Inspiriert von diesem Beitrag aus dem "Leben"-Thread:
Ich habe folgendes Problem: Früher standen bei mir immer die Gefühle in einer Beziehung an erster Stelle, ich wollte meine Freundin lieben können und verehren. Leider hab ich gemerkt, dass man dadurch sehr schnell uninteressant wird, und man eigentlich mit der "Arschloch"- oder "Wayne"-Schiene um einiges besser fährt. Zumindest bei den jugendlichen Mädels (16-18). Allerdings fällt es mir sehr schwer, ein Mädchen, das ich liebe, in meinen Augen schlecht zu behandeln, und hab es deswegen bei einem "normalen" Mädchen versucht, und da klappt es wunderbar, ich bekomm alles was ich will und ja, alles läuft eigentlich perfekt, außer dass eben dieses Bauchgefühl fehlt, dass ich schon kenne und ziemlich vermisse. Jetzt die Frage: Geht es irgendwie, und wenn ja wie, dass man ein Mädchen gleichzeitig lieben kann, und sie aber trotzdem nicht an sie herankommen lässt, bzw. sich ihr öffnet, und dadurch ihr Interesse verliert? Denke jeder kennt das, kaum sagt man "ich liebe dich", schon ist man in der friend zone. War bei mir oft genug, habe echt keine Lust mehr darauf. Und trotzdem will ich nicht daran glauben, dass man keinem Mädchen mehr seine Gefühle gestehen darf, ohne sofort der Kumpelspast zu sein.
inb4 homo
tl;dr: Wie kann man ein total schönes Mädchen, in das man verliebt ist, so arschlochhaft behandeln, dass man noch interessant bleibt?
Natürlich ist es schöner ne Freundin jetzt zuhaben, als nix.
doch wäre nicht eine die den eigenen Ansprüchen gerecht wird und bei der man das gewisse Bauchkribblen verspürt besser ?
doch wäre nicht eine die den eigenen Ansprüchen gerecht wird und bei der man das gewisse Bauchkribblen verspürt besser ?
inb4 homo
tl;dr: Wie kann man ein total schönes Mädchen, in das man verliebt ist, so arschlochhaft behandeln, dass man noch interessant bleibt?
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