Bücher müssen ja nicht gleich Romane sein, Sachbücher können auch ganz Interessant sein. Wobei mein letztes auch schon 3 Jahre her ist.
Hab sehr gerne die Dieter Nuhr Bücher gelesen, fand das einfach erstklassig. Hat mit einem gewissen Humor unterschiedliche Kulturen und Denkweisen beleuchtet und einfach ein wenig über seine Reisen erzählt, chilled. Hab hier auch ein Buch von Woody Allen rumliegen, war auch ganz Interessant. Oder das von einem US Star Anwalt (Thompson?) in dem er viel über seine Karriere als Anwalt erzählt und was er daraus gelernt hat, auch bezogen auf Argumentation. Sowas find ich wesentlich interessanter als Romane.
Sind nur Taschenbücher mit unter 300 Seiten, bis auf das von thompson, also auf keinen Fall iwie anspruchsvoll, aber konnte man sich trotzdem gut geben. Romane haben mich auch nie interessiert
Hab jetzt auch nicht soo viele Romane gelesen, halt auch nur die paar die man in der Schulzeit liest, aber die waren schon ziemlich langweillig und ich kann mir kaum vorstellen was so interessant dran sein soll über 800 Seiten hinweg sich durchzulesen wer der Mörder ist, fesselt mich einfach nicht.
Fänger im Roggen fand ich todeslangweillig, Friedrich Dürrenmatts Versprechen (hieß das so?) ebenfalls. TopDogs gefällt mir bislang auch nicht viel besser, auch wenn das schon zu den interessanteren Romanen gehört
Hab sehr gerne die Dieter Nuhr Bücher gelesen, fand das einfach erstklassig. Hat mit einem gewissen Humor unterschiedliche Kulturen und Denkweisen beleuchtet und einfach ein wenig über seine Reisen erzählt, chilled. Hab hier auch ein Buch von Woody Allen rumliegen, war auch ganz Interessant. Oder das von einem US Star Anwalt (Thompson?) in dem er viel über seine Karriere als Anwalt erzählt und was er daraus gelernt hat, auch bezogen auf Argumentation. Sowas find ich wesentlich interessanter als Romane.
Sind nur Taschenbücher mit unter 300 Seiten, bis auf das von thompson, also auf keinen Fall iwie anspruchsvoll, aber konnte man sich trotzdem gut geben. Romane haben mich auch nie interessiert
Hab jetzt auch nicht soo viele Romane gelesen, halt auch nur die paar die man in der Schulzeit liest, aber die waren schon ziemlich langweillig und ich kann mir kaum vorstellen was so interessant dran sein soll über 800 Seiten hinweg sich durchzulesen wer der Mörder ist, fesselt mich einfach nicht.
Fänger im Roggen fand ich todeslangweillig, Friedrich Dürrenmatts Versprechen (hieß das so?) ebenfalls. TopDogs gefällt mir bislang auch nicht viel besser, auch wenn das schon zu den interessanteren Romanen gehört
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