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hab in meiner ausbildung bei einem softwareentwickler gearbeitet und im service auch englische kunden betreut. ist am anfang wirklich ein bisschen schwierig wegen umgangssprache und slang und so. aber es geht eigentlich. In der regel haben die Anrufer auch viel verständnis.
mit 2 kunden hatte ich am meisten spaß, die haben regelmäßig angerufen und gesagt, dass ich ihnen wie gewohnt auf english antworten soll, aber sie wollten ihre fragen auf deutsch stellen :D klang unglaublich lustig
es ist auf jeden fall ne erfahrung fuer dich ;)
du musst den costumern nur direkt am anfang zeigen, dass du es vorziehst wenn ihr ein langsames gespraech fuehrt, das der gegenueber darauf ruecksicht nimmt, das klappt nach 20-30 anrufen wie fahrrad fahren :P
JoNeK postete
es ist auf jeden fall ne erfahrung fuer dich ;)
du musst den costumern nur direkt am anfang zeigen, dass du es vorziehst wenn ihr ein langsames gespraech fuehrt, das der gegenueber darauf ruecksicht nimmt, das klappt nach 20-30 anrufen wie fahrrad fahren :P
das kommt besonders gut beim costumer an wenn die hotline 5$ pro minute kostet ...
Ich habe 4 Jahre im Technischen Endkundensupport einer Software Firma gearbeitet. 2 Jahre davon auch in der internationalen Hotline. Meist hatte ich mit Engländern, Iren und Schotten zu tun.
Ich muss sagen - es ist gewöhnungssache. In den ersten Wochen viel es mir enorm schwer. Nach 2-3 Wochen Praxiserfahrung konnte ich aber auf Englisch plappern und denken, hatt die Dialekte soweit drin usw... geht alles.
Das wichtigste ist eigentlich das dran bleiben und keine Angst vor den Gesprächen zu haben. Immer offen und freundlich bleiben.
Klar merken die am anderen Ende, dass du kein Native Speaker bist... da kommt dann auch schon mal die Frage warum der Support nicht mit Native Speakern besetzt ist. Da heißt es dann Nerven bewahren. Ich hab dann immer die Qualität die ein Support in den Headquarters einer Firma gegenüber den Callcentern bietet in den Vordergrund zu rücken. So nach dem Motto: "Ich bin zwar kein Native Speaker, aber dafür hab ich wenigsten Ahnung und kann dir helfen"
Die meisten waren damit richtig zufrieden. Sobald das mal geklärt ist haben die auch nix dagegen wenn man immer mal wieder nachhakt wenn man was nicht richtig kapiert hat.
Das zeugt nämlich von Interesse und zeigt, dass man wirklich versucht zu helfen.
Ich hoffe, ich habe jetzt keinen riesenkauderwelsch geschrieben, bin grad bisschen matschig im Kopf.
Wenn man einem Engländer eingesteht, dass das eigene Englisch nicht so gut ist, weil es nicht die Muttersprache ist, dann wird er es auch verstehen und darauf eingehen. Natürlich reden wir hier von Geschäftskunden :D
Das ganze macht einen sympathischeren Eindruck, als wenn man direkt behauptet, dass das eigene Englisch perfekt ist.
Man wird als Deutscher nun mal fast nie ein perfektes Englisch hinbekommen. Wenn man als Bayer oder Sachse mit einem Engländer, der deutsch "kann", redet, wird er auch fast nichts verstehen. Sobald er aber sagt, ob man denn langsamer reden kann, weil sein Deutsch nicht auf muttersprachenniveau ist, dann wird man doch automatisch langsamer reden.
An deiner Stelle würde ich das Jobangebot wahrnehmen. Mehr als schiefgehen kann es eh nicht ;) Dann hast 2 Woche dort gearbeitet und dennoch etwas Geld verdient.
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