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    #16
    IloveUuuw postete
    Ne aber jetzt mal im Ernst...

    Um herauszufinden, wieviel Zeit du in deine Familie investieren solltest, kannst du dieses einfache und leicht nachvollziehbare Schema verwenden. Ich wende es schon seit Jahren erfolgreich an.
    Als erstes solltest du dir deine nächsten Verwandten ansehen. Fang am besten bei deinen Eltern an. Jetzt musst du ein Profil von ihnen erstellen: Sind sie sehr reich? Immobilien, Aktien, Barvermögen. Aber das Vermögen ist nicht alles. Denn das geschickte Familienmitglied (FM) sucht, nachdem es die wirtschaftlichen Verhältnisse geklärt hat, nach einem: Krankheiten und Alter. Denn umso älter und kränker das betroffene FM ist, desto früher kannst du erben. Die Zeit, die du lohnenswert in ein FM investieren kannst, ergibt sich nämlich aus dem Verhältnis von Reichtum und Krankheit. Umso reicher und umso näher dem Tod, desto mehr Zeit solltest du investieren.
    Nachdem du das Vertrauen des FM ergattert hast, solltest du mit den psychologischen Spielereien anfangen. Das funktioniert am besten, wenn du Einsicht in das Testament der Person hast. Wer sind eventuelle Miterben? Diese solltest du durch geschickte Intrigen bei deinem Ziel FM unbeliebt machen. Aber niemals zum Beispiel die reiche Tante! Denn wenn sie das herausfindet, wirst du wahrscheinlich von ihr enterbt werden! Nichts falsch machen kannst du bei deinen Geschwistern. Diese sind wahrscheinlich nicht sehr reich, leben noch lange, und erben genau den gleichen Anteil wie du. Um von deinen eigenen Intrigen abzulenken, solltest du darauf achten, nicht nur die Verhältnisse zwischen deinen Geschwistern zu deinem Ziel FM zu sabotieren, sondern auch Zwietracht unter den Geschwistern selbst zu sähen. Ich habe schon so manches ins Rollen gebracht, dass sich nachher doppelt und dreifach wieder ausgezahlt hat.

    Viel Glück dabei
    Gibt es dazu noch einen näheren guide?
    Der das bisschen ausführlicher beschreibt?

    e: Ich lass mich nicht durch die Meinung anderer beeinflussen, ich wollte nur wissen ob ich "abnormal" handle. Ich wurde nur drauf angesprochen und das hat mich etwas ins Grübeln gebracht. Die genauere Situation werde ich hier nicht ausführen weil sie zu persönlich ist. :)

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      #17
      Aber man kann es wirklich nachvollziehen! ich Sehe oft Mütter z.b in der Bahn oder so

      Das kind fängt an zu weinen und die mutter schreit es einfach eiskalt an und presst den schnuller ins maul total krass sowas. Da könnte ich auch keine Liebe aufbauen also man muss auch schon glück haben wie die Eltern halt drauf sin =/...traurig sowas ich würd echt jeder Mutter die so mit ihren Kind umgeht, ne schelle verpassen.

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        #18
        Familie > Rest. Nuf' said.

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          #19
          Sei froh, dass Du so ein Glück hast und mach weiter.

          "Muttersöhnchen" ist seit der 4. Klasse keine ernstzunehmende Beleidigung mehr und solange Du nicht mit Deiner Mutter in die Disco gehst.

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            #20
            gutes verhältnis is schon nich schlecht, man kann hilfe auch öfter mal gut gebrauchen ;D

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              #21
              wohne seit studiumbeginn (vor ca. 3,5 jahren) 500 km von meinen eltern weg, verstehe mich gut mit ihnen (sogar noch besser, als ich noch da gewohnt habe ;) ), habe aber trotzdem nicht mehr viel mit ihnen und meiner schwester zu tun. telefonieren tut man je nach anlass so 1-4x im Monat, Besuche so wies mit Studium, Freundin und Arbeit (und Lust) passt. Also mein Bedürfnis, mehr zu machen/unternehmen, ist einfach nicht vorhanden, obwohl es wirklich nicht so ist, dass ich mich nicht verstehen würde.

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                #22
                zur mutter ziemlich gut (seh sie mehrmals die woche)
                zur schwester schlecht, scheiss ich auch drauf (hat n paar krasse aktionen gegenüber der restlichen familie gebracht) und zum vater eigentlich ok, seh ihn aber einmal oder maximal 2 mal jährlich.
                zum kleinen bruder ist das verhältnis auch sehr gut, versuche da n bisschen vorbild zu sein :>
                großeltern vergreisen langsam aber sicher, hört sich hart an, ist aber so. früher was das verhältnis zu ihnen sehr gut, bestimmt 1 2 mal die woche besucht.

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                  #23
                  pheno postete
                  Familie > Rest. Nuf' said.
                  guter mann.

                  bei uns halten immer alle zusammen^^

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                    #24
                    högschde priorität

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                      #25
                      familie #1
                      kumpels#2
                      gf#3
                      rest#4

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                        #26
                        gf #1
                        rm #2
                        rest #8

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                          #27
                          Wenn deine Freunde dich Muttersöhnchen nennen, weil du einmal die Woche mit deiner Mutter im Restaurant essen gehst und dich am Wochenende mal bekochen lässt, ist das vielleicht ein bisschen mehr als andere mit ihren Eltern machen, aber nichts, das man jetzt negativ bewerten könnte.
                          Durch soetwas lässt sich ein "Muttersöhnchen" denke ich auch nur bedingt beschreiben. Ich persönlich definiere diesen Begriff vor allem über die eigene Selbstständigkeit bzw die (nicht unbedingt finanzielle) Unabhängigkeit von den Eltern.
                          Wenn jemand mit über 20 noch bei seinen Eltern wohnt, ist er meistens ein heißer Kandidat für diesen Titel. Gut, das scheint bei dir jetzt nicht der Fall zu sein. Aber vielleicht zeigst du dich in deinen Werturteilen noch zu sehr abhängig von deinen Eltern oder du regelst dein Leben (z.B das Abmachen von Terminen bei Arzt, Friseur, etc.. / gehst nicht alleine zur Bank) nicht selbst, lässt wichtige Dinge immernoch von deinen Eltern machen.

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                            #28
                            IloveUuuw postete
                            gf #1
                            rm #2
                            rest #8
                            Hast also eher keine Freunde?

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                              #29
                              plazmapowle postete
                              IloveUuuw postete
                              gf #1
                              rm #2
                              rest #8
                              Hast also eher keine Freunde?
                              hat er doch auf #2 gesetzt

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                                #30
                                plazmapowle postete
                                Wenn deine Freunde dich Muttersöhnchen nennen, weil du einmal die Woche mit deiner Mutter im Restaurant essen gehst und dich am Wochenende mal bekochen lässt, ist das vielleicht ein bisschen mehr als andere mit ihren Eltern machen, aber nichts, das man jetzt negativ bewerten könnte.
                                Durch soetwas lässt sich ein "Muttersöhnchen" denke ich auch nur bedingt beschreiben. Ich persönlich definiere diesen Begriff vor allem über die eigene Selbstständigkeit bzw die (nicht unbedingt finanzielle) Unabhängigkeit von den Eltern.
                                Wenn jemand mit über 20 noch bei seinen Eltern wohnt, ist er meistens ein heißer Kandidat für diesen Titel. Gut, das scheint bei dir jetzt nicht der Fall zu sein. Aber vielleicht zeigst du dich in deinen Werturteilen noch zu sehr abhängig von deinen Eltern oder du regelst dein Leben (z.B das Abmachen von Terminen bei Arzt, Friseur, etc.. / gehst nicht alleine zur Bank) nicht selbst, lässt wichtige Dinge immernoch von deinen Eltern machen.
                                In dem Fall in ich in den meisten Fällen selbstständiger als einige meiner Freunde. :)
                                Behördengänge etc mach ich schon ne ganze Weile allein.

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