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Warum glauben Menschen/ sin Religiös

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    #46
    Rage postete
    hahahaha war ja klar das ihr deutsche denkt das es keinen gott gibt und das ihr allmächtig seid :D solangsam kann ich den hass von muslimen auf ungläubige nachvollziehen
    soviel bullshit ohne punkt und komma, respect mein jung

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      #47
      die meisten sind doch religiös weil sie die religion von ihren eltern, oder anderen leuten im frühen kindesalter erklärt bekommen haben und es deshalb ein fester bestandteil ihres lebens geworden ist der dann nicht mehr wegzudenken ist.

      warum bleiben viele im späteren leben dann trotzdem religiös? weil der glaube ihnen hoffnung und/oder einen sinn des lebens gibt.

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        #48
        finds krass wie die leute sich selber so hart trollen können das sie halt wirklich dran glauben, obwohl sie im innersten wissen das es rational gesehen BS ist ^^
        crazy

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          #49
          Beten ist mMn ein Mittel der (un)bewussten Selbstreflektion. Dies schürt das Entwickeln eines "inneren Beobachters."

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            #50
            moron postete
            Rage postete
            hahahaha war ja klar das ihr deutsche denkt das es keinen gott gibt und das ihr allmächtig seid :D solangsam kann ich den hass von muslimen auf ungläubige nachvollziehen

            warum hasst du ungläubige? ich hasse auch keine gläubigen menschen, sie tun mir unendlich leid!
            this

            deutschland wird schon sehen was es von iherer verlorengegangenen religion hat :]

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              #51
              würd sagen, liegt in der Natur der Menschen. Vielleicht auch wegen dem Ursache Wirkung Denkprinzip, und der Frage nach dem Ursprung von allem

              glaube auch, dass zB bibel eine urform einer Regierung/Regelung ist. ma so optimistisch angenommen, dass "gute" Verhaltensweisen vorgegeben werden sollen (du sollst nicht töten usw). paar Leute sind halt auf die Idee gekommen und habens entworfen, so ungefähr würd ich sagen. bin selbst nich gläubig, gehör zu keiner reli

              Und Agypter und wer alles halt an Götter glaubte : um die Natur / Naturgewalten zu verstehen / keine Angst davor zu haben . Planeten, Sonne, Wetterzustände usw

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                #52
                Lt. nem Buch was ich gelesen hab:
                Menschen sind einziges Lebewesen was weiß, dass er iwann stirbt. Deshalb fürchtet sich der Mensch davor. Um die Furcht zu überwinden hat er Religionen, die ihm ein Leben nach dem Tod versprechen, wo er nochmal all seine Freunde/Verwandte sehen kann.

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                  #53
                  supri postete
                  Spoiler: 

                  President,

                  I AM FOR PRESIDENT postete
                  Tja, schade dass die viele Naturwissenschaftler ihren Weg zum Glauben DURCH die Naturwissenschaft gefunden haben.
                  Es gibt hierzu mehrere Studien. Danach sinkt die Religiosität mit steigendem Bildungsgrad. Ein konkretes Beispiel: Während ~90% der U.S. amerikanischen Bevölkerung Theisten sind, sind 93% der Mitglieder der National Academy of Science (d.h. die wissenschaftliche Elite der USA) Atheisten und Agnostiker. Ein weiteres Beispiel: die stärkste Religiosität findet man in armen Ländern: Yemen, Niger, Mauretanien, Afghanistan. Deine Behauptung deckt sich nicht mit den Ergebnissen dieser Studien. Du kannst natürlich diese Studien in Zweifel ziehen. Deine Behauptung erfordert jedoch mehrere stichhaltige Studien, die das Gegenteil beweisen könnten.

                  I AM FOR PRESIDENT postete
                  Sie haben die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung entdeckt.
                  Jeder, der mit wissenschaftlicher Methode arbeitet, weiß um seine Beschränktheit. Gilt dies auch für Priester, die durch sog. Offenbarung die "Wahrheit" persönlich von Gott diktiert bekommen?

                  I AM FOR PRESIDENT postete
                  Bestes Beispiel ist jedoch wohl die Quantenphysik
                  Bestes Beispiel wofür? Dafür, dass ein "unbewegter Beweger" für die Entstehung des Universums nicht nötig ist?

                  I AM FOR PRESIDENT postete
                  Der Mensch ist so beschränkt in all seinen Wahrnehmungsmöglichkeiten und einige versuchen mit einer allg. Beschränktheit des Menschen den Glauben an Gott als eine Schwäche auszulegen
                  Dieser Schluss liegt nahe denn Besagtes findet sich als Argumentationsmuster bei allen Theisten. Sie sind es, die exzessiv Argumente aus Ignoranz bringen aber keine Beweise. Menschen haben keine Beweise für Götter. Viele Menschen meinen, sie wüssten um die Existenz von Göttern. Eine einleuchtende Erklärung hierfür könnte sein: Solipsismus als eine Form psychologischer Schwäche. Wenn das nicht zutrifft, bitte falsifizieren.

                  I AM FOR PRESIDENT postete
                  2) JEDER MENSCH GLAUBT AN IRGENDETWAS... das kann er nicht leugnen .
                  Ich leugne das. Glauben ist das Fürwahrhalten eines Sachverhaltes ohne Beweise. Ich kann das bei mir nicht erkennen. Allerdings sind Selbstbetrachtungen immer problematisch. Deshalb bitte ich dich, den Beweis anzutreten, dass ich nach gegebener Definition glaube.
                  I AM FOR PRESIDENT postete
                  Glaube ist nichts anderes als Vertrauen in meinen Augen.
                  Wenn Glaube=Vertrauen ist, warum gibt es dann zwei verschiedene Wörter? Beide Begriffe weisen Schnittmengen auf. Das heißt aber nicht, dass sie identisch sind, vielmehr entwickeln sie bei mir unterschiedliche Assoziationen und Bedeutungsdimensionen. Vertrauen würde ich als emotionalen Zustand definieren, der Zuversicht im Sinne einer hohen Wahrscheinlichkeitsannahme des vorgestellten Kausalverlaufs beschreibt. Diese Wahrscheinlichkeitsannahme kann Ausmaße annehmen, die dem Glauben ähnlich sind, das ist aber keine Notwendigkeit.

                  I AM FOR PRESIDENT postete
                  3) Religion hat der Welt nur schlechtes gebracht:
                  Abgesehen davon dass ein großer Teil des westlichen Moraldenkens aus dem NT stammt, kann man das nicht so pauschal sagen.
                  Die Behauptung, dass ein großer Teil westlichen Moraldenkens aus dem NT stammt, ist erkennbar unrichtig (aus dem NT kommt z.B. die Doktrin der Hölle als ewige Folter und ewiges Leid; Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, Verachtung der Frau, etc.; all das ist mit der Konzeption westlicher Moralität unvereinbar). Der Annahme, dass man Religion nicht als den Inbegriff des Schlechten pauschalisieren sollte, stimme ich zu.

                  I AM FOR PRESIDENT postete
                  Wenn die uralte Institution der Kirche von machthungrigen Leuten infiltriert wurde und man mit Hilfe der Bibel (naja, kaum jemand hat sie in der breiten bevölkerung verstanden und so konnten die hohen sie so auslegn wie es gerade passn sollte) Kreuzzüge o.Ä. rechtfertigen konnten ... dann wurde der eigentliche Glaube missbraucht. Genauso wie er heute von Islamisten missbraucht wird um einen Guerilla Krieg zu rechtfertigen wobei die Fundamentalisten nur einen BRUCHTEIL dieser Weltreligion ausmachen..
                  Ich muss mich ernsthaft fragen, was du hier sagen willst. Ist also die etwa 2000-jährige Geschichte des Christentums ein anhaltender Zustand des Missbrauchs? Nur noch zynisch sind diese Bemerkungen, wenn sie dann darin gipfeln, wenn gesagt wird, die breite Bevölkerung habe die Bibel nicht verstanden. Die Kirche hat seit jeher dagegen gekämpft, dass überhaupt irgendjemand außer dem Klerus die Bibel lesen kann! Das äußert sich dann z.B. in netten Gestalten wie Herrn Thomas More (der seit 2000 ein Heiliger und Märtyrer der katholischen Sekte ist), der alle verbrannte und erschlug, die es wagten, eine Bibel in englischer Sprache zu besitzen. Nicht weit ausführen muss ich, was diese Sekte von der Übersetzung der Bibel ins Deutsche hielt, die von Martin Luther angefertigt wurde. Dieser sympathische junge Herr war übrigens der Ansicht, dass geistig behinderte Menschen vom Teufel besessen waren, fühlte sich selber von Dämonen verfolgt, hetzte regelmäßig gegen Juden in guter christlicher Tradition und rief die Prinzipale dazu auf, die rebellischen Bettler und Armen auszuradieren. Und die hunderttausenden Aids-Toten in Afrika, die auch dadurch zustandekommen, dass Herr Ratzinger behauptet, Kondome würden AIDS aktiv übertragen und dann die regelmäßige Hetze gegen Schwule und die zehntausenden Vergewaltigungsopfer durch Kinderschänder in Priesterkutte rund um den Globus, die repressive Sexualmoral... das alles soll eine Folge von "Infiltration durch machthungrige und unchristliche Leute" sein? Du solltest dich für diese Ausführungen entschuldigen und anerkennen, dass diese "uralte Institution der Kirche" extrem viel Schuld auf sich geladen hat, um es vorsichtig auszudrücken.

                  I AM FOR PRESIDENT postete
                  4) Achja,.. unser großer Aufklärer Immanuel Kant, der den Menschen aufforderte sich doch seines eigenen Verstandes zu bemühen,... ja, ... er glaubte an Gott
                  Das ist unzutreffend. Kant glaubte nicht an Gott. Er hielt Gott für eine Notwendigkeit praktischer Vernunft. Außerdem meinte er mit diesem Gott als Ausfluss praktischer Vernunft nicht deinen Gott, Jahwe. Kant war ein Deist und kein Theist wie du es bist! Du solltest dich also hüten, ihn für deine Ideologie in Beschlag zu nehmen. Zuletzt will ich bemerken, dass Kant hierfür zurecht kritisiert worden ist. Leider kann er nicht antworten.
                  Junge, hast du Langeweile ? Ich versteh nicht warum da jedesmal so ein Wind drum gemacht wird. Lasst doch die Leute glauben woran sie wollen, wenn's sie glücklich macht. Warum man sich damit profilieren muss, dass man NICHT glaubt..
                  Zu leugnen, dass die westliche Kultur maßgeblich auf christlichen Werten aufbaut is auch ein bisl ignorant.
                  Diese sinnlosen Statistiken immer...."93% der Mitglieder der National Academy of Science (d.h. die wissenschaftliche Elite der USA) Atheisten und Agnostiker".... Und die restlichen 7% sind verwirrt oder dumm ? Wen interessiert das überhaupt. Überflüssige Diskussion....


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                    #54
                    gott gibt mir hoffnung
                    gott gibt mir kraft
                    gott kann man glauben kalt, gott kann man glauben warm
                    schau die italiener
                    die glauben manchmal auch morgens gott

                    wenn ich in die kirche gehe bin ich immer glücklich

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                      #55
                      es lässt einen das scheiss leben ertragen wenn man daran glaubt das es für alles einen sinn gibt.

                      Kommentar


                        #56
                        http://www.youtube.com/watch?v=hhjOnYbKJJw

                        Kommentar


                          #57
                          Roflprktschz postete
                          Mini postete
                          Weil der Mensch Angst vor dem Tod hat und sich mit Hilfe von Gott einfach etwas vorstellen kann, was nach dem Leben ist. Denke das ist mit der Hauptgrund, die ganzen anderen Ansätze sind zwar richtig, wurden aber nur von anderen Menschen benutzt, um andere zu beeinflussen. Hat halt vor allem früher gewirkt.
                          this. darum werden die meisten christen auch erst im alter religiös und denken sich in den jungen jahren fufufu. bringen tuts zwar nix weil 70 jahre ein auf "scheiß auf gott" zu machen und dann 2 stunden "mimimi gott hilf mir" zieht nicht.

                          auch lebt man als 0815 christ wohl menschlicher.
                          Achso und das weißt du weil du gestern mit Gott telefoniert hast?

                          und der letzte Satz is auch der trippelfail des todes. Es ist genau andersrum. Jemand der nicht Christ ist denkt logisch und die Logik verpflichtet den Menschen zur Moral.

                          Kommentar


                            #58
                            IloveUuuw postete
                            http://www.youtube.com/watch?v=hhjOnYbKJJw
                            dumm

                            stuNT_T postete
                            Jemand der nicht Christ ist denkt logisch und die Logik verpflichtet den Menschen zur Moral.
                            ja... jeder der nicht Christ ist, denkt logisch und jeder der Christ ist,denkt unlogisch. Und selbst die Annahme, dass Logik irgendwie zur Moral verpflichtet ist totaler Quatsch. In sofern stimmt an deinem Satz also eigentlich garnichts.

                            Kommentar


                              #59
                              >Jemand der nicht Christ ist denkt logisch und die Logik verpflichtet den Menschen zur Moral.

                              :D

                              Kommentar


                                #60
                                So eine Diskussion endet doch eh im Nichts.
                                Ich selber bin nicht religiös, trotzdem sehe ich es gerne, wenn der Glaube anderer Menschen, denen es nicht unbedingt gut geht, Kraft gibt um durchs leben zu kommen. Sofern Religion anderen Menschen Hoffnung und einen Sinn gibt, ist doch alles in Ordnung. Das hat auch nichts mit "unlogischem denken" oder so zu tun.

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