Furchtbare Diskussion hier schon wieder. War ja klar, dass das wieder im Unsachlichen ausarten muss - und nein, ich bin weder Gewerkschafter noch politisch links eingestellt.
Ich finde, dass der Rechtstrend in Europa schon zu beobachten ist - siehe Österreich, Niederlande, Italien, Ungarn etc. Meiner Meinung nach ist diese Entwicklung nicht als positiv zu betrachten, weil eine funktionierende Demokratie (die ja in den von mir genannten Ländern nicht überall gegeben ist) lvon der politischen Willensbildung durch konkurrierende und im politischen Wettstreit stehende Parteien lebt.
Gleichwohl denke ich aber, dass dieser Rechtsruck nur dadurch verhindert werden kann, dass die linken Parteien endlich mal wieder zu ihren Wurzeln zurückfinden und andererseits vor allem mal ein nicht unerhebliches bisschen realistischer und glaubwürdiger werden.
Gerade die SPD sollte sich diese Kritik einmal zu Herzen nehmen - bei den Linken braucht man das ja sowieso gar nicht zu erwähnen. Ich persönlich finde es furchtbar - auch wenn es leider mittlerweile zum politischen Alltag gehört - dass Herr Steinmeier jetzt gegen Gesetze und Aktionen wettert, denen er in der Großen Koalition noch zugestimmt hat. Oder dass Herr Schröder jetzt mit den "lupenreinen Demokraten" in Russland Geschäfte macht. Oder dass Frau Ypsilanti in Hessen ihre Machtgier so offen zur Schau gestellt hat, dass es damals schon fast peinlich war.
Und so könnte ich endlos weitermachen. Nicht zu vergessen die endlose Mindestlohndebatte, von der die SPD einfach nicht abkommt. Und die Linken sowieso nicht.
Und genau durch solche Beispiele verringert die SPD meiner Meinung nach selbst ihre Glaubwürdigkeit. Und zusätzlich haben die meisten linken Regierungen in Europa die Karre meist in den Dreck gefahren.
Konsequenterweise sollte man also - anstatt sich über Wählermangel zu beklagen - lieber einmal die Programme überarbeiten und Machtgier sowie Opportunismus bekämpfen. Erst dann fühlen sich gerade junge Leute auch wieder durch die Sozialdemokraten vertreten.
Ich finde, dass der Rechtstrend in Europa schon zu beobachten ist - siehe Österreich, Niederlande, Italien, Ungarn etc. Meiner Meinung nach ist diese Entwicklung nicht als positiv zu betrachten, weil eine funktionierende Demokratie (die ja in den von mir genannten Ländern nicht überall gegeben ist) lvon der politischen Willensbildung durch konkurrierende und im politischen Wettstreit stehende Parteien lebt.
Gleichwohl denke ich aber, dass dieser Rechtsruck nur dadurch verhindert werden kann, dass die linken Parteien endlich mal wieder zu ihren Wurzeln zurückfinden und andererseits vor allem mal ein nicht unerhebliches bisschen realistischer und glaubwürdiger werden.
Gerade die SPD sollte sich diese Kritik einmal zu Herzen nehmen - bei den Linken braucht man das ja sowieso gar nicht zu erwähnen. Ich persönlich finde es furchtbar - auch wenn es leider mittlerweile zum politischen Alltag gehört - dass Herr Steinmeier jetzt gegen Gesetze und Aktionen wettert, denen er in der Großen Koalition noch zugestimmt hat. Oder dass Herr Schröder jetzt mit den "lupenreinen Demokraten" in Russland Geschäfte macht. Oder dass Frau Ypsilanti in Hessen ihre Machtgier so offen zur Schau gestellt hat, dass es damals schon fast peinlich war.
Und so könnte ich endlos weitermachen. Nicht zu vergessen die endlose Mindestlohndebatte, von der die SPD einfach nicht abkommt. Und die Linken sowieso nicht.
Und genau durch solche Beispiele verringert die SPD meiner Meinung nach selbst ihre Glaubwürdigkeit. Und zusätzlich haben die meisten linken Regierungen in Europa die Karre meist in den Dreck gefahren.
Konsequenterweise sollte man also - anstatt sich über Wählermangel zu beklagen - lieber einmal die Programme überarbeiten und Machtgier sowie Opportunismus bekämpfen. Erst dann fühlen sich gerade junge Leute auch wieder durch die Sozialdemokraten vertreten.
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