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Opas Kriegsgeschichten

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    #31
    als die russen nach berlin kamen war mein opa grade 16. der sollte dann auch nochma kämpfen. dazu wurden die ganzen jugendlichen in so pritschen irgendwo hingekarrt. jedenfalls haben die aufseher beim "aufladen" meinen opa so hochgedrückt, damit er raufkam, dabei hat er sich eine rippe gebrochen -> musste nich innen krieg.

    true story!

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      #32
      Manking postete
      meine opas waren im 2. wk gerade mal paar jahre alt :S
      same here, weiß aber, dass mein uropa in stalingrad war

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        #33
        -Anarion postete
        mein opa (lebte in wuppertal) hat erzählt, dass die us-flieger so tief durchs tal sind, dass er denen ins cockpit schauen konnte, wenn er oberhalb der wupper stand.
        in wuppertal ist nen riesen bayer-werk. da stand früher ne flak aufm dach.
        mein opa hat sich vor der hitlerjugend gedrückt. aber er brauchte dann auch nicht, weil dann schon alles vorbei war

        der opa von meiner freundin auch :D


        lebe immer noch in wuppertal :)

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          #34
          Mein Opa hats zwar nicht selbst erzählt, aber ich weiß, dass er beim letzten Russlandfeldzug dabei war, dort in Kriegsgefangenschaft und dann angeblich zu Fuß zurück nach Deutschland ist.
          Schon krass irgendwie...
          Wenn man mal bedenkt wenn man in der Schule lernt "dann waren die deutschen dort, da war ne schlacht etc." und wenn man dann mal überlegt, dass seine eigenes Großeltern dabei waren, denkt man irgendwie ganz anders darüber.

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            #35
            mein einer opa war an der ostfront und hat dort wohl einen lungendurchschuss abbekommen - verletzt, nach hause befördert und war dann (durch seine schwere verletzung) vom kriegsdienst befreit.

            mein anderer opa war an der westfront (frankreich verteidigt) und wurde dann von den amis festgenommen - er hat erzählt, dass die gefangenschaft in der usa mit seine beste zeit des lebens war und er heilfroh war, dass er dort hingekommen ist.
            er hat nie sooo viel davon erzählt, aber dort haben die wohl in einem steinbruch (hart) gearbeitet, haben dafür aber sogar geld bekommen (!!) wovon die sich zigaretten und alkohol etc kaufen konnten.
            außerdem wären die amerikaner dort erstaunlich freundlich gewesen.
            nach 3 jahren oder so ist er dann wieder nach deutschland rübergekommen und wollte von dort aus wieder nach amerika, aber ihm hat es an geld gefehlt ..

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              #36
              1. Opa war Flakhelfer und wurde kurz vom Kriegsende in den Osten geschickt um die Russen aufzuhalten (als Infanterist). Ist dann desertiert und zu Fuss sauweit nach Hause gelaufen (Oberbayern).

              2. Opa hat zuerst Ausbildung zum Pilot gemacht aber war nie mit dem Flugzeug am Kriegsgeschehen beteiligt, weil dauernd Maschinen, Benzin und Ersatzteile gefehlt haben. Dann musste er auch an die Ostfront als Infanterist und wurde von den Russen gefangen genommen. Ein paar andere sind aus der Gefangenschaft geflüchtet, und als Strafe sollte jeder 10. Gefangene erschossen werden. Mein Opa war ein 10. und als es soweit war, hat der Befehlshaber der Russen sich lieber mitn paar girlz vergnügt und hat nicht den Befehl zu erschiessen gegeben. Leider kann ich mich grad nicht erinnern, wie er aus der Gefangenschaft raus kam.

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                #37
                Mein Opa war beim Russlandfeldzug und verbrachte 4-5 Jahre in Kriegsgefangenschaft bis er abhauen konnte. Er ist mit einem Fahrrad (!) nach Deutschland zu meiner Oma gefahren, die bis zu dem Tag auf ihn gewartet hat. Finde es schon erstaunlich dass die beiden bis heute noch zusammen sind.

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                  #38
                  mein opa war poilot und wurde gezwungen für die luftwaffe zu fliegen. er hat sich geweigert bomben zu transportieren und durfte dann versorgungsflüge an die ostfront fliegen, u.a. stalingrad. kam wieder zurück und hat bei der lufthansa gearbeitet nach dem krieg. er hat leider nicht viel erzählt nachdem er wegen zigaretten sein bein verloren hatte...

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                    #39
                    als die kaserne meines opas bombardiert wurde, ist ein blindgänger in seiner bude direkt zwischen den etagenbetten eingeschlagen und lag dann mitten im raum. später, als er in gefangenschaft kommen sollte, ist er vom fahrenden zug gesprungen und zu fuß quer durch deutschland zurück zu meiner oma gelaufen.

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                      #40
                      mein einer opa ist mit 17 eingezogen worden und in ostpreußen an der küste stationiert gewesen. hat nicht viel darüber erzählt, nur dass er schiffbrüchig war und mit einem zweiten zusammen als einziger überlebt hat..ka warum er auf nem boot war, egtl war er infantrist und hat die küste, bzw das eis von land aus überwacht.
                      ist '48 aus russicher gefangenschaft entlassen worden.

                      über meinen anderen opa weiß ich egtl gar nichts, er war kein soldat sondern beamter glaube ich.

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                        #41
                        mein onkel war in gefangenschaft

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                          #42
                          mein opa hat mal erzählt das sie durch die zugebomten straßen von ner stadt gelaufen sind wo überall granaten rumlagen. er war damals noch zu jung für armee oder sowas.

                          viel hab ich jedoch nicht erfunden.

                          der vater meiner oma muss wohl in stalingrad gefallen sein. jedoch weis es niemand er kam einfach nicht zurück

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                            #43
                            1. Opa war in Gefangenschaft in Frankreich und USA, "gute" Bedingungen.
                            2. Opa kam mit 16 (!-8 in Gefangenschaft und dann mehrere Jahre in Russland, auch zurück gelaufen später.

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                              #44
                              mein uropa war nicht unbedingt kommunist, aber erkannte recht früh den wahnsinn der mit hitler einzug hielt. mein opa hat sich dann sogar der hitlerjugend verweigert und hatte unter diversen repressalien zu leiden.

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                                #45
                                Achja, der älteste Bruder meines Opas ist im Russlandfeldzug gefallen

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