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    DJ-Fragen

    1.Wie viele Lieder brennt ihr auf eure CDs?(Format mp3/wav?)
    2.Macht ihr euch irgendwelche Notizen auf den Cds?(o.a.)
    3.Welche Rohlinge sind die Qualitativ besten?
    4.Wie bekomme ich übergänge am sichersten hin?(so das sie such gut anhören)

    #2
    1. 3-5 meist als HQ MP3
    2. Ja Style, Name und BPM
    3. Nutze meist Verbatim oder Sony
    4. Üben,Üben,Üben

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      #3
      guck dir mal was von DJ SANCHEZ an dann kriegst du nen paar gute ideen wie du übergänge machen knnast

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        #4
        ALso im Club kommst du eigentlich nicht weit mit gebrannten CDs. Ich kenn das so, dass der Inhaber ( meist auch sehr guter DJ in neueren Szeneclubs ) erst mal in das Case guckt. Wenn du da nur gebrannte CDs hast, wird er schon stutzig und fragt dich, ob du die Tracks legal erworben hast.
        Daher eigentlich immer CDs kaufen.

        Wenn du bei BP lädst zB brenn ich auch nur maximal 4 Tracks auf eine CD in HQ mp3
        Ich mach mir nicht auf die CDs direkt Notitzen, sondern auf einen Zettel, den ich in dem CD-Case in den jeweiligen Layer lege. Da steht dann zB. drauf: Lied XXX, BMP XXX, Genre XXX, Option für nächstes Lied, in das ich das gut mischen kann. Bei der Rohlingfrage habe ich mir noch nie Gedanken gemacht, da kann ich dir nicht weiterhelfen.

        Mit den Übergängen ist das so ein Ding. Da sollte man erst mal wissen, mit was für einem Equipment spielst. Hat dein Mischer Effekte? Und kannst du überhaupt Cutten. Was für ein Genre legst du auf? House/Elektro oder Black/HipHop?!
        Bei HipHop mischt du nämlich ganz anders als Elektro. Ich würde behaupten, dass der, der HipHop legt, auch auf jeden fall ein guter House DJ ist, da man sich im Black bereich viel mehr auf die BMP schwankungen einstellen muss.

        Eigentlich würde ich dir auch vorschlagen, erst mit Turntablen anzufangen, da man damit am besten das BeatMatching lernt. Und von Software oder Anzeigen, die dir die BMP rate anzeigen, dass du es nur noch auf ein ander legen musst, rate ich dir auch ab!
        Am Besten spielst du mehrere Tracks nach ein ander, immer nur maximal eine Minute. Du hast halt Track A laufen und versuchst, Track B auf den gleichen Beat zu bekommen. Anschließend setzt du dir einen CUE Punkt, und je nach CD-Player scratchsts du dann immer ueber den jeweiligen Cue-Anfang ( ganz wichtig, dass hier eine Base am Anfang ist, also ein Taktanfang ). Wenn du meinst, dass du im gleichen takt bist, laesst du Track B einfach leise ueber dein Headdor mitlaufen und kannst dann an den Potis die Höhen, tiefen etc verstellen.
        Du kannst halt auch reincutten oder scratchen oder....
        Es gibt viele Möglichkeiten.
        Ich kann dir eigentlich nur empfehlen, dass du dir Sets von anderen DJs anhörst und dir da erst mal einige Sachen abguckst oder du versuchst Sets genau so nachzumischen, damit lernst du auch viel. Ich finde zB. House Nation UK bei iTunes ziemlich gut. Am besten laedst du dir da mal MashUP 4 runter und hoerst mal rein.

        Ich lege selber mit nem DJM 400, 2 MK 1210 und Serato Scratch Live auf, weil cih das ständige Vinyl Shoppen leid war. Hatte davor mir fuer 3 Wochen nen VCI 300 gekauft und das war mir einfach viel zu leicht, weil das nichts mehr mit der Kunst des deejayns zu tun hatte.



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          #5
          warum gibts hier keinen "daumen hoch" oder "+1"-button für solche beiträge?!

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            #6
            ImI erstmal Vielen Dank für dein Super Fachkompetentenbeitrag...werde mir jetzt mal ein paar Sets ansehn und dan gehts ans üben.:-).

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              #7
              Wen wir gerade dabei sind ImI ist es einfacher mit CD-Playern aufzulegen als mit Schallplatten? Also ich denke das Schallplatten anspruchsvoller sind und den dj noch fordern im gegensatz zu den CD-Playern?

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                #8
                tigerw00tz_sh0t postete
                1.Wie viele Lieder brennt ihr auf eure CDs?(Format mp3/wav?)
                2.Macht ihr euch irgendwelche Notizen auf den Cds?(o.a.)
                3.Welche Rohlinge sind die Qualitativ besten?
                4.Wie bekomme ich übergänge am sichersten hin?(so das sie such gut anhören)
                1.ca. 10 als Audio CD
                2.Ich habe eine Excel Tabelle wo ich zu jeder CD die Tracks stehen habe. Zu Jeder CD Drucke ich mir dann die Tracklist aus und leg sie mit in in die CD Mappe zu der CD.
                Wenn ich zuhause Auflege, kann ich mit Hilfe der Excel Tabelle super schnell ein bestimmtes Lied finden.
                3. Zur Zeit benutze ich Sony Rohlinge. Ich würde bei Rohlingen nicht totale billig Rohlinge nehmen, allerdings hatte ich schon verschiendenste und noch nie probleme gehabt. (Verbatim sollen angeblich die besten Rohlinge sein, sind aber auch am teuersten.)
                4. Das kannst du nur durch Üben herausfinden. Höre dir andere DJS an, such dir inspiration und probier es selber. Anders gehts nicht.


                Auch wenn die frage an ImI gerichtet war, es ist natürlich ein wenig anspruchsvoller mit Vinyl aufzulegen als mit CD. Hauptsächlich würde ich sagen weil du dort wesentlich schneller CUEN kannst und somit schneller angleichen.Ich selber habe mit Vinyl angefangen und bin auf CD umgestiegen (habe einen Turnie verkauft und den andernnoch behalten).
                Die Vorteile von CD sind einfach zu stark:
                -mp3s sind wesentlich billiger (1€ pro lied) bzw. die hälfte der Lieder bekommt man umsonst durch Promotion Pools. Eine Vinyl dagegen kostet mindestens 7€
                -CDs nehmen vieeeeel weniger Platz in anspruch als Vinyls
                -Die SoundQualität der Lieder nimmt bei Vinyl immer mehr ab, da die Vinyls "altern"
                -Man kann wesentlich schneller CUEN

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                  #9
                  wenn du noch nie aufgelegt hast, es aber nur 2-3 mal machen möchtest, sind cd player besser. wenn du vor hast damit kohle zu verdienen und das ein hobby für längere zeit werden soll schaff dir plattenspieler an.

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                    #10
                    Hier stand mal scheiße..

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                      #11
                      cuen = Collège Universitaire des Enseignants en Néphrologie? :D ha noch nie gehört was "cuen" sein soll, leg aber schon seit 8 jahren auf? :/
                      du meinst bestimmt beatmatching :)

                      Ace postete
                      -Die SoundQualität der Lieder nimmt bei Vinyl immer mehr ab, da die Vinyls "altern"
                      dafür hat vinyl den echten vinyl sound den du mit mp3 cd's halt nie hinbekommst

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                        #12
                        Der Panda postete
                        cuen = Collège Universitaire des Enseignants en Néphrologie? :D ha noch nie gehört was "cuen" sein soll, leg aber schon seit 8 jahren auf? :/
                        du meinst bestimmt beatmatching :)

                        Ace postete
                        -Die SoundQualität der Lieder nimmt bei Vinyl immer mehr ab, da die Vinyls "altern"
                        dafür hat vinyl den echten vinyl sound den du mit mp3 cd's halt nie hinbekommst
                        Ich meinte damit, dass dubei CD auf knopfdruck zum CUE Punkt zurückspringen kannst und sofort weiter angelcihen kannst. Bei Vinyl darfst du erstmal die Nadel neu Ansetzen. Aber nenn es von mir aus Beatmatching. Ist Wurst.

                        Das mit dem Vinylsound stimmt zwar schon, aber welcher 0815 Discobesucher merkt sowas schon. Wenns nach den ginge, könnte man auch WInamp Playlist laufen lassen :D

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                          #13
                          drumm wollt ich ja erfragen ob er es hobbymäßig daheim für sich machen möchte oder wirklich vor hat geld damit zu erarbeiten ;)
                          sollte er in club wollen würd ich so oder so keine plattenspieler empfehlen

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                            #14
                            Ich schreib nachher noch einmal eine ausführliche Antwort, wenn ich zu Hause bin. Werd dann noch mal auf die Thematik eingehen, ob MiDi, CDJ, Turntable besser ist und ein paar Sachen zu Möglichkeiten posten, damit man nicht immer Vinyls nachkaufen muss.
                            Speziell für den TE werd ich dann auch noch nen paar Sachen zum BeatMatchen und speziell CUT,CUE und allgemein dem Mixen erklären.

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                              #15
                              tigerw00tz_sh0t postete
                              1.Wie viele Lieder brennt ihr auf eure CDs?(Format mp3/wav?)
                              Ich brenne pro CD in der Regel nur ein Release, was meist zwischen einem und vier Tracks bedeutet. Da ich aus der Vinylecke komme benötige ich einfach dieses Gefühl zu "kramen". ;)

                              Als Format verwende ich 320er MP3s, wobei ich diese als normale Audio-CD brenne (bessere Kompatibilität mit älteren CDJs).

                              2.Macht ihr euch irgendwelche Notizen auf den Cds?(o.a.)
                              Habe auf meinen CDs Releasename, Trackübersicht (inkl. Dauer), Jahr, Genre und Label stehen.

                              3.Welche Rohlinge sind die Qualitativ besten?
                              Naja, da streiten sich die Geister. Fakt ist, dass es im CD-Bereich keine so großen Qualitätsabweichungen gibt wie z.B. bei DVDs, aber dennoch gibt es einige Marken, die hochwertiger sind als andere. Ich selbst bevorzuge Rohlinge von Taiyo Yuden, kaufe meist 100er-Spindeln von JVC (deutscher Vertrieb für TY). Andererseits legen viele auch mit einfachen Aldi-Rohlingen auf, was meist auch klappt. Kann natürlich auch mal schiefgehen. ;)

                              4.Wie bekomme ich übergänge am sichersten hin?(so das sie such gut anhören)
                              Wenn das so einfach wäre... Da gibt es kein Patentrezept, da es bei Übergängen sowohl auf den Musikstil (ganz wichtig!) und auf dich selbst ankommt. Jeder DJ entwickelt im Laufe der Zeit seine eigene Methodik, wobei es natürlich ein paar grundlegende Sachen gibt, die man beherrschen MUSS. Das Beatmatching (Angleichen der BPM zweier Tracks) ist natürlich das A und O ohne das man einen kontinuierlichen Mix vergessen kann. Wenn das geschehen ist (erfordert für Anfänger VIEL Übung, das Gehör braucht einige Zeit, um trainiert zu werden) kann man sich ans Beatmixing machen. D.h. man synchronisiert die Beats im richtigen Takt. Je nach Genre kann man nun harte Cuts (z.B. Hardstyle, Hardcore) oder sanftere Übergänge (z.B. House, Trance) machen. Im Detail gibt es da extrem viele Möglichkeiten, einfach mal ein paar Sets anhören und genau analysieren. Für einen kaum bemerkbaren Übergang ist natürlich die Handhabung des Equalizers (bei normalen Mixern meist Dreiband) wichtig (z.B. Bässe gegenseitig rausdrehen). Am Anfang sollte man sich aber möglichst nur auf's Beatmatching und -mixing konzentrieren, damit hat man schon genug zu tun.

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