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Interview mit Rainer Wendt

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    Interview mit Rainer Wendt

    Wie ich finde ein ziemlich Interessanten Interview

    Einleitung:

    Der neue Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sieht das staatliche Gewaltmonopol in einigen Migrantenvierteln der Republik nicht mehr gewährleistet. Im Interview auf WELT ONLINE sagt er, in einige Straßenzüge Berlins, Duisburgs, Essens oder Kölns trauten sich Polizisten nicht mehr allein hinein.

    Interessantesten Fragen oder Antworten:

    Wendt: Es gibt Straßenzüge in manchen Vierteln Berlins, Hamburgs, Duisburgs, Essens oder Kölns, in die sich Polizisten nicht mehr alleine hineintrauen. Wenn dort ein Beamter einen Autofahrer wegen überhöhtem Tempo kontrolliert, hat der blitzschnell 40 bis 70 Freunde herbeitelefoniert. Und wird der Beamte erst von so einer Menge bedrängt und beschimpft, muss der Rechtsstaat leider kapitulieren und sich zurückziehen.

    WELT ONLINE: Und das erklären Sie mit mangelndem Respekt vor der Staatsgewalt?

    Wendt: Das ist doch offensichtlich. Die Täter akzeptieren die deutsche Rechtsordnung und ihre Vertreter nicht. Übrigens ist bundesweit bekannt, dass diese Blitzmobilisierungen meist von jungen Männern mit türkischem oder arabischem Hintergrund ausgehen. In solchen Vierteln wankt das staatliche Gewaltmonopol. Ähnliches erleben viele Beamte, wenn sie bei Massenschlägereien Türkisch- oder Arabischstämmiger auftauchen. Immer wieder werden sie abgedrängt und mit der Aussage konfrontiert „Das regeln wir untereinander, haut ab!“ oder „Verschwindet, das klären wir mit unserem Hodscha, nicht mit euch!“.

    WELT ONLINE:
    Welche Folgen fürchten Sie?

    Wendt: Mich besorgt die Vorstellung, dass der Funke überspringen könnte in diesen Stadtteilen. Man stelle sich vor, dort würde von Nazis eine Moschee angezündet. Solch ein Brandanschlag mit rechtsextremem Hintergrund würde heutzutage Krawalle auslösen, die über alles Bekannte hinausgingen. Dann würde Deutschland unbeherrschbar, zumindest in manchen Vierteln.

    WELT ONLINE: Warum werden diese Szenarien von fast keinem Politiker angesprochen, wenn sie doch so nahe liegen?

    Wendt: Um keine Angst und Wut zu schüren, schließlich könnten Mitbürger türkischer oder arabischer Abstammung dann geächtet werden, was kein Mensch will. Mit Schweigen ist aber niemandem geholfen. In einer Demokratie kann man keine Probleme lösen, indem man sie verheimlicht. Darauf hinzuweisen ist auch nicht diskriminierend, solange man betont, dass nur eine kleine Minderheit dieser Bevölkerungsgruppen gewaltfreudig ist. Außerdem sind die Opfer dieser anarchisch-militanten Minderheit selbst überwiegend Migranten.


    Hab ja vieles nicht geglaubt was hier so geschrieben wurde aber das ist ja echt böse wie schon ein Staat von einer Parallelgesellschaft unter Druck gesetzt wird die zur Minderheit gehört.

    #2
    minderheit ist ja relativ. gesamtgesellschaftlich vielleicht, in ihrem bezirk aber mit sicherheit nicht.

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      #3
      #2
      10.04.10, 19:29
      ponzi
      last edited by Roflprktschz @ 10.04.10 @ 19:28
      da musst Du wohl noch mal lesen, sry

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        #4
        wird bestimmt wieder ein toller thread werden. :>

        Kommentar


          #5
          IllDepence postete
          #2
          10.04.10, 19:29
          ponzi
          last edited by Roflprktschz @ 10.04.10 @ 19:28
          da musst Du wohl noch mal lesen, sry
          hatte das iview bereits gelesen j0

          Kommentar


            #6
            Ghettoisierung, wie in den USA. Noch wäre es vielleicht im Rahmen des möglichen diese Entwicklung einzudämmen, in ein bis zwei jahrzehnten sicherlich nicht mehr.

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              #7
              komplette interview

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                #8
                wenn die katholische kirche den kindes missbraucht meint ohne die staatsanwaltschaft lösen zu dürfen dann darf n moslem einem bullen auch MIDNESTENS sagen das er sich gefälligst zu verpissen hat

                die deutschen akzeptieren den rechtsstaat nun auch bei weitem nicht in jedem aspekt, nur reagieren sie halt anders, vernünftig, ausweichend, richtig

                Kommentar


                  #9
                  daarkside postete
                  wenn die katholische kirche den kindes missbraucht meint ohne die staatsanwaltschaft lösen zu dürfen dann darf n moslem einem bullen auch MIDNESTENS sagen das er sich gefälligst zu verpissen hat

                  Haha, bitte fang nicht wieder an. Die Staatsanwaltschaft ist im übrigen oft machtlos aufgrund der Verjährung.

                  Kommentar


                    #10
                    da hilft nur eins:

                    hartz IV verdoppeln, aber sofort

                    Kommentar


                      #11
                      ANONYMOUS postete
                      da hilft nur eins:

                      hartz IV verdoppeln, aber sofort

                      aeh ne ?

                      Kommentar


                        #12
                        CoTToN postete
                        Ghettoisierung, wie in den USA. Noch wäre es vielleicht im Rahmen des möglichen diese Entwicklung einzudämmen, in ein bis zwei jahrzehnten sicherlich nicht mehr.
                        Um dieses Problem zu lösen, braucht man sehr sehr viel geld. das hat keiner oder will keiner haben.

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                          #13
                          Ricket postete
                          ANONYMOUS postete
                          da hilft nur eins:

                          hartz IV verdoppeln, aber sofort

                          aeh ne ?
                          ah, ein seltener vertreter der Art "ironieus resistentus" ...

                          in der tat interessantes interview.
                          mittlerweile möchte ich auch echt kein polizist oder lehrer mehr werden, wenn man bedenkt, in was für gebiete man dageschickt werden kann ..

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                            #14
                            ach ich weiß nicht so recht, bei diesen Welt Interviews bleibt immer so ein fader Beigeschmack...

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                              #15
                              Will jetzt da nicht zu viel tippen, würde aber mal empfehlen, die Halm/Sauer-Untersuchung zum Thema "Parallelgesellschaften" zu lesen. Sind nur neun Seiten, nicht übertrieben anspruchsvoll und mit relativ interessanten Ergebnissen:

                              http://www.parallelgesellschaft.de/berichte/vortrag-halm.pdf

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