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warum stürzt ihr euch immer gleich auf die "assis"?
ist halt einfach tatsache, dass leute mit nichtdeutschen namen schlechtere karten haben, obwohl es sonst keinen grund dafür gäbe. also namen anonymisieren. wo ist das problem? oO habt ihr keine korrekten leute unter euren kommilitionen mit ausländischen namen? kommt ihr alle vom dorf? wie krank rassistisch und menschenverachtend manche hier sind. wieder mal schockiert von nazimore..
Es macht keinen Sinn, den Unternehmen zwingend irgendetwas vorschreiben zu wollen - es endet nur in ziemlicher Zeitverschwendung. Jede Einschränkung macht es dem Arbeitgeber nur schwerer, den geeigneten Kandidaten zu finden (ohne Namen ist man ja wirklich zu 100% auf die Bewerbung an sich angewiesen). Warum soll denn nicht einfach der bestgeeignete Bewerber den Job bekommen? Wenn jemand keinen 55-jährigen Türken einstellen will, dann wird er das auch nicht tun, anonyme Bewerbungen hin oder her. - Wobei das mit dem Alter ja sowieso ziemlicher Quatsch ist, man kann das ja schon aus dem Lebenslauf ableiten.
Warum befasst man sich nicht eher damit, warum jemand mit einem türkischen Namen es im Berufsleben schwerer hat? Wenn es Leute gibt, die lieber von einem Deutschen als von einem Ausländer bedient werden, wär's vielleicht sinnvoller, dem Kernproblem entgegenzuwirken.
//Der zentrale Vorteil nicht-anonymer Bewerbungen liegt ja nicht darin, dass man die Nationalität ableiten kann (geht eh nicht immer), sondern, dass man selbst Informationen über den Bewerber recherchieren kann. Kurz bei Google vorbeizuschauen spart im Vergleich zu vergeudeten Gesprächseinladungen einiges an Zeit.
Natürlich kann man anhand des Bildes bzw. des Namens nicht herauslesen, ob jemand auf den Kopf gefallen ist oder nicht.
Ich sage aber trotzdem, dass der Name bzw. auch die Herkunft angegeben werden soll.
Wenn ich es soweit bringe, eine eigene Firma zu haben, dann will ich auch entscheiden wen ich einstelle.
Genauso wichtig ist das Alter. Geht mal davon aus, Ihr seid nun der Chef und sucht nen Arbeitnehmer. Ihr bekommt jetzt 20 Bewerbungen, wovon 16 eingeladen werden. Bei diesen 16 Einladungen, sind 13 dabei die über 55 Jahre sind. Bis der jenige sich eingearbeitet hat, geht er schon fast wieder in Rente.
Natürlich ist es Scheisse, wenn ich 55 Jahre alt bin und keinen Job mehr bekomme. Aber alle gehen immer von sich (Arbeitnehmer) aus, die Sicht der Arbeitgeber interessiert die wenigsten.
Anderes Beispiel. Ihr seid Arbeitgeber und stellt nun einen Moslem/Hindu egal was ein. Nun habt ihr zu den gesetzlichen Feiertagen in Deutschland, auch noch die Religiösen Feiertage bzw. Sitten und Gebräuche der anders Gläubigen.
Ich kenn es von meiner früheren Arbeitsstelle, hier war auch ein Moslem der es sehr ernst nahm mit seinem Glauben, und dieser Herr nahm sich halt heraus zu den deutschen Feiertagen auch noch seine zu nehmen und zu praktizieren.
kommt ihr alle vom dorf? wie krank rassistisch und menschenverachtend manche hier sind. wieder mal schockiert von nazimore..
Das ist natürlich auch toll, redest was von rassistisch und menschenverachtend und setzt automatisch voraus, wer vom Dorf kommt ist eben so.
Bringt doch nix. Angenommen der Chef is n kleiner Rassist. Kann man ja nix ändern (in erster un hier auch entscheidender Linie). So dann kommt die Bewerbung von Menschennummer #soundso und er denkt sich "yo nich schlecht" und läd ihn zu nem Bewerbungsgespräch ein. Dann kommt da der nette Murat daher, verlegt andere Termine um diese Chance nutzen zu können und hätte es bei der umworbenen Stelle auch arbeitstechnisch drauf, Chef sieht ihn und -> "Next!"
Wenn du meinst...
Du musst dich irgendwie über deine Bewerber informieren können. Weiß mir mal nach ,dass ich nicht ein Jahr in den USA war und deswegen total gutes Englisch kann. (ja ich würde im Test durchfallen,aber wenn ich gutes English kann wird das keinem auffallen.)
Nun denken sich das natürlich alle Bewerber und schummeln mal n bissle.
Folge : du kannst nen rotz auf die Bewerbungen geben,weil jeder Schummelt.
Und was konkret hat diese Schummelmöglichkeit mit dem eigenen Namen oder einem Foto zu tun? o.O
Irgendwie gehen hier viele Beiträge total am Thema vorbei...
Denk doch mal nen bissle mit...
Prüf doch mal nach ob ich 3 Jahre in den USA war. Wer soll dir da helfen? Google? Was willstn eingeben ? War Urza schonmal in den USA?
Merkste selber das das nicht geht oder ?
Also kannst du rein gar nichts nachprüfen und du müsstest jeden Bewerber zum Vorstellungstest einladen. Was das fürn Aufwand ist kannste dir ja ausmalen zumal du das ja nicht mit den Zeugnissen abgleichen kannst,weil ja auch kein Name draufsteht.
Nanni postete
warum stürzt ihr euch immer gleich auf die "assis"?
ist halt einfach tatsache, dass leute mit nichtdeutschen namen schlechtere karten haben, obwohl es sonst keinen grund dafür gäbe. also namen anonymisieren. wo ist das problem? oO habt ihr keine korrekten leute unter euren kommilitionen mit ausländischen namen? kommt ihr alle vom dorf? wie krank rassistisch und menschenverachtend manche hier sind. wieder mal schockiert von nazimore..
das ändert aber alles nichts an der tatsache, dass anonyme bewerbungen schlichtweg blödsinn und dazu noch fast unmöglich sind...
wie oben bereits gesagt: wie stellt ihr euch einen lebenslauf oder ein zeugnis ohne namen vor?
und letztendlich entscheidet der arbeitgeber nach dem gesrpäch. ist er rassist oder sonstwas, wird er trotzdem nicht einstellen!
Bordi postete
Natürlich kann man anhand des Bildes bzw. des Namens nicht herauslesen, ob jemand auf den Kopf gefallen ist oder nicht.
Ich sage aber trotzdem, dass der Name bzw. auch die Herkunft angegeben werden soll.
Wenn ich es soweit bringe, eine eigene Firma zu haben, dann will ich auch entscheiden wen ich einstelle.
Genauso wichtig ist das Alter. Geht mal davon aus, Ihr seid nun der Chef und sucht nen Arbeitnehmer. Ihr bekommt jetzt 20 Bewerbungen, wovon 16 eingeladen werden. Bei diesen 16 Einladungen, sind 13 dabei die über 55 Jahre sind. Bis der jenige sich eingearbeitet hat, geht er schon fast wieder in Rente.
Natürlich ist es Scheisse, wenn ich 55 Jahre alt bin und keinen Job mehr bekomme. Aber alle gehen immer von sich (Arbeitnehmer) aus, die Sicht der Arbeitgeber interessiert die wenigsten.
Anderes Beispiel. Ihr seid Arbeitgeber und stellt nun einen Moslem/Hindu egal was ein. Nun habt ihr zu den gesetzlichen Feiertagen in Deutschland, auch noch die Religiösen Feiertage bzw. Sitten und Gebräuche der anders Gläubigen.
Ich kenn es von meiner früheren Arbeitsstelle, hier war auch ein Moslem der es sehr ernst nahm mit seinem Glauben, und dieser Herr nahm sich halt heraus zu den deutschen Feiertagen auch noch seine zu nehmen und zu praktizieren.
Das mit dem Alter finde ich gar nicht mal so schlimm ,weil ältere Menschen meistens auch mehr Erfahrung haben und sich somit nicht solange einarbeiten müssen.
Das mit den Feiertagen ist wieder sone Sache für sich.
Meiner Meinung nach sollte keiner egal welche Religion für seine Feiertage ,die außerhalb der gesetzlichen liegen, freibekommen. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Diskrimierung zu tun ,sondern einfach damit ,dass das Arbeitsleben geregelt sein muss. Wir haben sagen wir mal 15 gesetzliche Feiertage, dann noch 15 muslimische die er so dazukriegt + 30 freie Tage so = 2Monate frei. Erzähl das mal nem Japaner der würde für die Hälfte mit dir tauschen. Somit würde Deutschland im internationlen Vergleich einfach mal total schlecht dastehen (aus Unternehmenssicht).
Wenn er sich an den Feiertagen gerne freinehmen möchte ,kann er das gerne tun ,aber nur auf Kosten seiner freien Tage, weil sonst kann jeder gleich kommen und gehen wann er will.
Man muss auch erwarten können ,dass sich ausländische Mitbürger der Kultur des Landes anpassen ,sonst landen wir im Chaos.
wie oben bereits gesagt: wie stellt ihr euch einen lebenslauf oder ein zeugnis ohne namen vor?
und letztendlich entscheided der arbeitgeber nach dem gesrpäch. ist er rassist oder sonstwas, wird er trotzdem nicht einstellen!
es geht doch um die VORURTEILE die so namen mitsichbringen. und ich denk kaum ein einigermaßen erfolgreicher unternehmer (dem ich einfach mal auch etwas grips im kopf unterstell), ist doch wirklich rassist. wenn ein kompetenter sympathischer türke mit guten manieren und ausstrahlung + gute zeugnisse usw. vor ihm sitzt, dann is ihm der name auch scheißegal. nur, soweit kommen die gut integrierten, kompetenten türken nicht. weil sie, im gegensatz zu ihren mitstreiter die deutsche namen tragen, gegen vorurteile kämpfen müssen und somit schon schlechtere karten haben
also, namen weg; lasst die sekräterin kurz die namen unkenntlich machen (aufkleber, usw.), bevor sies dem personalchef aufm tisch schmeißt. ist doch kein problem. als ob die arbeitgeber jeden tag 10 000 bewerbungen bekommen. und falls es ein riiiiesiger konzern ist, dann kann er sich auch einen praktikanten dafür leisten.
Gibt es nicht mehr Kriterien an einer Bewerbung als Name, Bild & Nationalität?
Über andere Kriterien kannst du ja bereits die Pfeifen filtern, oder? :)
wenn die firma, mal krass ausgedrückt, z.b. keine ausländer will, dann wirds auch spätestens beim vorstellungsgespräch nichts ..
Beim Vorstellungsgespräch kann der Bewerber aber wesentlich besser punkten. Wenn der Arbeitgeber natürlich strikt gegen Ausländer ist, ist das natürlich etwas anderes, aber grundsätzlich sollte so eine Regelung die Chancengleichheit eher garantieren als die aktuelle Situation.
Trotzdem: in Zeiten des Web 2.0 ist diese Annonymisierung mit Sicherheit nicht hilfreich. XING fällt flach, Facebook, möglicherweise persönliche Internetseiten, o.Ä. Allgemein sollte man sich fragen, ob man Unternehmen vorschreiben muss, wie sie ihre Mitarbeiter auszuwählen haben.
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