studier philosophie is richtige für dich
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Was studiert RM und was rät mir RM?!
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Wenn du Maschinenbau studierst, solltest du doch den direkten Vergleich haben. Studiere Wirtschaftsinfo und hatte bisschen BWL-Mathe und das war so Abi-Grundkursniveau, wobei Leute aus anderen Bundesländern das durchaus schwerer fanden.the_kids_want_techno postete
studierst du bwl?SCHADE_SCHALKE postete
wieso muss man für bwl gut in mathe sein?
wenn nein, dann gtfo
wenn ja, dann auch gtfo
Financesachen etc. rechnet keine Sau selber, das erledigt intelligente Software.
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jo, weil du den lehrer provozierst, ist es die schuld des lehrers. holzkopf.ImI postete
An die, die bereits in dem Studiengang sind:
Ist Mathematik wirklich so anspruchsvoll, wie es alle sagen oder wird das meistens hochgeredet?
Ich hatte eigentlich immer zwischen 8 bis 11 Punkten im Zeugnis, die Klausuren immer mit 10-12 Punkten geschrieben. Im letzten Jahr aufm Gym dann auf 6 abgerutscht, was jedoch primär an dem Lehrer lag. Blieb bei meinem schriftlichen Leistungen, doch hab ich den Lehrer lieber provoziert, als was sinnvolles zu sagen :D
8-11 punkte im grundkurs lässt nicht darauf schließen, dass dein englisch gut ist. wärst du wirklich brauchbar, wäre es auch nicht zu den sechs punkten kommen, denn so lange die leistungen stimmen, kann ein lehrer wenig machen und wird diese auch anerkennen - egal, ob er dich mag oder nicht.
mathe wird grundsätzlich immer schlecht geredet, weil es bei vielen einfach das hassfach #1 ist. für micht ist es auch das hassfach, allerdings rede ich es nicht schlecht, weil ich denke, wenn man sich wirklich reinhängt und versteht, kann es durchaus interessant sein.
biologie und erdkunde als leistungskurse sind nicht gerade optimale voraussetzungen für ein mathematiklastiges studium. was nicht heißt, dass es nicht klappen kann.
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sicherlich kommt bwl mathe nicht an hm3 oder so ran, aber mich regt es immer auf, wenn immer gesagt wird:
bwl=easy mathe
wie gesagt, an einer wald und wiesen uni ist bwl mathe grundkurs nicht so mega.
aber ich will evtl. in quant. finance spezialisieren und habe mir dementsprechend schonmal die themen angeschaut. also einfach ist das kein meter und eine affinität zu zahlen sollte man schon mitnehmen.
btw: an meiner uni gibts auch ein master in quant. finace und da werden gar keine reinen bwl bachelors zugelassen. da braucht man i.d.r. mathe bachelor..
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Bin auch Wirtschaftsinformatiker und muss sagen, mir als bayrischer Abiturient ist das Mathe da sehr sehr einfach gefallen. Liegt wohl auch dran, dass ich davor ein paar Semester Maschinenbau studiert habe, wo Mathe schon extremst schwer ist. Im Vergleich dazu ist das in BWL/VWL sehr einfach (Kurvendiskussion, Logarithmus, E-Funktion, Vektoren). Wir haben allerdings noch eine weitere Vorlesung speziell Mathe für Wirtschaftsinformatiker wo es dann u.a. auch um DGLs höherer Ordnung geht. Mit System ist das aber auch ok.
Ich könnte mir nicht vorstellen rein BWL zu machen, denn Fächer wie Buchführung sind schon sehr interessensgebunden. Sprich wenn es dir nicht Spass macht zu Buchen bist du verloren, weil viele andere BWL Fächer wie Financial Reporting usw darauf aufbauen (Fächer, die Winfo Leute nicht haben). Wir haben von 6 BWL Vorlesungen 3 und da kannman frei wählen, sprich man kann die Arschlochfächer rauslassen. Sehr angenehm, wenn ich denke wie die BWLer manchmal lernen müssen.
Der Infoteil vom Studium ist alles andere als Programmieren, das macht man kaum. Klar ists dabei, aber grundlegend entwickeln wir Modelle mithilfe von speziellen Sachen wie ERM, UML, NassyShneiderman. Wichtigster Begriff in diesen Studium wird wohl "Model" sein, gefolgt von "System". Du musst quasi standardisierte Verfahren für konkrete Probleme in der Realität entwickeln. Analytisches Denken, und Abstraktion sind ein muss. Ohne Abstraktion wird das nichts.
Alles in allen kann ich sagen: Superabwechslungsreicher Studiengang, gefällt mir wirklich gut. Liegt aber wohl auch an Regensburg, einfach die Studentenstadt schlechthin.
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Genau, willkommen beim Dualen Studium! -.-w8w8 postete
...werde dort BitcheZ abklären und 1337 mäßig mit rm-tatoo auf dem 50er oberarm alles klarmachen...
*hust*mjr lzr postete
studiere selbst maschinenbau (elitär)
Ist in der Tat ziemlich stressig, wobei die von dir angesprochene 60/40 Mischung eigentlich das kleinere Problem ist (Flexibilität vorausgesetzt). Schlimmer finde ich die Theoriephase ansich, komplett überladen und viel zu stressig.ImI postete
@Scarmony: Als ein Duales Studium fände ich von der Idee her genial, jedoch studiert ein Freund von mir das bei Rheinmetall und er hat durchblicken lassen, dass das Studium alleine schon anspruchsvoll ist, doch hinzu kommt ja noch, dass das Semester in 60/40 gesplittet wird. Sprich 60 % verbringt er in der Frima und 40 % in der Uni... Diesen Stress will ich mir nicht antun :) Also entfällt schon einmal diese Option.
Außerdem bin ich persönlich mit sehr vielen Dozent während meines Dualen Studiums nicht zufrieden. Es gibt war überdurchschnittlich gute Profs aber der großteil ist unteres Mittelfeld bis absolut grottig. (DHBW)
Diese 3 Faktoren haben wohl kaum was mit der Wahl des Studienfachs zu tun, werde sie aber trotzdem mal kommentieren:ImI postete
Was ich mir von meinem Studium und dem daraufhin folgenden Job verspreche:
1 Dass ich Nicht die ganze Zeit am Schreibtisch sitze
2 Dass ich viel durch die Gegend komme
Wirtschaftgewichtetes Studium / Vielleicht auch mal in eine Firma gehen
3 Eine Strukturierte Firmenstruktur -> Aufstiegsmöglichkeiten nach Leistung
1 Wirst du aber oft - definitiv ;) (zumindest im Normalfall)
2 Kommt auf die Brance an, bei den meisten Firmen kommst du allerdings nicht viel durch die Gegend
3 DAS ist wirklich naiv :D
In meinen Augen kann man aus der Schulzeit nicht viel ableiten.. Ich war in der Schule nie besonders toll in Mathe (7-9P, 11 im Abi), jetzt im Studium 1,8 .. 1,9 .. 2,0 :), ich persönlich fand es nicht allzu anspruchsvoll (wobei ich auch ordentlich gelernt habe.. sind halt schon genug durchgefallen ;)).ImI postete
An die, die bereits in dem Studiengang sind:
Ist Mathematik wirklich so anspruchsvoll, wie es alle sagen oder wird das meistens hochgeredet?
Ich hatte eigentlich immer zwischen 8 bis 11 Punkten im Zeugnis, die Klausuren immer mit 10-12 Punkten geschrieben. Im letzten Jahr aufm Gym dann auf 6 abgerutscht, was jedoch primär an dem Lehrer lag. Blieb bei meinem schriftlichen Leistungen, doch hab ich den Lehrer lieber provoziert, als was sinnvolles zu sagen :D
DHBW, Wirtschaftsingenieurwesen :)
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Also wenn ich das richtig verstanden habe, muss ich mich ja im Hauptstudium auf ein Thema spezialisieren, stimmt das?
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naja das kommt drauf an was, wo und wie du etwas studierst.
mit fh und dh kenne ich mich nicht aus, aber an der uni läuft das fast immer so:
die ersten semester sind meist da um die grundlagen zu lernen, später so im 4-6 semester spezialisiert man sich in der regel auf einige themengebiete.
man hat viele wahlfächer und kann so entscheiden.
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Also bei uns unterteilt sich der Bachelor in 2 Phasen. 1 Phase sind Grundlagen und von 1-3 Semester mit festen Vorgaben für zu besuchende Module. 2 Phase kann man dann einen Schwerpunkt wählen. Der Master baut meist auf den Schwerpunkt auf. Beispiel IT Security I in Bachelor und dann Masterstudiengang IT Security II
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Ich habe BWL mit Fachrichtung supply chain management an der HS Pforzheim studiert.
Da dich Logistik interessieren könnte das auch was für dich sein.
Ich kann es jeden nur empfehlen, viel Praxisbezug mit Projekten mit großen Firmen.
Studium an sich ist nicht schwer, allerdings brauchst du super Noten und Auslandserfahrung um später einen job zubekommen.
Dann kommt schon etwas an Aufwand auf dich zu.
Bin jetzt Logistikplaner bei Bosch. Bezahlung und Arbeitsklima ist super.
Man merkt dass das Unternehmen sozial mit seinen Mitarbeitern umgeht,
Aufgaben umfassen Logistikplanung, Lieferanten und Werkbetreuung, und kleine Projekte.
Bei Fragen PM
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