Muss meinen geistigen Ergüssen mal wieder freien lauf lassen...
Für viele gläubigen Menschen unabhängig seines Glaubens, ist die Antwort auf die ontologische Problematik der existenten Wirklichkeit geklärt. Die Heillige Schriften mit Inhalt dessen, wie man glauben soll, sind längst geschrieben.
Die vorgeschriebenen Interpretationen liegen im Vatikan und werden in Form der mündlichen "Einweisung" weiter gegeben. Der religiöse Mensch glaubt an die Ihn den GOTT vermittelnde Kirche und verlässt sich undiskutabel auf kluges Wissen der Geistigen..
Anders ist mit der sehr diskutablen und bunt interpretablen ontologischen Problematik in der Philosophie.. Hier hat das gute Glauben sein Ende. Hier möchte man es endlich wissen...
Da die ontologische Problematik auf der systemkonform ausgelegten Interprätation der Daseinsvorstellung basiert.. ist auch hier " Ergebnis" des epistemologischen "Eureka" richtungsabhängig..
Im Lauf der Histeriosophie hat die intellekzuelle Energie der Denker eine enorme Anzahl von Rischtungen, Strömen, Schulen und Theorien "produziert" deren Unüberschaubarkeit nur mit der polnischen Grammatik konkurieren kann..Zurückblickend muß man zugeben, dass Kampf der philosophischen Giganten nicht immer fär war..
Die objektiven Idealisten waren auf keinen Fall einverstanden mit Subjektiven Idealisten, aber auch nicht mit Materialisten und Dualisten..
Marksisten weder mit objektiven noch subjektiven Idealisten, aber auch nicht mit Dualisten und den " einfachen Mechanikern" schon gar nicht..
Die Mechaniker ( die mechanischen Materialisten) trotzten alen oben genannten.. bis die endlich den Marksisten .. unterlagen..
Heute sind die etymologischen Wege noch unüberschaubarer denn je..
Kann die aktuelle Entwicklung der ontologischen Erkenntnis ( falls man hier überhaupt von einer Entwicklung sprechen kann) überhaupt zum erwarteten Ziel führen ?? Die Flut der agnostischen und Alles relativierenden Theorien ( Konstruktivisten und Analoga ) und Begriffsspiele der Etymologie und Semantik ( Wittgenstein, Heidegger ) bewirkt eine ernst zunehmende Desorientierungsapathie.....
Was hat davon der einfache Mensch.. ?
Dient die Pilosophie von heute der menschlichen Algemeinbildung weiterhin , oder ist die Philosophie zunehmend als eine Bühne der Eitelkeiten zu betrachten.. ??
Für viele gläubigen Menschen unabhängig seines Glaubens, ist die Antwort auf die ontologische Problematik der existenten Wirklichkeit geklärt. Die Heillige Schriften mit Inhalt dessen, wie man glauben soll, sind längst geschrieben.
Die vorgeschriebenen Interpretationen liegen im Vatikan und werden in Form der mündlichen "Einweisung" weiter gegeben. Der religiöse Mensch glaubt an die Ihn den GOTT vermittelnde Kirche und verlässt sich undiskutabel auf kluges Wissen der Geistigen..
Anders ist mit der sehr diskutablen und bunt interpretablen ontologischen Problematik in der Philosophie.. Hier hat das gute Glauben sein Ende. Hier möchte man es endlich wissen...
Da die ontologische Problematik auf der systemkonform ausgelegten Interprätation der Daseinsvorstellung basiert.. ist auch hier " Ergebnis" des epistemologischen "Eureka" richtungsabhängig..
Im Lauf der Histeriosophie hat die intellekzuelle Energie der Denker eine enorme Anzahl von Rischtungen, Strömen, Schulen und Theorien "produziert" deren Unüberschaubarkeit nur mit der polnischen Grammatik konkurieren kann..Zurückblickend muß man zugeben, dass Kampf der philosophischen Giganten nicht immer fär war..
Die objektiven Idealisten waren auf keinen Fall einverstanden mit Subjektiven Idealisten, aber auch nicht mit Materialisten und Dualisten..
Marksisten weder mit objektiven noch subjektiven Idealisten, aber auch nicht mit Dualisten und den " einfachen Mechanikern" schon gar nicht..
Die Mechaniker ( die mechanischen Materialisten) trotzten alen oben genannten.. bis die endlich den Marksisten .. unterlagen..
Heute sind die etymologischen Wege noch unüberschaubarer denn je..
Kann die aktuelle Entwicklung der ontologischen Erkenntnis ( falls man hier überhaupt von einer Entwicklung sprechen kann) überhaupt zum erwarteten Ziel führen ?? Die Flut der agnostischen und Alles relativierenden Theorien ( Konstruktivisten und Analoga ) und Begriffsspiele der Etymologie und Semantik ( Wittgenstein, Heidegger ) bewirkt eine ernst zunehmende Desorientierungsapathie.....
Was hat davon der einfache Mensch.. ?
Dient die Pilosophie von heute der menschlichen Algemeinbildung weiterhin , oder ist die Philosophie zunehmend als eine Bühne der Eitelkeiten zu betrachten.. ??
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