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3. Reich - Positives

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    #16
    - Niedrige Arbeitslosenzahl ( mal abgesehen von den weggesperrten Staatsgegnern die man nichtmehr beschäftigen musste). Bevor hier jetzt das "Autobahnbau"-Argument kommt, nein, dass war keine der größten Arbeitsplatzstellen.
    ja, vollbeschäftigung hält solange, wie man im kriegsstatus ist, danach bricht die komplette wirtschaft ein. eher nicht so kluge idee gewesen.

    - Zusammenhalt. Wenn man die ethnischen Hintergründe (rassenlehre usw) weglässt, dann kann ich kaum behaupten, dass man in den letzten 65 Jahren irgendwann mal SO einen Zusammenhalt gesehen hat. Ich bezieh mich nicht auf den "Judenhass" der die Leute zusammenschweiste weil er ihnen ein Feindbild bot , sondern einfach die enge Kameradschaft welche damals herrschte.
    Woher ich das wissen will? Ich hab im Rahmen von mehreren Schulprojekten für mein Geschichte Abitur einige "Kriegsveteranen" von damals befragt und lange Diskussionen mit ihnen geführt.
    jo, ein zusammenhalt geschürrt von SA, SS, und Gestapo. jeder der sich öffentlich nicht bekennt wäre am arsch gewesen, klar dass man nach aussen hin zusammenhalt heuchelt. für die kampfverbände & gruppierungen mag das zutreffen, für die gemeine bevölkerung jedoch nicht im geringsten.

    - Ein weiterer Punkt war der Respekt gegenüber Autoritätspersonen. Ich will nicht sagen, dass sturer Gehorsam gegenüber Autoritären immer gut ist, aber in der heutigen Welt würde ich mir manchmal gerne mehr Respekt wünschen. Wenn ich mir schon ansehe dass kleine Kinder alte Leute anspucken und anpöbeln, da würd ich am liebsten... naja.
    respekt ist eine tolle sache, die frage ist nur zu welchem preis & unter welchen bedingungen. aufgezwungener respekt & gehorsam ist für mich definitiv NICHT positiv.

    wenn du deinen post wirklich ernst meinst, dann hat dein geschichtsabi null komma null gebracht.

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      #17
      Mal daran gedacht, dass der Aspekt des Zusammenhalts vielleicht ein Nazi-Propaganda Ding war? Bzw. Das Nicht-Teil-des-Volkes sein eine ziemlich gefährliche Angelegenheit war?

      Edith: da war jemand schneller :)

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        #18
        omg was ein krass hirnloser thread, was geht im kopf des TE bitte vor das man so viel dünsch schreiben kann???

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          #19
          volkswagen obv

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            #20
            holoclaus postete
            cr8 das rechte gegenstück zu boomukl?
            oder fake acc von boomukl

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              #21
              Du bist ja mal n geiler Typ.

              Ich berufe mich mal auf ein Zitat von Bernie Ecclestone, der da sagte: "Hitler war kein guter Diktator."

              Und der Bernie ist ja auch schon sowas wie ein Veteran.
              Aber ich gebe dir recht. Angetrieben von der Angst, war das "Wir-Gefühl" sicher ein ganz tolles. Das hätte ich auch mal gerne.

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                #22
                ich glaub cr8 checkt nicht womit die seiner meinung nach positiven dingen herbeigerufen wurden...

                8. klasse geschichtsunterricht wiederholen plx

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                  #23
                  das positivste e am 3. reich:
                  1. das es nur 1000 jahre bestehen sollte
                  2. das es schon früher vorbei war

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                    #24
                    wo sind die mods?

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                      #25
                      mehr bildung pl0x

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                        #26
                        blaze[SVW] postete
                        - Niedrige Arbeitslosenzahl ( mal abgesehen von den weggesperrten Staatsgegnern die man nichtmehr beschäftigen musste). Bevor hier jetzt das "Autobahnbau"-Argument kommt, nein, dass war keine der größten Arbeitsplatzstellen.
                        ja, vollbeschäftigung hält solange, wie man im kriegsstatus ist, danach bricht die komplette wirtschaft ein. eher nicht so kluge idee gewesen.

                        - Zusammenhalt. Wenn man die ethnischen Hintergründe (rassenlehre usw) weglässt, dann kann ich kaum behaupten, dass man in den letzten 65 Jahren irgendwann mal SO einen Zusammenhalt gesehen hat. Ich bezieh mich nicht auf den "Judenhass" der die Leute zusammenschweiste weil er ihnen ein Feindbild bot , sondern einfach die enge Kameradschaft welche damals herrschte.
                        Woher ich das wissen will? Ich hab im Rahmen von mehreren Schulprojekten für mein Geschichte Abitur einige "Kriegsveteranen" von damals befragt und lange Diskussionen mit ihnen geführt.
                        jo, ein zusammenhalt geschürrt von SA, SS, und Gestapo. jeder der sich öffentlich nicht bekennt wäre am arsch gewesen, klar dass man nach aussen hin zusammenhalt heuchelt. für die kampfverbände & gruppierungen mag das zutreffen, für die gemeine bevölkerung jedoch nicht im geringsten.
                        - Ein weiterer Punkt war der Respekt gegenüber Autoritätspersonen. Ich will nicht sagen, dass sturer Gehorsam gegenüber Autoritären immer gut ist, aber in der heutigen Welt würde ich mir manchmal gerne mehr Respekt wünschen. Wenn ich mir schon ansehe dass kleine Kinder alte Leute anspucken und anpöbeln, da würd ich am liebsten... naja.
                        respekt ist eine tolle sache, die frage ist nur zu welchem preis & unter welchen bedingungen. aufgezwungener respekt & gehorsam ist für mich definitiv NICHT positiv.
                        Hmm ja da hast du wohl recht. Das mit dem Zusammenhalt bezog sich auch eher auf die Kampfverbände. Dass, das Leben als Gegner des Systems grauenhaft war stimmt. Beispiel weiße Rose.

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                          #27
                          Und die Autobahnen sind immernoch Touristenmagnet...gute Sache!

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                            #28
                            wie kann man einem system auch nur annähernd etwas positives zusprechen, wenn es von anfang an nur dem kriegszweck dient??

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