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Solidarität in der Welt
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gerade bei dem lächerlichen spendenaufgebot für pakistan merkt man, dass vllt sogar trotz katastrophen und terrorismus wir uns nicht oder zumindest weniger solidarisch gegenüber bestimmten menschen zeigen.|Lonely| postete
ja ich gehe in meiner arbeit speziell auf katastrophen und terrorismus ein. aber auch ob man sich ohne solche katastrophen und terrorismus und damit verbundene " wer spendet am meisten galen" solidarisch mit anderen "kulturen" verbunden fühlt. ich z.b. fühle mich nur mit deutschen solidarisch verbunden, aber sobald es zu irgendwelchen katastrophen kommt dann will ich meistens das den betroffenen menschen (egal welche herkunft ) geholfen wird.
ich denke, wahre solidarität unter menschen ist, wenn menschen sich auch solidarisch mit menschen zeigen, die wirklich fern von ihrer eigenen lebenswelt sind. denn nur wenn man mit menschen mitfühlen kann, die nicht zu deiner familie, verein, land oder kulturkreis gehören, hat man die voraussetzung zu einer besseren welt ;)
und so ne haltung wie: er ist nicht solidarisch mit mir, warum sollte ich dann? also naja, leute..
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wie soll den das beispiel aussehen? du magst mich nicht, ich dich dafür aber um so mehr.Dr. T postete
Diese Einstellung "wenn der mich nicht mag, mag ich ihn auch nicht" ist ja mal das dümmste was es gibt. Bei sowas geht man mit gutem Beispiel voran.
es wird jeder akzeptiert, aber wenn man mir deutlich macht, dass man mich nicht leiden kann, und mir womöglich in die suppe spuckt, dann mag ich denjenigen auch nicht.
und wenn die mehrheit eines bestimmten landes mir immer in die suppe spuckt udn sich in deutschland immer aufführt wie die letzten, dann muss man sich nicht wundern, wenn wir alle von dennen so beurteilen, auch wenn es manche von dennen zu unrecht tirfft.
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Da wir mit den Vereinten NAtionen einen universellen DAchverband fast aller Staaten haben die fast alle die allgemeinen Menschenrechte unterschrieben haben, gibt es zumindest formell eine große Solidargemeinschaft. Ich fühle mich solidarisch zu den Ländern, wenn wir von den Regierungen sprechen, die die Menschenrechte achten.
Europa bildet ja eine engere Solidargemeinschaft, ich finde es richtig das den schwachen europäischen Finanzstaaten zur Hilfe geeilt wird und fühle mich europäischen Ländern vielleicht auch wegen der geographischen Nähe , und der faktisch engeren Verbindung der Mitgliedsstaaten, verbundener
Auf Individueller Ebene fühle ich mich solidarisch mit jedem Erdenbewohner der gute Absichten hat. Kategorischer Imperativ und so Hippie Shit :)
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also du weißt, dass es manche (! lol) zu unrecht trifft, machst es aber trotzdem, weil du dir dann sagst, die brauchen sich nicht zu wundern, dass paar ihrer mitbürger sich scheiße verhalten? ^^meDog postete
und wenn die mehrheit eines bestimmten landes mir immer in die suppe spuckt udn sich in deutschland immer aufführt wie die letzten, dann muss man sich nicht wundern, wenn wir alle von dennen so beurteilen, auch wenn es manche von dennen zu unrecht tirfft.
also kommt dann zB irgendein franzose, guckt bissl rtl fernsehen und trifft paar schlimme schabracken im supermarkt. und jetzt findet er alle deutsche scheiße, aber er weiß dass nicht alle so sind. aber die deutschen brauchen sich ja dann nicht wundern?
.. kapier ichs net oder biste wirklich so beschränkt? ^^
ist immer ganz gefährlich von dem verhalten bestimmter menschen auf ihre nationalität oder kulturzugehörigkeit zu schließen. der erste schritt zur xenophobie, gz
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Weil die jeden tag einer in die fresse haut, sagst du jeden morgen zu der person noch immer "hallo, wie gehts, haste lust nacher bei einer lan bei dave mitzumachen"Dr. T postete
Diese Einstellung "wenn der mich nicht mag, mag ich ihn auch nicht" ist ja mal das dümmste was es gibt. Bei sowas geht man mit gutem Beispiel voran.
Da du mit gutem beispiel vorran gehst, haut der kerl dir direkt nochmal eine rein.
Man kann ja das sehen wie man will, nur dumm finde ich, das menschen etwas prädigen was sie gar nicht leben....
und ich denke ich bin dir damit min 10 schritte voraus
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bin weder sozial noch solidarisch. ich finde man sollte sich von der gesellschaft lossagen können wenn man sie nicht akzeptiert. sprich keine steuern zahlen aber auch auf keine hilfe hoffen wenn man failt. finde unser system ungut. flamt mich ruhig ich sage das aus überzeugung. ich möchte nichts geben und von den meisten menschen wenn ich sie mir so anschaue auch nichts annehmen.
ps: und bündnisse funktionieren eh nur solang der eine der laufbursche des großen ist.
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hm, ohne eine gesellschaft wärst du aber ganz schön aufgeschmissen. keine schulen, krankenhäuser usw. besuchen, keine straßen benutzen und erst recht nicht in den supermarkt. ohne den staat und unserer gesellschaft müsstest du dich mit selbstjustiz rumschlagen, rechtsstaatlichkeit und stabile wirtschaft usw. wär sicher am arsch. aber naja bloß nichts selbst dazubeitragen, schön ins gemachte nest geboren werden, schmarotzen und sterben.poxxy postete
bin weder sozial noch solidarisch. ich finde man sollte sich von der gesellschaft lossagen können wenn man sie nicht akzeptiert. sprich keine steuern zahlen aber auch auf keine hilfe hoffen wenn man failt. finde unser system ungut. flamt mich ruhig ich sage das aus überzeugung. ich möchte nichts geben und von den meisten menschen wenn ich sie mir so anschaue auch nichts annehmen.
ps: und bündnisse funktionieren eh nur solang der eine der laufbursche des großen ist.
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Right und was ist nicht egoistisch? auch solidarität ist egoistisch, aber das checkt nur keiner.impi. gogo bisu. postete
ja ist egoistischkgpforever postete
bitte mal näher ausführen #13, das hört sich verdammt egoistisch an, kann das?
Etwas was absolut selbstlos ist, das wird die eigene person nie glücklich machen.
Das ist unumstößlich.
Ich fühl mich hier ein wenig unterfordert....
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ich lehne nicht alles ab, nur was mit meiner person und dem umgang zu tun hat. muss ja schließlich wie du sagtest einkaufen etc. das ist dann aber handel und hat damit nichts zu tun. sonst würde ich ja umsonst arbeiten gehen. nur alles was über die lebenserhaltung darüberhinaus geht lehne ich ab.Nanni postete
hm, ohne eine gesellschaft wärst du aber ganz schön aufgeschmissen. keine schulen, krankenhäuser usw. besuchen, keine straßen benutzen und erst recht nicht in den supermarkt. ohne den staat und unserer gesellschaft müsstest du dich mit selbstjustiz rumschlagen, rechtsstaatlichkeit und stabile wirtschaft usw. wär sicher am arsch. aber naja bloß nichts selbst dazubeitragen, schön ins gemachte nest geboren werden, schmarotzen und sterben.poxxy postete
bin weder sozial noch solidarisch. ich finde man sollte sich von der gesellschaft lossagen können wenn man sie nicht akzeptiert. sprich keine steuern zahlen aber auch auf keine hilfe hoffen wenn man failt. finde unser system ungut. flamt mich ruhig ich sage das aus überzeugung. ich möchte nichts geben und von den meisten menschen wenn ich sie mir so anschaue auch nichts annehmen.
ps: und bündnisse funktionieren eh nur solang der eine der laufbursche des großen ist.
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