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Hat Intelligenz etwas mit Glück zu tun?

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    #91
    Ich glaube, dass Glück bei Dummen Menschen eher auffällt, weil sie es einfach öfter drauf anlegen. ist doch auch so in CS, schlechte Spieler lucken mehr. Es gibt einfach Menschen die mehr Glück haben, und manche weniger.

    Ich bin Intelligent und habe Glück.

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      #92
      Hab vor kurzem hier @rm ne russische lebensweisheit oder sowas zu dem thema gelesen, wollt sie mir gerade auf mein qutation block schreiben, aber jetzt find ich sie nicht mehr ;(

      "wer weniger weiß schläft besser" oder so ähnlich ging die, weiß einer wie genau die war?

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        #93
        Wenn man die Verteilung von Intelligenz (oder auch genre andere Dinge) nicht verstehen kann/will/etc. dann kann man sie gerne als Glückspiel bezeichnen.

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          #94
          hab kaum glück, bin aber dennoch sehr intellent.

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            #95
            Serpens postete
            Ich denke wenn man intelligent ist denkt man mehr über Gott und die Welt nach, und erkennt keinen wirklich Grund für sein Legben -> je intelligenter desto unglücklicher
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              #96
              RoXoN postete
              Ich denke, er meint ob es Glück ist, ob die Gene zusammenpassen und ein Mensch deswegen intelligent wird ...
              *hat den thread von 08.05.10, gepusht*
              alter wegc0cker ;)

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                #97
                Denke, dass dumme Menschen glücklicher sind, weil sie sich nicht so viele Gedanken machen (können).

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                  #98
                  MurphY postete
                  Denke, dass dumme Menschen glücklicher sind, weil sie sich nicht so viele Gedanken machen (können).
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                    #99
                    wie kommt ihr dazu, zu denken, dass es dummen menschen nicht möglich ist, sich viele gedanken zu machen? die menge der gedanken, die sich jemand macht, sagt nichts darüber aus, wie sinnvoll ein gedanke ist.

                    lustig ist auch, wie ihr euch direkt eine gewisse intelligenz attestiert.

                    "Denke, dass dumme Menschen[...]" selbst ist man auf keinen fall betroffen - dumm sind andere!

                    einige sollten einfach mal von ihrem hohen ross runterkommen.

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                      "Viel" war hier bestimmt nicht quantitativ, sondern eher qualitativ gemeint, denke ich mal. Und ja, ich würde sagen, dumme Menschen neigen weniger dazu, sich ernsthaft Gedanken über relevante Themen zu machen. Die Prioritäten sind einfach anders. Sagt ja keiner, dass weniger intelligente Menschen auf Leerlauf schalten können und nichts oder weniger am Tag denken. Nur handelt es sich dann eher um banalere Themen. Was nicht heißen soll, dass vermeintlich intelligente Menschen nicht über banale Themen nachdenken oder umgekehrt, dass jemand, der nicht unbedingt gebildet ist, nicht über Politik o.ä. nachdenkt. Die Schlussfolgerungen, die diese Menschen ziehn, sind dann meistens relativ einfach und wenig reflektiert (siehe unseren guten Boomukl). Allerdings lässt sich meines Erachtens anhand der Erfahrung feststellen, dass dümmere Menschen mehr mit alltäglichen Themen beschäftigt sind als mit etwas Weltbewegendem. Subjektiv kann es für sie trotzdem bedeuten, dass es eine große geistige Anstrengung ist, diese Herausforderungen zu meistern. Allerdings sind vielen Menschen politische oder gesellschaftliche Themen einfach so fremd, dass sie in ihren etwas "einfacheren" Strukturen verbleiben und deswegen lässt sich daraus nunmal leicht der Schluss ziehn, dass sie eben glücklicher sind. Was nicht mal unbedingt der Fall sein muss. Nur neigt man dazu eben diese angeblich banalen Probleme zu simplifizieren, wenn man täglich mit größeren Aufgaben als der Frage, wie und wann man das neuste Handy bekommt, konfrontiert wird. Klar, für den 16-jährige Kevin-Justin ist es sicherlich ein Weltuntergang, wenn er nicht die neusten Spielkonsolen haben kann, aber objektiv gesehen kann man durchaus behaupten, dass es wohl weitaus größere Probleme gibt.

                      Und was heißt denn hier überhaupt, dass man sich selber "Intelligenz attestiert"? Zählst du dich zu den dummen Menschen? Oder ist die Menschheit für dich eine homogene Masse und diese erstmal rein begrifflichen Nuancierungen passen nicht in die Sprache? Es gibt nunmal offensichtliche Kriterien, die man heranziehn kann, um sowas festzumachen. Und sicherlich sieht sich hier keiner als den nächsten Einstein, aber man sollte sich wenigstens bewusst über seine Fähigkeiten sein. Ebenfalls eine Aufgabe, für deren Lösung man Intelligenz benötigt. Oder wer sind nochmal die ganzen Menschen, die sich bei DSDS etc. bloßstellen, weil sie sich total über ihre Fähigkeiten irren und mit dem Gedanken durch die Welt laufen, dass sie tatsächlich singen können? no homo

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                        John Gotti postete
                        "Viel" war hier bestimmt nicht quantitativ, sondern eher qualitativ gemeint, denke ich mal. Und ja, ich würde sagen, dumme Menschen neigen weniger dazu, sich ernsthaft Gedanken über relevante Themen zu machen. Die Prioritäten sind einfach anders. Sagt ja keiner, dass weniger intelligente Menschen auf Leerlauf schalten können und nichts oder weniger am Tag denken. Nur handelt es sich dann eher um banalere Themen. Was nicht heißen soll, dass vermeintlich intelligente Menschen nicht über banale Themen nachdenken oder umgekehrt, dass jemand, der nicht unbedingt gebildet ist, nicht über Politik o.ä. nachdenkt. Die Schlussfolgerungen, die diese Menschen ziehn, sind dann meistens relativ einfach und wenig reflektiert (siehe unseren guten Boomukl). Allerdings lässt sich meines Erachtens anhand der Erfahrung feststellen, dass dümmere Menschen mehr mit alltäglichen Themen beschäftigt sind als mit etwas Weltbewegendem. Subjektiv kann es für sie trotzdem bedeuten, dass es eine große geistige Anstrengung ist, diese Herausforderungen zu meistern. Allerdings sind vielen Menschen politische oder gesellschaftliche Themen einfach so fremd, dass sie in ihren etwas "einfacheren" Strukturen verbleiben und deswegen lässt sich daraus nunmal leicht der Schluss ziehn, dass sie eben glücklicher sind. Was nicht mal unbedingt der Fall sein muss. Nur neigt man dazu eben diese angeblich banalen Probleme zu simplifizieren, wenn man täglich mit größeren Aufgaben als der Frage, wie und wann man das neuste Handy bekommt, konfrontiert wird. Klar, für den 16-jährige Kevin-Justin ist es sicherlich ein Weltuntergang, wenn er nicht die neusten Spielkonsolen haben kann, aber objektiv gesehen kann man durchaus behaupten, dass es wohl weitaus größere Probleme gibt.

                        Und was heißt denn hier überhaupt, dass man sich selber "Intelligenz attestiert"? Zählst du dich zu den dummen Menschen? Oder ist die Menschheit für dich eine homogene Masse und diese erstmal rein begrifflichen Nuancierungen passen nicht in die Sprache? Es gibt nunmal offensichtliche Kriterien, die man heranziehn kann, um sowas festzumachen. Und sicherlich sieht sich hier keiner als den nächsten Einstein, aber man sollte sich wenigstens bewusst über seine Fähigkeiten sein. Ebenfalls eine Aufgabe, für deren Lösung man Intelligenz benötigt. Oder wer sind nochmal die ganzen Menschen, die sich bei DSDS etc. bloßstellen, weil sie sich total über ihre Fähigkeiten irren und mit dem Gedanken durch die Welt laufen, dass sie tatsächlich singen können? no homo
                        Wow, besser hätte ich es nicht ausdrücken können. John Gotti 4 President!

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                          dumm ist relativ, sprich, in anderen, gebildeteren kreisen ist man ganz schnell selbst der dumme. außerdem glaube ich nicht, dass die mehrheit sich wirklich regelmäßig ernsthafte gedanken über politik etc. macht - für die gesellschaft relevante themen. die meisten hier kennen wahrscheinlich nicht einmal die hälfte der minister deutschlands. darauf erwarte ich auch keine reaktion, man soll nur einfach ehrlich zu sich selbst sein. deswegen ist es lächerlich von 'den dummen' zu reden, als würden diese eine gruppe darstellen.

                          das ist auch das problem, jeder ist davon überzeugt, dass die gedanken - unabhängig von schule oder uni - die man sich macht, einen ziemlich hohen wert haben.

                          die leute, die in diesen shows à la dsds auftreten sind wie viele der bevölkerung? das ist ein ähnliches thema wie die hartz IV-diskussion, die hier regelmäßig aufkommt. da werden auch erst einmal 99% der leute, die diese leistungen beziehen, als faul, dumm oder einfach als gesellschaftlicher abschaum abgestempelt.

                          wann sind leute dumm, besser: blöd?

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                            Serpens postete
                            Ich denke wenn man intelligent ist denkt man mehr über Gott und die Welt nach, und erkennt keinen wirklich Grund für sein Legben -> je intelligenter desto unglücklicher
                            philosophen sind also unglücklich und emos intelligent.

                            gebe dir trotzdem teilweise recht.

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                              Wer dümmer ist, ist für mich auch glücklicher, da die eigenen Ansprüche an die Gesellschaft, das persönliche Umfeld, soziale Themen, Politik und Lebensumstände zwangsläufig niedriger sind als bei intelligenteren Personen.

                              Man kann mir jedenfalls nicht erzählen, dass jemand der in seiner Freizeit "Die Zeit" oder philosophische Bücher liest mit einem Job als Maurer glücklich wäre. Es ist doch so, dass je höher der Anspruch an das eigene Leben ist, desto höher auch der dafür nötige Aufwand um diesen Anspruch tatsächlich zu erfüllen.
                              Wenn ich stattdessen jemanden habe, der die Bild und seine tägliche Dosis Reality-Soap-Wahnsinn genießt, abends sein Bierchen süffelt und dann abends einpennt um dann den nächsten Tag gepflegt 10 Stunden aufm Bau zu arbeiten, so jemanden kümmert es nicht wie kaputt sein Leben eigentlich ist. Jemand mit einem höheren Intellekt ist dagegen eher unglücklich.

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                                je mehr ich weiß, desto weniger weiß ich
                                paradox nicht war?

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