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kgpforever postete
Natürlich gibt es Talent, nur nicht für alles.
Es gibt 100%ig musikalisches Talent (nein, nicht RAP) und Talent im Umgang mit Menschen.
Es gitb auch allround Talente. Ich habe einen Kumpel, der war schon als Jugendlicher so begabt, dass er in JEDER Sportart ohne übermäßigen Aufwand auf Bundesliganiveau hätte kommen können. Hat sich aber leider für 10-Kampf entschieden. Er lernt jede Sportart (Kitesurfen, Golf, Snowboardfahren) innerhalb von einer Stunde. Einfach keine Chance gegen den Typen. Wurde beim Schlag den Raab Casting nicht genommen, weil er zu krass war. true story
jaaaaaaa bestimmt :D:D
und seine name war kgpforever
2t: natürlich gibt es talent, wie sonst sollte ich mit so wenig aufwand so viel schaffen lol
denke schon, dass es man ein bestimmtes talent hat, aber das auch zu einem gewissen zusammenhängt mit der intelligenz. klingt jetzt doof, aber ich behaupte mal, dass viele spitzensportler auch überdurchschnittlich intelligent sind. das hängt im allgemeinen damit zusammen, dass sport die hirnaktivität fördert soweit ich weiß, aber ich denk es gibt immer etwas, was die Sportler (neben körperlichen unterschieden, die genetisch bedingt sein können und nur zu gewissem maße durch training ausgleichbar sind) Unterscheidet: Der Kopf. In einem Augenblick, situationen zu erkennen, in bruchteilen (richtige) entscheidungen zu fällen, die geniale aktion raushaun, keine ahnung was.
Das kann ja zum einen trainiert werden, indem man die selbe situation immer wieder und wieder durchlebt, aber zum anderen ist es halt einfach auch ein teil intelligenz denk ich. (jetzt kommt eh wieder beispiel poldi :D bzw fußball im allgemeinen).
gibt auch viele intelligente menschen, die im sport nix auffe reihe kriegen, was aber auch einfach daran liegt, dass sie nie welchen gemacht haben. wie sah das aus als man als 4jähriger z.b. fußball gespielt hat? nicht grad elegant. wenn mans seitdem nicht gemacht hat, weil man kaum draußen gespielt hat, ist klar, dass man da in diesem bereich (auch viel koordinative) schwächen hat. heutzutage können viele kinder z.b. nichtmal rückwärts laufen oder balancieren, weil sie nicht mehr rausgehen.
neben dem talent gibts dann auch noch ganz entscheidende faktoren wie halt spaß, interresse und wille. kennt man ja von sich selbst. man hat spaß an etwas, und man beschäftigt sich immer mehr mit der sache und wird immer besser (oder manchmal auch nicht, wenns nicht sein soll; ich z.b. kann net gut zeichnen, dafür war ich aber wohl "musikalisch" und musste kaum üben, als ich klavier unterricht bekam).
wille bzw ehrgeiz spielt halt auch eine wichtige rolle, weil z.b. grad den sprung zwischen hobby und leistungssport machen viele leute nicht mit, weil sie sich dann doch anders entscheiden, den einfachen weg gehen (soll keine kritik an irgendwem sein), plötzlich andere interressen haben. nur leute die etwas wirklich wollen, werden dann in einer sache auch wirklich gut. das führt dann halt auch dazu, dass die leute extrem viel zeit in etwas investieren. dann wenn andere leute aufhören, machen diese weiter...das macht dann am ende den unterschied aus. oft redet man da von talent, aber viele leute wissen garnicht wieviel übung und zeit derjenige investiert hat, um so gut zu werden, zeit, die sie selbst niemals aufbringen würden/könnten/wollen.
könnte eig noch viel mehr schreiben, aber der text is jetzt schon viel zu lang und wird eh von keinem gelesen :D
i did, hört sich gut an, obwohl ich den Anfang gerne, wie du schon angemerkt hast in Zweifel ziehen würde. Wenn nen Profifußballer spricht, hörst du oft die Dummheit (nichts gegen Fußballer im Allgemeinen)
Beispiel:
http://www.parentdish.com/2006/02/27/david-beckham-admits-he-cant-do-his-six-year-olds-math-homewor/
ja das war halt auch das, was ich mir dachte. aber iwie besteht immer ein geistiger vorteil von weltklasse leuten gegenüber sehr guten. weiß net, wie man das am besten ausdrücken könnte, aber bin mir eig sicher, dass da auch intelligenz eine rolle spielen muss...
ein guter fußballer muss ja nichtmal dumm sein, wenn er z.b. nie schulbildung genossen hat, wirkt er dumm, obwohl sein gehirn potenzial für mehr hätte...oft haben spitzensportler auch kein interresse am lernen, da sie den sport haben. ändert nix daran, dass z.b. beckham trotzdem zumindest grundschulstoff drauf haben sollte :D
denke schon, dass es man ein bestimmtes talent hat, aber das auch zu einem gewissen zusammenhängt mit der intelligenz. klingt jetzt doof, aber ich behaupte mal, dass viele spitzensportler auch überdurchschnittlich intelligent sind. das hängt im allgemeinen damit zusammen, dass sport die hirnaktivität fördert soweit ich weiß, aber ich denk es gibt immer etwas, was die Sportler (neben körperlichen unterschieden, die genetisch bedingt sein können und nur zu gewissem maße durch training ausgleichbar sind) Unterscheidet: Der Kopf. In einem Augenblick, situationen zu erkennen, in bruchteilen (richtige) entscheidungen zu fällen, die geniale aktion raushaun, keine ahnung was.
stimme dir wohl im großteil zu, aber sind das nicht alles fähigkeiten/bedingungen die sich im laufe des lebens ansammeln? die meisten entscheidungen im kopf werden auf grund diverser erfahrungen, egal aus welchen lebenslagen, getroffen. es basiert also, bis auf die körperliche statur, alles auf erfahrungsprozessen in der entwicklung jedes einzelnen.
gibt auch viele intelligente menschen, die im sport nix auffe reihe kriegen, was aber auch einfach daran liegt, dass sie nie welchen gemacht haben. wie sah das aus als man als 4jähriger z.b. fußball gespielt hat? nicht grad elegant. wenn mans seitdem nicht gemacht hat, weil man kaum draußen gespielt hat, ist klar, dass man da in diesem bereich (auch viel koordinative) schwächen hat. heutzutage können viele kinder z.b. nichtmal rückwärts laufen oder balancieren, weil sie nicht mehr rausgehen.
erschreckend, aber leider wahr. aber auch hier gehts um "erlernte" fähigkeiten bzw. um es vllt ähnlich wie du auszudrücken um "erlerntes talent".
neben dem talent gibts dann auch noch ganz entscheidende faktoren wie halt spaß, interresse und wille. kennt man ja von sich selbst. man hat spaß an etwas, und man beschäftigt sich immer mehr mit der sache und wird immer besser (oder manchmal auch nicht, wenns nicht sein soll; ich z.b. kann net gut zeichnen, dafür war ich aber wohl "musikalisch" und musste kaum üben, als ich klavier unterricht bekam). wille bzw ehrgeiz spielt halt auch eine wichtige rolle, weil z.b. grad den sprung zwischen hobby und leistungssport machen viele leute nicht mit, weil sie sich dann doch anders entscheiden, den einfachen weg gehen (soll keine kritik an irgendwem sein), plötzlich andere interressen haben. nur leute die etwas wirklich wollen, werden dann in einer sache auch wirklich gut. das führt dann halt auch dazu, dass die leute extrem viel zeit in etwas investieren. dann wenn andere leute aufhören, machen diese weiter...das macht dann am ende den unterschied aus. oft redet man da von talent, aber viele leute wissen garnicht wieviel übung und zeit derjenige investiert hat, um so gut zu werden, zeit, die sie selbst niemals aufbringen würden/könnten/wollen.
korrekt, man bildet, bedingt durch seine eigene persönliche entwicklung eigene interessen, auf grund von erfahrungen eine persönlichkeit & willenskraft. was deine besseren fähigkeiten im musikalischen bereich ausgelöst hat, kann man natürlich nicht so pauschal sagen, nur muss es halt nicht unbedingt eine "musikalische erziehung" gewesen sein, sondern könnte auch zufällig beim radio hören, beim einkaufen oder durch bildliche akzente ausgelöst werden.
also auch erst im laufe des lebens. denke nicht, dass man nem neugeborenen irgendwie nachweisen kann, dass es später z.B. selbstbewusst ist oder ein musikgenie. (falls ich mich irre, bitte berichtigen).
wäre natürlich wünschenswert, wenn man im säuglingsalter schon feststellen könnte, ob bzw. welches talent sein kind hat. wobei man damit wahrscheinlich die individuelle entwicklung des kindes beeinflussen würde, weil man es evtl. z.B. in die musikrichtung drängt.
sehe in deinem post leider nicht, was auf wirklich angeborenes talent hinweist.
da haste recht, bei mir liegt musik eig quasi in der familie, meine mudda spielt seit 30 jahren oboe, mein vater hat früher auch klavierunterricht bekommen (hoffnungsloser fall laut eigener aussage) und ich ging auch mit 4 oder so bereits zur musikalischen früherziehung...hatte ich schon fast vergessen. könnte/ist dann wohl dadurch bedingt gewesen.
aber das war halt auch das problem, dass ich mir gestellt hat, weshalb ich halt auf die intelligenz kam...talent ist ja nicht wirklich nachweisbar, trotzdem gibt es kinder, die gleichaltrigen kindern in einer sache bereits meilenweit überlegen sind. und das kann ja kaum im laufe des lebens gesammelt worden sein?
das ist für mich halt nicht ganz erklärbar...andererseits lernen kinder ja wirklich extrem schnell manchmal (hier auch wieder -> faktor intelligenz?) und dass sich dann interresse bzw spaß + das schnelle lernen=extrem gute leistungen, was dann später als 'talent' bezeichnet wird? könnte glaub ich noch ewig drüber philosophieren, finde das thema total interressant :D
Klar gibts Talent - kenne viele die spielen intensiver und ernsthafter Schach als ich, trotzdem gibts jedes mal buttrape wenn ich mal ins Training gehe :>>
ich ja auch, habe mich ja quasi bekehren lassen von coru und verfalle nu einem rausch und denke seit stunden darüber nach.
hast dir ja deine frage quasi selbst beantwortet. auf der anderen seite gibts ja viele wissenschaflter die behaupten, jeder könne ein genie auf einem gebiet sein, wenn man die richtigen hirnverknüpfungen schafft & gezielt darauf trainiert. das ist dann halt wieder ein gelerntes talent.
wahrscheinlich ist das einzige talent, was es gibt, das talent, talente auszubilden.
was hast du bloß angerichtet coru, mein kopf raucht :(
"Dass Talent genetisch bestimmt sei, ist immer wieder auch bestritten worden. So war z. B. der Musikpädagoge Shinichi Suzuki ein radikaler Gegner der Auffassung, dass musikalische Begabung (auch: Spitzentalent) irgendeine andere Ursache habe als früh einsetzende Gehörschulung und tägliches intensives Üben. Suzuki hat immer wieder argumentiert, dass Talentforschung nicht an Neugeborenen durchgeführt werde, sondern an Kindern, die bereits jahrelang musikalische Stimulation und Förderung erhalten bzw. nicht erhalten haben."
"Kritiker des Begabungskonzeptes heben hervor, dass im Unterschied zu körperlichen oder geistigen Leistungen, die beobachtet werden können, Begabung ein Konstrukt ist, das zur Erklärung von beobachteten Leistungen herangezogen wird. Begabung ist im Sinne dieser Kritik nicht etwas, das man beobachten kann und das es empirisch gibt, sondern etwas, mit dem man Beobachtetes deutet, interpretiert, erklärt. Das Problem, diese gedankliche Konstruktion als Realität zu betrachten, stellt sich gemäß dieser Kritik so dar, dass man beobachtbare Leistungen mit einer vermuteten "Anlage" verwechseln kann, wenn man Leistungen als den Ausdruck oder Nachweis von Begabungen ansieht. Es entsteht eine "zirkuläre Denkfigur", bei der von Leistung auf Begabung geschlossen wird, diese jedoch als Begründung für Leistung herhalten soll, obwohl nur eines von beiden, nämlich Leistung, objektiv messbar ist.
Die Tatsache unterschiedlicher Leistungen wird von dieser Kritik nicht geleugnet, sie zweifelt jedoch die wissenschaftliche und gesellschaftliche Brauchbarkeit und Angemessenheit des Begabungskonzeptes u.a. unter dem Verweis darauf an, dass es bisher eben noch nicht gelungen ist, "Begabung" unabhängig von beobachtbaren Leistungen empirisch zu verifizieren."
MjK postete
"Dass Talent genetisch bestimmt sei, ist immer wieder auch bestritten worden. So war z. B. der Musikpädagoge Shinichi Suzuki ein radikaler Gegner der Auffassung, dass musikalische Begabung (auch: Spitzentalent) irgendeine andere Ursache habe als früh einsetzende Gehörschulung und tägliches intensives Üben. Suzuki hat immer wieder argumentiert, dass Talentforschung nicht an Neugeborenen durchgeführt werde, sondern an Kindern, die bereits jahrelang musikalische Stimulation und Förderung erhalten bzw. nicht erhalten haben."
"Kritiker des Begabungskonzeptes heben hervor, dass im Unterschied zu körperlichen oder geistigen Leistungen, die beobachtet werden können, Begabung ein Konstrukt ist, das zur Erklärung von beobachteten Leistungen herangezogen wird. Begabung ist im Sinne dieser Kritik nicht etwas, das man beobachten kann und das es empirisch gibt, sondern etwas, mit dem man Beobachtetes deutet, interpretiert, erklärt. Das Problem, diese gedankliche Konstruktion als Realität zu betrachten, stellt sich gemäß dieser Kritik so dar, dass man beobachtbare Leistungen mit einer vermuteten "Anlage" verwechseln kann, wenn man Leistungen als den Ausdruck oder Nachweis von Begabungen ansieht. Es entsteht eine "zirkuläre Denkfigur", bei der von Leistung auf Begabung geschlossen wird, diese jedoch als Begründung für Leistung herhalten soll, obwohl nur eines von beiden, nämlich Leistung, objektiv messbar ist.
Die Tatsache unterschiedlicher Leistungen wird von dieser Kritik nicht geleugnet, sie zweifelt jedoch die wissenschaftliche und gesellschaftliche Brauchbarkeit und Angemessenheit des Begabungskonzeptes u.a. unter dem Verweis darauf an, dass es bisher eben noch nicht gelungen ist, "Begabung" unabhängig von beobachtbaren Leistungen empirisch zu verifizieren."
Ich denke schon dass es Talent gibt. Ich spiele halb-professionell Tischfußball ( jaja, ich weiß) und dort fällt mir das ziemlich stark auf. Zum Beispiel gibt es Leute die trainieren deutlich weniger als andere, lernen aber deutlich schneller die Ballkontrolle, Schußtechniken usw. Für mich ist ein schnelles Spielverständnis und die anderen dazugehörigen Komponenten schon Talent.
Ob Talent etwas mit genetischer Veranlagung zu tun hat, müsste man an Zwillingen sehr gut nachweisen können.
kgpforever postete
Natürlich gibt es Talent, nur nicht für alles.
Es gibt 100%ig musikalisches Talent (nein, nicht RAP) und Talent im Umgang mit Menschen.
Es gitb auch allround Talente. Ich habe einen Kumpel, der war schon als Jugendlicher so begabt, dass er in JEDER Sportart ohne übermäßigen Aufwand auf Bundesliganiveau hätte kommen können. Hat sich aber leider für 10-Kampf entschieden. Er lernt jede Sportart (Kitesurfen, Golf, Snowboardfahren) innerhalb von einer Stunde. Einfach keine Chance gegen den Typen. Wurde beim Schlag den Raab Casting nicht genommen, weil er zu krass war. true story
jaaaaaaa bestimmt :D:D
Ist kein witz, wir sind bowlen gegangen und er hat direkt den bahnrekord gebrochen, obowohl er nur ca. 1 mal in 2 Jahren spielt. wenn du mit ihm Bogenschießen gehst, macht er 2 Probeschüsse und trifft dann nur noch ins rote. Er war der beste Skater der Region, im Streetball verlierst du zu null, er hat nach einem Monat Golf sein erstes Turnier gewonnen, beim Kartfahren fährt er die besten Runden, beim Tennis bruachst du gar nicht anzutreten usw.
Bin selbst nicht gerade unsportlich (habe Sport studiert) aber der Typ ist ein Phänomen. Er hat nur leider aufs falsche Pferd gesetzt, hat es im 10 -Kampf nicht ganz bis nach Olympia geschafft (war nur Nummer 6 oder so in Deutschland) und nun ist er langsam zu alt. So genug geblubbert, es stimmt aber alles und deshalb gibt es wohl Talent ;)
corugnoll postete
Ja Freunde!
Ich befasse mich gerade aufgrund einer Diskussion woanders mal wieder mit dem Thema Talent.
Ich habe mir schon vor ner Weile gedacht, dass es sowas wie Talent eigentlich nicht gibt.
Ich bin der Meinung, dass das, was Leute als "Talent" ansehen eigentlich nur die richtige Einstellung und harte Arbeit und eben die dafür nötige Leidenschaft ist.
Es sei gesagt, dass ich hier davon ausgehe, dassm an "Talent" für etwas irgendwie angeborenes und nicht wirklich greifbares hält, das einen Menschen besonders gut in irgendwas macht.
Ich glaube aber einfach, dass diese Menschen die man als talentiert bezeichnet einfach eine große Leidenschaft für das Thema haben und sich darum intensiver damit ausseinandersetzen, härter trainieren, mehr üben usw. als andere.
Was meint ihr?
Gibt es "Talent" ?
Ohne den Thread gelesen zu haben.
Schon mal Schlag den Raab gesehen?
Talent = schneller Raff + Erkennung und Verbesserung von eigenen Fehlern !!!ACHTUNG MEINUNG FOLLOWING!!
Bei den meisten scheint es wohl am Stolz zu liegen etwas einzugestehen oder am Hans-guck-in-die-Luft-Lebensstil, weil wirklich strohdumm sind nicht viele Menschen.
edit: Man siehts eh oft genug in CS, wie die meisten Daddler (selbst die, die etwas "erreichen" wollen) nichts raffen und nicht nachdenken warum etwas falsch lief. z.b. 4 Jahre ne falsche Flash werfen und flamen das der Gegner nicht blind ist. etc bla :) Ich fang jetzt gar ned an über Winkel in CS zu talken, weil die raffen INGAME 95% der Leute eh ned.
sprich zum talent gehören, meiner meinung nach, auch die körperlichen eigenschaften.
auch die entwicklung an sich, obwohl ich da sagen muss, dass mein bruder als er klein war nicht wirklich viel gezeichnet hat etc. aber so spätpubertät bzw. im gym hat er doch ziemlich gutaussehende zeichnungen abgeliefert.
gene, entwicklung, körper.. die drei sachen zählen für mich zum talent. so wirklich aus dem nichts kommt nunmal auch nichts^^, dass heisst aber nicht, dass man sich dafür extra angestrengt hat. ich denke das ist dabei auch ein wichtiger punkt.
vergleicht man das mit der kernaussage aus corus post:
Es sei gesagt, dass ich hier davon ausgehe, dass man "Talent" für etwas irgendwie angeborenes und nicht wirklich greifbares hält, das einen Menschen besonders gut in irgendwas macht.
stimmst du also zu, dass es kein talent in der definition des angeborenen "etwas" gibt? hatte anfangs auch gedacht, dass es etwas wie ein angeborenes/übernatürliches talent gibt, musste meine meinung jedoch im verlauf des threads überdenken.
muss mir den wikipediaartikel den ota geposted hat bei gelegenheit mal komplett durchlesen, is mir aber grad zu viel :)
naja gene sind nunmal angeboren, aber allein das reicht nich^^
übernatürlich ist es aber sicher nich
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