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    #61
    Versteh bis heute nicht wie die FDP und Außenminister Homo so viele Stimmen bekommen konnten. Spiegelt einfach die Intelligenz der Gesellschaft wieder :].

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      #62
      Gh377o postete
      Versteh bis heute nicht wie die FDP und Außenminister Homo so viele Stimmen bekommen konnten. Spiegelt einfach die Intelligenz der Gesellschaft wieder :].

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        #63
        Besserverdiener leisten einfach zum Großteil mehr als der Arbeiter. Und wer etwas leistet dann kann er auch heftig viel verdienen! Wenn ich seh was meine Familie an Steuern zahlt und dann noch Leute eine Erhöhung des Spitzensteuersatz fordern wird mir schlecht! Und wir sind keine Millionäre! Diesen Sozialneid gibt's in der Ausprägung nur in Deutschland!

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          #64
          tobijas postete
          Besserverdiener leisten einfach zum Großteil mehr als der Arbeiter. Und wer etwas leistet dann kann er auch heftig viel verdienen! Wenn ich seh was meine Familie an Steuern zahlt und dann noch Leute eine Erhöhung des Spitzensteuersatz fordern wird mir schlecht! Und wir sind keine Millionäre! Diesen Sozialneid gibt's in der Ausprägung nur in Deutschland!
          nette aussage, mit so einer einstellung wunderst du dich ueber sozialneid? durch leute wie dich entsteht er doch erst... ausserdem hat die erhoehung des spitzensteuersatzes eher weniger mit dem neid innerhalb der gesellschaft zu tun..

          wie kann man bitte ernsthaft der ueberzeugung sein das jmd der ne fuehrungsposition besitzt mehr leistet als andere??? Gerade leute in fuehrungspositionnen werden GENAU aus diesem grund haeufiger geprueft als alle anderen arbeitnehmer zusammen (schonmal davon gehoert das die leute faul werden sobald sie andere schicken koennen!??!?! meinste der ausbilder beim bund leistet mehr als der grundi???)


          meinste ne reinigungskraft mit 5...6...7... arbeitsstellen arbeitet/leistet weniger als nen durchschnitts/random controller?


          ich kann dir sagen das meine grosseltern sehr wohlhabend sind und mein ehemaliger stiefvater mit ner fahrschulkette innerhalb von einem jahr (er ist damals mit meiner mum zusammen gekommen) zum multimillionaer hinaufgeschossen ist...

          rausgehaun hat mein stiefdaddy die tatas fuer alk, schnee und nutten.... hat sich ueber alle lustig gemacht -> heute (knapp 10 jahre danach) ist all sein geld weg und er ist nen random LKW fahrlehrer

          meine grosseltern zahlen ihrer putze 2k netto weil sie einfach nur gut arbeitet und freuen sich noch jedes mal druebe morgens wenn sie aufschlaegt....


          denke also man sollte differenzieren zwischen neu- und altreich..! wichtig!

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            #65
            I lol´d @topic

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              #66
              AKK IHR WICHSER postete
              TRICKSIII postete
              SpaNkinG postete
              imo abitur mindest vorraussetzung für wahlen...
              ist leicht dumm wenn diese ganzen h4 bois wählen dürfen..
              Alter: 18

              ist leicht dumm wenn diese ganzen pseudoerwachsenen bois wählen dürfen..
              vorallem wenn jmd nach ner landtagswahl mit ner wahlbeteiligung von 60% sowas vonsich gibt sollte man ihm auf lebenszeit das wahlrecht entziehen, oh man... 18 jahre, abi noch nicht in der tasche aber schon gross auf die kacke haun

              die meisten "h4 bois" wie du sie so schoen betittelst (wir haben btw 8 millionen arbeitslose in .de, das sind knapp 10%, ... leider wirst du selber in spaetestens 3 jahren merken das die meisten "h4 bois" die kein abi gemacht haben alle nen dickes auto haben bevor du eins hast, ne schniecke wohnung.. was hastn du da als student? nen zimmer im swh und nen alten polo?

              wie ich solche leute wie dich verabscheue
              Damit angeben, dass man das Abi nicht gepackt hat.... RM fällt immer wieder was neues ein, um mir ein Lächeln ins Xsicht zu zaub9rn.
              Ein Tipp für den Check9r:
              Vllt mal 5-10 Jahre in die Zukunft "schauen" und dann nochmal nachdenken (wenn das denn bei dir geht).

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                #67
                AKK IHR WICHSER postete

                nette aussage, mit so einer einstellung wunderst du dich ueber sozialneid? durch leute wie dich entsteht er doch erst... ausserdem hat die erhoehung des spitzensteuersatzes eher weniger mit dem neid innerhalb der gesellschaft zu tun..

                wie kann man bitte ernsthaft der ueberzeugung sein das jmd der ne fuehrungsposition besitzt mehr leistet als andere??? Gerade leute in fuehrungspositionnen werden GENAU aus diesem grund haeufiger geprueft als alle anderen arbeitnehmer zusammen (schonmal davon gehoert das die leute faul werden sobald sie andere schicken koennen!??!?! meinste der ausbilder beim bund leistet mehr als der grundi???)


                meinste ne reinigungskraft mit 5...6...7... arbeitsstellen arbeitet/leistet weniger als nen durchschnitts/random controller?


                ich kann dir sagen das meine grosseltern sehr wohlhabend sind und mein ehemaliger stiefvater mit ner fahrschulkette innerhalb von einem jahr (er ist damals mit meiner mum zusammen gekommen) zum multimillionaer hinaufgeschossen ist...

                rausgehaun hat mein stiefdaddy die tatas fuer alk, schnee und nutten.... hat sich ueber alle lustig gemacht -> heute (knapp 10 jahre danach) ist all sein geld weg und er ist nen random LKW fahrlehrer

                meine grosseltern zahlen ihrer putze 2k netto weil sie einfach nur gut arbeitet und freuen sich noch jedes mal druebe morgens wenn sie aufschlaegt....


                denke also man sollte differenzieren zwischen neu- und altreich..! wichtig!
                gings da irgendwo um neu- oder altreich?

                außerdem zweifelt ja niemand daran, dass auch eine putzfrau eine zu würdigende leistung erbringt. die hausfrau meiner eltern erhält auch ein vielfaches dessen, was man normalerweise für so eine arbeit bekommt. sie arbeitet gut ist eine tolle person und das wird gewürdigt. das ändert aber leider nichts daran, dass es einen gewaltigen unterschied zwischen den fähigkeiten eines dax-vorstands und denen einer haushaltshilfe gibt. die einen sind rar und die anderen eher nicht so. investmentbanking-chefs verdienen soviel, weil jemand bereit ist es ihnen zu zahlen, weils so wenige leute mit solchen skills gibt. ende der geschichte.
                man fragt sich ja auch nicht, warum der platzwart von bayern nicht soviel wie ribery verdient.

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                  #68
                  AKK IHR WICHSER postete
                  wie kann man bitte ernsthaft der ueberzeugung sein das jmd der ne fuehrungsposition besitzt mehr leistet als andere??? Gerade leute in fuehrungspositionnen werden GENAU aus diesem grund haeufiger geprueft als alle anderen arbeitnehmer zusammen (schonmal davon gehoert das die leute faul werden sobald sie andere schicken koennen!??!?! meinste der ausbilder beim bund leistet mehr als der grundi???)
                  Natürlich arbeitet sie, allerdings ist es eine andere Qualität von Arbeit - sie ist austauschbar, da kaum Qualifikation benötigt wird. Sobald jemand nicht so leicht austauschbar ist, steigt auch das Gehalt, simple Rechnung.

                  Danke für den Rest der Story, hat aber hier im thread nichts zu suchen. Ob jemand sein verdientes Geld für Nutten ausgibt, ist sein Problem, das sollte der Staat nicht durch höhere Besteuerung unterbinden.

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                    #69
                    AKK IHR WICHSER postete
                    tobijas postete
                    Besserverdiener leisten einfach zum Großteil mehr als der Arbeiter. Und wer etwas leistet dann kann er auch heftig viel verdienen! Wenn ich seh was meine Familie an Steuern zahlt und dann noch Leute eine Erhöhung des Spitzensteuersatz fordern wird mir schlecht! Und wir sind keine Millionäre! Diesen Sozialneid gibt's in der Ausprägung nur in Deutschland!
                    nette aussage, mit so einer einstellung wunderst du dich ueber sozialneid? durch leute wie dich entsteht er doch erst... ausserdem hat die erhoehung des spitzensteuersatzes eher weniger mit dem neid innerhalb der gesellschaft zu tun..
                    Unterschwellig (oft auch offensichtlich) hat diese ganze Reichensteuerdebatte sehr wohl mit Sozialneid zu tun. Das sieht doch allein schon am inflationären Gebrauch der Formulierung "die Reichen".

                    wie kann man bitte ernsthaft der ueberzeugung sein das jmd der ne fuehrungsposition besitzt mehr leistet als andere???
                    Weil es auch Leute mit ein bisschen Verstand gibt, denen das dann von selbst auffällt.

                    Gerade leute in fuehrungspositionnen werden GENAU aus diesem grund haeufiger geprueft als alle anderen arbeitnehmer zusammen (schonmal davon gehoert das die leute faul werden sobald sie andere schicken koennen!??!?! meinste der ausbilder beim bund leistet mehr als der grundi???)
                    Die Leute werden wenn überhaupt mehr kontrolliert weil gilt: je mehr Macht ein einzelner Mensch hat, desto mehr Schaden kann er seinem Unternehmen / seiner Institution zufügen, wenn er Fehler macht (und die macht ja bekanntlich jeder).
                    Deine Definition von "Leistung" ist einfach unendlich eindimensional. Der Ausbilder beim Bund (um auf dein Beispiel zurück zu kommen) mag jetzt vielleicht was die körperliche Anstrengung angeht, nicht so viel Leisten wie die Menschen, die er ausbildet, dafür hat er aber 1. eine Ausbildung gemacht, die man ihm vergüten muss, 2. trägt er Verantwortung, was sein Arbeitsleid deutlich erhöht, 3. ist er auf seinem Gebiet ein Fachmann (mehr oder weniger) und 4. müssen zwischen unterschiedlichen Hierarchieebenen signifikante Vergütungsunterschiede existieren, sonst gibt es keine Anreize Leistung zu bringen.

                    meinste ne reinigungskraft mit 5...6...7... arbeitsstellen arbeitet/leistet weniger als nen durchschnitts/random controller?
                    s.o. Controller ist vllt ein schlechtes Beispiel, da es sicher öfter so ist, dass die Verwaltungsstrukturen aufgebläht sind und man dadurch mehr Controller als nötig hat. Generell würde ich aber schon sagen, dass der Controller mehr leistet als die Putze, auch wenn natürlich nichts einzuwenden ist gegen ehrliche Arbeit.


                    ich kann dir sagen das meine grosseltern sehr wohlhabend sind und mein ehemaliger stiefvater mit ner fahrschulkette innerhalb von einem jahr (er ist damals mit meiner mum zusammen gekommen) zum multimillionaer hinaufgeschossen ist...
                    total interessant.. hat nur leider keinen Bezug zum Thema

                    rausgehaun hat mein stiefdaddy die tatas fuer alk, schnee und nutten.... hat sich ueber alle lustig gemacht -> heute (knapp 10 jahre danach) ist all sein geld weg und er ist nen random LKW fahrlehrer
                    Dann sit dein Ex-Steifvater halt dumm und ein schlechter Geschäftsmann, das hat null Bezug zum Thema und selbst wenn es den hätte, wäre es nur ein Einzelbeispiel, ohne statistische Aussagekraft.

                    meine grosseltern zahlen ihrer putze 2k netto weil sie einfach nur gut arbeitet und freuen sich noch jedes mal druebe morgens wenn sie aufschlaegt....
                    Das ist schön für die Putze, aber auch hier: Bezug where? Dass ne gute Putze in der Theorie mehr verdienen sollte als ne schlechte Putze, wird wohl keiner bestreiten...

                    denke also man sollte differenzieren zwischen neu- und altreich..! wichtig!
                    Gut, dass der Satz ansich 0 Sinn macht und dass die Differenzen zwischen neu- und altreich in deinem Text nicht einmal angeschnitten wurden.

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                      #70
                      Schön auseinandergenommen.
                      Nur missfallen mir Leute, die die Arroganz besitzen und meinen, Arbeit bewerten zu können.
                      Ohne Putzfrauen würde kein Laden laufen. Und ohne den LKW-Fahrer, der die Putzmittel in den Laden bringt, wo die Putzfrau sie dann letztendlich kaufen kann, würde auch sie nicht arbeiten können.
                      Wir leben nunmal in einer Dienstleistungsgesellschaft, da kann man nicht einfach mal irgendwas streichen oder sagen, dies und das wäre wichtiger als irgendwas anderes. Das ist alles ein großer Kreislauf und wir brauchen _alles_ für unsere Gesellschaft.

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                        #71
                        Sollte es zu wenig Putzfrauen geben, um die Läden zu betreiben, steigen auch die Löhne für diese.
                        Kann auch andersrum argumentieren, ohne Banken gäbe es überhaupt keine monetäre Möglichkeit, Putzfrauen zu entlohnen. Genauso sinnlos.

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                          #72
                          mehL postete
                          Schön auseinandergenommen.
                          Nur missfallen mir Leute, die die Arroganz besitzen und meinen, Arbeit bewerten zu können.
                          Ohne Putzfrauen würde kein Laden laufen. Und ohne den LKW-Fahrer, der die Putzmittel in den Laden bringt, wo die Putzfrau sie dann letztendlich kaufen kann, würde auch sie nicht arbeiten können.
                          Wir leben nunmal in einer Dienstleistungsgesellschaft, da kann man nicht einfach mal irgendwas streichen oder sagen, dies und das wäre wichtiger als irgendwas anderes. Das ist alles ein großer Kreislauf und wir brauchen _alles_ für unsere Gesellschaft.
                          ja, und da hast du das problem das eine freie marktwirtschaft mit sich bringt, erkannt. der wert eines wirtschaftsindividuums hängt nicht von dem wert ab, den er im unternehmen bringt, sondern von der möglichkeit dieses indivduum zu ersetzen. putzen kann so gut wie jeder (natürlich können einige es besser, schneller, sorgfältiger - aber das lässt sich objektiv schlecht bewerten) und genau so werden solche personen dann behandelt. wenn man ihnen den (gesetzlichen) schutz (mindestlohn, kündigungsschutz, gewerkschaften, etc) entzieht, werden diese leute erpressbar. und erpresst werden sie zu geringem lohn.

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                            #73
                            Ich versteh gar nicht worum die Debatte gerade geht? Natürlich KANN ein Dax Chef (tun sie ja leider nicht immer) oder ein Medezinforscher "mehr" (wenn unter Leistung, den messbaren Nutzen für die Gesellschaft sieht) als jede Putzfrau der Welt. Das darf doch gar nicht zur Debatte steht. Natürlich machen auch die meisten Putzfrauen einen guten Job, sie sind aber niemals so wertvoll wie eine Gesellschaft wie ein guter Konzernmanager. Daran kann man gar nicht rütteln.

                            Und natürlich hat auch Solidarität ihre Grenzen. Die Frage ist wie weit man in Zeiten wo das Privateigentum weiter steigt (ja auch in der Krise) die Reallöhne aber sinken und es echt doch ne Menge Menschen gibt die trotz Arbeit(!) am (unter) dem Existenzminimum leben, gehen will.

                            Letztlich ist das dann eine Frage von Menschen und Gesellschaftsbild. Ich für meinen Teil habe zzt. die Ansicht, dass das was mir die Möglichkeit gibt mal einen halbwegs gut bezahlten Beruf zu erlangen zum Großteil Fähigkeiten sind, für die ich nichts kann und für die ich nichts getan hab. Wenn ich das akzeptiere und gleichzeitig sehe, dass andere das Glück nicht haben, ziehe ich daraus das Resultat dass ich einen gewissen Teil meines Einkommen dafür aufwende diese "Ungerechtigkeit" ein bisschen zu mildern. Das mache ich nicht indem ich irgendwem ganz großzügig(kotzig) 50€ in die Hand drücke und sagen "kauf dir was schönes", sondern indem ich einen größeren Teil der Steuerlast trage. So und wieviel das ist, hängt eben damit zusammen wieviel, man brauch. Besserverdiener werden trotzdem absolut gesehen immer mehr haben als alle anderen und die müssen sich niemals Sorgen machen wie die Mittags was warmes aufen Tisch bekommen. Leiden müssen alle mit nem Jahreseinkommen von 100k+ niemals.

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                              #74
                              Feanor postete
                              Natürlich machen auch die meisten Putzfrauen einen guten Job, sie sind aber niemals so wertvoll wie eine Gesellschaft wie ein guter Konzernmanager. Daran kann man gar nicht rütteln.
                              Das magst du so sehen, ich halte ein solches Denken für einen unglaublichen Fehler, um nicht zu sagen: für ziemlich beschränkt und überheblich.

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                                #75
                                Ansich ist es doch nur eine Frage von: Wer macht was aus seinem jungen Leben?
                                Ich gehe jetzt ganz stark vereinfach von jemandem aus, der sich in der sogenannten "Mittelschicht" befindet.
                                In den erste vier Schuljahren ist er auf der Grundschule, bereits dort entscheidet sich sein weiterer Lebensweg, für mich liegt hierin ein grundlegender Fehler.
                                Man ist sich im altern von zehn Jahren doch garnicht über seine "Zukunft" bewusst, man lebt einfach und tut was man kann.
                                So, gehen wir weiterhin davon aus das dieser Jemand 'ne Empfehlung fürs Gymnasium kriegt, wunderbar, er hat somit die besten Voraussetzungen.
                                Jetzt nutzt er diese, macht Abi, studiert, etc. bla blub.
                                Da kommt die Putzfrau ins Spiel: Hauptschulempfehlung (einfach um es mal zu verdeutlichen, soll kein Flame gegen die Hauptschule sein), nach der 9. oder 10. (?) Klasse fertig, vielleicht von nem Typen geschwängert.
                                Tjo, wie sehen ihre Perspektiven aus? Nach der Schwangerschaft nochmal auf die Schule, vielleicht sogar bis zum Abi und darüber hinaus -> Machen die Wenigsten.
                                Ausbildung -> Mit Kind und Hauptschulabschluss? -> Die Chancen stehen nicht so rosig.
                                Um wenigstens etwas Geld zu verdienen geht diese nun arbeiten.
                                Hier kommt der Bezug zum oben Geschriebenen: We hat in seinen jungen Jahren wohl mehr geleistet? Die Mutter eines Kindes oder der, sagen wir mal, Vorstandschef?

                                Ich finde es nur richtig das der Vorstandschef höher entlohnt wird, er hat dafür jahrelang etwas getan, während die Mutter ihren Hauptschulabschluss erwarb und danach nichts tat.


                                Achja, man kann sich btw. aus jeder Schicht hocharbeiten.

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