todesstrafe!!!! was anderes hilft halt net mehr!!!!!! lasst mich an die macht und ich regel das!!!!
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es würde schon helfen diese ganze verkackte ghetto-rap schieß mich tot mist industry abzuschaffen. viel zu viele kleine kinder degenerieren doch total, weil sie sich 24/7 nur beleidigungen und gewaltäußerungn anhören und verinnerlichen. sowas beeinflusst vorallem junge menschen, die alles aufsaugen wie ein schwamm, viel mehr als "killerspiele". das mein ich ernsthaft. früher gab es so eine scheiß "musik" nicht und die stimmung allgemein war viel angenehmer. da war keiner stolz zuhälter, drogenbaron, atze oder was weiß ich für unterschicht zu sein.
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Stimmt, ja. Kann kein Deutscher werden, wenn er kein Teil der deutschen Herrenrasse ist. Ekelhafte Vermischung unseres völkischen Gutes, sollte man ausmerzen. Und Resozialisierungsmaßnahmen sind auch Geldverschwendung, sollte man lieber in Überwachungskameras stecken. Die retten bekanntlich Leben.Luke postete
les bitte genauer die Zeitung bzw informier dich besser.
HAMBURG. Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 19jährigen hat die Hamburger Polizei am Montag vier Verdächtige festgenommen.
Dabei soll es sich um einen 16 Jahre alten Deutschen afghanischer Herkunft, einen 17 Jahre alten Türken sowie zwei 18 beziehungsweise 17 Jahre alte Deutsche handeln, sagte ein Sprecher der Polizei.
Der Afghane hat btw zugestochen. Vielleicht trägt er einen deutschen Pass. Das macht ihn aber auch nicht deutsch.
edit: http://www.n-tv.de/panorama/dossier/Junge-Straftaeter-machen-Musik-article877467.html
Naja. Trommeln für Gewalttäter. Weiter so.
Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein geistiger Tiefflieger wie innos "für die uni lernen muss". Was denn? Welche Gerichte du morgen in der Mensa servierst? :-)
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stimmt der rap ist schuld. :D:D:Dkiwii postete
es würde schon helfen diese ganze verkackte ghetto-rap schieß mich tot mist industry abzuschaffen. viel zu viele kleine kinder degenerieren doch total, weil sie sich 24/7 nur beleidigungen und gewaltäußerungn anhören und verinnerlichen. sowas beeinflusst vorallem junge menschen, die alles aufsaugen wie ein schwamm, viel mehr als "killerspiele". das mein ich ernsthaft. früher gab es so eine scheiß "musik" nicht und die stimmung allgemein war viel angenehmer. da war keiner stolz zuhälter, drogenbaron, atze oder was weiß ich für unterschicht zu sein.
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teilweise jasickandtired postete
stimmt der rap ist schuld. :D:D:Dkiwii postete
es würde schon helfen diese ganze verkackte ghetto-rap schieß mich tot mist industry abzuschaffen. viel zu viele kleine kinder degenerieren doch total, weil sie sich 24/7 nur beleidigungen und gewaltäußerungn anhören und verinnerlichen. sowas beeinflusst vorallem junge menschen, die alles aufsaugen wie ein schwamm, viel mehr als "killerspiele". das mein ich ernsthaft. früher gab es so eine scheiß "musik" nicht und die stimmung allgemein war viel angenehmer. da war keiner stolz zuhälter, drogenbaron, atze oder was weiß ich für unterschicht zu sein.
seh nur noch kleine kinder mit dem Handy auf der straße mit lautem deutsch rap und fühlen sich stark.
Hört sich blöd an liegt aber auch am rap.
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Schön, so was im Forum einer Seite zu lesen, auf der es um eSport und Counter-Strike geht.shine postete
teilweise jasickandtired postete
stimmt der rap ist schuld. :D:D:Dkiwii postete
es würde schon helfen diese ganze verkackte ghetto-rap schieß mich tot mist industry abzuschaffen. viel zu viele kleine kinder degenerieren doch total, weil sie sich 24/7 nur beleidigungen und gewaltäußerungn anhören und verinnerlichen. sowas beeinflusst vorallem junge menschen, die alles aufsaugen wie ein schwamm, viel mehr als "killerspiele". das mein ich ernsthaft. früher gab es so eine scheiß "musik" nicht und die stimmung allgemein war viel angenehmer. da war keiner stolz zuhälter, drogenbaron, atze oder was weiß ich für unterschicht zu sein.
seh nur noch kleine kinder mit dem Handy auf der straße mit lautem deutsch rap und fühlen sich stark.
Hört sich blöd an liegt aber auch am rap.
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THISLuke postete
Die armen Jungs können sich doch nicht anders mitteilen. Bin für Segeltörn als Abschreckung, oder sie sollen mal ein Buch lesen. Selbst schuld wenn der Deutsche da sitzt und sich nicht beleidigen lässt. Als guter Gastgeber weiß man doch die Sitten und Gebräuche der Gäste zu schätzen, die man mit so offenen Armen empfängt. Oh wait...
Und an alle die hier wieder die Nazikeule rausholen: Ein anderes Argument bleibt euch nicht? Es ist nunmal fakt, es ist Statistik, dass gerade "südländische" Typen / Jugendliche besonders kriminell sind und auch meistens gewalttätig, vor allem was das Messerstechen anbelangt.
Ich sage nicht, dass es alle sind. Aber viele von ihnen. Und es gibt nun mal bisher keine geeignete staatliche Abschreckung. Und auch das Wort Abschaum kann man ruhig gebrauchen in dem Zusammenhang. Wer sowas (siehe Link post #1) tut, ist einfach Abschaum. Egal welcher Nationalität. Aber in den meisten Fällen eben nicht deutscher, und wenn dann pass-deutsch.
Schimpft mich einen Nazi. Aber bevor ihr das tut, geht mal auf die nächste Polizeiwache, oder ruft bei einer Großstadtwache an. Die werden meine Worte, wenn auch in ganz sachlichem Beamtendeutsch, bestätigen. Kenne genügend Polizisten, die damit zu tun haben (müssen).
Und das Argument, dass wir nicht genug für die Integration tun: ich glaub Deutschland ist das einzige Land auf der ganzen Welt, dass soviel dafür tut. Und da es auch genügend positive Beispiele (auch unter den "Südländern") dafür gibt, dass Integration gelingen kann, unterstelle ich einfach eine gewisse Mentalität, die im türkisch-arabischen Raum leider verbreitet ist. Und die, sofern sie ausgelebt werden will, in unserem schönen Land nichts zu suchen hat. Und da sollte der Gastgeber in der Lage sein, dem Gast die Tür zu zeigen.
Oder ladet ihr Leute zu euch nach Hause ein, und lasst euch ohne Konsequenzen von ihnen bedrohen/anpöbeln/schlagen/abstechen? Ich glaube ja wohl nicht. Und spätestens wer selber mal Opfer wurde, oder jemand im Bekanntenkreis hat, wird das Wort Kulturbereicherung ganz anders auffassen.
Just my 2 cents.
und wer das nicht sieht ist leider einfach nur blind oder will es nicht sehen :(
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Bitte? Es gibt Positivbeispiele für gelungene Integration, also herrscht im türkisch-arabischen Raum eine Mentalität vor, die diese verhindert? Wo ist denn da die Logik?Luke postete
Und das Argument, dass wir nicht genug für die Integration tun: ich glaub Deutschland ist das einzige Land auf der ganzen Welt, dass soviel dafür tut. Und da es auch genügend positive Beispiele (auch unter den "Südländern") dafür gibt, dass Integration gelingen kann, unterstelle ich einfach eine gewisse Mentalität, die im türkisch-arabischen Raum leider verbreitet ist. Und die, sofern sie ausgelebt werden will, in unserem schönen Land nichts zu suchen hat. Und da sollte der Gastgeber in der Lage sein, dem Gast die Tür zu zeigen.
Ja, statistisch ist der Anteil von Ausländern an den Jugendstraftaten gemessen am eigentlichen Ausländeranteil in Deutschland relativ hoch. Die blanken Zahlen zu vergleichen ist aber relativ unaussagekräftig, weil darunter erstens auch Straftaten fallen, die nur Ausländer begehen können (Verstöße gegen Asyl-/Aufenthaltsrecht) und viel wichtiger zweitens die Siedlungsstruktur ausländischer Jugendlicher nicht annähernd so aufgeteilt ist, wie die der Deutschen. Das heißt, das Gros der Ausländer lebt in Großstädten und da insbesondere in den marginalisierten Vierteln.
Und da sind der deutsche Unterschichtenjunge Kevin und der türkische Unterschichtenjunge Sercan "statistische Zwillinge". Sollte sämtliche Gewalt wirklich auf irgendeiner "südländischen Mentalität" beruhen, dürften Spanien und die Türkei mittlerweile ziemlich leer sein, weil sich die hochtemperamentvolle einheimische Bevölkerung binnen kürzester Zeit gegenseitig die Schädel eingeschlagen haben. Primär hängt die Neigung zu Gewalt an sozialen Problemen (schlechter Bildung, wenig horizontale Mobilität, Prekariatsnachbarschaft als Sozialisatoren, Segregation auf dem Arbeitsmarkt,...) und bestenfalls sekundär oder tertiär an irgendeiner "Mentalität" . Aber selbst wenn es um irgendein patriarchalisches Männlichkeitsverständnis geht, das im Zuge der Erziehung angeeignet wurde - letztlich ist es völlig egal, ob der die Mutter prügelnde, arbeitslose Vater Deutscher oder Türke ist.
Und dieses Gefasel von "zu Gast" und "Gastgeber". Hey, wir reden hier von Jugendlichen, die hier geboren und aufgewachsen sind - zum Teil in der dritten Generation und damit Nachkommen der fast drei Millionen Gastarbeiter, die zur Zeit des Wirtschaftswunders nach Deutschland kamen und irgendwie untergebracht wurden. Da ist nix mit einfach rausschmeißen - zumal Deutschland sich in der momentanen demographischen Situation hüten sollte, das Einwanderungsrecht allzu krass zu verschärfen, damit in dreißig Jahren zumindest irgendwer noch in die Sozialversicherungstöpfe einzahlt.
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schtrülüschüs postete
Bitte? Es gibt Positivbeispiele für gelungene Integration, also herrscht im türkisch-arabischen Raum eine Mentalität vor, die diese verhindert? Wo ist denn da die Logik?Luke postete
Und das Argument, dass wir nicht genug für die Integration tun: ich glaub Deutschland ist das einzige Land auf der ganzen Welt, dass soviel dafür tut. Und da es auch genügend positive Beispiele (auch unter den "Südländern") dafür gibt, dass Integration gelingen kann, unterstelle ich einfach eine gewisse Mentalität, die im türkisch-arabischen Raum leider verbreitet ist. Und die, sofern sie ausgelebt werden will, in unserem schönen Land nichts zu suchen hat. Und da sollte der Gastgeber in der Lage sein, dem Gast die Tür zu zeigen.
Ja, statistisch ist der Anteil von Ausländern an den Jugendstraftaten gemessen am eigentlichen Ausländeranteil in Deutschland relativ hoch. Die blanken Zahlen zu vergleichen ist aber relativ unaussagekräftig, weil darunter erstens auch Straftaten fallen, die nur Ausländer begehen können (Verstöße gegen Asyl-/Aufenthaltsrecht) und viel wichtiger zweitens die Siedlungsstruktur ausländischer Jugendlicher nicht annähernd so aufgeteilt ist, wie die der Deutschen. Das heißt, das Gros der Ausländer lebt in Großstädten und da insbesondere in den marginalisierten Vierteln.
Und da sind der deutsche Unterschichtenjunge Kevin und der türkische Unterschichtenjunge Sercan "statistische Zwillinge". Sollte sämtliche Gewalt wirklich auf irgendeiner "südländischen Mentalität" beruhen, dürften Spanien und die Türkei mittlerweile ziemlich leer sein, weil sich die hochtemperamentvolle einheimische Bevölkerung binnen kürzester Zeit gegenseitig die Schädel eingeschlagen haben. Primär hängt die Neigung zu Gewalt an sozialen Problemen (schlechter Bildung, wenig horizontale Mobilität, Prekariatsnachbarschaft als Sozialisatoren, Segregation auf dem Arbeitsmarkt,...) und bestenfalls sekundär oder tertiär an irgendeiner "Mentalität" . Aber selbst wenn es um irgendein patriarchalisches Männlichkeitsverständnis geht, das im Zuge der Erziehung angeeignet wurde - letztlich ist es völlig egal, ob der die Mutter prügelnde, arbeitslose Vater Deutscher oder Türke ist.
tertiär halte ich dies sicherlich für gut, jedoch lassen sich quartiär noch weitere Probleme herauskristallisieren, die quintiär nochmal genaustens untersucht werden müssen
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da lässt sich nicht viel ergänzen. nett, dass du dir die zeit dafür nimmst. leider werden die schwachköpfe, die das angeht, kaum verstehen, was du damit sagen willst. sonst müsste man es ihnen wohl nicht erst erklären. traurig, aber das ist rm.schtrülüschüs postete
Bitte? Es gibt Positivbeispiele für gelungene Integration, also herrscht im türkisch-arabischen Raum eine Mentalität vor, die diese verhindert? Wo ist denn da die Logik?Luke postete
Und das Argument, dass wir nicht genug für die Integration tun: ich glaub Deutschland ist das einzige Land auf der ganzen Welt, dass soviel dafür tut. Und da es auch genügend positive Beispiele (auch unter den "Südländern") dafür gibt, dass Integration gelingen kann, unterstelle ich einfach eine gewisse Mentalität, die im türkisch-arabischen Raum leider verbreitet ist. Und die, sofern sie ausgelebt werden will, in unserem schönen Land nichts zu suchen hat. Und da sollte der Gastgeber in der Lage sein, dem Gast die Tür zu zeigen.
Ja, statistisch ist der Anteil von Ausländern an den Jugendstraftaten gemessen am eigentlichen Ausländeranteil in Deutschland relativ hoch. Die blanken Zahlen zu vergleichen ist aber relativ unaussagekräftig, weil darunter erstens auch Straftaten fallen, die nur Ausländer begehen können (Verstöße gegen Asyl-/Aufenthaltsrecht) und viel wichtiger zweitens die Siedlungsstruktur ausländischer Jugendlicher nicht annähernd so aufgeteilt ist, wie die der Deutschen. Das heißt, das Gros der Ausländer lebt in Großstädten und da insbesondere in den marginalisierten Vierteln.
Und da sind der deutsche Unterschichtenjunge Kevin und der türkische Unterschichtenjunge Sercan "statistische Zwillinge". Sollte sämtliche Gewalt wirklich auf irgendeiner "südländischen Mentalität" beruhen, dürften Spanien und die Türkei mittlerweile ziemlich leer sein, weil sich die hochtemperamentvolle einheimische Bevölkerung binnen kürzester Zeit gegenseitig die Schädel eingeschlagen haben. Primär hängt die Neigung zu Gewalt an sozialen Problemen (schlechter Bildung, wenig horizontale Mobilität, Prekariatsnachbarschaft als Sozialisatoren, Segregation auf dem Arbeitsmarkt,...) und bestenfalls sekundär oder tertiär an irgendeiner "Mentalität" . Aber selbst wenn es um irgendein patriarchalisches Männlichkeitsverständnis geht, das im Zuge der Erziehung angeeignet wurde - letztlich ist es völlig egal, ob der die Mutter prügelnde, arbeitslose Vater Deutscher oder Türke ist.
Und dieses Gefasel von "zu Gast" und "Gastgeber". Hey, wir reden hier von Jugendlichen, die hier geboren und aufgewachsen sind - zum Teil in der dritten Generation und damit Nachkommen der fast drei Millionen Gastarbeiter, die zur Zeit des Wirtschaftswunders nach Deutschland kamen und irgendwie untergebracht wurden. Da ist nix mit einfach rausschmeißen - zumal Deutschland sich in der momentanen demographischen Situation hüten sollte, das Einwanderungsrecht allzu krass zu verschärfen, damit in dreißig Jahren zumindest irgendwer noch in die Sozialversicherungstöpfe einzahlt.
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jo ist schon verdammt schwer auf argumente einzugehen. :-/THE PROFESSOR postete
schtrülüschüs postete
Bitte? Es gibt Positivbeispiele für gelungene Integration, also herrscht im türkisch-arabischen Raum eine Mentalität vor, die diese verhindert? Wo ist denn da die Logik?Luke postete
Und das Argument, dass wir nicht genug für die Integration tun: ich glaub Deutschland ist das einzige Land auf der ganzen Welt, dass soviel dafür tut. Und da es auch genügend positive Beispiele (auch unter den "Südländern") dafür gibt, dass Integration gelingen kann, unterstelle ich einfach eine gewisse Mentalität, die im türkisch-arabischen Raum leider verbreitet ist. Und die, sofern sie ausgelebt werden will, in unserem schönen Land nichts zu suchen hat. Und da sollte der Gastgeber in der Lage sein, dem Gast die Tür zu zeigen.
Ja, statistisch ist der Anteil von Ausländern an den Jugendstraftaten gemessen am eigentlichen Ausländeranteil in Deutschland relativ hoch. Die blanken Zahlen zu vergleichen ist aber relativ unaussagekräftig, weil darunter erstens auch Straftaten fallen, die nur Ausländer begehen können (Verstöße gegen Asyl-/Aufenthaltsrecht) und viel wichtiger zweitens die Siedlungsstruktur ausländischer Jugendlicher nicht annähernd so aufgeteilt ist, wie die der Deutschen. Das heißt, das Gros der Ausländer lebt in Großstädten und da insbesondere in den marginalisierten Vierteln.
Und da sind der deutsche Unterschichtenjunge Kevin und der türkische Unterschichtenjunge Sercan "statistische Zwillinge". Sollte sämtliche Gewalt wirklich auf irgendeiner "südländischen Mentalität" beruhen, dürften Spanien und die Türkei mittlerweile ziemlich leer sein, weil sich die hochtemperamentvolle einheimische Bevölkerung binnen kürzester Zeit gegenseitig die Schädel eingeschlagen haben. Primär hängt die Neigung zu Gewalt an sozialen Problemen (schlechter Bildung, wenig horizontale Mobilität, Prekariatsnachbarschaft als Sozialisatoren, Segregation auf dem Arbeitsmarkt,...) und bestenfalls sekundär oder tertiär an irgendeiner "Mentalität" . Aber selbst wenn es um irgendein patriarchalisches Männlichkeitsverständnis geht, das im Zuge der Erziehung angeeignet wurde - letztlich ist es völlig egal, ob der die Mutter prügelnde, arbeitslose Vater Deutscher oder Türke ist.
tertiär halte ich dies sicherlich für gut, jedoch lassen sich quartiär noch weitere Probleme herauskristallisieren, die quintiär nochmal genaustens untersucht werden müssen
dann lieber stupide gegen die "doofen migranten" hetzen. ist ja auch einfacher, kann man sein gehirn abschalten und so~
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schau ma aufm tacho min froindsickandtired postete
jo ist schon verdammt schwer auf argumente einzugehen. :-/THE PROFESSOR postete
schtrülüschüs postete
Bitte? Es gibt Positivbeispiele für gelungene Integration, also herrscht im türkisch-arabischen Raum eine Mentalität vor, die diese verhindert? Wo ist denn da die Logik?Luke postete
Und das Argument, dass wir nicht genug für die Integration tun: ich glaub Deutschland ist das einzige Land auf der ganzen Welt, dass soviel dafür tut. Und da es auch genügend positive Beispiele (auch unter den "Südländern") dafür gibt, dass Integration gelingen kann, unterstelle ich einfach eine gewisse Mentalität, die im türkisch-arabischen Raum leider verbreitet ist. Und die, sofern sie ausgelebt werden will, in unserem schönen Land nichts zu suchen hat. Und da sollte der Gastgeber in der Lage sein, dem Gast die Tür zu zeigen.
Ja, statistisch ist der Anteil von Ausländern an den Jugendstraftaten gemessen am eigentlichen Ausländeranteil in Deutschland relativ hoch. Die blanken Zahlen zu vergleichen ist aber relativ unaussagekräftig, weil darunter erstens auch Straftaten fallen, die nur Ausländer begehen können (Verstöße gegen Asyl-/Aufenthaltsrecht) und viel wichtiger zweitens die Siedlungsstruktur ausländischer Jugendlicher nicht annähernd so aufgeteilt ist, wie die der Deutschen. Das heißt, das Gros der Ausländer lebt in Großstädten und da insbesondere in den marginalisierten Vierteln.
Und da sind der deutsche Unterschichtenjunge Kevin und der türkische Unterschichtenjunge Sercan "statistische Zwillinge". Sollte sämtliche Gewalt wirklich auf irgendeiner "südländischen Mentalität" beruhen, dürften Spanien und die Türkei mittlerweile ziemlich leer sein, weil sich die hochtemperamentvolle einheimische Bevölkerung binnen kürzester Zeit gegenseitig die Schädel eingeschlagen haben. Primär hängt die Neigung zu Gewalt an sozialen Problemen (schlechter Bildung, wenig horizontale Mobilität, Prekariatsnachbarschaft als Sozialisatoren, Segregation auf dem Arbeitsmarkt,...) und bestenfalls sekundär oder tertiär an irgendeiner "Mentalität" . Aber selbst wenn es um irgendein patriarchalisches Männlichkeitsverständnis geht, das im Zuge der Erziehung angeeignet wurde - letztlich ist es völlig egal, ob der die Mutter prügelnde, arbeitslose Vater Deutscher oder Türke ist.
tertiär halte ich dies sicherlich für gut, jedoch lassen sich quartiär noch weitere Probleme herauskristallisieren, die quintiär nochmal genaustens untersucht werden müssen
dann lieber stupide gegen die "doofen migranten" hetzen. ist ja auch einfacher, kann man sein gehirn abschalten und so~
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inwiefern widerspricht das meiner Aussagen, dass er Deutsch-Afghane war?Luke postete
les bitte genauer die Zeitung bzw informier dich besser.
HAMBURG. Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 19jährigen hat die Hamburger Polizei am Montag vier Verdächtige festgenommen.
Dabei soll es sich um einen 16 Jahre alten Deutschen afghanischer Herkunft, einen 17 Jahre alten Türken sowie zwei 18 beziehungsweise 17 Jahre alte Deutsche handeln, sagte ein Sprecher der Polizei.
Der Afghane hat btw zugestochen. Vielleicht trägt er einen deutschen Pass. Das macht ihn aber auch nicht deutsch.
edit: http://www.n-tv.de/panorama/dossier/Junge-Straftaeter-machen-Musik-article877467.html
Naja. Trommeln für Gewalttäter. Weiter so.
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