Ich kenn die Person flüchtig und habe wenig bis garnichts mit ihr zu tun. Ich kenn sie über 2 Ecken und weiß recht wenig über diese Person. Ich weiß das ich fähig bin auf Kinder anderer Leute aufzupassen, weil ich mit dem ganzen Zeug nichts zu tun habe. Wenn du das so auslegst, dann darf man mit niemanden mehr reden. Aber in dem Fall, ist der Typ doch bei den Kindern, also is es doch was anderes.
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Drogenticker & kleine Kinder
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kenne dealer die diesen absatz quoten und "this" drunter setzen könnten. erklär ihnen was am verkauf von gras für schulfreunde so schlimm ist? mehr als seinen raucher holt er sich doch sowieso nicht rein. der einzige unterschied ist die auslegung des wertes "droge", aber versteh doch das dealer eig. auch nur über die runden kommen wollen. gäbe sicher einige die sich coffee shops anschaffen würden und tolle verkäufer wären für das zeug.
wenn man ahnung von wein hat wird man gefeiert - kiffer sind stinkende gammler? :/
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Nein, viele Kiffer die ich kenne, machen auch ihre Jobs etc. , aber aufgrund meiner Erfahrung mit solchen Leuten, zerstört sowas den Charakter und sie verändern sich ziemlich stark.
Bei so gelegenheits Kiffern is das in der Regel nicht der Fall, aber bei regelmäßigem Konsum, ist mir das bei fast allen aufgefallen.
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wenn sich 'n freundeskreis "zerkifft" verändern sich nunmal alle beteiligten.. aber diese freundeskreise reifen, saufen oder weibern sich auch irgendwann so auseinander(da lags nicht am zeug sondern an der gier). nicht jede zwischenmenchlische entwicklung hat auch mit dem konsum zu tun. aber einige schon, leugne ich auch nicht.
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Einfach traurig, wie du hier irgendwelche Behauptungen in den Raum stellst, die einfach komplett an der Realität vorbei gehen.kid postete
geht wohl eher darum, dass fast alle die schonmal gekifft haben oder kiffen, auch härtere sachen probiert haben :)oldsurehand postete
jo nikotin und alk haben wohl ca 95% der geselschaft schon probiertkid postete
Bei den Leuten die hier Kiffen verteidigen, merkt man das sie sich das Gehirn langsam wegballern =)
Finds ja komisch, dass Leute die schonmal gekifft haben, zu 80-90% auch andere Drogen probiert haben :o
ich kenn mehr als genug leute die schon ewig kiffen und seh was aus denen geworden ist.
edit: Quelle: der Thread mit den Drogen, was die Leute schonmal genommen haben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Einstiegsdroge
http://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsbereiche/ppg/forschung/cannabis
Wie ich paar Seiten vorher schon ausgeführt, folgt aus der Illegalität von Cannabis dass sich wenige öffentlich dazu bekennen, woraus wiederum folgt dass es nur eine geringe Anzahl von Positivbeispielen für Cannabiskonsumenten gibt. Wenn du natürlich von deinen 10 bekannten Negativbeispielen pauschalisierst, kannst du natürlich alle möglichen Behauptungen aufstellen.
Vielleicht solltest du dich erstmal objektiv über das Thema informieren um mitreden zu können.
Cannabis als Einstiegsdroge gilt in der Wissenschaft seit über 12 (!!) Jahren als überholt und das Suchtpotential wird seit mehr als 20 (!!) Jahren als geringer als das von Nikotin oder Alkohol eingeschätzt. Da Cannabis natürlich keine Lobby in Deutschland hat weiß die Masse von diesen Ergebnissen natürlich nichts, das ändert aber nichts an ihrer wissenschaftlichen Grundlage.
Zu allerletzt würde ich dir noch einen Artikel aus dem dt. Ärzteblatt empfehlen, der damals ziemlich kontrovers diskutiert wurde. Ich will dem nicht 100% zustimmen, aber dir mal eine reputative andere Meinung aus der Medizin zeigen.
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&p=cannabis+verbot&id=24785
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ich hab das nicht auf meinen freundeskreis bezogen, sondern auf die aussagen in dem einen thread, wo es darum ging was man schon alles genommen hat ;)myc postete
Einfach traurig, wie du hier irgendwelche Behauptungen in den Raum stellst, die einfach komplett an der Realität vorbei gehen.kid postete
geht wohl eher darum, dass fast alle die schonmal gekifft haben oder kiffen, auch härtere sachen probiert haben :)oldsurehand postete
jo nikotin und alk haben wohl ca 95% der geselschaft schon probiertkid postete
Bei den Leuten die hier Kiffen verteidigen, merkt man das sie sich das Gehirn langsam wegballern =)
Finds ja komisch, dass Leute die schonmal gekifft haben, zu 80-90% auch andere Drogen probiert haben :o
ich kenn mehr als genug leute die schon ewig kiffen und seh was aus denen geworden ist.
edit: Quelle: der Thread mit den Drogen, was die Leute schonmal genommen haben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Einstiegsdroge
http://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsbereiche/ppg/forschung/cannabis
Wie ich paar Seiten vorher schon ausgeführt, folgt aus der Illegalität von Cannabis dass sich wenige öffentlich dazu bekennen, woraus wiederum folgt dass es nur eine geringe Anzahl von Positivbeispielen für Cannabiskonsumenten gibt. Wenn du natürlich von deinen 10 bekannten Negativbeispielen pauschalisierst, kannst du natürlich alle möglichen Behauptungen aufstellen.
Vielleicht solltest du dich erstmal objektiv über das Thema informieren um mitreden zu können.
Cannabis als Einstiegsdroge gilt in der Wissenschaft seit über 12 (!!) Jahren als überholt und das Suchtpotential wird seit mehr als 20 (!!) Jahren als geringer als das von Nikotin oder Alkohol eingeschätzt. Da Cannabis natürlich keine Lobby in Deutschland hat weiß die Masse von diesen Ergebnissen natürlich nichts, das ändert aber nichts an ihrer wissenschaftlichen Grundlage.
Zu allerletzt würde ich dir noch einen Artikel aus dem dt. Ärzteblatt empfehlen, der damals ziemlich kontrovers diskutiert wurde. Ich will dem nicht 100% zustimmen, aber dir mal eine reputative andere Meinung aus der Medizin zeigen.
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&p=cannabis+verbot&id=24785
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Wo rede ich von deinem Freundeskreis? Und du denkst dieser Thread und seine Poster wären repräsentativ?kid postete
ich hab das nicht auf meinen freundeskreis bezogen, sondern auf die aussagen in dem einen thread, wo es darum ging was man schon alles genommen hat ;)myc postete
Einfach traurig, wie du hier irgendwelche Behauptungen in den Raum stellst, die einfach komplett an der Realität vorbei gehen.kid postete
geht wohl eher darum, dass fast alle die schonmal gekifft haben oder kiffen, auch härtere sachen probiert haben :)oldsurehand postete
jo nikotin und alk haben wohl ca 95% der geselschaft schon probiertkid postete
Bei den Leuten die hier Kiffen verteidigen, merkt man das sie sich das Gehirn langsam wegballern =)
Finds ja komisch, dass Leute die schonmal gekifft haben, zu 80-90% auch andere Drogen probiert haben :o
ich kenn mehr als genug leute die schon ewig kiffen und seh was aus denen geworden ist.
edit: Quelle: der Thread mit den Drogen, was die Leute schonmal genommen haben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Einstiegsdroge
http://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsbereiche/ppg/forschung/cannabis
Wie ich paar Seiten vorher schon ausgeführt, folgt aus der Illegalität von Cannabis dass sich wenige öffentlich dazu bekennen, woraus wiederum folgt dass es nur eine geringe Anzahl von Positivbeispielen für Cannabiskonsumenten gibt. Wenn du natürlich von deinen 10 bekannten Negativbeispielen pauschalisierst, kannst du natürlich alle möglichen Behauptungen aufstellen.
Vielleicht solltest du dich erstmal objektiv über das Thema informieren um mitreden zu können.
Cannabis als Einstiegsdroge gilt in der Wissenschaft seit über 12 (!!) Jahren als überholt und das Suchtpotential wird seit mehr als 20 (!!) Jahren als geringer als das von Nikotin oder Alkohol eingeschätzt. Da Cannabis natürlich keine Lobby in Deutschland hat weiß die Masse von diesen Ergebnissen natürlich nichts, das ändert aber nichts an ihrer wissenschaftlichen Grundlage.
Zu allerletzt würde ich dir noch einen Artikel aus dem dt. Ärzteblatt empfehlen, der damals ziemlich kontrovers diskutiert wurde. Ich will dem nicht 100% zustimmen, aber dir mal eine reputative andere Meinung aus der Medizin zeigen.
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&p=cannabis+verbot&id=24785
Ich kann nur noch mal betonen, beschäftige dich bitte mit der wissenschaftlichen Literatur über Cannabis und realisiere, dass je nach Quelle nur 2-5% der Cannabiskonsumenten auch härtere Drogen nehmen.
Du wirst außerdem feststellen, dass es bei Cannabis wie bei jeder anderen Droge auch verschiedene Konsummuster gibt und man Cannabis durchaus als gelegentliches Rauschmittel einnehmen kann ohne davon süchtig zu werden. Die Abhängigkeitsrate liegt durchschnittlich bei 8%, bei denen die außer Cannabis keine Rauschmittel zu sich nehmen sogar nur bei 2%(!!!). Die Abhängigkeitsrate bei Nikotin ist ungefähr acht mal so hoch.
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