wenn man von der wahrnehmung abgeht kommt man meiner meinung nach nurnoch ins philosophische bzw. technische, wo dann erst das zeitproblem mit hineinwirkt.
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lol die erklärung gefällt mir :) und gibt mir irgendwie eine befriedigung zu meiner fragestellung ... ich danke dafuer ... den moment gibt es nicht da es nur ein hilfsmittel ist um augenblicke zu definieren ...in wirklichkeit existiert dieser aber nicht da alles ständig in bewegung ist und sozusagen "weiter geht" ... ♥ thx...qoou postete
"das heißt ist irgendwann wirklich JEDER Moment in dieser Sekunde auf einem Bild dargstellt?"
Da es soetwas wie ein Moment so gar nicht gibt wirst du es niemals schaffen.
Ein Moment ist philosphisch betrachtet nichts anderes als ein hilfsmittel zur darstellung einer Bewegung, da wir eine Bewegung niemals an sich darstellen können bedienen wir uns Momenten (aufnahmen) um sie wenigstems für uns sichtbar zu machen. Aber die vorstellung es geben soetwas wie einen Moment in " wirklichkeit" ist naiv und führt genau zu den problemen die du hier gelöst haben willst. alles ist immerzu in Bewegeung egal wie sehr du auch die Zeiteinheit verringerst es wird niemals zum stehen kommen und somit wirst du auch niemals einen Moment haben.
Das war im alten Griechenland allgemeinwissen , und erst als wir mithilfe von Fernsehern einzele Momentaufnahmen die Illusion einer Bewegung geben konnten enstand das missverständniss eine Bewegung sei die Summe einzelner MOmente.
Wie heisst es so schön.. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile ;)
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talentiert postete
lol die erklärung gefällt mir :) und gibt mir irgendwie eine befriedigung zu meiner fragestellung ... ich danke dafuer ... den moment gibt es nicht da es nur ein hilfsmittel ist um augenblicke zu definieren ...in wirklichkeit existiert dieser aber nicht da alles ständig in bewegung ist und sozusagen "weiter geht" ... ♥ thx...qoou postete
"das heißt ist irgendwann wirklich JEDER Moment in dieser Sekunde auf einem Bild dargstellt?"
Da es soetwas wie ein Moment so gar nicht gibt wirst du es niemals schaffen.
Ein Moment ist philosphisch betrachtet nichts anderes als ein hilfsmittel zur darstellung einer Bewegung, da wir eine Bewegung niemals an sich darstellen können bedienen wir uns Momenten (aufnahmen) um sie wenigstems für uns sichtbar zu machen. Aber die vorstellung es geben soetwas wie einen Moment in " wirklichkeit" ist naiv und führt genau zu den problemen die du hier gelöst haben willst. alles ist immerzu in Bewegeung egal wie sehr du auch die Zeiteinheit verringerst es wird niemals zum stehen kommen und somit wirst du auch niemals einen Moment haben.
Das war im alten Griechenland allgemeinwissen , und erst als wir mithilfe von Fernsehern einzele Momentaufnahmen die Illusion einer Bewegung geben konnten enstand das missverständniss eine Bewegung sei die Summe einzelner MOmente.
Wie heisst es so schön.. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile ;)richtig du hast eigentlich kurz meine frage zusammengefasst :) solche fragen machen spaß und koennen einen echt ins grübeln bringen.mesA.- postete
ich find die frage spannend... kann man mit einer kamera einen moment aufnehmen und mit wievielen bildern müsste die kamera dafür aufnehmen? oder geht es halt nicht? ist der moment unendlich?
wenn ich ne kamera erfinde die in 0,1 sekunde 1.000.000 bilder aufnimmt xD ist dann der ganze moment aufgenommen und so? :D
fragen und ANTWORTEN die die welt nicht braucht... aber trotzdem cool sind :D
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nudel
naja finde die frage nicht so spannend, da es sich eig genau so wie in der mathematik verhält (unendliche teilbarkeit)talentiert postete
talentiert postete
lol die erklärung gefällt mir :) und gibt mir irgendwie eine befriedigung zu meiner fragestellung ... ich danke dafuer ... den moment gibt es nicht da es nur ein hilfsmittel ist um augenblicke zu definieren ...in wirklichkeit existiert dieser aber nicht da alles ständig in bewegung ist und sozusagen "weiter geht" ... ♥ thx...qoou postete
"das heißt ist irgendwann wirklich JEDER Moment in dieser Sekunde auf einem Bild dargstellt?"
Da es soetwas wie ein Moment so gar nicht gibt wirst du es niemals schaffen.
Ein Moment ist philosphisch betrachtet nichts anderes als ein hilfsmittel zur darstellung einer Bewegung, da wir eine Bewegung niemals an sich darstellen können bedienen wir uns Momenten (aufnahmen) um sie wenigstems für uns sichtbar zu machen. Aber die vorstellung es geben soetwas wie einen Moment in " wirklichkeit" ist naiv und führt genau zu den problemen die du hier gelöst haben willst. alles ist immerzu in Bewegeung egal wie sehr du auch die Zeiteinheit verringerst es wird niemals zum stehen kommen und somit wirst du auch niemals einen Moment haben.
Das war im alten Griechenland allgemeinwissen , und erst als wir mithilfe von Fernsehern einzele Momentaufnahmen die Illusion einer Bewegung geben konnten enstand das missverständniss eine Bewegung sei die Summe einzelner MOmente.
Wie heisst es so schön.. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile ;)richtig du hast eigentlich kurz meine frage zusammengefasst :) solche fragen machen spaß und koennen einen echt ins grübeln bringen.mesA.- postete
ich find die frage spannend... kann man mit einer kamera einen moment aufnehmen und mit wievielen bildern müsste die kamera dafür aufnehmen? oder geht es halt nicht? ist der moment unendlich?
wenn ich ne kamera erfinde die in 0,1 sekunde 1.000.000 bilder aufnimmt xD ist dann der ganze moment aufgenommen und so? :D
fragen und ANTWORTEN die die welt nicht braucht... aber trotzdem cool sind :D
aber an sich mag ich sone fragen auch (:
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das menschliche auge sieht eine flüssige bewegung glaube ich mit 24 Bildern/sekunde.
die augen sind also so konzipiert, dass es für sie keinen Unterschied macht ob 24 Bilder in der Sekunde gezeigt werden oder 1337 Bilder.
Apropos solche Gedankengänge:
Hab mich mal gefragt wie das mit den Abstand zwischen zwei Gegenständen ist.
->man nehme Daumen und Zeigefinger derselben Hand und lässt den Abstand zwischen den beiden Fingern immer um die Hälfte schrumpfen.
Wenn man dies unendlich mal man, ist es klar das immer noch Abstand zwischen den Fingern bestehen muss. Sprich: Die Finger können sich nicht berühren!
Aber wann berühren sie sich dann?!
Hoffe ihr konntet auch meinem Gedankengang folgen ;)
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Du kannst den Raum nicht immer zur hälfte Teilen weil irgendwann Schluss ist und wir auf Quantengröße sind ;) Quanten sind nicht mehr zu teilen.NeXt postete
das menschliche auge sieht eine flüssige bewegung glaube ich mit 24 Bildern/sekunde.
die augen sind also so konzipiert, dass es für sie keinen Unterschied macht ob 24 Bilder in der Sekunde gezeigt werden oder 1337 Bilder.
Apropos solche Gedankengänge:
Hab mich mal gefragt wie das mit den Abstand zwischen zwei Gegenständen ist.
->man nehme Daumen und Zeigefinger derselben Hand und lässt den Abstand zwischen den beiden Fingern immer um die Hälfte schrumpfen.
Wenn man dies unendlich mal man, ist es klar das immer noch Abstand zwischen den Fingern bestehen muss. Sprich: Die Finger können sich nicht berühren!
Aber wann berühren sie sich dann?!
Hoffe ihr konntet auch meinem Gedankengang folgen ;)
Nach einigen Theorien besteht der Raum selbst aus Quanten, hat also so und so viele "Pixel" auf einen 1cm^3.
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nudel -
Der Spruch lautet: Das menschliche Auge beginnt eine Folge von Bildern ab einer Bildrate von 24(?) fps als zusammenhängend wahrzunehmen. Flüssig ist davon meilenweit entfernt. Sieht man doch immer schön im Kino, wie wunderbar doof da alle schnellen Szenen "ruckeln", ist einfach kein 100FPS cs1.6 Feeling. Dass das mit den 24FPS überhaupt einigermaßen funktioniert liegt an lustigen Bewegungsunschärfe-Filtern. Wenn jedes Einzelbild so scharf wäre wie z.B. ein Screenshot von cs1.6 würde ins Kino gehen keinen Spaß mehr machen.
Imho sollte die Filmindustrie mal daran arbeiten, das Filmerlebnis "flüssiger" zu gestalten, als z.B. irgendwelche 3D-Effekte einzuführen oder die Auflösung immer weiter zu steigern. Mir gehen diese ruckligen Filmszenen immer derbe auf den Sack. Gibt aber auch Leute denen das noch nicht mal ansatzweise auffällt..
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sry mein fehler...zwergnase postete
Der Spruch lautet: Das menschliche Auge beginnt eine Folge von Bildern ab einer Bildrate von 24(?) fps als zusammenhängend wahrzunehmen. Flüssig ist davon meilenweit entfernt. Sieht man doch immer schön im Kino, wie wunderbar doof da alle schnellen Szenen "ruckeln", ist einfach kein 100FPS cs1.6 Feeling. Dass das mit den 24FPS überhaupt einigermaßen funktioniert liegt an lustigen Bewegungsunschärfe-Filtern. Wenn jedes Einzelbild so scharf wäre wie z.B. ein Screenshot von cs1.6 würde ins Kino gehen keinen Spaß mehr machen.
Imho sollte die Filmindustrie mal daran arbeiten, das Filmerlebnis "flüssiger" zu gestalten, als z.B. irgendwelche 3D-Effekte einzuführen oder die Auflösung immer weiter zu steigern. Mir gehen diese ruckligen Filmszenen immer derbe auf den Sack. Gibt aber auch Leute denen das noch nicht mal ansatzweise auffällt..
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ttalbneurg
Das menschliche Auge erkennt nur eine bestimmte Anzahl an Bildern pro Sekunde, alles was darüber hinausgeht nehmen wir nichtmehr wahr und deshalb ist es egal ob sich etwas mit 1000 oder OVER 9000 fps abspielt.
Hat zwar absolut nichts mit der Fragestellung vom TE zu tun und hilft ihm sicher auch absolut nicht weiter, aber weil es glaube ich noch niemand gesagt hat wollt ichs mal ansprechen.
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ist doch eigentlich die gleiche frage? man wird niemals auf 0 kommen, da du unendlich viele nachkommastellen einbaustNeXt postete
das menschliche auge sieht eine flüssige bewegung glaube ich mit 24 Bildern/sekunde.
die augen sind also so konzipiert, dass es für sie keinen Unterschied macht ob 24 Bilder in der Sekunde gezeigt werden oder 1337 Bilder.
Apropos solche Gedankengänge:
Hab mich mal gefragt wie das mit den Abstand zwischen zwei Gegenständen ist.
->man nehme Daumen und Zeigefinger derselben Hand und lässt den Abstand zwischen den beiden Fingern immer um die Hälfte schrumpfen.
Wenn man dies unendlich mal man, ist es klar das immer noch Abstand zwischen den Fingern bestehen muss. Sprich: Die Finger können sich nicht berühren!
Aber wann berühren sie sich dann?!
Hoffe ihr konntet auch meinem Gedankengang folgen ;)
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