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Erfahrungsberichte Auslandsstudium

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    #16
    In skandinavien können sie fast alle richtig gut englisch! Grade in großen Städten (Stockholm, Goetheburg, Kopenhagen, Oslo, Bergen) sprechen sogar die Kassiererinnen relativ gut Englisch.

    Ganz ehrlich: Scheiss auf die einheimische Sprache ^^. Was bringt dirs, wenn du halbwegs schwedisch verstehst, wenn du später nicht vorhast dort zu arbeiten. ein gutes englisch ist wichtiger als eine skandinavische Sprache zu lernen, obgleich diese nicht besonders schwer sind.

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      #17
      Lohnt es sich da Prüfungen zu schreiben und den Anrechnungsstress zu ertragen, oder sollte man lieber auf party only setzen

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        #18
        falls ich ein auslandssemester machen werde, dann aufjedenfall auf party ausgelegt, am liebsten amerika und die verbesserung der english-skills sind mir wichtig rest wayne

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          #19
          noobhans postete
          Lohnt es sich da Prüfungen zu schreiben und den Anrechnungsstress zu ertragen, oder sollte man lieber auf party only setzen
          hab in Finnland gut gefeiert und 1.0 ; 1.7 und 2.3 rausgehauen...
          Die Prüfungen sind - zumindest bei BWL/VWL deutlich einfacher als in Deutschland.

          anrechnungsstress gibt es bei Erasmus eigl nicht. Du schaust meist vorher, welche Fächer du belegen und wo einbringen willst. Dann sprichst du es vor ab mit dem Professor ab. Steht oftmals aber auch in den Erfahrungsberichten, welche Scheine wie anerkannt werden. Gerade bei Erasmus ist das mit der Anerkennung sehr einfach! Ein Sprachen-Anfängerkurs oder ein Kurs, bei dem du keine Klausur schreiben musst und/oder weniger als 4 ECTS bringen werden meist nicht anerkannt. Alles andere oftmals schon.

          Feiern ist obligatorisch bei Erasmus. Parties werden von den Austauschstudenten selbst oder von den Tutoren organisiert. Das ist fast in ganz Europa identisch - egal wohin du gehst ^^

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            #20
            kann p4rc eigentlich nur zustimmen.
            ich weiß, dass die klausuren in den usa und canada def. einfach sind als in deutschland.
            hab sogar schon von leuten gehört, die an top unis in den usa waren und vom niveau echt überrascht waren, weil sie nur einsen geschrieben haben.

            vom workload her soll es in den usa krasser sein. sprich die uni ist dort mehr wie schule mit präsentationen, hausaufgaben usw.
            aber generell sollte party + sehr gute note auf jeden fall drin sein.

            wie gesagt würde ich vorher checken welche kurse angerechnet werden und diese dann belegen. optimal wäre es, kurse, die in .de schwer sind in den usa zu machen.

            ich kenne es nur von den bwl'ern meiner uni, die makro und mikro komplett im ausland machen, weil es dort viel einfacher ist als in deutschland.



            btw: schwedisch ist schon ganz nais. zumindest um schwedinnen im urlaub abzuschleppen... :D

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              #21
              Ich geh im September nach Shanghai und kann das nur wärmstens empfehlen. Ich bin jedes Jahr etwa dreimal in Shanghai und war Sommer 2008 fünf Monate und Sommer 2009 3 Monate da und finde es jedes Mal so geil, dass ich mich dazu entschieden habe, mein Auslandssemester auch dort zu verbringen.

              Unglaubliches Nachtleben, man kommt wahnsinnig schnell mit Leuten in Kontakt (sind ja alle fremd dort -> "So what are you doing in Shanghai?"), viel Spaß für wenig Geld, aufregende Atmosphäre. China ist ein faszinierendes Land und man merkt richtig, wie die Leute optimistisch in die Zukunft blicken und sich sicher sind, dass es ihnen nächstes Jahr besser geht als dieses und ein Jahr später noch besser. Shanghai ist das New York des 21. Jahrhunderts, verlasst euch drauf.

              Es gibt viele Austauschprogramme mit dortigen Universitäten, z.B. an der Fudan, Tongji, Jiaotong etc. Wenns euch näher interessiert, kann ich gern mehr dazu erzählen.

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                #22
                als ich in spanien gewohnt hab, hab ich ab und an bei deutschen erasmus-studenten gecouchsurft, die meinten, das is ultra leicht (bwl, städteplanung und irgendwas bauingenieur oder so hab ich getroffen), weil in spanien einfach ewig viel diskutiert wird und der stoff auch eingeschränkt ist. der städteplaner, der in valencia (unglaublich fett) studiert hat, meinte da wird halt mal ne stunde drüber diskutiert, warum ein verkehrsschild in der höhe angebracht werden muss, während man in deutschland einfach die zahl lernt.

                lebenshaltungskosten da auch wesentlich niedriger, 12er-träger bier für 3 euro, alles klar. falls an gras interessiert, soll das da auch nicht so schwer sein (sagt man), parties gehen eh ab wg. spanischer feiermentalität (da machen die clubs halt erst um vier uhr morgens auf).

                lernst halt ne neue sprache, das is nich schlecht. wobei ich nich weiß, inwiefern man als bwler viel mit spanisch anfangen kann, da wär chinesisch wohl interessanter

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                  #23
                  Wenn du wissen willst wie ein Auslandsemester in Vancouver war, schreib mir PM. Musste Auslandsbericht für Uni schreiben

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                    #24
                    Hallo readmore,


                    Ich werde wohl in einigen Monaten ins Ausland gehen und dort ein oder zwei Semester (Empfehlungen zur Semesterzahl?) studieren. Ich studiere im 3. Semester BWL und der Plan ist im nächsten WS nach Dublin zu gehen (hätte eigentlich Amerika bevorzugt aber die Kosten sind für mich nicht tragbar) um dort meinen Bachelor zu machen, dann zurück nach Deutschland zu kommen und auch hier meinen regulären Bachelor inklusive Bachelorarbeit abzuschließen.

                    Weil das Thema im Moment für mich ziemlich aktuell ist (Bewerbung usw.), würde mich einfach mal interessieren, ob hier auch einige Leute im Ausland studiert haben. Wenn ja, wo, wie lange, ebenfalls mit Abschluss oder ohne, wo der Fokus lag (Party oder Studium) und natürlich was sie für Erfahrungen (gute und schlechte) gemacht haben. Wie sah es mit der Finanzierung aus, was war das Beste am Aufenthalt, was würdet ihr wieder so machen, was nicht unbedingt...


                    Würde mich über nette Antworten freu3n!

                    Gruß,
                    Bond, James

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                      #25
                      Hm. Irland ist auch extrem teuer - das ist dir bewusst, oder? Semesteranzahl eben davon abhängig, ob an deiner Hochschule überhaupt 2 Semester am Stück erlaubt sind und inwiefern du unter Heimweh o. ä. leidest...

                      alle die ich kenne haben es nie bereut ins Ausland zu gehen.

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                        #26
                        Ja, das ist mir bewusst. Laut DAAD sind die Lebenshaltungskosten etwas höher als in Deutschland. Das ist kein Problem. Problem in Bezug auf Amerika waren die extrem hohen Studiengebühren.

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