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Was haltet ihr vom Promovieren?

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    Was haltet ihr vom Promovieren?

    Ich denke ernsthaft nach ob sich sowas lohnt. Denn man sollte sich selbst auch fragen, ob man die Vorraussetzungen dazu hat:
    - Durchhaltevermögen
    - Motivation
    - Grundwissen
    - ...
    Jedoch sind die positiven Aspekte auch nicht zu verachten.


    Was meint ihr?
    Lohnt sich der ganze Aufwand oder reicht schon Master-Abschluss ?
    Gibt es Branchen wo es einfach nur unnötig ist?
    Was haltet ihr allgemein davon?

    #2
    kommt drauf an, was du machen willst Oo

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      #3
      als chemiker oder biologe solltem an schon nen doktor machen, wenn man nicht lehrer werden will. in den anderen bereichen ist das nur show.
      aber bock hätt ich da auch drauf

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        #4
        Talanthalos postete
        als chemiker oder biologe sollte man schon nen doktor machen

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          #5
          kommt halt wie gesagt stark darauf an was man machen will. in vielen fachbereichen lohnt es sich (fast) nur wenn man eine akademiche laufbahn einschlägt, in anderen wie chemie und biologie ist es mehr oder weniger pflicht wenn man später einen job finden möchte.

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            #6
            Doktor der Rechtswissenschaften würde schon hart ownen :)

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              #7
              promoviert werden ist doch super gechillt. nette bezahlte doktorandenstelle, bissl sich als tutor üben, das unileben genießen.. _wenn_ man eine solche stelle bekommt, sollte man es tun mMn...

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                #8
                Naja, ganz so toll wie du das darstellst ist es nun wirklich nicht. Man braucht ganz schön Durchhaltevermögen dafür, außerdem hat man nicht viel vom Unileben wenn man als wissenschaftlicher Mitarbeiter arbeitet, nach Hause kommt und dann an seiner Arbeit schreibt...

                Imo ist es so: Wer in die Wirtschaft und Geld verdienen will braucht nen PhD nicht, da ist Praxiserfahrung viel wichtiger. Für ne ernsthafte akademische Laufbahn ist es aber Pflicht. Gilt jedenfalls für meinen Bereich, mag sein das es bei anderen Fachrichtungen anders ist.

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                  #9
                  in der freien Wirtschaft oft unsinnig, bei akademischer Laufbahn sollte es schon sein...

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                    #10
                    JimmY postete
                    Talanthalos postete
                    als chemiker oder biologe sollte man schon nen doktor machen

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                      #11
                      doktor in geschichte und deutsch hier angestrebt, only for the chicks.

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                        #12
                        Talanthalos postete
                        als chemiker oder biologe solltem an schon nen doktor machen, wenn man nicht lehrer werden will. in den anderen bereichen ist das nur show.
                        aber bock hätt ich da auch drauf
                        stimmt nicht.
                        dr. ist am wichtigsten wenn man an der uni bleibt oder generell forschen will.
                        an sonsten wer in der industrie arbeiten will kann mit einem master gut durchstarten.

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                          #13
                          SudDen postete
                          Naja, ganz so toll wie du das darstellst ist es nun wirklich nicht. Man braucht ganz schön Durchhaltevermögen dafür, außerdem hat man nicht viel vom Unileben wenn man als wissenschaftlicher Mitarbeiter arbeitet, nach Hause kommt und dann an seiner Arbeit schreibt...

                          Imo ist es so: Wer in die Wirtschaft und Geld verdienen will braucht nen PhD nicht, da ist Praxiserfahrung viel wichtiger. Für ne ernsthafte akademische Laufbahn ist es aber Pflicht. Gilt jedenfalls für meinen Bereich, mag sein das es bei anderen Fachrichtungen anders ist.
                          kenne leute, die derzeit in bio, wiwi und jura promoviert werden, und eigtl sind alle nicht unzufrieden mit dem, was sie tun... (an der uni will btw keine/keiner bleiben)

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                            #14
                            machen einige meiner freunde. für mich kommts nicht in frage, hab genug von der uni.

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                              #15
                              Kommt sicher krass auf die Branche an. Ich hab grad begonnen zu promovieren in Medizinphysik und mir gefällts soweit. Ich kann sogar recht gut davon leben. In Studien, die mehr oder weniger auf einen Job vorbereiten, z.B. E-Ing., ist ein PhD kaum nötig für die Karriere in der Wirtschaft (darum sind diese PhDs auch verhältnismässig gut bezahlt). Bei uns in der Physik ist man noch nicht so spezialisiert und da kann ein PhD eine gute Wahl sein (die ca. 60% treffen). Wenn einem das Gebiet dann nicht gefällt, kann man später immer noch die Branche wechseln. Ob man dann besser qualifiziert ist als ein frischer Studienabgänger ist wohl Geschmacksache jedes Personalleiters.

                              Natürlich ist ein PhD Pflicht für jede akademische Karriere, wie ernst sie auch sein mag (@pin).

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