Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Klimawandel v3

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Zitat von kingmo412

    Und genau diese einstellung laesst ns den planeten voellig gegen die wand fahren. Ist ja nicht nsere schuld. Gabs schon mmer. Blabla.

    Wenn ich mal beim Wort "fahren" bleiben darf, auch wenns eigentlich keinen Sinn macht:

    Der Mensch fährt keinen Planeten, der Planet fährt den Mensch.

    Dieser anmaßende Selbstbezug hat schon viel mehr zerstört, als das, was es "schon mmer gab".

    Kommentar


      Es gab früher auch Zeiten zu denen sogar die Elbe ausgetrocknet war. Würde das heute passieren, wären natürlich die bösen Mensch schuld. Mir ist schon bewusst, dass wir Menschen schon einen Einfluss haben, aber da können wir in Deutschland machen was wir wollen, wenn andere dem Bsp. nicht folgen bringt das alles nichts.

      Kommentar


        Zitat von sPaCe
        Spoiler: 
        Zitat von gerdikurt
        Schonmal auf die Idee gekommen, dass wir mehr Klimaveränderungen und vorallem Klima-Katastrophen wahrnehmen, weil die Mittel zur Aufspürung und die globale Kommunikation zu nehmen?

        Natürlich haben wir als Lebewesen auf diesem Planet Einflüsse auf die Umwelt, können Effekte verstärken oder verlangsamen.Wie groß die aber tatsächlich sind, welche Faktoren die tragende Rolle spielen etc.pp, sei mal dahin gestellt.

        Auf der anderen Seite ist es wieder Beispiel dafür, wie überheblich die Menschen sind.
        Der Planet hat 3,5 Mrd. Jahre bewegte Geschichte, das Klima pendelte zwischen "alles erfriert" und "Meere verdunsten" über Zeitintervalle, die um ein Vielfaches länger sind, als sich die ersten 2-Beiner zurück verfolgen lassen.

        Und schon wieder lassen wir die Sonne um uns kreisen.50 Jahre Öl verbrennende Menschen und das Universum gerät aus dem Rhythmus!

        Der offensichtlichste Klima-Effekt ist der:
        Seit 150 Jahren ungefähr gibt es fundierte Aufzeichnungen.Seit 40 Jahren werden Daten digialisiert und in Masse analysiert.Seit 15 Jahren gehts erst richtig los.Vom PC aus lassen sich Satelliten-Bilder auswerten, Temperaturen um 14:13 Uhr Ortszeit Alaska bestimmen und Gletscher-Bewegungen auf mm/Tag ausrechnen.Thema kommt etwas in die Öffentlichkeit und wird aus mehreren Gründen breit ausgeschlachtet, sei es wegen Subventionen in 3-Stelliger Milliardenhöhe oder der Wahl zum Präsident.
        Die Anzahl der Leute, die sich mit dem Thema beschäftigen(müssen), explodiert regelrecht.Jeder Furz, sogar der von Rindern, wird in Großrechnern analysiert, aufgerechnet und findet sich auf den Titelblättern der Medien wieder.

        Und fertig ist das Bild vom Klimawandel.Ich behaupte, dass wir KAUM Einfluss haben.Das Problem der Menschen ist, dass sie gerne welchen hätten, denn darauf läuft es ja hinaus.Wir sehen heute nur Sachen, die wir früher nicht sehen konnten.


        Wie, als würde ich ein Mikroskop nehmen und die Bettdecke zu analysieren und erschreckt feststelle : "Da ist ja alles voller Mini-Viehcher!!!", und am nächsten Tag zu meiner Freundin sage :" Du, seit wir das Mikroskop haben, ist das Bett voller Krabbelzeugs."

        kann ich so unterschreiben.
        Also ich schätze den Einfluss des Menschen auch als sehr gering ein und auf keinen Fall in diesem Ausmaß, das man oft von allen möglichen Seiten hört. Zum Glück gibt es immer mehr Wissenschaftler, die gegen diesen Trend arbeiten und mit Hilfe von Fakten diesen kleinen Terroristen die Luft zum atmen nehmen. Wie schon erwähnt, hat sich um diese ganze Geschichte eine absolute Wirtschaft entwickelt und man hat immer mehr Interessen zu vertreten.

        im Grunde reicht für mich aber

        Der Planet hat 3,5 Mrd. Jahre bewegte Geschichte, das Klima pendelte zwischen "alles erfriert" und "Meere verdunsten" über Zeitintervalle, die um ein Vielfaches länger sind, als sich die ersten 2-Beiner zurück verfolgen lassen.

        Kommentar


          verstehe nicht wieso hier leute gegen den klimawandeltheorie sind. ob nun völlig übertrieben oder nicht, es ist erstrebenswert umweltschonend und mit rücksicht auf diesem planeten zu leben. wir als intelligentes lebewesen haben die verantwortung gegenüber den anderen lebewesen, dass wir das beste daraus machen und schützen was wir haben.
          mich macht es traurig zu sehen, dass wir immer mehr diesen planeten zerstören, sei es durch abgsae oder auf andere weise, und jeder schritt das zu schützen was uns letztlich laut evolution entstehen lassen hat, dass sollte doch einen sehr hohen stellenwert haben, undabhängig davon, ob sich nun wer daran bereichert, denn was erstmal ausgerottet oder zerstört ist, das kommt auch nicht wieder.

          Kommentar


            http://www.bernd-hussing.de/Archivdateien/WinterTT2012.jpg

            noch ist der winter zu warm.

            Kommentar


              Zitat von Medicus
              verstehe nicht wieso hier leute gegen den klimawandeltheorie sind. ob nun völlig übertrieben oder nicht, es ist erstrebenswert umweltschonend und mit rücksicht auf diesem planeten zu leben. wir als intelligentes lebewesen haben die verantwortung gegenüber den anderen lebewesen, dass wir das beste daraus machen und schützen was wir haben.
              mich macht es traurig zu sehen, dass wir immer mehr diesen planeten zerstören, sei es durch abgsae oder auf andere weise, und jeder schritt das zu schützen was uns letztlich laut evolution entstehen lassen hat, dass sollte doch einen sehr hohen stellenwert haben, undabhängig davon, ob sich nun wer daran bereichert, denn was erstmal ausgerottet oder zerstört ist, das kommt auch nicht wieder.
              Ist es wirklich erstrebenswert dieses Ziel durch Weltuntergangstheorien erreichen zu wollen, die nur so von Selbstvergötterung triefen? Ist es wirklich, für uns als intelligente Wesen, als rationaler Grund anzusehen, uns selbst zum Klimaschutz unter der Prämisse zu zwingen, dass wir den Planeten ansonsten "völlig gegen die Wand fahren"? Oder ist das vielmehr Panikmache für die als unmündig betrachtete Masse?

              Das Ziel Klima- und vor allem Umweltschutz in allen Ehren. Mülltrennung, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel statt Auto, etc. - ich lebe das.
              Aber eine rationale Denke ist "Oh Gott! Wir müssen alle das Klima schonen, sonst fahren wir unseren Planeten vor die Wand!" nicht wirklich.

              Kommentar


                Zitat von Medicus
                verstehe nicht wieso hier leute gegen den klimawandeltheorie sind. ob nun völlig übertrieben oder nicht, es ist erstrebenswert umweltschonend und mit rücksicht auf diesem planeten zu leben. wir als intelligentes lebewesen haben die verantwortung gegenüber den anderen lebewesen, dass wir das beste daraus machen und schützen was wir haben.
                mich macht es traurig zu sehen, dass wir immer mehr diesen planeten zerstören, sei es durch abgsae oder auf andere weise, und jeder schritt das zu schützen was uns letztlich laut evolution entstehen lassen hat, dass sollte doch einen sehr hohen stellenwert haben, undabhängig davon, ob sich nun wer daran bereichert, denn was erstmal ausgerottet oder zerstört ist, das kommt auch nicht wieder.

                Umweltschonung, Artenschutz, etc.pp haben aber mit der Klimawandel-Theorie nichts zu tun.
                Ich bin für regenerative Energie, für Elektro-Autos, für verbesserte Architketur.

                Aber doch bitte nicht unter dem Zwang dieser konfusen Theorien und dem Damoklesschwert, das gefühlt über uns hängt, seit ein Präsidentschaftskandidat um die Jahrtausendwende grüne Wähler in den USA vermutet hat und die deutschen Print-Medien die Panik-Lust der Deutschen wieder entdeckt haben, woraus eine riesige Eigendynamik entstanden ist, bei der bis heute niemand richtig durchblickt, was überhaupt davon stimmt.

                Kommentar


                  Zitat von Der Ollie
                  Zitat von Medicus
                  verstehe nicht wieso hier leute gegen den klimawandeltheorie sind. ob nun völlig übertrieben oder nicht, es ist erstrebenswert umweltschonend und mit rücksicht auf diesem planeten zu leben. wir als intelligentes lebewesen haben die verantwortung gegenüber den anderen lebewesen, dass wir das beste daraus machen und schützen was wir haben.
                  mich macht es traurig zu sehen, dass wir immer mehr diesen planeten zerstören, sei es durch abgsae oder auf andere weise, und jeder schritt das zu schützen was uns letztlich laut evolution entstehen lassen hat, dass sollte doch einen sehr hohen stellenwert haben, undabhängig davon, ob sich nun wer daran bereichert, denn was erstmal ausgerottet oder zerstört ist, das kommt auch nicht wieder.
                  Ist es wirklich erstrebenswert dieses Ziel durch Weltuntergangstheorien erreichen zu wollen, die nur so von Selbstvergötterung triefen? Ist es wirklich, für uns als intelligente Wesen, als rationaler Grund anzusehen, uns selbst zum Klimaschutz unter der Prämisse zu zwingen, dass wir den Planeten ansonsten "völlig gegen die Wand fahren"? Oder ist das vielmehr Panikmache für die als unmündig betrachtete Masse?

                  Das Ziel Klima- und vor allem Umweltschutz in allen Ehren. Mülltrennung, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel statt Auto, etc. - ich lebe das.
                  Aber eine rationale Denke ist "Oh Gott! Wir müssen alle das Klima schonen, sonst fahren wir unseren Planeten vor die Wand!" nicht wirklich.
                  weltuntergangstheorien sind und bleiben theorien, erstmal.was die medien (bild) draus machen, ist ja etwas anderes. organisationen, die sich diesem ziel des schutzes des planeten verschrieben haben, argumentieren da auch anders (aussterben dier tierarten,wüstenausbreitung, etc etc..). und als aufgeklärter mensch sollte man sich schon selber einen überblick verschaffen, was nun tatsächlich stimmt und was dramatisiert wird. sonst glaubt am ende doch jeder was in der bild steht?dramatisierung ist ein teil der medien von heute.
                  und ich bin der meinung das klimaschutz unter dem symbol des schutzes des planeten, also ALLES (tiere,pflanzen etc)was es gibt, zu sehen ist, und als sprungbrett für ein umdenken gelten kann.

                  Kommentar


                    Nicht zu vergessen ist auch, dass man abwiegen muss was einem wichtiger ist.
                    Wenn der Einfluss des Menschen auf das Klima so weltbewegend ist wie es prophezeit wurde (von Al Gore z.B.), dann sollte man schon möglischt viel dagegen tun. Es steht allerdings meist im Gegensatz zu den ökonomischen Zielen die Firmen haben. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass sich Wetter schon immer gewandelt hat.. auch die Geschwindigkeit war unterschiedlich. Mag sein, dass der Mensch leichten Einfluss darauf hat, aber der vom Menschen verursachte Prozentsatz is nicht sonderlich hoch mMn.

                    P.S. Ich finde, dass das größte Problem die Überbevölkerung der Erde ist..

                    Kommentar


                      Zitat von gerdikurt
                      Spoiler: 
                      Schonmal auf die Idee gekommen, dass wir mehr Klimaveränderungen und vorallem Klima-Katastrophen wahrnehmen, weil die Mittel zur Aufspürung und die globale Kommunikation zu nehmen?

                      Natürlich haben wir als Lebewesen auf diesem Planet Einflüsse auf die Umwelt, können Effekte verstärken oder verlangsamen.Wie groß die aber tatsächlich sind, welche Faktoren die tragende Rolle spielen etc.pp, sei mal dahin gestellt.

                      Auf der anderen Seite ist es wieder Beispiel dafür, wie überheblich die Menschen sind.
                      Der Planet hat 3,5 Mrd. Jahre bewegte Geschichte, das Klima pendelte zwischen "alles erfriert" und "Meere verdunsten" über Zeitintervalle, die um ein Vielfaches länger sind, als sich die ersten 2-Beiner zurück verfolgen lassen.

                      Und schon wieder lassen wir die Sonne um uns kreisen.50 Jahre Öl verbrennende Menschen und das Universum gerät aus dem Rhythmus!

                      Der offensichtlichste Klima-Effekt ist der:
                      Seit 150 Jahren ungefähr gibt es fundierte Aufzeichnungen.Seit 40 Jahren werden Daten digialisiert und in Masse analysiert.Seit 15 Jahren gehts erst richtig los.Vom PC aus lassen sich Satelliten-Bilder auswerten, Temperaturen um 14:13 Uhr Ortszeit Alaska bestimmen und Gletscher-Bewegungen auf mm/Tag ausrechnen.Thema kommt etwas in die Öffentlichkeit und wird aus mehreren Gründen breit ausgeschlachtet, sei es wegen Subventionen in 3-Stelliger Milliardenhöhe oder der Wahl zum Präsident.
                      Die Anzahl der Leute, die sich mit dem Thema beschäftigen(müssen), explodiert regelrecht.Jeder Furz, sogar der von Rindern, wird in Großrechnern analysiert, aufgerechnet und findet sich auf den Titelblättern der Medien wieder.

                      Und fertig ist das Bild vom Klimawandel.Ich behaupte, dass wir KAUM Einfluss haben.Das Problem der Menschen ist, dass sie gerne welchen hätten, denn darauf läuft es ja hinaus.Wir sehen heute nur Sachen, die wir früher nicht sehen konnten.


                      Wie, als würde ich ein Mikroskop nehmen und die Bettdecke zu analysieren und erschreckt feststelle : "Da ist ja alles voller Mini-Viehcher!!!", und am nächsten Tag zu meiner Freundin sage :" Du, seit wir das Mikroskop haben, ist das Bett voller Krabbelzeugs."
                      mag ja alles sein, ABER nichts davon relativiert den punkt der schon zwei seiten vorher geschrieben wurde:

                      Zitat von The Peacemaker
                      wer meint, dass diese unmengen an CO2 und schadstoffen, die wir tagtäglich in die luft blasen, abholzung, massentierhaltung usw. keine auswirkung auf unsere erde hätten, der muss schon sehr beschränkt sein. aber neuerdings ist es ja cool, das ganze als klimalüge zu bezeichnen und von panikmache zu sprechen.

                      was glaubt ihr, wieviel geld gewisse industriezweige klimaforschern in den arsch schieben, damit sie behaupten, der klimawandel wäre nix existend?
                      die debatte ob klimawandel oder nicht klimawandel ist komplett irrelevant. eigentlich müsste diese aufmerksamkeit ein größeres, übergeordnetes thema bekommen: das verhältnis vom menschen zu seiner lebensgrundlage, der natur.

                      die allermeisten ansätze zur "bekämpfung des klimawandels" stehen im einklang mit einem gesünderen umgang mit unserer umwelt. von daher ist es mir egal, was das motiv dafür ist.


                      /oh, medicus hat schon das gleiche geschrieben. da hätte ich mir meinen text ja sparen können.

                      Kommentar


                        wie soll man auch wissen, wie das wetter wird, wenn jeder depp daran rumspielt :D::DD

                        Kommentar


                          Zitat von sol
                          die debatte ob klimawandel oder nicht klimawandel ist komplett irrelevant. eigentlich müsste diese aufmerksamkeit ein größeres, übergeordnetes thema bekommen: das verhältnis vom menschen zu seiner lebensgrundlage, der natur.
                          Dem stimme ich auch uneingeschränkt zu. Hab ja gesagt, dass ich das Ziel für erstrebenswert halte und selbst danach leben. Aber bei der Diskussion um den Klimawandel geht es nunmal um die angesprochene Polarisierung, die überall statt findet, sobald das Thema auch nur ansatzweise aufkommt. Es ist Druckmittel und wird von den meisten zurecht als solches belächelt.
                          Seit Jahren schon wird erzählt: "Fahrt weniger Auto. Wegen dem Klimawandel.", "Installiert Energiesparlampen. Wegen dem Klimawandel.", "Isoliert eure Häuser. Wegen dem Klimawandel." (Ich darf den Dativ benutzen, ich bin ausm Pott). Das ist doch purer Schwachsinn.

                          Ich bete den Tag herbei, an dem endlich mal jemand vortritt und tatsächlich an das Gewissen der Leute appellieren kann, ohne eine neue Lüge aufzutischen.

                          Kommentar


                            Spoiler: 

                            Zitat von gerdikurt
                            Ich behaupte, dass wir KAUM Einfluss haben.Das Problem der Menschen ist, dass sie gerne welchen hätten, denn darauf läuft es ja hinaus.Wir sehen heute nur Sachen, die wir früher nicht sehen konnten.

                            wenn's mal so wäre. leider hat der mensch, dank technik, unheimlich großen einfluss. das ist kein wunschdenken (lol?).
                            Spoiler: 

                            [image]http://www.abload.de/img/earth-by-night-web8gkpo.jpg[/image]

                            bsp : abholzung. 20% der regewälder wurden in den letzten jahren einfach mal abgeholzt. brutto. (regenwälder machen etwa 50% der weltweiten waldfläche aus). klingt für mich nicht nach peanuts.

                            co2-messungen gibt es schon lange. wenn man vorindustrielle messungen und die heutigen vergleicht, hat der c02 gehalt in der atmosphäre um etwa 70% zugenommen. es ist doch naiv zu glauben, dass man im komplexen klimasystem der erde mal eben einen großen teil der waldfläche entfernen und den co2 gehalt erheblich steigern kann, ohne, dass das einen einfluss hat. dass co2 zu starken treibhauseffekten führt, ist bekannt, unumstritten.

                            ist ja VÖLLIG absurd zu glauben, dass eine 70%tige erhöhung des co2-gehaltes eine temperaturerhöhung um 2-3 grad erwirken kann ? wissen leute wie du überhaupt was empirische evidenz ist ? man hat wetterdaten, man hat co2 messungen, man hat klimamodelle, man hat co2-einfluss-faktoren, man rechnet. alle modelle sagen eine MENSCHENGEMACHTE temperaturerhöhung von mindestens 2°C bis 2050 voraus. (mit bis zu 96%tiger wahrscheinlichkeit, alle modelle/rechnungen jedoch weit über 50%).... und diese rechnungen gehen von dem optimistischen (und leider unwahrscheinlichen) fall aus, dass die jährlichen co2 emisionen bis bis 2050 um 50% gesenkt werden (im schnitt,weltweit). was willst du eigentlich noch als beweis. ich mein, wenn dir die wissenschaftliche begründung, die von quasi allen wissenschaftlern getragen wird, nicht genügt, brauchst du vielleicht ne religiöse begründung oder so? oder muss dir alles-schall-und-rauch erst bestätigen, dass auch du jetzt an den klimawandel glauben darfst (wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind, irgendwelche ufobasen aufzudecken).
                            so, genug dazu. bye

                            Kommentar


                              http://www.youtube.com/watch?v=UPB6pZ-4kGo



                              @sol:Für eine Umstellung des Verhältnis Mensch - Natur ist im Kapitalismus kein Platz.
                              Solange wir in diesem System leben, ist die Frage des Motivs die wichtigste.

                              Außerdem bezweifeln wenige, dass es keine Auswirkungen gibt (KAUM war übrigens in rmscher Vorraussicht schon extra groß geschrieben..), nur sind Dimensionen, tatsächliche Effekte etc.pp so unbelegt, dass man nicht ins blaue hinein einfach mal alles ändern kann.Gerade eben, weil der Rahmen es auch nicht zu lässt.

                              Davon ganz abgesehen, stehen hinter der neuen Energiewirtschaft genau so umfangreich vertrete Geldinteressen, da diese auf SUBVENTIONEN angewiesen sind, auf Steuerzahler-Geld.Wir sprechen nicht von ein paar Euros, sondern von 3stelligen Mrd.
                              Nachdem das Öl einfach nicht leer gehn will, muss in 90 Jahren halt Deutschland und Holland unter Wasser stehen.Irgendwie muss dem Michel ja erklärt werden, warum es wieder an sein Geld geht und warum man, statt dem bequemen AKW und STKKW, nun wieder Windräder aufstellt wie die Bauern im Mittelalter und Wasser mit der Sonne aufheizt.



                              @ nieN : Nein?
                              In welcher Relation siehst du das? Nun gut, dein Bild gibt darüber schon Aufschluss.
                              Die Menschen sind > 95% aller natürlichen Vörgänge ausgesetzt, können wenn überhaupt nur reagieren.
                              Kleines, dennoch viel sagendes Bsp : Random Vulkan in Island qualmt 2 Tage, Flugverkehr Europa 1 Woche down.
                              Irgendwie nicht so die grenzenlose Gestalterrolle, die du uns gerne zusprechen würdest.
                              Irgendwie kenne ich auch all die Wissenschaftler, die GESCHLOSSEN hinter einer These stehen, nicht?
                              Vielleicht bist du es, der sich einseitig informiert?

                              BTW lustig, dass du was von Schall und Rauch laberst, während ich zeitgleich ARD verlinke :D

                              Kommentar


                                Medicus/sol:
                                Seh ich ähnlich. Mir ist es letztendlich egal ob wir dafür verantwortlich sind, dass es schlechter wird. Aber es wird anders werden. Und das merkt man mitlerweile schon. Natürlich kann es passiert sein dass die Erdgeschichte sogut wie alles durchgemacht hat, das interssiert mich aber nicht. Denn ich möchte den Planeten so hinterlassen, dass für alle Menschen auf der Welt die Bedingungen nicht schlechter sind als sie sein müssten.
                                Ob wir letztendlich großen Einfluss darauf haben, dass z.b. die Korngrenze gen Norden wandert ist mir egal, aber wir können ja versuchen dies zu entschleunigen. Vor allem in der Dritten Welt werden Klimaveränderungen und vermehrte Umweltkathastropen, egal ob sie druch die jetztigen Medien erst bemerkt werden oder erst jetzt überhaupt aufkommen, immensen humanitären Schaden anrichten. Aber kein Staat möchte abermilliionen Flüchtlinge aufnehmen.
                                Ich finde es plausibel dass das Wetter letztendlich insgesamt kälter wird in Nordeuropa, auf der Welt aber zunehmend chaotischer wird, Stichwort Golfstrom.
                                Ob das jetzt so kommt oder nicht kann natürlich niemand sagen. Aber wenn wir jetzt nichts tun, darf sich auch später niemand meh beschweren wenn die Folgekosten, und ich glaube da ist das einzige Argument was Kritiker überzeugen kann, explodieren. Sei es durch die Finanzierung der Hungerhilfe in Afrika, durch Überschwemmungen in Arabien und Erdbeben in der Karibik.


                                edit: okay erdbeben haben damit natürlich nichts zu tun. aber dennoch können klimaveränderungen dazu führen, dass derzeit bewohnte gebiete nichtmehr bewohnt werden können und den menschen geholfen werden muss.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X