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Bret Easton Ellis hat auch viel scheiss geschrieben, Lunar Park als größtes Beispiel, Rules of Attraction auch nur interessant auf der Erzählebene, wirklich gut waren halt für mich nur American Psycho und Unter Null. Gerade American Psycho ist auch nicht für jeden empfehlenswert, dem Leser wird halt sehr sehr viel zugemutet.myc postete
Bin bisschen erschrocken wieviel Trashliteratur hier gepostet wird :/
Ich sehe ein dass man einem unbelesenen und auch eher unmotiviertem Menschen nicht unbedingt Tolstoi oder Pynchon empfiehlt, aber gerade aus dem 20. Jahrhundert gibt es durchaus sehr gut lesbare Weltliteratur.
Empfehlen kann ich hier M.V. Llosa (Literaturnobelpreis dieses Jahr, sehr gut lesbar), Bolano (2666 sicherlich das "beste" Buch des 21. Jahrhunderts bisher), Camus, Sartre, Max Frisch, Franz Kafka, Cormac McCarthy (sicherlich auch bald Literaturnobelpreis), E. Hemingway, Fitzgerald, G. Orwell .. sind alle auch für Einsteiger gut lesbar und gehören für mich zur Allgemeinbildung dazu.
Persönlich lese ich noch sehr gern B.E. Ellis, Kerouac, H.S. Thompson, Bukowski, Tom Wolfe und D. Lehane, wobei die nicht jeder zur Weltliteratur zählen wird ..
Dank persönlicher Langeweile schreib ich hier einfach mal meine Favoriten rein:
Fear and Loathing in Las Vegas von Hunter S. Thompson
Das Liebesleben der Hyäne von Charles Bukowski
Fratze von Chuck Palahniuk
Elementarteilchen von Michel Houellebecq
American Psycho von Bret Easton Ellis
On the Road von Jack Kerouac
Der Untertan von Heinrich Mann
Freiheit von Jonathan Franzen
Catch-22 von Joseph Heller
Der Prozeß von Franz Kafka
Vergessenheit von David Foster Wallace
The Road von Cormac McCarthy
Naked Lunch von William S. Burroughs
von vielen Autoren sind aber auch andere Bücher sehr interessant, für mich im Speziellen Hunter S. Thompson, Charles Bukowski, David Foster Wallace und Chuck Palahniuk.
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Dieser Post kann nicht dein Ernst sein.Curva Fiesole postete
hey du koenntest einfach erklaeren warum die buecher so lesenswert sind oder du zaehlst einfach wahllos buecher auf damit du belesen wirkst. du hast dich dummerweise fuer die 2. option entschieden und hilfst damit niemandenmyc postete
Bin bisschen erschrocken wieviel Trashliteratur hier gepostet wird :/
Ich sehe ein dass man einem unbelesenen und auch eher unmotiviertem Menschen nicht unbedingt Tolstoi oder Pynchon empfiehlt, aber gerade aus dem 20. Jahrhundert gibt es durchaus sehr gut lesbare Weltliteratur.
Empfehlen kann ich hier M.V. Llosa (Literaturnobelpreis dieses Jahr, sehr gut lesbar), Bolano (2666 sicherlich das "beste" Buch des 21. Jahrhunderts bisher), Camus, Sartre, Max Frisch, Franz Kafka, Cormac McCarthy (sicherlich auch bald Literaturnobelpreis), E. Hemingway, Fitzgerald, G. Orwell .. sind alle auch für Einsteiger gut lesbar und gehören für mich zur Allgemeinbildung dazu.
Persönlich lese ich noch sehr gern B.E. Ellis, Kerouac, H.S. Thompson, Bukowski, Tom Wolfe und D. Lehane, wobei die nicht jeder zur Weltliteratur zählen wird ..
Wenn du dich auch nur ein bisschen auskennen würdest wäre dir aufgefallen dass die Autoren nicht wahllos ausgesucht sind, sondern allesamt "lesbar" im Sinne von zeitgenössische Sprache, zeitgenössische Themata etc. sind.
Warum diese Bücher lesenswert sind?
Hier könnte man jetzt eine Facharbeit über den Wert von Literatur schreiben, zusammengefasst:
a) Sprache und Stil der Autoren
b) vielfältige Interpretationsmöglichkeiten
c) Gesellschaft bzw. existenzielle Probleme des Einzelnen werden thematisiert
d) philosophische Kerngedanken
e) das Leben an sich wird reflektiert, d.h. es sollte für jeder Mann interessant sein und kann den eigenen Lebensweg prägen/beeinflussen
Desweiteren sind es allesamt 'moderne' Autoren in dem Sinne, dass die Protagonisten in einer mit der unseren vergleichbaren Zeit leben und damit auch vergleichbare Probleme haben ..
Und das Wort Trashliteratur ist nicht unbedingt abwertend gemeint, ich habe früher selbst mit Tom Clancy, Robert Ludlum etc. zum Lesen gefunden, aber wenn der TE von Büchern spricht, die man "gelesen haben muss", ist es einfach total verfehlt banale Unterhaltungsliteratur zu posten, an der man vllt. eine Bahnfahrt lang Spass hat, die einem aber sonst nichts gibt (im Sinne von neuen Perspektiven, Lebensanschauungen etc).
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Ich adde mal ne Handvoll lesenwerter Bücher, viele ausgefallene, viel Non Bestseller und lasse die ganzen Bestseller mal absichtlich außen vor ;) Manchmal ist der eigene Beruf dann doch von Vorteil und das auf rm.
- Pete Dexter, Train
- Miriam Toews, Kleinstadtknatsch
- Thomas Ross, Umweg zur Hölle (+Am Rand der Welt & Voodoo Ltd. - Trilogie)
- H.G. Wells, Die Insel des Dr. Moreau, Die ersten Menschen auf dem Mond, Die Zeitmaschine: um ein paar zu nennen.
- Tim Binding, Cliffhanger
- Alex Capus, Eine Frage der Zeit
- Andrea Camilleri, Die Pension Eva
- Nick Hornby, A long way down
- Haruki Murakami, Hard boild Wonderland oder das Ende der Welt
- Ken Bruen, Flop & Crack
- Richard Stark, Irgendwann gibt jeder auf & Der Gewinner geht leer aus
- Elmore Leonard, Road Dogs
Ziehe gerade um, mein Büchereregal vor mir ist leer ... fallen mir gerade nicht mehr ein. :)
Gruss
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