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    #16
    Hammer of Eden (Ken Follet) mein erstes englisches Buch
    ging gut rein
    keine vokabeln nachgeschaut, nichts verpasst
    spannende story

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      #17
      McCarthys Bar von Pete McCarthy

      Beschreibt auf seine unterhaltsam ironische Art seine Selbstfindungstrips in Irland, in welchem die Iren auf die ganzen "Alternativerlebensstil-Typen" trifft. Hängt dabei noch jedes 2. Kapitel in einer Bar ab...hat einen gewissen Charme.

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        #18
        danke leute fuer die vielen beispiele :) ich werd mir dann mal was raussuchen...

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          #19
          my fight

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            #20
            the curious incident of the dog in the night time

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              #21
              think big, donald trump

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                #22
                Parry Hotter oder du suchst direkt nach ESL büchern mit weniger als 10.000 vokabeln^^

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                  #23
                  lies einfach 'death of a salesman' von arthur miller. das ist nicht sonderlich lang, sehr gut und ist auch häuifg schullektüre.

                  optimal ist laut lesen, weil du damit die aussprache schulst, dazu musst du logischerweise aber auch wissen, wie es ausgesprochen wird.

                  du möchtest dich aber fürs abi verbessern: dementsprechend wird das nicht sonderlich effektiv sein, wenn du nur ein buch liest. kurzfristig bringen vokabeln (connectors) lernen viel mehr. damit vermeidest du zum beispiel, dass du jeden satz mit "i think[...]" beginnst. das bringt punkte ohne ende, vor allem in zentralabiklausuren.

                  ich kenne dein niveau nicht, aber grundsätzlich bringt bücher lesen einiges. allerdings ist es mit einem buch nicht getan, wenn man wirklich gut werden will. vokabeln sind einfach das wichtigste, neben der grammatik, welche man zum abi eigentlich voll drauf haben sollte.

                  grammatik und wortschatz sind der schlüssel zum erfolg.

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                    #24
                    Dan Brown, George Orwell, J.D. Salinger

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                      #25
                      Noah Gordon - The Physician
                      Ken Follet - The Pillars of the Earth, World Without End
                      Stephen King - Dark Tower Series, It
                      David Foster Wallace - Infinite Jest

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                        #26
                        Animal Farm
                        Generation Kill ! (super Erfahrungsbericht aus dem Irakkrieg)

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                          #27
                          Charles Bukowski für US-Englisch und Douglas Adams für Englisch, beim ersteren lernste mal wie man ordentlich auf Englisch Beleidigt.

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                            #28
                            maitiu postete

                            David Foster Wallace - Infinite Jest
                            Auch wenn's ein geiles Buch ist, wird's für den Anfang wohl eher ein Motivationskiller par excellence sein. Unfassbar lang, unfassbar klobig zu halten ( ;) ), und vor allem eine sehr anspruchsvolle Sprache.

                            Ich denk auch, das viele Klassiker in einigermaßen klarer Sprache (also nicht Trainspotting oder A Clockwork Orange) gut geeignet sein dürften.
                            Animal Farm wurde ja schon genannt.
                            Brave New World ist auch super.
                            Hemmingway ist sicherlich auch nicht schlecht, m.E. aber gewöhnungsbedürftig.

                            Bei "The Catcher in the rye" seh' ich schon wieder das Problem der leicht veralteten Sprache. "Slang"-Sprache der 50er ist halt nicht mehr up-to-date. Nichts desto trotz ein tolles Buch. Gleiches gilt übrigens für The Great Gatsby.

                            Ich bleibe bei meiner Top-Empfehlung: Less than zero von Ellis. Ist sehr kurz, hat eine klare, moderne Sprache und eine extrem moderne und relevante Message.

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                              #29
                              dure postete
                              denkt ihr das es mich viel weiter bringt fuers abi wenn ich bis dahin regelmäßig lese etc?
                              Nein und bei dir bin ich mir da auch recht sicher.

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                                #30
                                Bret Easton Ellis, Jonathan Safran Foer, David Foster Wallace, J.D. Salinger.

                                Also eigentlich alle mit zwei Vornamen.

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