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Bekannter der fertig ist und jetzt bei Porsche arbeitet hats mir mal so erklärt: "Ich arbeite jetzt mit in der Entwicklung und entscheide wie die Knöpfe möglichst benutzerfreundlich angebracht werden"..
musste laut lachen, dass man für sowas studieren muss.. einfach mal selber reinsetzen und schauen wie es für einen angenehm wäre?
Hat er ja auch nicht, sondern Soziologie ...
Irgendwer muss die Arbeit ja machen und ich würde dafür auch keinen Igeneur einstellen. Erstens zu teuer und zweitens auch mal eine andere Perspektive ans Auto lassen.
warum nicht erst ausbildung und dann studieren? studieren kann man immer, ausbildung nicht
Wozu sinnlos Zeit vergeuden?
Wenn du später auf dem Arbeitsmarkt bist, wirst du schnell merken, wie viele Vorteile dir eine Ausbildung davor bringen kann... Sowohl im BWL als auch im MINT-Bereich
Hätte ich eine Ausbildung vor dem Studium gemacht, dann wäre ich nach meiner Promotion 33. Finde das reichlich spät, um in die Arbeitswelt einzusteigen.
Kann nur aus meinem Fachbereich sprechen und da hatten die Laboranten während des Studiums und danach keine Vorteile durch ihre Ausbildung.
Mir fällt auch kein einziger Punkte ein worin so ein Vorteil bestehen könnte. Vielleicht kannst du mir welche nennen.
Ich habe es jedem selbst überlassen, das zu regeln wie er will. Aber ich habe dank meiner Ausbildung eben nicht nur für 6-7 gejobbt, sondern im Normalfall zwischen 12-16 für sinnvolle Arbeit bekommen (Werkstudententätigkeit), die mir jetzt meine Traineestelle nach dem Master gesichert hat, die ich sonst wohl nie bekommen hätte. Und generell ist es - zumindest für meine Führungskräfte die ich betreue - gerade im MINT-Sektor unerlässlich davor eine Ausbildung gemacht zu haben. Leute ohne Ausbildung vor dem Studium laden wir gar nicht erst ein. Mag an der Größe des U' liegen. Aber die Größe des U' macht eben auch das Gehalt.
Für eine Promotion seh ich auch kaum Mehrgehalt in einer Ausbildung. Da geb ich dir recht.
Sowas habe ich ja noch nie gehört. Aber kann mir das im Ingenieur-Bereich aber auch gut vorstellen.
warum nicht erst ausbildung und dann studieren? studieren kann man immer, ausbildung nicht
Wozu sinnlos Zeit vergeuden?
Wenn du später auf dem Arbeitsmarkt bist, wirst du schnell merken, wie viele Vorteile dir eine Ausbildung davor bringen kann... Sowohl im BWL als auch im MINT-Bereich
Hätte ich eine Ausbildung vor dem Studium gemacht, dann wäre ich nach meiner Promotion 33. Finde das reichlich spät, um in die Arbeitswelt einzusteigen.
Kann nur aus meinem Fachbereich sprechen und da hatten die Laboranten während des Studiums und danach keine Vorteile durch ihre Ausbildung.
Mir fällt auch kein einziger Punkte ein worin so ein Vorteil bestehen könnte. Vielleicht kannst du mir welche nennen.
Ich habe es jedem selbst überlassen, das zu regeln wie er will. Aber ich habe dank meiner Ausbildung eben nicht nur für 6-7 gejobbt, sondern im Normalfall zwischen 12-16 für sinnvolle Arbeit bekommen (Werkstudententätigkeit), die mir jetzt meine Traineestelle nach dem Master gesichert hat, die ich sonst wohl nie bekommen hätte. Und generell ist es - zumindest für meine Führungskräfte die ich betreue - gerade im MINT-Sektor unerlässlich davor eine Ausbildung gemacht zu haben. Leute ohne Ausbildung vor dem Studium laden wir gar nicht erst ein. Mag an der Größe des U' liegen. Aber die Größe des U' macht eben auch das Gehalt.
Für eine Promotion seh ich auch kaum Mehrgehalt in einer Ausbildung. Da geb ich dir recht.
Habe ohne Ausbildung auch für 12-16 gejobbt während des Studiums. Sehe den Vorteil immer noch nicht.
Mache nebenberuflich meinen Betriebsfachwirt für Logistik. Werde diesen aber aller Voraussicht nach nicht beenden, da ich für mich persönlich nicht viel mitnehmen kann und mir dies etwas anders vorgestellt haben.
Mal von den 3 Samstag im Monat und jeden Dienstag&MIttwoch von 18:00-21:00Uhr abgsehen:/
warum nicht erst ausbildung und dann studieren? studieren kann man immer, ausbildung nicht
Wozu sinnlos Zeit vergeuden?
Wenn du später auf dem Arbeitsmarkt bist, wirst du schnell merken, wie viele Vorteile dir eine Ausbildung davor bringen kann... Sowohl im BWL als auch im MINT-Bereich
Hätte ich eine Ausbildung vor dem Studium gemacht, dann wäre ich nach meiner Promotion 33. Finde das reichlich spät, um in die Arbeitswelt einzusteigen.
Kann nur aus meinem Fachbereich sprechen und da hatten die Laboranten während des Studiums und danach keine Vorteile durch ihre Ausbildung.
Mir fällt auch kein einziger Punkte ein worin so ein Vorteil bestehen könnte. Vielleicht kannst du mir welche nennen.
Ich habe es jedem selbst überlassen, das zu regeln wie er will. Aber ich habe dank meiner Ausbildung eben nicht nur für 6-7 gejobbt, sondern im Normalfall zwischen 12-16 für sinnvolle Arbeit bekommen (Werkstudententätigkeit), die mir jetzt meine Traineestelle nach dem Master gesichert hat, die ich sonst wohl nie bekommen hätte. Und generell ist es - zumindest für meine Führungskräfte die ich betreue - gerade im MINT-Sektor unerlässlich davor eine Ausbildung gemacht zu haben. Leute ohne Ausbildung vor dem Studium laden wir gar nicht erst ein. Mag an der Größe des U' liegen. Aber die Größe des U' macht eben auch das Gehalt.
Für eine Promotion seh ich auch kaum Mehrgehalt in einer Ausbildung. Da geb ich dir recht.
Habe ohne Ausbildung auch für 12-16 gejobbt während des Studiums. Sehe den Vorteil immer noch nicht.
Ebenfalls, und ich kenne auch keinen der ne Ausbildung davor gemacht hat. bei 6 +-1 Jahren Studium noch 3.5 Jahre Ausbildung... Nein Danke. Gerade im IT-Bereich wird doch sogar nach dem Bachelor schon massiv abgeworben.
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