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jura: während der vorlesungszeit gehts, lern- und klausurphase am ende der vorlesungszeit viel in der bib, währdend einer hausarbeit noch länger in der bin :)
aber eigentlich gehts.
5. Semester WiInf. TU
Gehe im Schnitt so zu 2, maximal 3 Veranstaltungen am Tag. Habe teilweise mehr, aber "unwichtiges" lasse ich oft weg und erarbeite mir es dann lieber mal selber. Habe dann meistens zuhause noch zu tun, irgendwelche Praktika usw. Da ich dass aber oft gern mache, zählt das nicht unbedingt zu Arbeit.
Vor den Prüfungen meistens 4 Wochen hardcorenerden von 8-24 Uhr (mit Pausen natürlich), Noten sind ganz ok.
In den ersten Wochen des Semesters habe ich also gut Freizeit, und die wird auch genutzt. Da macht es dann auch nichts aus, wenn man mal einen Tag verschläft, weil man am Vortag weg war. Wie Leute unter dem Semester 8h am lernen sind, ist mir rätselhaft.
- bisher so 4-5h vorlesungen pro tag, gegen ende des semesters weniger
- kaum vor-/nachbereitung nötig
- keine anwesenheitspflicht
- prüfungsvorbereitung ca.1monat
- prüfungen direkt am vorlesungsende
-> genügend freizeit
jetzt im praxissemester jeden tag so von 7:30 bis 17:00 -_-
Teilweise noch mal wechselnde Vorlesungstermine in der Woche, so z.b. ab November Donnestags noch 18-21 Uhr Vorlesung, absolut 0 Pflichtveranstaltungen btw.
Bin aber Vollzeitstudent also nicht wundern, hatte die ersten 4 Semester im recht früh bis Mittags Uni aber durch die Schwerpunktwahl jetzt 2x die Woche 18-21 Uhr Schwerpunkt.
Hab eigentlich die ersten 4 Semester gechilled weil mir das Studium liegt, stabiler Schnitt von 2,3 über die 4 Semester aber da ich nächstes Jahr meinen Master in Holland an der University Groningen in International Business and Management oder MBA machen will muss ich jetzt mal bischen Tempo machen. Muss bis Mai noch ne GMAT und nen IELTS schreiben um angenommen zu werden, ne Bachelor Arbeit schreiben + Prüfungenn. Wird lustig...
meistens von 09.00 bis 14.00 uni ( davon sind 1/3 pflichtübungen) + 1h vorher/nachher fürs pendeln
dann noch ~15h über die woche verteilt arbeiten, dazu kommen noch ~6h für aufgaben aus den übungen
am anfang des semesters is der rest freizeit, bin eher nicht der typ der nebenbei mitlernt,
übers semester verteilt kommen dann wochen wo sicher noch ~20h (wenn ich mich ryanhau^^) für gruppenarbeiten draufgehen.
und falls ne prüfung anfällt wird dann halt krass generdet, da aber für die meisten fächer mehrere termine angeboten werden und mein studien eh nicht so krass überlaufen ist verusch die so gut es geht übers semester zu verteilen...
kommt drauf an was man studiert. es gibt fächer die muss man verstehen und es gibt fächer die lernt man einfach auswendig. wenn man ein sehr mathe lastiges studium hat kommt man mit der "eine woche vorher alles reinziehn" regeln nicht weit.
Enteneichel postete
kommt drauf an was man studiert. es gibt fächer die muss man verstehen und es gibt fächer die lernt man einfach auswendig. wenn man ein sehr mathe lastiges studium hat kommt man mit der "eine woche vorher alles reinziehn" regeln nicht weit.
ja aber im normalfall (zumindest bei uns) hat man in den "verständnisfächern", wie mathe mechanik physik, wo man mit dem auswendiglernen net soweit kommt eh übungen wo man beispiele aufbekommt und man somit ja quasi zum mitlernen gezwungen ist
weil sich hier viele an den von mir erwähnten 8 stunden hochziehen und sie übertrieben finden:
wenn man pro semester 3-4 lehrbücher der stärke von jeweils 300-500 seiten zu lesen hat, dann kommt man ohne diese rechnung nicht aus. und je nach intensität des stoffes bzw. dem, was der prof selber noch beifügt und als schwerpunkt setzt, können 20 seiten schonmal 3 stunden in anspruch nehmen, wenn man sich noch kommentare aus der bib oder weitere lehrbücher dazuholen muss.
anfang des semesters bleiben die wochenenden ja noch frei, doch spätestens 2 monate vor den klausuren muss das pensum erhöht werden.
und im übrigen: die stunden rechnen sich auf die vorlesungen drauf. wenn ich 3 vorlesungen à 2 stunden habe, mache ich zuhause noch 2 stunden allein weiter.
ich mach mathe, 3 vorlesungen + 1 seminar pro woche - das sind dann 20h vorlesungen (inkl übungen).
dazu noch grob genausoviel für nachbereiten und aufgaben machen (is halt net so n quark wie maschinenbau, medizin, oä)
also 8 stunden kommen in einigen studienfächern pro tag locker hin. zum studienfach chemie kann ich sagen, dass es gerne auch mal mehr als die 8 stunden sind und auch die semesterferien zum großteil wegfallen aufgrund von laborpraktika und prüfungsvorbereitung.
Eher gechillt :D
Unter dem Semester meistens richtig locker (Bin meistens nur zum Kaffee trinken an der Uni), Klausurenphase muss man dann ein paar Wochen reinhauen.
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