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Warum glauben Menschen/ sin Religiös

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    #16
    Mini postete
    Weil der Mensch Angst vor dem Tod hat und sich mit Hilfe von Gott einfach etwas vorstellen kann, was nach dem Leben ist. Denke das ist mit der Hauptgrund, die ganzen anderen Ansätze sind zwar richtig, wurden aber nur von anderen Menschen benutzt, um andere zu beeinflussen. Hat halt vor allem früher gewirkt.
    this. darum werden die meisten christen auch erst im alter religiös und denken sich in den jungen jahren fufufu. bringen tuts zwar nix weil 70 jahre ein auf "scheiß auf gott" zu machen und dann 2 stunden "mimimi gott hilf mir" zieht nicht.

    auch lebt man als 0815 christ wohl menschlicher.

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      #17
      http://jamiedubs.com/fuckflickr/data/how%20about%20no%20bear.jpg

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        #18
        G.Vanilli postete
        ich glaube ja an die SuFu
        Amen

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          #19
          supri postete
          Für neurobiologische Ansätze: Sam Harris
          Für neuropsychologische Ansätze: Daniel Dennett
          Für erkenntnistheoretische Ansätze: Hans Albert
          Für verbindene Gesamtschau: Christopher Hitchens

          K3cY postete
          Religion ist laut Freud nur etwas was die Menschen aufsuchen um Eigenverantwortung abzugeben.
          Das ist nicht richtig. Siehe insbesondere die Schrift "Die Zukunft einer Illusion" mit der bekannten Aufgabentrias der Götter.
          Freud schreibt: Mit der Zeit werden die ersten Beobachtungen von Regel- und Gesetzmäßigkeit an den Naturerscheinungen gemacht, die Naturkräfte verlieren damit ihre menschlichen Züge. Aber die Hilflosigkeit der Menschen bleibt und damit ihre Vatersehnsucht und die Götter. Die Götter behalten ihre dreifache Aufgabe,
          - die Schrecken der Natur zu bannen,
          - mit der Grausamkeit des Schicksals, besonders wie es sich im Tode zeigt, zu versöhnen und
          - für die Leiden und Entbehrungen zu entschädigen, die dem Menschen durch das kulturelle Zusammenleben auferlegt werden.
          mmh danke soweit, aber wenn ich das richtig sehe, sind das - abgesehen von freud, alles philosophen was man ja nun nicht umbedingt als fakten abtuen kann.
          wie sieht es mit der hirn forschung aus?
          gibts da auch so nen spezi wie 'Spitzer es z.b. für die Lerntheorie ist?
          ich weiß, das Michael Persinger in die richtung geht, nen deutschsprachiger wäre aber nicht schlecht :>

          edith sagt, eure ideen sind ja alle nit schlecht, aber ich brauch fakten :P ne eigene meinung dazu hab ich auch^^

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            #20
            Roflprktschz postete

            this. darum werden die meisten christen auch erst im alter religiös und denken sich in den jungen jahren fufufu. bringen tuts zwar nix weil 70 jahre ein auf "scheiß auf gott" zu machen und dann 2 stunden "mimimi gott hilf mir" zieht nicht.

            auch lebt man als 0815 christ wohl menschlicher.
            70 jahre "mimimi gott hilf mir" bringens genausowenig.

            ich sehe in religion bzw an "irgendwas" glauben (für mich) keinen sinn

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              #21
              um mal ganz groß rauszukommen

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                #22
                QuakerJack postete
                Roflprktschz postete

                this. darum werden die meisten christen auch erst im alter religiös und denken sich in den jungen jahren fufufu. bringen tuts zwar nix weil 70 jahre ein auf "scheiß auf gott" zu machen und dann 2 stunden "mimimi gott hilf mir" zieht nicht.

                auch lebt man als 0815 christ wohl menschlicher.
                70 jahre "mimimi gott hilf mir" bringens genausowenig.

                ich sehe in religion bzw an "irgendwas" glauben (für mich) keinen sinn
                wollte ich auch nur mit sagen das die menschen erst religiös werden wenn sie kurz vorm sterben sind was eigentlich lächerlich ist. Nie ein bezug zu gott gehabt und dann wenn das leben endet mal schnell hoffe das es nen himmel gibt und man ne freikarte bekommt.

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                  #23
                  religionen sind müll, spiritualität dagegen die wichtigste säule im leben. wenn du an etwas "glaubst" (muss nicht dieser gott sein von dem alle sprechen) gibt es menschen halt kraft durchs leben zu kommen und einen sinn darin zu sehen.

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                    #24
                    Ich bin selbst nicht religiös. Aber durch Gott stellt man sich doch nicht vor, dass man mit 50 Jungfrauen im Whirlpool liegt. So was ... Es geht nur darum, dass man etwas vor Augen hat, was nach dem Tod ist, man muss es ja nicht direkt so auslegen,wie es in der Bibel steht, man kann ja auch durchaus seinen eigenen Glauben haben. Außerdem gehts ja nur um den Grundgedanken, dass du nach dem Tod nicht einfach weg bist, dass da quasie nichts ist. Vielleicht kannst du es dir jetzt besser vorstellen @sickandtired

                    Das Gott, wenn es ihn überhaupt gibt (wie gesagt, ich denke nicht daran), hier auf der Erde anstellt bzw. "zulässt" ist doch eine ganz andere Geschichte, hier geht es ja um den Glauben selbst. Das hat nichts mit Christentum oder sonst was zu tun. Um zu glauben muss man keiner Konfession angehören.

                    /e: Was Mehmet gesagt hat, wollte ich mit dem letzten Satz ausdrücken

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                      #25
                      Mehmet Scholl postete
                      religionen sind müll, spiritualität dagegen die wichtigste säule im leben. wenn du an etwas "glaubst" (muss nicht dieser gott sein von dem alle sprechen) gibt es menschen halt kraft durchs leben zu kommen und einen sinn darin zu sehen.
                      und die frage ist, warum das so ist.
                      das es so ist, liegt ja auf der hand, aber waaaaarummmmm? :(
                      muss ich mir dafür tatsächlich the secret reinziehen? :p

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                        #26
                        kid postete
                        bitte close :s
                        hab dich mal gemeldet, unnötiger spam stört die diskussionen

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                          #27
                          Ponyhofhoppelhase postete
                          Mehmet Scholl postete
                          religionen sind müll, spiritualität dagegen die wichtigste säule im leben. wenn du an etwas "glaubst" (muss nicht dieser gott sein von dem alle sprechen) gibt es menschen halt kraft durchs leben zu kommen und einen sinn darin zu sehen.
                          und die frage ist, warum das so ist.
                          das es so ist, liegt ja auf der hand, aber waaaaarummmmm? :(
                          muss ich mir dafür tatsächlich the secret reinziehen? :p
                          naja warum ... wenn du zum beispiel ne schlechte zeit gerade hast, dann hilft dir eben das vertrauen in eine höhere macht darin aus dem ganzen wieder rauszukommen und nicht in ne depression zu verfallen.

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                            #28
                            weil sie eine Ausrede für ihre unzulänglichkeiten suchen, solange es "Gottes" Plan ist soll es eben so sein ...

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                              #29
                              supri postete
                              Ponyhofhoppelhase postete
                              supri postete
                              Für neurobiologische Ansätze: Sam Harris
                              Für neuropsychologische Ansätze: Daniel Dennett
                              Für erkenntnistheoretische Ansätze: Hans Albert
                              Für verbindene Gesamtschau: Christopher Hitchens

                              K3cY postete
                              Religion ist laut Freud nur etwas was die Menschen aufsuchen um Eigenverantwortung abzugeben.
                              Das ist nicht richtig. Siehe insbesondere die Schrift "Die Zukunft einer Illusion" mit der bekannten Aufgabentrias der Götter.
                              Freud schreibt: Mit der Zeit werden die ersten Beobachtungen von Regel- und Gesetzmäßigkeit an den Naturerscheinungen gemacht, die Naturkräfte verlieren damit ihre menschlichen Züge. Aber die Hilflosigkeit der Menschen bleibt und damit ihre Vatersehnsucht und die Götter. Die Götter behalten ihre dreifache Aufgabe,
                              - die Schrecken der Natur zu bannen,
                              - mit der Grausamkeit des Schicksals, besonders wie es sich im Tode zeigt, zu versöhnen und
                              - für die Leiden und Entbehrungen zu entschädigen, die dem Menschen durch das kulturelle Zusammenleben auferlegt werden.
                              mmh danke soweit, aber wenn ich das richtig sehe, sind das - abgesehen von freud, alles philosophen was man ja nun nicht umbedingt als fakten abtuen kann.
                              wie sieht es mit der hirn forschung aus?
                              gibts da auch so nen spezi wie 'Spitzer es z.b. für die Lerntheorie ist?
                              ich weiß, das Michael Persinger in die richtung geht, nen deutschsprachiger wäre aber nicht schlecht :>

                              edith sagt, eure ideen sind ja alle nit schlecht, aber ich brauch fakten :P ne eigene meinung dazu hab ich auch^^
                              Die Übergänge zwischen Neurologie, Psychologie und bei der Religion zur Philosophie sind fließend. Für einzelne Tatsachenfestellungen ohne theoretische Gerüste musst du in die Fachzeitschriften, z.B. Annals of Neurology, wo du auch Texte von Harris (der Neurowissenschaften studiert hat) und Dennett finden wirst. Albert ist der einzige "Vollblutphilosoph" in der Liste. Hitchens ist ein Schriftsteller, Literaturkritiker und Orator.
                              ich bin dem englischen nicht so mächtig, das ich fachtexte lesen könnte, nehme ich an. trotzdem danke, werde sicherlich auch irgendwo übersetzungen finden :)

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                                #30
                                die menschen brauchen eben etwas an das sie sich in schweren zeiten klammen können. seit es den menschen hier generell besser geht (wohlstand) werden doch auch die kirchenaustritte mehr. keiner (bzw. immer weniger) "braucht" mehr die kirche heutzutage, es geht uns auch so gut.
                                natürlich ist gott auch die perfekte ausrede für alle unglücke, naturkatastrophen usw. (gottes wege sind unergründlich - mit diesem spruch kann man einfach ALLES erklären, wenn man es sich eben so einfach machen will)

                                aus meiner sicht, sind menschen die glauben naiv, weil sie einfach nur alles was ihnen (vermutlich) ihre vorfahren erzählt haben glauben und so weiterleben. wer sich ernsthaft gedanken macht, wird schon nach kürzester zeit alles infrage stellen und mit relativ hoher wahrscheinlichkeit jeglichen glauben verlieren.

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