Jetzt ist Schluss mit Stein- und Flaschenwürfen bei Gewalt-Demos, Rowdy-Angriffen bei Krawall-Kundgebungen: Ab Herbst fährt dieses Monster für die Frankfurter Polizei auf.
Der WaWe 10 ist 408 PS stark, bis 31 Tonnen schwer, 10 000 Liter Wasser im Speicher, 10 Meter lang!
Ein Beamter: Der ,WaWe´ kann 3300 Liter pro Minute verschießen. Wer vor dem Wagen steht und kein Polizist ist, wird es schnell mit der Angst zu tun bekommen: Das Fahrzeug sieht schon alleine von der Optik her äußerst furchteinflößend aus...
900 000 Euro kostet die rollende Hightech-Festung: Mercedes Actros-Fahrgestell, Alu-Außenhaut, Kameras und Außenmikrofone, die alles aufzeichnen. Unzerstörbare Polycarbonat-Fenster. Der WaWe 10 hat 3 Sprühpistolen auf dem Dach, die per Joystick und Monitor aus dem Inneren (5 Beamte) gesteuert werden.
Trifft der gewaltige Wasserstrahl Chaoten, drohen Blutergüsse und Rippenbrüche! Mit dem neuen Wasserwerfer sind wir aber in der Lage, erst einmal einen ,weichen Strahl´ zu erzeugen, so der Beamte. So können Störer ,angefeuchtet` werden das führt zu deutlich weniger Verletzungen.
Noch ist der Panzer im Probebetrieb in den Krawall-Hochburgen Hamburg und Berlin läuft alles planmäßig, stellt Innenminister Volker Bouffier (CDU) den WaWe 10 im Herbst in Dienst.
quelle: bild.de
Da Deutschland sowieso meiner Ansicht nach, ein Polizeistaat ist. Werden da doch sowieso vorallem bei Fussball spielen die harten Bandagen dann aufgezogen. Als ob sie mit 'nem weichen Strahl für Eindruck Sorgen. Die Willkürlichkeit der Bullen wird nie ein Ende nehmen.
Dazu hier noch ein kleiner Bericht:
Beamtin randaliert bei Frauenfußballspiel in Limburg
Eine Polizistin hat beim privaten Besuch des Pokalspiels der Damenmannschaften des VfR 07 Limburg und der Germania Wiesbaden offenbar zwei Fußballspielerinnen schwer verletzt. Die mutmaßliche Angreiferin ist 27 Jahre alt und arbeitet beim Präsidium Mainz, wie ein Limburger Polizeisprecher am Donnerstag sagte.
Seinen Angaben zufolge räumte die Frau einen Teil der Vorwürfe zwar ein, bestritt aber, die Faustschläge ausgeteilt zu haben. Sie soll zwei Spielerinnen des VfR 07 krankenhausreif geprügelt haben. Die Opfer erlitten Knochenbrüche im Gesicht und Gehirnerschütterungen.
Die Polizeibeamtin hatte am Mittwochabend das Pokalspiel in Limburg in ihrer Freizeit besucht. Nach Angaben des VfR (Verein für Rasenspiele) 07 war sie ein Fan der Germania Wiesbaden. Als die Schiedsrichterin einer Wiesbadener Spielerin nach einer Schwalbe die Gelbe Karte zeigen wollte, rannte die Polizistin der VfR-Darstellung zufolge auf das Spielfeld und traktierte eine Spielerin des VfR 07 mit Faustschlägen ins Gesicht. Eine Mannschaftskollegin, die ihr zu Hilfe eilen wollte, wurde demnach «mit einem gemeinen Schlag gegen die Schläfe» niedergestreckt. Der VfR 07 bezeichnete die Angreiferin als «hemmunglos». Die Attacke habe sich direkt neben dem Tor abgespielt. Da alle Sicherheitskräfte auf der Zuschauertribüne gestanden hätten, habe es einen Moment gedauert, bis die Gewalttäterin überwältigt worden sei.
Verein und Polizei zeigten sich fassungslos über die Tat. «Die Sorge und das Mitgefühl gelten den beiden schwer verletzten jungen Frauen des VfR 07, die Opfer dieser genauso unvorhersehbaren wie unfassbar brutalen Gewalttat wurden, wie sie noch niemand bei einem Frauenfußballspiel jemals erlebt hat», schrieb der Verein in einer Pressemitteilung. Der Polizeisprecher sagte auf ddp-Anfrage: «So etwas haben wir beim Frauenfußball bisher noch nicht erlebt.» Nähere Einzelheiten zu seiner Kollegin nannte der Sprecher nicht. Die Frau soll mit einer Wiesbadener Spielerin befreundet sein. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.
Die Opfer der Angriffe wurden im Krankenhaus behandelt. Nach Angaben des Polizeisprechers blieben sie nicht in stationärer Behandlung. Das Fußballspiel wurde wegen des Vorfalls kurz vor Ende mit dem Spielstand 0:1 abgebrochen. Die Schiedsrichterin werde einen Sonderbericht anfertigen und der Rechtsausschuss über eine Wertung oder Neuansetzung entscheiden, hieß es seitens des VfR. Das sportliche Ereignis sei aber für alle Beteiligten zur Nebensache geworden, so der Verein. Kurz nach der Tat hätte sich am Spielfeld ein «Chaos aus Blaulicht, Blut und Tränen» geboten. Mehrere Zeugen hätten unter Schock gestanden.
Quelle: http://www.ad-hoc-news.de/polizei-beamtin-randaliert-bei-frauenfussballspiel-in--/de/Nachrichten/21214926
Der WaWe 10 ist 408 PS stark, bis 31 Tonnen schwer, 10 000 Liter Wasser im Speicher, 10 Meter lang!
Ein Beamter: Der ,WaWe´ kann 3300 Liter pro Minute verschießen. Wer vor dem Wagen steht und kein Polizist ist, wird es schnell mit der Angst zu tun bekommen: Das Fahrzeug sieht schon alleine von der Optik her äußerst furchteinflößend aus...
900 000 Euro kostet die rollende Hightech-Festung: Mercedes Actros-Fahrgestell, Alu-Außenhaut, Kameras und Außenmikrofone, die alles aufzeichnen. Unzerstörbare Polycarbonat-Fenster. Der WaWe 10 hat 3 Sprühpistolen auf dem Dach, die per Joystick und Monitor aus dem Inneren (5 Beamte) gesteuert werden.
Trifft der gewaltige Wasserstrahl Chaoten, drohen Blutergüsse und Rippenbrüche! Mit dem neuen Wasserwerfer sind wir aber in der Lage, erst einmal einen ,weichen Strahl´ zu erzeugen, so der Beamte. So können Störer ,angefeuchtet` werden das führt zu deutlich weniger Verletzungen.
Noch ist der Panzer im Probebetrieb in den Krawall-Hochburgen Hamburg und Berlin läuft alles planmäßig, stellt Innenminister Volker Bouffier (CDU) den WaWe 10 im Herbst in Dienst.
quelle: bild.de
Da Deutschland sowieso meiner Ansicht nach, ein Polizeistaat ist. Werden da doch sowieso vorallem bei Fussball spielen die harten Bandagen dann aufgezogen. Als ob sie mit 'nem weichen Strahl für Eindruck Sorgen. Die Willkürlichkeit der Bullen wird nie ein Ende nehmen.
Dazu hier noch ein kleiner Bericht:
Beamtin randaliert bei Frauenfußballspiel in Limburg
Eine Polizistin hat beim privaten Besuch des Pokalspiels der Damenmannschaften des VfR 07 Limburg und der Germania Wiesbaden offenbar zwei Fußballspielerinnen schwer verletzt. Die mutmaßliche Angreiferin ist 27 Jahre alt und arbeitet beim Präsidium Mainz, wie ein Limburger Polizeisprecher am Donnerstag sagte.
Seinen Angaben zufolge räumte die Frau einen Teil der Vorwürfe zwar ein, bestritt aber, die Faustschläge ausgeteilt zu haben. Sie soll zwei Spielerinnen des VfR 07 krankenhausreif geprügelt haben. Die Opfer erlitten Knochenbrüche im Gesicht und Gehirnerschütterungen.
Die Polizeibeamtin hatte am Mittwochabend das Pokalspiel in Limburg in ihrer Freizeit besucht. Nach Angaben des VfR (Verein für Rasenspiele) 07 war sie ein Fan der Germania Wiesbaden. Als die Schiedsrichterin einer Wiesbadener Spielerin nach einer Schwalbe die Gelbe Karte zeigen wollte, rannte die Polizistin der VfR-Darstellung zufolge auf das Spielfeld und traktierte eine Spielerin des VfR 07 mit Faustschlägen ins Gesicht. Eine Mannschaftskollegin, die ihr zu Hilfe eilen wollte, wurde demnach «mit einem gemeinen Schlag gegen die Schläfe» niedergestreckt. Der VfR 07 bezeichnete die Angreiferin als «hemmunglos». Die Attacke habe sich direkt neben dem Tor abgespielt. Da alle Sicherheitskräfte auf der Zuschauertribüne gestanden hätten, habe es einen Moment gedauert, bis die Gewalttäterin überwältigt worden sei.
Verein und Polizei zeigten sich fassungslos über die Tat. «Die Sorge und das Mitgefühl gelten den beiden schwer verletzten jungen Frauen des VfR 07, die Opfer dieser genauso unvorhersehbaren wie unfassbar brutalen Gewalttat wurden, wie sie noch niemand bei einem Frauenfußballspiel jemals erlebt hat», schrieb der Verein in einer Pressemitteilung. Der Polizeisprecher sagte auf ddp-Anfrage: «So etwas haben wir beim Frauenfußball bisher noch nicht erlebt.» Nähere Einzelheiten zu seiner Kollegin nannte der Sprecher nicht. Die Frau soll mit einer Wiesbadener Spielerin befreundet sein. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.
Die Opfer der Angriffe wurden im Krankenhaus behandelt. Nach Angaben des Polizeisprechers blieben sie nicht in stationärer Behandlung. Das Fußballspiel wurde wegen des Vorfalls kurz vor Ende mit dem Spielstand 0:1 abgebrochen. Die Schiedsrichterin werde einen Sonderbericht anfertigen und der Rechtsausschuss über eine Wertung oder Neuansetzung entscheiden, hieß es seitens des VfR. Das sportliche Ereignis sei aber für alle Beteiligten zur Nebensache geworden, so der Verein. Kurz nach der Tat hätte sich am Spielfeld ein «Chaos aus Blaulicht, Blut und Tränen» geboten. Mehrere Zeugen hätten unter Schock gestanden.
Quelle: http://www.ad-hoc-news.de/polizei-beamtin-randaliert-bei-frauenfussballspiel-in--/de/Nachrichten/21214926
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