kriegt man dafür geld oder "nur" ein gutes gefühl?
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Kannst dir aber nen Organspende Ausweis zulegen vllt brauch man das ein oder andere ja später. Freundin hat auch nen Organspende Ausweis und is Diabetikerin.NoX postete
würde auch liebend gerne : blut, knochenmark und nach meinem tod organe spenden. geht aber leider nicht, da ich diabetiker bin =/
Schaden kanns nie.
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gute sache von dir
ich denk mal, dass es die nicht sonderlich interessiert ob da thc drin ist. gibt ja nicht so viele spender und da kann man es sich glaub kaum leisten, wegen thc im blut das nicht zu machenMehmet Scholl postete
rein? du meinst thc?
keine ahnung, musste aber nen riesen fragebogen nun ausfüllen um krankheiten auszuschliessen und mein blut wird die nächsten tage auch nochmal getestet. kiffe aber eh nicht :0
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Leito postete
erfährt man eigentlich wer die spende kriegt und erfährt der patient von wem die spende ist? ober bleibt das alles anonym?Hab ich kurz von der DKMS Seite kopiert ;)20. Kann ein Spender mit dem Empfänger seiner Stammzellen Kontakt aufnehmen?
Über die DKMS kann der Spender Informationen zum Genesungsverlauf des Patienten erhalten und auch schriftlichen Kontakt aufnehmen. Dabei wird aber in den ersten zwei Jahren nach der Stammzelltransplantation die Anonymität von Spender und Patient auf jeden Fall aus datenschutzrechtlichen Gründen gewahrt. Danach kann die DKMS den direkten Kontakt zwischen Spender und Patient vermitteln, wenn beide dies wünschen: per Brief, Telefon oder auch durch ein persönliches Treffen.
Dies ist allerdings nicht möglich, wenn der Spender bzw. Patient in einem Land lebt, in dem die Anonymität nach den dortigen Gesetzen bestehen bleiben muss (beispielsweise Belgien, Frankreich, Italien, Niederlande, Spanien). Hier kann man aber zumindest anonym miteinander Kontakt aufnehmen. Einige Länder - darunter Brasilien, Finnland, Großbritannien und die Schweiz - erlauben leider gar keinen Kontakt zwischen Spender und Patient.
Und warum? Habe nie darüber nachgedacht, aber gerade mal etwas darüber gelesen und denke, dass ich es bei Gelegenheit wohl auch machen werde.Manking postete
respekt das du sowas machst, für mich wäre das nichts!
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find ich gut von dir. würd das prinzipiell auch machen, aber die vollnarkose hat mich damals abgeschreckt.. vielleicht denk ich nochmal drüber nach..
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Vollnarkose?new_world_order postete
find ich gut von dir. würd das prinzipiell auch machen, aber die vollnarkose hat mich damals abgeschreckt.. vielleicht denk ich nochmal drüber nach..
38. Welche Risiken bestehen bei der Entnahme peripherer Stammzellen?
Für die Lebensspende mittels der peripheren Stammzellentnahme ist weder eine Vollnarkose noch eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus erforderlich.
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fleXQZ postete
Auf der Seite der DKMS findest du eigentlich alle nötigen Informationen zum Ablauf.
Ein Auszug:
Bei der Knochenmarkentnahme (nicht zu verwechseln mit der aus Rückenmark!) wird dem freiwilligen Spender unter Vollnarkose ca. ein Liter Knochenmark-Blut-Gemisch aus dem Beckenkamm entnommen. In dem Gemisch sind ca. 5% des Gesamtknochenmarks, das sich innerhalb von eta zwei Wochen vollständig regeneriert. Was bleibt, sind zwei kleine Narben über dem Gesäß - und das gute Gefühl, einem Menschen eine Chance auf ein neues Leben gegeben zu haben.
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