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    #31
    Ja aber da man als Arbeitgeber keine 50 Gespräche am Tag führen möchte muss er trotzdem eine vorrauswahl treffen.
    Und wenigstens hätte "Ali" dann ne chance von sich zu überzeugen.
    Geht halt mit den Fotos schlecht wenns darum geht das jemand sich vor Kunden präsentieren muss.
    Man kann sich ja schlecht als Model bewerben ohne Fotos ^^

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      #32
      Urza postete
      slaughter postete
      Urza brain off???
      Was ist denn für den Arbeitgeber wichtig? Die Arbeitsleistung, dafür braucht man keinen Namen, Rasse oder ähnliche Info.

      In anderen Ländern schon Standard, Deutschland hinkt wie immer hinterher.

      DAFÜR!
      also wenn du im gegenzug das Führungszeugnis vorlegen musst von mir aus. Aber sonst hast du kaum Infos über deinen Bewerber und du kannst nichts (!) nachprüfen.Das halte ich doch für sehr sehr gefährlich. Aber das will ja auch keiner ,weils ja "in die Privatsshäre eingreift".
      Du kaufst praktisch die Katze im Sack. Und wenn jetzt rassistisch ist wird er den/die Arbeiter(in) auch wegen nem nichtigen Grund rauswerfen können.
      Hast du schon mal ein Arbeitszeugnis erhalten??? Aus dem kann man sich schonmal was ableiten. Dann gibt es ein bewerbungsgespräch. Man kann den Bewerber prüfen anhand von Fragebögen oder Modellen...

      Und ein Restrisiko bleibt immer auch wenn du einen Christen einstellst.

      Deine Behauptungen sind auf Bildniveau...

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        #33
        Mehmet Scholl postete
        wenn ich die wahl zwischen einem gut aussehenden offenenen menschen und irgendeinem nerd der eh nicht die fresse aufbekommt habe dann würde ich mich sofort für ersteren entscheiden, selbst wenn die noten nicht so gut sind.
        Weil die Optik (und damit ist nich gepflegt/ungepflegt gemeint) ja auch definiert, ob Du 'Softskills' hast. ; )

        http://warkitty.com/wp-content/uploads/2009/03/cat_pushing_watermelon_argument_invalid.jpg

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          #34
          the_real_snakker postete
          new world order postete
          also viele hier scheinen überlesen zu haben, dass dadurch krass in die personalpolitik der firmen und betriebe eingegriffen wird. so gesehen wäre das der absolute super-gau.
          this!
          köhler will ne frauenquote, da solls jez anonym werden, bald ne emoquote,ausländerquote,bikerquote etc. dann muss jedes unternehmen aus jeder minderheit ein paar nehmen.
          das lustige ist ja, dass dieses "Quotendenken" ursprünglich aus Amerika kommt, wo es Affirmative Action hiess und eine Art Wiedergutmachung für die Schwarzen sein sollte, deren frühere Generationen ja unter Sklaverei gelitten haben und deren Bildungs- und Arbeitschancen deshalb niedriger waren.

          Hat Deutschland je die Türken versklavt? Und wenn nein, warum kriegen sie ständig Extrawürste? Reicht es nicht, dass sie sich in einem der reichsten Länder der Welt aufhalten, wo man vom Staat besser leben kann als in der Türkei von der eigenen Hände Arbeit?


          Letzens gab es ja auch die Forderung nach Ausländerquoten in der POLIZEI. Das ist einfach skandalös! Die Polizei ist dafür da, die Gesellschaft zu schützen, und jetzt wollen die uns erzählen, dass nicht diejenigen Bewerber genommen werden sollen, die dafür am besten qualifiziert sind?

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            #35
            epmd postete

            Bah, was ein Bullshit. :)
            Was hat es mit Tot schweigen zutun? Stell dir vor: Du, 25 Jahre, Türke UND Hässlich..bewirbst dich allein mit einer heißen, 19jährigen, deutschen Blondine um einen Job.
            Willst du das deine Bewerbung direkt in den Müll wandert nur weil du A: Türke und B: Hässlich bist? Obwohl du vlt. viel viel mehr drauf hast als die Blondine? Und das nur weil der Chef der Firma ein Sexist und/oder Rassist ist?

            Du würdest nicht einmal ne Chance auf ein Bewerbungsgespräch bekommen, geschweigedenn eine um dein Können unter Beweis zustellen.
            türken sind generell dumm und hässlich?
            wenn du chef bist, willst du dir vonem dummen kanaken täglich einen blasen lassen oder von einer dummen blondine?

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              #36
              finds gut, auch wenn sichs später beim bewerbungsgespräch zeigt, woher der bewerber kommt;
              immerhin ist er dann da, und kann sich immernoch beweisen. das problem bei der ganzen sache sind die scheiß vorurteile, die türkische namen usw. mit sich bringen. manchmal bewahrheiten sich die vorurteile, oft aber auch nicht. man sollte jedem seine chance geben egal welcher herkunft usw. und wenn die negativen vorurteile zutreffen und dem chef die persönlichkeit des bewerbers nicht gefällt, dann kann er ihn ja immernoch heimschicken.

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                #37
                IllDepence postete
                Mehmet Scholl postete
                wenn ich die wahl zwischen einem gut aussehenden offenenen menschen und irgendeinem nerd der eh nicht die fresse aufbekommt habe dann würde ich mich sofort für ersteren entscheiden, selbst wenn die noten nicht so gut sind.
                Weil die Optik (und damit ist nich gepflegt/ungepflegt gemeint) ja auch definiert, ob Du 'Softskills' hast. ; )

                http://warkitty.com/wp-content/uploads/2009/03/cat_pushing_watermelon_argument_invalid.jpg
                ich rede ja von ungepflegten (das sind eben viele hässliche nerds), die haben dann auch weniger selbstbewusstsein als gutaussehende und daher auch nicht diese softskills.

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                  #38
                  was habt ihr alle? die ausländer nehmen uns nicht die arbeitsplätze weg. DIE GEHEN GAR NICHT ARBEITEN LOOOOOOL. bin selber kopftuchtürke.

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                    #39
                    türken sind generell dumm und hässlich?
                    wenn du chef bist, willst du dir vonem dummen kanaken täglich einen blasen lassen oder von einer dummen blondine?
                    Oh, hab ich das irgendwo gesagt? Glaube nicht :)

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                      #40
                      man muss einen kompromiss finden: blonder türke

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                        #41
                        Geht mal davon aus, ihr seid der chef und müsst nun ohne jegliche Bilder und Namen jemanden einstellen? Natürlich zeigt sich spätestens beim Einstellungsgespräch die Nationalität und das Geschlecht, aber dafür muss man viel mehr Gespräche führen, falls man keine Ausländer/Deutschen oder Mann/Frau möchte.

                        Ganz im ernst, was soll der Mist? Ich mein es gibt mitlerweile schon soviele Vergünstigungen (Kopftuch in Schule, eigene Feiertage etc.). Ich bin Mitsicherheit kein Rassist, aber wer hier in Deutschland lebt, soll sich anpassen. Genau das Gleiche verlange ich auch von deutschen, die ins Ausland auswandern.

                        Und wenn das Argument kommt "naja die Bewerbung sollte schon Auswahlkriterium sein", dass stimmt nicht. Die Bewerbung schreib ich daheim, mit Hilfe von Programmen und kann mir wenns sein muss mehrere Stunden Zeit nehmen.

                        Am Ende lädt man jemanden ein zum Gespräch, der kaum deutsch kann oder redet als sei er zu oft auf den Kopf gefallen. Natürlich kann man dem jenigen noch Absagen, aber lasst das vielleicht für einen Job 10 Bewerbungen sein, schon ist ein ganzer Tag verloren.

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                          #42
                          dann kaufen die unternehmer ja die katze im sack, wenn sie die namen nicht identifizieren koennen.

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                            #43
                            schluss jetzt mit der diskussion!!!!!!!!

                            denn: dümmer alsn türke... DAS GEHT DOCH GAR NICHT

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                              #44
                              ist doch total sinnfrei, wenn man auf grund von diskriminierung bewerbungen nicht liest, dann würde man sie bei anonymen bewerbungen halt im bewerbungsgespräch aussortieren

                              son quatsch

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                                #45
                                finds blödsinn.

                                wenn ein arbeitgeber eine bestimmte personengruppe nicht einstellen möchte, wird er immer gründe finden absagen zu schicken.
                                sollten jetzt bewerbungen anonym eingehen und es so zu bewerbungsgesprächen kommen, die evtl vorher nicht stattgefunden hätten, ändert das NICHTS an der tatsache, dass trotzdem nicht eingestellt wird.

                                also warum eine regelung einführen, die nur zu mehr papierkram und komplikationen führt, aber im endeffekt keinen sinn ergibt?

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