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    #46
    Weil sie halt so viele Probleme haben und keinen anderen Ausweg finden. Wenn du denkst das alles im Leben gegen dich ist, du tausend schlimme Dinge durchmachen musst und dich einfach nur noch alles abfuckt, will man sich davon befreien. Für viele bleibt da leider nur noch die Option Freitod.

    Ich muss aber zugeben dass ich mich ziemlich gut in die Lage eines solchen Menschen hineinversezten kann

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      #47
      johnnie du depp jetzt hab ich hunger !

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        #48
        Bitte. gern geschehen:

        Apfelküchle

        Zutaten:

        Mehl
        Eier
        Milch
        Salz
        Zucker
        Öl zum Backen
        Äpfel (Boskop sind sehr gut)
        Vanillezucker

        Zubereitung:

        Pro Person ein Ei mit Mehl und Milch zu einem Teig rühren. Er darf nicht so flüssig wie für Pfannkuchen sein. Salz und eine Priese Zucker zugeben.
        Die Äpfel schälen, Kernhaus entfernen und zu Ringen schneiden.
        Einen Schöpflöffel Teig mit einem Apfelring in einer Pfanne mit heißem Öl ausbacken.
        Die Küchlein mit Küchenpapier abtupfen und mit Vanillezucker/Zuckergemisch bestreuen.

        Schmeckt am besten zu Kartoffelsuppe

        Ragout mit roten Beeten
        750 g mageres Schweinefleisch, 3 Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe, 3 Eßl. Öl, Salz, Pfeffer, 1/4 1 Brühe (Instant), 1 Glas rote Bete (Einwaage 220 g), 1 Teel. Stärkepuder, 1 Teel. Kümmel, 1 Be­cher saure Sahne (200 g).
        Das Fleisch kalt abspülen, trockentupfen und würfeln. Zwie­beln in Scheiben schneiden, mit der zerdrückten Knoblauchzehe und dem Fleisch in heißem Öl anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Heiße Brühe zugießen und im geschlossenen Topf auf kleiner Hitze 50 Minuten schmoren. Rote Beete auf einem Sieb abtropfen lassen und eine halbe Tasse Saft aufheben. Ganze Knollen vierteln und zum Fleisch geben. Saft mit Stärkepuder verrühren und mit dem Kümmel zufügen, einmal aufkochen und noch 15 Minuten ziehen lassen. Beim Anrichten saure Sah­ne darübergießen, jedoch nicht untermischen. (1 Stunde 20 Mi­nuten)
        Dieses Rezept ist für vier Personen berechnet und enthält (Beilage nicht mitgerechnet):
        Eiweiß: 167 g 8548 Joule/2042Kalorien
        Fett: 124 g pro Person ca.
        Kohlenhydrate: 34 g 2135 Joule/510 Kalorien
        Beilage: Reis mit Schnittlauch


        Man kann auch frische rote Beete verwenden, die müssen im Wasser weich gekocht werden (dauert ohne Schnellkochtopf sehr lange). In den Gemüseabteilungen gibt es eingeschweißte rote Beete, die sind glaube ich gekocht! Probiert es aus!



        Noch zwei mehr

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          #49
          Spoiler: 
          Walker, Johnnie postete
          Bitte. gern geschehen:

          Apfelküchle

          Zutaten:

          Mehl
          Eier
          Milch
          Salz
          Zucker
          Öl zum Backen
          Äpfel (Boskop sind sehr gut)
          Vanillezucker

          Zubereitung:

          Pro Person ein Ei mit Mehl und Milch zu einem Teig rühren. Er darf nicht so flüssig wie für Pfannkuchen sein. Salz und eine Priese Zucker zugeben.
          Die Äpfel schälen, Kernhaus entfernen und zu Ringen schneiden.
          Einen Schöpflöffel Teig mit einem Apfelring in einer Pfanne mit heißem Öl ausbacken.
          Die Küchlein mit Küchenpapier abtupfen und mit Vanillezucker/Zuckergemisch bestreuen.

          Schmeckt am besten zu Kartoffelsuppe

          Ragout mit roten Beeten
          750 g mageres Schweinefleisch, 3 Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe, 3 Eßl. Öl, Salz, Pfeffer, 1/4 1 Brühe (Instant), 1 Glas rote Bete (Einwaage 220 g), 1 Teel. Stärkepuder, 1 Teel. Kümmel, 1 Be­cher saure Sahne (200 g).
          Das Fleisch kalt abspülen, trockentupfen und würfeln. Zwie­beln in Scheiben schneiden, mit der zerdrückten Knoblauchzehe und dem Fleisch in heißem Öl anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Heiße Brühe zugießen und im geschlossenen Topf auf kleiner Hitze 50 Minuten schmoren. Rote Beete auf einem Sieb abtropfen lassen und eine halbe Tasse Saft aufheben. Ganze Knollen vierteln und zum Fleisch geben. Saft mit Stärkepuder verrühren und mit dem Kümmel zufügen, einmal aufkochen und noch 15 Minuten ziehen lassen. Beim Anrichten saure Sah­ne darübergießen, jedoch nicht untermischen. (1 Stunde 20 Mi­nuten)
          Dieses Rezept ist für vier Personen berechnet und enthält (Beilage nicht mitgerechnet):
          Eiweiß: 167 g 8548 Joule/2042Kalorien
          Fett: 124 g pro Person ca.
          Kohlenhydrate: 34 g 2135 Joule/510 Kalorien
          Beilage: Reis mit Schnittlauch


          Man kann auch frische rote Beete verwenden, die müssen im Wasser weich gekocht werden (dauert ohne Schnellkochtopf sehr lange). In den Gemüseabteilungen gibt es eingeschweißte rote Beete, die sind glaube ich gekocht! Probiert es aus!



          Noch zwei mehr


          sollte problematisch werden ;)

          bleibt bitte beim thema und unterlasst solchen unnützen spam.

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            #50
            SoSiehtsAus postete
            pixeL postete
            Ich kann ehrlich gesagt kaum Mitleid für solche Menschen empfinden, da sie vor den Problemen fliehen und nicht gewillt sind etwas zu ändern, was wiederum andere Menschen im Umfeld schadet, allen voran der Familie/Freunde. Egoisten und Egozentriker...
            Ist es nicht jedem überlassen mit seinem Leben das anzufangen was man möchte?
            Es ist doch dein Leben und dein Körper oder?

            Wer bitte nimmt dir das Recht, den Freitod zu wählen, das wäre doch ziemlich egoistisch, findest du nicht auch?
            Bist wohl ein Verfechter des Suizids, sry. Um noch einmal genauer auf meinen Post einzugehen, unterscheide ich ziwschen krankheistbedingten Suizid und den Suizid der auf "alltägliche" Probleme zurückzuführen ist. Ich kann durchaus Leute verstehen, die an einer schweren Krankheit leiden und nicht ihr ganzes Leben dahinvegetieren möchten!
            Die anderen Probleme kann man lösen. Und nur weil ein Mensch zu "faul" o. "lethargisch" ist, kann er nicht einfach davor fliehen, denn er hat durchaus auch Verantwortung gegenüber Angehörigen.
            Desweiteren mangelt es bei deinem Kommentar an Kausalität. Wenn ich jemanden eines Rechts beraube, bin ich nicht zwingendermaßen egoistisch. Meines Erachtens siehst du die Dinge zu eindimensional, wie man deinem Motto entsprechend entnehmen kann.

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              #51
              SRy war voll.....

              B2T: Freund von mir hat sich mit ner 125er an Baum gesetzt. ich hab nur gesehen was dabei rauskahm(freunde undso) war nich gut. egoistisch undso.....

              Kommentar


                #52
                Also drüber nachgedacht haben denke ich mal die meisten schon, ich habe es auch vor allem im Herbst 2009 und so etwa März - April 2010. Grund waren beide male verdammte Absagen von Mädchen, die ich geliebt habe / liebe, die mich aberziemlich enttäuscht haben. Ich habe über Monate hinweg jeden Tag daran gedacht bzw. denke immer noch an die aus dem Frühjahr 2010 fast jeden Tag, aber mir ist klar geworden, dass es das einfach nicht wert ist sich wegen einem Mädchen ein Ende zu setzen. Wenn man sich dann in so einer Situation befindet, sieht man auf einmal alles von der schlechten Seite. Man hasst sich für alles mögliche z.B. Sachen, die man getan hat... es ist halt genau das Gegenteil vom verliebt sein, wo einen eigentlich nichts aus der Fassung bringen kann. Vor allem meine engsten Freunde und vor allem meine Mutter tut mir dabei Leid, weil alle eigentlich immer für mich da waren und ich nicht mit dem Gedanken klar komme, dass die alle total am Ende sind, nur weil ich von jetzt auf gleich mein Leben beende. Ich stell mir immer vor, wie ich Leute, die mir sehr nah sind, damit zerstören kann, weil ich auf einmal irgendwo fehle, wenn mein Team z.B. n Fußballspiel hat und meine Rückennummer unbesetzt ist; ... wenn meine Freunde in der Schule aufm Schulhof stehen und ich bin nicht mehr da; ... wenn meine Freunde am Wochenende losgehen und ich bin weg. In der Hinsicht habe ich warscheinlich auch zu viel Selbstwertgefühl um mich dem Suizid zu stellen.

                Gute Nacht...

                Kommentar


                  #53
                  #59 da gehts mir echt ähnlich

                  Kommentar


                    #54
                    tomb ra1daa postete
                    Also drüber nachgedacht haben denke ich mal die meisten schon, ich habe es auch vor allem im Herbst 2009 und so etwa März - April 2010. Grund waren beide male verdammte Absagen von Mädchen, die ich geliebt habe / liebe, die mich aberziemlich enttäuscht haben. Ich habe über Monate hinweg jeden Tag daran gedacht bzw. denke immer noch an die aus dem Frühjahr 2010 fast jeden Tag, aber mir ist klar geworden, dass es das einfach nicht wert ist sich wegen einem Mädchen ein Ende zu setzen. Wenn man sich dann in so einer Situation befindet, sieht man auf einmal alles von der schlechten Seite. Man hasst sich für alles mögliche z.B. Sachen, die man getan hat... es ist halt genau das Gegenteil vom verliebt sein, wo einen eigentlich nichts aus der Fassung bringen kann. Vor allem meine engsten Freunde und vor allem meine Mutter tut mir dabei Leid, weil alle eigentlich immer für mich da waren und ich nicht mit dem Gedanken klar komme, dass die alle total am Ende sind, nur weil ich von jetzt auf gleich mein Leben beende. Ich stell mir immer vor, wie ich Leute, die mir sehr nah sind, damit zerstören kann, weil ich auf einmal irgendwo fehle, wenn mein Team z.B. n Fußballspiel hat und meine Rückennummer unbesetzt ist; ... wenn meine Freunde in der Schule aufm Schulhof stehen und ich bin nicht mehr da; ... wenn meine Freunde am Wochenende losgehen und ich bin weg. In der Hinsicht habe ich warscheinlich auch zu viel Selbstwertgefühl um mich dem Suizid zu stellen.

                    Gute Nacht...
                    aber nach jedem mädel kommt das nächste. nach dem ersten mädel kam bei dir auch die nächste, also geht das leben ja immer weiter. wie würde man jemand zu schätzen wissen wenn mit verlieben nicht auch eine (harte) abfuhr hand in hand gehen würde?

                    Kommentar


                      #55
                      weil der pen0r kaputt geht

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                        #56
                        finde selbstmord nicht egoistisch.

                        wer die schwelle übertritt, befreit sich von seinem leid. hinterbliebene trauern, vergessen aber auch.

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                          #57
                          ich find es ein sehr interessantes thema ... jeder hat dunkle inner gedanken und denkt vllt manchmal ob sich das noch alles lohnt und wär es anders nicht viel einfacher.. wenn ein enger Mensch stirbt oder was ähnliches..

                          Es wäre doch ein so einfach weg denkt man sich, aber ich glaub man muss sich dann immer vor augen halten:
                          - Sein soziales umfeld... die Eltern, die Freunde ..
                          - Seine eigenen Probleme schauen ganz klitzeklein aus wenn man daran denkt dass ein ehemaliger Schulkamerad mit dem man immer ganz gut konnte nun Krebs hat und obwohl er den Krebs 3x besiegt hat es wieder hat. ... Ein Mann der bei der Geburt seines Kindes seine Frau verliert... Eltern die ein Kind verieren .. es gibt so viel Leid und diese Menschen stehen es durch und geben SICH nicht auf..

                          Denoch möchte ich noch gerne sagen, dass wenn es einem GUT geht man nie an diesen fall denkt und es nie verstehen kann wie sich jemand umbringt.. Man muss das immer selber fühlen damit man darüber urteilen kann .. deswegn find ich diese verurteilenden Posts einfach nicht fair..

                          Kommentar


                            #58
                            pixeL postete
                            SoSiehtsAus postete
                            pixeL postete
                            Ich kann ehrlich gesagt kaum Mitleid für solche Menschen empfinden, da sie vor den Problemen fliehen und nicht gewillt sind etwas zu ändern, was wiederum andere Menschen im Umfeld schadet, allen voran der Familie/Freunde. Egoisten und Egozentriker...
                            Ist es nicht jedem überlassen mit seinem Leben das anzufangen was man möchte?
                            Es ist doch dein Leben und dein Körper oder?

                            Wer bitte nimmt dir das Recht, den Freitod zu wählen, das wäre doch ziemlich egoistisch, findest du nicht auch?
                            Bist wohl ein Verfechter des Suizids, sry. Um noch einmal genauer auf meinen Post einzugehen, unterscheide ich ziwschen krankheistbedingten Suizid und den Suizid der auf "alltägliche" Probleme zurückzuführen ist. Ich kann durchaus Leute verstehen, die an einer schweren Krankheit leiden und nicht ihr ganzes Leben dahinvegetieren möchten!
                            Die anderen Probleme kann man lösen. Und nur weil ein Mensch zu "faul" o. "lethargisch" ist, kann er nicht einfach davor fliehen, denn er hat durchaus auch Verantwortung gegenüber Angehörigen.
                            Desweiteren mangelt es bei deinem Kommentar an Kausalität. Wenn ich jemanden eines Rechts beraube, bin ich nicht zwingendermaßen egoistisch. Meines Erachtens siehst du die Dinge zu eindimensional, wie man deinem Motto entsprechend entnehmen kann.
                            Pass mal auf
                            Du sagst man müsse auch an die Angehörigen denken und an seine Verantwortung ihnen gegen über .
                            Dann frage ich dich warum? Weil sie durch den Freitod auch leiden werden?
                            Dann rate mal wie sich jemand der Suizid gefährdet ist fühlt.
                            Protip: Sie leiden auch (und das sind nicht immer nur bloße Verlustängste)

                            Also soll man sich nicht umbringen, obwohl man leidet, nur damit die Angehörigen nicht leiden?
                            Das muss wohl jeder für sich selber beantworten. Ich finde es jedenfalls weder verwerflich noch egoistisch Suizid zu begehen.

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                              #59
                              daXtaR postete
                              aber nach jedem mädel kommt das nächste. nach dem ersten mädel kam bei dir auch die nächste, also geht das leben ja immer weiter. wie würde man jemand zu schätzen wissen wenn mit verlieben nicht auch eine (harte) abfuhr hand in hand gehen würde?
                              Deswegen wars bei dem 2. ja auch so richtig geil weil ich dadurch über die 1. hinweggekommen bin am Anfang :) :) weil sie erst auch was von mir wollte, aber dann "Ne, weiß nicht... will nur Freundschaft" und dann halt :'( Habe dann wieder angefangen alles zu hassen, etc. Ich glaube manchmal auch, dass wenn ich über die Probleme reden würde, sie mir leichter fallen würden. Ich habe zwar auch einen richtig guten Freund dem ich eigentlich alles sag, aber bei sowas will ich ihm nicht die Ohren vollheulen und denke immer, dass ich keine Schwäche zeigen will, weshalb ich da z.B. immer alleine im Bett oder vorm TV nachgedacht/geheult habe. Ich muss auch dazu sagen, dass ich meine schlechte Laune nie an anderen Leuten ausgelassen habe. Ich habe Robert Enke in dem Augenblick gut verstanden, weil er wahrscheinlich auch nicht wollte, dass andere in die Scheiße mit reingezogen werden und hat sich halt total anders verhalten, wenn er mit seinem Umfeld in Kontakt war bzw. hat sie es nicht merken lassen. So war es bei mir ja auch... ist nicht sonderlich schwer.

                              e. Mein Satzbau ist ne Katastrophe, habe aber sehr oft Sachen zwischen die Sätze geschrieben ;)

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                                #60
                                MjK postete
                                pixeL postete
                                SoSiehtsAus postete
                                pixeL postete
                                Ich kann ehrlich gesagt kaum Mitleid für solche Menschen empfinden, da sie vor den Problemen fliehen und nicht gewillt sind etwas zu ändern, was wiederum andere Menschen im Umfeld schadet, allen voran der Familie/Freunde. Egoisten und Egozentriker...
                                Ist es nicht jedem überlassen mit seinem Leben das anzufangen was man möchte?
                                Es ist doch dein Leben und dein Körper oder?

                                Wer bitte nimmt dir das Recht, den Freitod zu wählen, das wäre doch ziemlich egoistisch, findest du nicht auch?
                                Bist wohl ein Verfechter des Suizids, sry. Um noch einmal genauer auf meinen Post einzugehen, unterscheide ich ziwschen krankheistbedingten Suizid und den Suizid der auf "alltägliche" Probleme zurückzuführen ist. Ich kann durchaus Leute verstehen, die an einer schweren Krankheit leiden und nicht ihr ganzes Leben dahinvegetieren möchten!
                                Die anderen Probleme kann man lösen. Und nur weil ein Mensch zu "faul" o. "lethargisch" ist, kann er nicht einfach davor fliehen, denn er hat durchaus auch Verantwortung gegenüber Angehörigen.
                                Desweiteren mangelt es bei deinem Kommentar an Kausalität. Wenn ich jemanden eines Rechts beraube, bin ich nicht zwingendermaßen egoistisch. Meines Erachtens siehst du die Dinge zu eindimensional, wie man deinem Motto entsprechend entnehmen kann.
                                Pass mal auf
                                Du sagst man müsse auch an die Angehörigen denken und an seine Verantwortung ihnen gegen über .
                                Dann frage ich dich warum? Weil sie durch den Freitod auch leiden werden?
                                Dann rate mal wie sich jemand der Suizid gefährdet ist fühlt.
                                Protip: Sie leiden auch (und das sind nicht immer nur bloße Verlustängste)

                                Also soll man sich nicht umbringen, obwohl man leidet, nur damit die Angehörigen nicht leiden?
                                Das muss wohl jeder für sich selber beantworten. Ich finde es jedenfalls weder verwerflich noch egoistisch Suizid zu begehen.
                                endlich mal jemand der so ziemlich meine meinung teilt, danke MjK

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