kHauser postete
SO,
hab selbst die letzten 18 Monate mal mehr mal weniger gekifft und kann nur sagen, die Droge ist nicht zu unterschätzen. Oft beginnt es ja eben in der Gruppe, bisschen Spaß haben, einfach chillen etc. Oft geht der Weg aber weiter und man fängt an sich auch mal zu Hause einen zu bauen. Wenn sich das in den Tagesablauf einfügt, kann man ruhig von einer Sucht sprechen. Klar, keine körperliche, aber oft wird das Kiffen mit der Zeit funktionalisiert, man benutzt es nicht mehr in erster Linie, um Spaß zu haben, sondern, um Probleme oder schwierige Situationen erträglicher zu machen. Oft wird man eben auch einfach nur träge und antriebslos.
Will die Droge nicht verteufeln, der Ablauf oben betrifft ca. 1/5 aller Kiffer, aber sie eben auch nicht so verharmlosen, wie das manch anderer tut.
Finde die aktuelle Situation eigentlich nicht wirklich schlimm, wer was will, bekommt was (wenn man minimal Kontakte hat, ist man vor gestrecktem ziemlich sicher) und an die Preise hat man sich ja gewöhnt. =) Alkohol ist halt einfach zu etabliert in der Gesellschaft und zu wichtig im kapitalistischen Sinne, als dass es je verboten werden würde.
btw. letztens n vid über ne studie gesehen, wo es darum ging, was kleine Grasstücke die man als filterloser Jointraucher inhaliert so anrichten können (Leute, die 10 Jahre lang gekifft haben (schon sehr exzessiv), hatten Lungen wie 60jährige Raucher und iwie wars noch ein wenig übler, muss ich den link nomma suchen)
SO,
hab selbst die letzten 18 Monate mal mehr mal weniger gekifft und kann nur sagen, die Droge ist nicht zu unterschätzen. Oft beginnt es ja eben in der Gruppe, bisschen Spaß haben, einfach chillen etc. Oft geht der Weg aber weiter und man fängt an sich auch mal zu Hause einen zu bauen. Wenn sich das in den Tagesablauf einfügt, kann man ruhig von einer Sucht sprechen. Klar, keine körperliche, aber oft wird das Kiffen mit der Zeit funktionalisiert, man benutzt es nicht mehr in erster Linie, um Spaß zu haben, sondern, um Probleme oder schwierige Situationen erträglicher zu machen. Oft wird man eben auch einfach nur träge und antriebslos.
Will die Droge nicht verteufeln, der Ablauf oben betrifft ca. 1/5 aller Kiffer, aber sie eben auch nicht so verharmlosen, wie das manch anderer tut.
Finde die aktuelle Situation eigentlich nicht wirklich schlimm, wer was will, bekommt was (wenn man minimal Kontakte hat, ist man vor gestrecktem ziemlich sicher) und an die Preise hat man sich ja gewöhnt. =) Alkohol ist halt einfach zu etabliert in der Gesellschaft und zu wichtig im kapitalistischen Sinne, als dass es je verboten werden würde.
btw. letztens n vid über ne studie gesehen, wo es darum ging, was kleine Grasstücke die man als filterloser Jointraucher inhaliert so anrichten können (Leute, die 10 Jahre lang gekifft haben (schon sehr exzessiv), hatten Lungen wie 60jährige Raucher und iwie wars noch ein wenig übler, muss ich den link nomma suchen)
wer 10 Jahre exzessiv trinkt ist hirntot
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