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Warum bringen sich Menschen um?

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    #76
    T33K3SS3LCH3N postete
    nvc postete
    Flaming Moe postete
    edit:
    nvc postete
    Nur schwache und/oder verwirrte Menschen bringen sich selbst um.
    Sowas ist z.B. völlig falsch. Du hast keinen Plan.
    Warum? Jemand der mental stark, nicht labil und geistig auch völlig gesund ist, bringt sich nicht selbst um.
    Noch so eine bescheuerte Aussage.
    Diese Stärke definiert sich über das Wesen eines Menschen.
    Depressionen greifen genau dass an. Sie ändern, wie ein Mensch fühlt, denkt und nach nicht all zu langer Zeit meistens auch wie er handelt. Da kann ein Mensch noch so geistig stark sein, wenn er Pech hat und an Depressionen erkrankt kann es ihm genau so gut passieren, dass er sein Leben beendet.

    Deine Argumentation ist, ins körperliche Übersetzt, in etwa so:
    "Ein schneller Läufer wie Usuain Bolt wird niemals langsam sein, selbst wenn er sich ein Bein bricht."

    Hatte btw. selbst einige Zeit durch Medikamentennebenwirkungen induzierte Depressionen, da ändert sich so einiges im Denken.
    Du intepretierst zu viel in meine Aussage. Ich streite ja nicht ab, dass Menschen, die an Depressionen leiden vorher mental stark sein konnten. Doch sobald sie sich für einen Selbstmord entscheiden sind sie es nicht mehr.

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      #77
      seqret postete
      SoSiehtsAus postete
      ich kann da son bisschen von mir erzählen...
      Denn ich litt unter Depressionen.
      Grund dafür war meine Kindheit..das will ich aber nun nicht weiter Beschreiben.

      Wenn man ein depressiver Mensch ist, dann entfällt eine Art menschlicher Instinkt (so würde ich das ausdrücken) und das ist "sich selber mögen bzw. zu lieben".
      Jeder hat mal Phasen wo er sein Leben nicht mag oder gar hasst,
      depressive Menschen hingegen tun nichts dagegen, sie sehen einfach keinen Grund dazu alles wieder in Ordnung zu bringen, da man sich selber nicht abkann.
      Man schaut sich um und es baut sich Neid, Wut und Frust auf.
      Zukunftängste spielen dann auch eine große Rolle...da kommt wirklich eine Menge zusammen.

      Dieser Grund, den jeder Mensch verinnerlicht hat (meist gar nicht bewusst), zu leben fällt einfach weg.

      Fragt euch einfach warum ihr das Leben so gern habt und warum ihr auf alle Fälle weiterleben wollt und dann stellt euch vor, dass es Menschen gibt, denen diese Gründe nichtmehr einfallen.

      Dann kapiert mans schnell
      man kann doch net beschreiben was einem am leben hält.
      hat die evolution schon gut eingerichtet gibt keinen sinn am leben aber alle
      wollen es und den fortbestand der art gewährleisten.
      also ich für meinen teil kann net sagen wieso ich unbedingt leben will
      is einfach so
      das trifft es gut

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        #78
        MaLcoLmX postete
        oft isses glaub ich ne krasse Kurzschlussreaktion, hab jemanden gekannt der sich mit 23 aufgehangen hat weil Freundin Schluss gemacht hat.
        Wenn ein Suizid etwas mit Sicherheit NICHT ist, dann eine Kurzschlussreaktion.

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          #79
          bumbum postete
          MaLcoLmX postete
          oft isses glaub ich ne krasse Kurzschlussreaktion, hab jemanden gekannt der sich mit 23 aufgehangen hat weil Freundin Schluss gemacht hat.
          Wenn ein Suizid etwas mit Sicherheit NICHT ist, dann eine Kurzschlussreaktion.
          warum nicht? in dem beschriebenen fall könnte ich mir gut vorstellen, dass einige da zu kurzschlussreaktionen neigen.

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            #80
            http://www.killahra.de/index.html
            sehr interessant, auch die chatlogs

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              #81
              Serpens postete
              Doodle postete

              Sorry SoSiehtsAus, aber...ne....nee....überhaupt nicht nachvollziehbar für mich. wenn ich so weit unten bin wie du es sagst, dann geh ich in nen boxclub, lerne chinesisch und nach 2-3 monaten sehe ich an mir was ich kann und alles ist gut...wer diesen antrieb nicht hat, ist einfach krank (depression halt, nicht als witz gemeint) und sollte in therapie gehen...
              und was bringt es dir wenn du irgendwann chinesich kannst? im Endeffekt stirbste doch eh irgendwann und wirst nichts erreicht haben, bzw. nichts was irgendwie nen Sinn hat. Selbst Bill Gates wird nicht wichtiges erreichen weil die Menschheit im Endeffekt auch keinen Sinn in ihrem Dasein hat. halt dieses ewige gerede vom Sinn des Lebens. Ist doch mMn sehr gut nachvollziebar, dass das manche Menschen übelst abfucken kann und sie nicht damit klarkommen.
              this und allein nur this

              unterhalte mich auch oft über genau dieses thema mit meinen besten freunden... vorallem wenn wir feiern waren und noch voll sind. umbringen allerdings würde sich keiner von uns, habens akzeptiert das man nichts daran ändern kann und man einfach jede minute in der man noch hier ist genießen sollte.

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                #82
                Man muss sehr mutig sein, um diesen Schritt zu gehen. Mich fuckt schon länger komplett alles ab, aber ich hatte nichtmal die Eier auch nur daran zu denken. Vielleicht isses ja gut so ...

                Aber alleine wegen der Personen, die trotz allem wegen sowas trauen würden (sprich Familie) könnte man sowas doch absolut nich durchziehen wenn man mal drüber nachdenkt :o

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                  #83
                  lana laro postete
                  http://www.killahra.de/index.html
                  sehr interessant, auch die chatlogs
                  find die site und auch den chatlog sehr seltsam.. der typ der der "bruder" sein soll... wer würde denn um gottes willen so schreiben, wenn der eigene bruder selbstmord begangen hat ?
                  ziemlich suspekt.
                  Selbstmord bringt gar nichts.. leute die so einsam sind, sich so verlassen vorkommen, solch eine leer spüren, dass sie allem ein ende bereiten müssen, denen kann nichtmehr geholfen werden.
                  Kann ich auch nicht nachvollziehen... jeder mensch hat alle möglichkeiten.
                  es liegt nur an einem selbst wie andere menschen mit einem umgehen, das glück liegt in jedermans eigener hand.
                  Für jeden gibt es tiefs.. aber wenn man will, dann kommt man da auch wieder raus.
                  Unglücklicher weise wird es immer menschen geben, die glauben ihr eigenes leid wäre einzigartig und niemand könnte es je verstehen. Selbstmord ist für mich nur ein letzter finaler schrei nach aufmerksamkeit.. man muss sie sich verdienen- nicht durch selbstmord erzwingen.

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                    #84
                    Es ist eine Art FLuchtreaktion.

                    zB bei Liebeskummer denkt man, man wird sie immer lieben, denkt nur an sie, das wird nie aufhören, und in dem moment wo man denkt, es kann nicht besser werden, wenn ich mir das leben nehme, macht man es.
                    Oft spielt auch die Ehrfahrungen im Lebenslauf eine Rolle, wie man mit Krisensituationen umgeht, wie stark man soziale Netzwerke aufgebaut hat und wie weit man Unterstützung zulässt.

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                      #85
                      [quote]holyraider postete
                      lana laro postete
                      Für jeden gibt es tiefs.. aber wenn man will, dann kommt man da auch wieder raus.
                      Unglücklicher weise wird es immer menschen geben, die glauben ihr eigenes leid wäre einzigartig und niemand könnte es je verstehen.
                      das sehe ich genau so. viele leute denken, dass das leid, das sie erleben, von niemandem nachvollzogen werden kann.
                      genau wie bei liebeskummer. der mensch, der da drin steckt, denkt, dass niemand jemals eine andere person so geliebt hat, wie man selbst die "verflossene" liebe.

                      und deswegen kann man diesen leuten auch nur ganz schwer helfen. man kann tipps und ratschläge geben, aber am ende werden diese meist eh nicht angenommen. weil die ratschlagende person "ja nicht nachvollziehen kann, wie man sich fühlt". ein teufelskreis...

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                        #86
                        so, ich hatte 2005 einen verdammt schweren unfall, hatte gerade noch "glück im unglück"
                        seit diesem tag hat sich mein leben um 180grad verändert.
                        erst hat es angefangen das ich in allem was ich gemacht habe keinen sinn mehr gesehen habe,
                        weil ich ja am eigenem leibe erfahren habe wie schnell man einfach weg sein kann.
                        man fällt quasi in ein loch rein und man merkt es selber überhaupt nicht, und ohne
                        hilfe hat man auch 0 chance aus diesem loch wieder rauszukommen.
                        es werden aus mücken elefanten, jedes kleine hinderniss wird zu einer großen hürde
                        man fängt an, an sich selbst zu zweifeln, das selbstvertrauen schwindet, man guckt in den
                        spiegel und man empfindet selbst hass und wut. Und das obwohl familie + freunde
                        hinter einen stehen, obwohl sie mir eingeredet haben, wieviel glück ich hatte, und ich sollte
                        doch froh sein das alles "fast" wieder gut is. Das ging soweit bis mir einfach alles zuviel geworden ist und mir die decke aufm kopf gefallen ist. man will einfach frei sein,
                        man will schlafen können ohne alpträume, ohne dass das ganze bett voll geschwitz is,
                        ohne angst zu haben was morgen sein könnte, ohne diesen tiefen schmerz der in der seele sitzt, ohne sorgen etc. bis zu diesen unfall war für mich "selbstmord" ein fremdwort.
                        Aber ab da, hatte ich keinen anderen ausweg mehr, weil man einfach schon zutief drinnen steckt und man es selber nicht mehr peilt was richtig/falsch ist.
                        mehr will ich dazu nicht mehr schreiben.

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                          #87
                          1. Ihr seht die Dinge zu sehr aus der Sicht von Wohlbehüteten. Klar können sich die meisten hier nicht vorstellen, dass es Probleme gibt, die unlösbar scheinen, weil wir alle Menschen in der Hinterhand haben, die uns im Notfall helfen können.

                          2. Ich stimme zu, dass man zum Teil selbst beeinflussen kann, wie andere Menschen an einen herantreten. Es ist in unserer Gesellschaft nunmal "leider" so, dass die äußere Erscheinung eine wichtige Rolle für die Kontaktaufnahme spielt. Wenn der Junge von der Internetseite also schon selbst gesehen hat, dass er "scheiße aussieht" und das ein Grund für seine Isolation ist, warum hat er dann nichts an seinem Aussehen geändert?

                          3. Es ist schade, dass sich einige so jung umbringen, weil sie glauben, sie hätten das Leben bereits begriffen. Aber man entwickelt sich ständig weiter und Sichtweisen ändern sich. Wenn ich heute über das Verhalten, Frauengeschichten oder Denkweisen nachdenke, die ich mit 16, 18, 20 oder 25 an den Tag gelegt habe, kann ich nur drüber lachen oder den Kopf schütteln. Sich mit 18 oder 20, warum auch immer, umzubringen, kann also nur ein großer Fehler sein. Wer weiß, vielleicht wäre der Junge mit 30 glücklich verheiratet und 3facher Familienvater gewesen. Mit ziemlicher Sicherheit wäre sein Leben aber nicht so geblieben, wie es bis dahin war. (Ausnahmen/besonders schwere Fälle mag es natürlich immer geben)

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                            #88
                            MjK postete
                            Spoiler: 
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                            SoSiehtsAus postete
                            pixeL postete
                            Ich kann ehrlich gesagt kaum Mitleid für solche Menschen empfinden, da sie vor den Problemen fliehen und nicht gewillt sind etwas zu ändern, was wiederum andere Menschen im Umfeld schadet, allen voran der Familie/Freunde. Egoisten und Egozentriker...
                            Ist es nicht jedem überlassen mit seinem Leben das anzufangen was man möchte?
                            Es ist doch dein Leben und dein Körper oder?

                            Wer bitte nimmt dir das Recht, den Freitod zu wählen, das wäre doch ziemlich egoistisch, findest du nicht auch?
                            Bist wohl ein Verfechter des Suizids, sry. Um noch einmal genauer auf meinen Post einzugehen, unterscheide ich ziwschen krankheistbedingten Suizid und den Suizid der auf "alltägliche" Probleme zurückzuführen ist. Ich kann durchaus Leute verstehen, die an einer schweren Krankheit leiden und nicht ihr ganzes Leben dahinvegetieren möchten!
                            Die anderen Probleme kann man lösen. Und nur weil ein Mensch zu "faul" o. "lethargisch" ist, kann er nicht einfach davor fliehen, denn er hat durchaus auch Verantwortung gegenüber Angehörigen.
                            Desweiteren mangelt es bei deinem Kommentar an Kausalität. Wenn ich jemanden eines Rechts beraube, bin ich nicht zwingendermaßen egoistisch. Meines Erachtens siehst du die Dinge zu eindimensional, wie man deinem Motto entsprechend entnehmen kann.
                            Pass mal auf
                            Du sagst man müsse auch an die Angehörigen denken und an seine Verantwortung ihnen gegen über .
                            Dann frage ich dich warum? Weil sie durch den Freitod auch leiden werden?
                            Dann rate mal wie sich jemand der Suizid gefährdet ist fühlt.
                            Protip: Sie leiden auch (und das sind nicht immer nur bloße Verlustängste)

                            Also soll man sich nicht umbringen, obwohl man leidet, nur damit die Angehörigen nicht leiden?
                            Das muss wohl jeder für sich selber beantworten. Ich finde es jedenfalls weder verwerflich noch egoistisch Suizid zu begehen.
                            Wie definierst du Leid? Wenn meine Lieblinssendung gecancelt wird und ich kA mehr habe, was ich Montags schauen soll? Wenn ich mir in den Finger piekse? Oder weil Jemand seine Freundschaft mit mir gekündigt hat? Sehr vage, aber wie du schon richtig erkannt hast, ist dieses jedem selbst überlassen.
                            Leid ist in seiner Definition sicherlich ein weiter Begriff. In meinem Verständnis geht es dabei aber primär um psychologisches und eben nicht um physisches Leid.
                            Liebesschmerz ist sicherlich eine Form. Immer wieder kehrende Schmerzen, aus nicht verarbeiteten Erlebnissen aus der Vergangenheit (die ja auch schwere Persönlichkeitsstörungen nach sich ziehen können), kann einen Andere sein.
                            Es kann aber auch einfach die Erkenntnis der Sinnlosigkeit der eigenen Existenz sein, was einen in die Depression reißen kann. Möglicherweise auch alles zusammen.
                            Das aufsuchen eines Therapeuten ist da sicherlich ein Lösungsweg. Die die diesen nicht nehmen wollen (oder auch nicht können) haben dann aber eben das Problem, dass aus den selben Gründen warum sie sich nicht professionell helfen lassen, eben auch nicht diese Hilfe bei Anderen (Familie und Freunden) suchen wollen (können). Am Ende steht dann möglicher weise eben der Suizit.
                            Du weisst aber schon, dass Depressionen als Krankheit gehandelt werden und daher von mir bereits berücksichtigt wurden? Ich glaube nicht, dass die Meinungen der einzelnen Personen weit voneinander abdriften, sondern es, hinsichtlich einiger Wörter, andere Auslegungen gibt.


                            Ja natürlich, genau so wie ja auch Persönlichkeitsstörungen in der Regel behandelbar sind.
                            Nur ob man eben diese Hilfe in Anspruch nehmen will ist der Knackpunkt.
                            Es gibt ja auch genug Leute die suizidal sind und sich helfen lassen. Das trifft aber nicht auf alle zu.
                            Hier mal ein Link, der mal von einem anderen rm user gepostet wurde. Sehr aufschlussreich, was das Thema Persönlichkeitsstörung angeht.
                            http://www.wotanstochter.de/Psycho/ps/ps.htm

                            zusätzlich ist es ja dann aber auch so, dass es einem nicht unbedingt sofort besser geht, nur weil man sich in behandlung begibt- gerade bei einer persönlichkeitsstörung oder ähnlichem. und wenn man dann nach mehreren therapien etc nicht unbedingt erfolge sieht, oder dass sich die eigene lebensqualität stark verbessert hat, kann man schon nachvollziehen dass man vllt irgendwann einfach müde wird.
                            ich denke gerade solche menschen sind oft viel stärker als andere, da sie viel mehr durchmachen, und das oftmals jeden tag. man sollte ihnen also nicht unterstellen schwach zu sein, nur weil sie an selbstmord denken und manche von ihnen es dann auch tun. sie kämpfen jahrelang jeden tag, und wer kann es ihnen da verübeln, wenn sie irgendwann vllt einfach ruhe haben wollen, und frieden und sowas. freunde usw sind natürlich erst geschockt, traurig, was auch immer. aber nach ein-zwei jahren leben alle ihr leben weiter und es wird kaum noch an einen gedacht (eltern vllt ausgenommen).warum also jahrlang weiterquälen? das zu verlangen ist eher von den angehörigen egoistisch mmn.

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                              #89
                              @ #86: man muss keine innerliche leere sehen, es kann auch einfach nur der einzige ausweg sein denn man sieht

                              Im allgemeinen Reden alle nur von Depressionen als kurzfristig eingetretene Erkrankung und nicht von aus der Kindheit mitgebrachten, tief verwurzelten Störungen etc.
                              Jemand der sich z.B. umbringt, weil seine Freundin ihn verlassen hat oder ähnliches leidet für mich nicht unter Depressionen, sondern unter Realitätsverlust - bei so etwas hab ich kaum verständnis für suizidale Gedanken - das fällt für mich unter die Kategorie "Alltagsprobleme, die jeder hat."
                              Es gibt viel krassere und für den normalen, nicht betroffenen Menschen kaum nachvollziehbare Ängste - die häufig mit Depressionen einhergehen - bei denen sich das Ganze anders verhält und bei denen manchmal auch Threapien nicht helfen, weil sie so tief verankert sind.

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                                #90
                                in japan ist das bei jungen schülern so krass.
                                wenn die ihre eltern enttäuschen und ihre leistung nicht bringen begehen die dort auch oft selbstmord aus scham.
                                das ist krass unter welchem leistungsdruck die da stehen.

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