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Hat Intelligenz etwas mit Glück zu tun?
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Intelligenz entwickelt sich hauptsächlich im Alter bis 3 Jahre. Wer als Kind mehr beschäftigt wird, sprich mehr Zeit und Aufmerksamkeit und vor allem Beschäftigung (Beanspruchung des Gehirns) von Eltern und anderen Erwachsenen bekommt, hat ein "ausgeprägteres" Gehirn.
Das es Veranlagungen und Krankheiten gibt, die das besagte verhindern bzw. fördern ist klar.
Und da nunmal wohlhabendere Familien oftmals mehr Zeit dafür haben (oder gar ein Kindermädchen, was nur für die Beschäftigung zuständig ist) und vor allem mehr Wert darauf legen, da sie sich der Wichtigkeit davon bewusst sind, kann man Schlüsse ziehen, dass pauschalisierend gesprochen Wohlhabendere Familien intelligentere Kinder haben, was aber wie gesagt weniger eine genetische Veranlagung ist.
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Intelligente Leute können in schwierigen Lebenssituationen eher glücklich sein, als weniger Intelligente.
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behalten also... okCHR1STK1ND postete
viel von dieser intelligenz hast du offensichtlich nicht behalten.daarkside postete
ich war glücklich genug um mit intelligenz gesegnet worden zu sein und kann dir daher sagen das du weder glück noch intelligenz beim erstellen des threads hattest
http://www.das-dass.de
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Absolut richtig, mich würde auch interessieren was der Threadersteller meint. Man kann in die Frage viel hineininterpretieren, trotzdem bleibt die Frage was ist mit Glück und was genau mit Intelligenz gemeint und wo genau liegt da eine Verbindung?Dr. T postete
die frage ist, was der TE meint.
Intelligenz durch Glück oder Glück durch Intelligenz?
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Kann ich nicht bestätigen. Sie bringen in der schule oft mehr leistung sind auch aufmerksamer, aber das macht sie nicht intelligenter.Und da nunmal wohlhabendere Familien oftmals mehr Zeit dafür haben (oder gar ein Kindermädchen, was nur für die Beschäftigung zuständig ist) und vor allem mehr Wert darauf legen, da sie sich der Wichtigkeit davon bewusst sind, kann man Schlüsse ziehen, dass pauschalisierend gesprochen Wohlhabendere Familien intelligentere Kinder haben, was aber wie gesagt weniger eine genetische Veranlagung ist.
In deiner erklärung machst du Intelligenz davon abhängik welchen abschluss oder status sie mal erreichen.
Ich hab schon jemanden kennengelernt der in der schule nur scheiße gemacht hat und mündlich überall 6 stand und in den arbeiten hatte er fast immer eine 1. Intelligent war er also warscheinlich mehr als die meisten, aber er hatte kein interesse daran.
bist du dir sicher? wenn man die schwierigkeit erst gar nicht richtig erkennt, wird man deswegen auch nicht traurig sein.KaerligheD postete
Intelligente Leute können in schwierigen Lebenssituationen eher glücklich sein, als weniger Intelligente.
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