Hi,
ich fahre seit 2 Jahren eine auf 34PS gedrosselte Yamaha YZF-R6 (genauer gesagt R6S, BJ 06). Am 22. Juli hatte ich einen Unfall, bei dem mein Motorrad einen Totalschaden erlitten hat. Ich bin nicht schuldig und bekomme als Wiederbeschaffungswert 5800, wovon ich mir Ende September oder Anfang nächstes Frühjahr (jetzt geht leider noch nicht, habe ein gebrochenes Schlüsselbein) natürlich wieder ein Motorrad kaufen werde. Da ich auch noch Schmerzensgeld, Nutzungsausfall etc. bekomme, habe ich evt. auch etwas mehr Geld zur Verfügung, möchte aber bei ca. 6000 bleiben.
Ich bin von meiner R6 immer sehr begeister gewesen, sie ist sehr wendig, sehr direkt und sehr leicht. Allerdings muss ich zugeben, dass ich auch noch keine andere 600er Supersportler gefahren bin, also keinen Vergleich habe. Die Triumph Daytona fällt raus, auf der saß ich schon drauf, die ist mir zu zierlich. Bleiben noch Honda CBR600RR, Kawasaki ZX-6R und Suzuki GSX-R 600.
Gibt es unter euch jmd der schon mehr als eine davon gefahren ist und mir die gefühlten Unterschiede erläutern könnte? In den Zeitschriften steht immer, die R6 wäre eine Rennmaschine, die CBR600RR die Alltagstauglichste, die Suzuki der beste Kompromiss und die Kawasaki, naja keine Ahnung was die sein soll :D. Mich würde aber mehr der direkte Vergleich interessieren, was meinen diejenigen, die mehrere davon schon gefahren sind, was die genauen Vor- und Nachteile sind?
In der Preisklasse geht es dann vor allem um die Modelle der Baujahre 2006 und 2007. Bisschen erschwerend bei der Probefahrt kommt noch dazu, dass ich ab 30. September offen fahren darf und meine R6 nur gedrosselt gefahren bin, deswegen interessiert mich vorab auch schon die Meinung anderer, Probefahren werde ich natürlich die Maschinien auch.
MfG, proni
ich fahre seit 2 Jahren eine auf 34PS gedrosselte Yamaha YZF-R6 (genauer gesagt R6S, BJ 06). Am 22. Juli hatte ich einen Unfall, bei dem mein Motorrad einen Totalschaden erlitten hat. Ich bin nicht schuldig und bekomme als Wiederbeschaffungswert 5800, wovon ich mir Ende September oder Anfang nächstes Frühjahr (jetzt geht leider noch nicht, habe ein gebrochenes Schlüsselbein) natürlich wieder ein Motorrad kaufen werde. Da ich auch noch Schmerzensgeld, Nutzungsausfall etc. bekomme, habe ich evt. auch etwas mehr Geld zur Verfügung, möchte aber bei ca. 6000 bleiben.
Ich bin von meiner R6 immer sehr begeister gewesen, sie ist sehr wendig, sehr direkt und sehr leicht. Allerdings muss ich zugeben, dass ich auch noch keine andere 600er Supersportler gefahren bin, also keinen Vergleich habe. Die Triumph Daytona fällt raus, auf der saß ich schon drauf, die ist mir zu zierlich. Bleiben noch Honda CBR600RR, Kawasaki ZX-6R und Suzuki GSX-R 600.
Gibt es unter euch jmd der schon mehr als eine davon gefahren ist und mir die gefühlten Unterschiede erläutern könnte? In den Zeitschriften steht immer, die R6 wäre eine Rennmaschine, die CBR600RR die Alltagstauglichste, die Suzuki der beste Kompromiss und die Kawasaki, naja keine Ahnung was die sein soll :D. Mich würde aber mehr der direkte Vergleich interessieren, was meinen diejenigen, die mehrere davon schon gefahren sind, was die genauen Vor- und Nachteile sind?
In der Preisklasse geht es dann vor allem um die Modelle der Baujahre 2006 und 2007. Bisschen erschwerend bei der Probefahrt kommt noch dazu, dass ich ab 30. September offen fahren darf und meine R6 nur gedrosselt gefahren bin, deswegen interessiert mich vorab auch schon die Meinung anderer, Probefahren werde ich natürlich die Maschinien auch.
MfG, proni
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