.
                      nope. die leute, die ahnung haben, scheißen auf pisa-ergebnisse und betrachten die schulsysteme der skandinavischen differenzierter als du dies betreibst.

                      aber was solls. du failst sowieso regelmäßig in sämtlichen politik-threads. aufgrund dessen erspare ich mir weitere ausführungen an dieser stelle :)
                      der allwissende und angehende promovend der politikwissenschaften, kaer, hat gesprochen :)

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                        #41
                        kaer, ich bin aus dänemark. tut mir leid dass ich die situation besser beurteilen kann als du.

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                          #42
                          ponzi postete
                          eine varianz in den leistungen der schüler ist unerwünscht, denn es "spaltet" ja die gesellschaft, in "die elite" und dem rest.
                          wer will denn etwas daran ändern, dass die leistungen den späteren wohlstand beeinflussen ? es geht doch darum, wie diese leistungen zustande kommen.

                          in der vierten klasse denkt man noch nicht selbstständig, man ist nur produkt seines umfeldes (eltern etc).trotzdem wird durch die trennung in gymmi und realschule bereits in diesem alter massiv darüber entschieden, welche chancen man später hat. find ich ein bisl unfair.

                          trennung ist schon ok....nur find ich's jetzt schon zu früh...noch früher ? nene

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                            #43
                            Buffy Soziologiestudent?

                            Ich finde es immer wieder herrlich zu hören, dass in vielen Familien mit Migrationshintergrund oftmals keine Anstalten gemacht werden, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Das ist meiner Ansicht nach der Knackpunkt, der dazu führt, dass die Kinder aus ebendiesen Familien im Mittel schlechtere Schulleistungen erzielen, als deutsche Kinder.
                            Da aber erfahrungsgemäß viele Familien keinen Wert auf eine solche Eingliederung legen und mit ihren Kindern zuhause lieber ihre Muttersprache sprechen und sie nach den Sitten ihres Herkunftslandes erziehen, ist es kein Wunder, dass in der Schule (oder auch schon im Kindergarten) die verschiedenen Kulturen aufeinanderprallen.

                            Würden alle Migranten-Eltern, sobald sie wissen, dass sie Kinder bekommen, die in Deutschland aufwachsen und leben sollen, sich wirklich darum bemühen (d.h. sie müssten alles daran setzen), ihre Kinder durch und durch so zu erziehen, dass sie problemlos in die Gesellschaft "übergehen", hätte unser Bildungssystem ein riesiges Problem weniger.

                            Da solche Vorstellungen leider utopisch sind, wird es in der nahen Zukunft weiterhin bzw. verstärkt zu den vom TE beobachteten Gegebenheiten kommen.
                            Die Anzahl deutscher Bürger mit Migrationshintergrund steigt stetig, eine Verbesserung des "Integrationswillens" habe ich persönlich jedoch noch nicht festgestellt.

                            Durch oben beschriebenes verringern sich auch die Bildungschancen deutscher Schüler, da es immer mehr Schüler mit Migrationshintergrund gibt, deren Eltern oftmals wenige bis keine Anstalten machen, ihre Kinder und sich selbst zu integrieren; infolgedessen kommen sie nicht so schnell mit, wie Schüler aus deutschen Familien.

                            Ergo: Das Bildungsniveau wird ingesamt schlechter.

                            Meine Meinung zu deinem Beitrag:
                            Eine frühe Selektion (Grundschule 4 Jahre) kommt den Schülern zugute, deren Eltern eine erfolgreiche Schullaufbahn anstreben, da sie sich danach mit Gleichgesinnten besser aufs Lernen konzentrieren können, ohne dabei Rücksicht auf diejenigen nehmen zu müssen, deren Eltern es für sie vermasselt haben.
                            Umgekehrt ist eine spätere Selektion (z.B. nach der 6. Klasse) für die Migrantenkinder von Vorteil, da sie sich nach und nach dem allgemeinen Niveau anpassen können, sofern sie es wollen bzw. schaffen.

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                              #44
                              ponzi postete
                              kaer, ich bin aus dänemark. tut mir leid dass ich die situation besser beurteilen kann als du.
                              umso trauriger dass du uns deine kompetenz in deinem post nicht zeigen kontest

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                                #45
                                was fehlt sind lehrer und sozialarbeiter. die struktur ist ansich gut, es fehlt nur an mitteln und qualifiziertem personal.

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