Wenn dies dein erster Besuch hier ist, lese bitte zuerst die Hilfe - Häufig gestellte Fragen durch. Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Du kannst auch jetzt schon Beiträge lesen. Suche dir einfach das Forum aus, das dich am meisten interessiert.
von mlat.: conservativus = bewahrend, erhaltend
von lat.: conservare = konservieren
Keine AHnung aber wenn man ständig heult wie falsch etwas läuft, ist das für mich die falsche politische Richtung. Mesut Özil in der Kabine die Hand schütteln ist zumindest keine Integrationspolitik.
Und unsere Bildung braucht genau so Reformen.
Es muss in den nächsten Jahren einfach mal etwas voran gehen, eh man den Anschluss ganz verpasst. Problemen stellen und Lösungen erörtern ist etwas sinnvoller, als auf den bisherigen Wohlstand zu predigen.
Selbstverständlich, ist ja so beabsichtig. Ich wüsste nicht wer sich hier nen Post über ne halbe Seite durchliest. Man kann natürlich jeden Punkt einzeln rausarbeiten.
Damti du nicht wieder weißes Papier vor dir hast:
Thema Bildung - in der Öffentlichkeit wird kritisiert dass unsere Kinder verdummen, die Schulen nicht ausreichend fördern, wir bei Pisa zurückhängen. Die Reform die in meinen AUgen sinn macht heißt Gesamtschule.
Bei der CDU passiert dagegen nix. Man ist der Meinung Bildung durch ein paar Finanzsspritzen in den Griff zu kriegen.
Thema Integration. Ja es ist super förderlich zu sagen, dass der Islam kein Teil Deutschlands ist und Türken die sich nicht integrieren wollen nicht willkommen sind. Man muss sich dagegen Gedanken machen, wieso es so viele Einwanderer gibt die sich nicht itnegrieren wollen. Wie man Abhilfe schafft. Wieder sind wir auch bei dem Thema Bildung.
Das ist im knappesten Format formuliert, falls jemand nun wieder bashen will von wegen Oberflächlichkeit. Es bringt nix einen Post mit Zahlen aus Berlin, Skandinavien, Niederlande zum Thema Integration/Bildung zu strecken. Die meisten hier haben ja auch nur die ZUsammenfassung von Sarrazins Buch in der Bild gelesen, statt das ganze Buch, weil es zu viel ist.
Kommentar