Ja die Schweiz, die immer wieder mit Meldungen über ihre tolerante Politik auf sich Reden macht.
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Keine Ankündigung bisher.
Sozialhilfe auf fünf Jahre begrenzen
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wordzYcx postete
es ist schon bezeichnend, dass in einem solchen fred mit einem thema was alle angeht, nicht viele user schreiben.
ich schließe daraus, dass kein normaler mensch mehr bock darauf hat,genau wie ich,sich mitdem selbstgerechten, egoistischen, intoleranten und teilweise schon faschistoiden scheiss, den man hier lesen muss, auseinanderzusetzen.
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So siehts auskraut postete
wordzYcx postete
es ist schon bezeichnend, dass in einem solchen fred mit einem thema was alle angeht, nicht viele user schreiben.
ich schließe daraus, dass kein normaler mensch mehr bock darauf hat,genau wie ich,sich mitdem selbstgerechten, egoistischen, intoleranten und teilweise schon faschistoiden scheiss, den man hier lesen muss, auseinanderzusetzen.
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das wäre in der tat klug. aber versuch sowas (bessere Konditionen für "Top Steuerzahler" aka "Besserverdiener") mal politisch durchzusetzen.IloveUuuw postete
Sehr richtig. Klüger wäre es durch bessere Konditionen diese Top Steuerzahler an uns zu binden und vielleicht sogar noch welche aus dem Ausland anzuziehen.
das wäre medieller und politischer suizid.
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Doppelverdienende Akademikerpärchen könnten sich fünf Kinder leisten, wenn sie keinen Mercedes fahren müssten (:IloveUuuw postete
Wieso sollte es weniger Einzahler geben? Es wird mehr Einzahler und viel weniger Parasiten geben.Vulk4N postete
Eben. IloveUuuw, du bedenkst gar nicht, dass es bei weniger Kindern noch weniger Einzahler gibt. Viel mehr Sinn würden in meinen Augen Maßnahmen machen, die in die Bildung investieren. So haben wir dann weniger HartzIV-Leute in der Zukunft (vom Grundprinzip her). Auch sollte man einfach mal am gesunden Menschenverstand rütteln. Mehr Erziehung etc. pp. Dann kommen da auch nicht mehr so vielle Asoziale-WNB-Ghetto-Rapper bei rum, sondern halbwegs fähige Menschen. Den Erstere tragen bestimmt viel zum Sozialstaat bei.Django postete
jo das würde das Problem unserer negativen demographischen Entwicklung lösen!IloveUuuw postete
Man müsste ein Stufensystem einführen.
1. Kind 150%
2. Kind 50%
3. Kind 0%
4. Kind 0%
Das würde zumindest so olololo 35k/Monat vom Amt Großfamilien verhindern.
Akademiker wünschen sich in der Regel eh nicht mehr als 2 Kinder und für die würden sie nach meinem Modell genauso viel Geld kriegen, wie es jetzt der Fall ist und nen 3. und 4. Kind wäre bei nem ordentlichen Einkommen auch kein Problem. Kinder kosten nunmal Geld und ich finde es absolut unverantwortlich, Kinder in die Welt zu setzen, für die man nicht selbst sorgen kann.
Die ganzen Assi Familien, bei denen ab 16 das erste mal geworfen wird, weil Kinder hier ne super Geldquelle sind, können sich dann halt nichtmehr endlos auf Kosten des Staats ausbreiten.
Unterschicht produziert nunmal Unterschicht.
Milchmädchenrechnung. Du ziehst mit deinem Vorschlag eine Generation "kleiner Kaiser" heran und er würde das demografische Problem eher befeuern als entlasten.
Was denn das überhaupt für eine behinderte Idee?! "Jo, Kinder von Eltern ohne Schulabschluss, aus denen kann eh nix werden, dann sollen die scheiss Unterschichtler weniger vögeln". Yes, das ist ABSOLUT der richtige Ansatzpunkt. Gratulation, Sie haben es verstanden. Das Prekariat jetzt als "abgehängt" zu begreifen ist das eine, es aber auf Dauer da zu sehen und nun nur noch Schadensbegrenzung betreiben zu wollen, ist ein Weg, der mittelfristig unter Garantie zu sozialen Unruhen führt. Ist es denn volkswirtschaftlich vertretbar, wenn Straßenzüge brennen, Herr Experte? :)
Vernünftig wäre:
- Entprivatisierung des Wohnungsmarktes, weil freie Preisregulierung hier schlicht und ergreifend zum die-da-oben-wir-da-unten-Syndrom führt: Ausgrenzung, Problembezirke, Parallelgesellschaften.
- Intensivere Ausgestaltung des Betreuungsangebotes für berufstätige Eltern, Kind und Karriere sollen leichter zu vereinen sein. Einerseits von staatlicher, andererseits von Arbeitgeberseite (Betriebskindergärten, etc.)
- Kindergartenpflicht.
- Anhebung des Lohnniveaus für Erzieher, Betreuer, Grundschullehrkräfte, damit das auch für Männer eine vernünftige Anstellung wird. Soziales Prestige eines Berufes definiert sich immer noch primär über das zu erreichende Einkommen, außerdem sollen die Männer, so durchgegendert ist unsere Gesellschaft ja noch, die Familie ernähren.
- Soziale Staffelung der Studiengebühren, ähnlich des BAfÖG (alternativ: Nachträgliches Refinanzierungsmodell a la Hamburg), außerdem Ausbau des Stipendien-Systems.
Man sollte die Kinder, die sicher nicht per se dümmer sind als ihre Altersgenossen, die mit zwei Jahren zum Chinesisch-Unterricht geschleppt werden, da abholen wo sie stehen. Die Geburtenraten sind verdammt gering - das jetzt auch noch künstlich zu drücken, wäre ein völlig falsches Signal. Im Gegenteil: Sozialforschung unter Nichtmüttern über vierzig (überwiegend Akademikerinnen bzw. High-Performer) hat ergeben, dass sie schon ganz gern mal Kinder gehabt hätten, das aber immer hinten angestellt haben. Weil es grad nicht so geklappt hat. Weil grad ein neuer Auftrag reinkam. Weil im Beruf Stress war. Die müssen aktiviert werden, gleichsam müssen die Kinder, die derzeit unter völlig abstrusen Bedingungen aufwachsen (und ja, zwei arbeitslose Eltern sind in Sachen Sozialisation in ein geregeltes Leben keine gute Bezugsgruppe) etwas stärker von diesen abgenabelt werden.
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Verfassungswidrig und teilweise halt einfach ungerecht. Es gibt nunmal nicht immer mehr Arbeitsplätze, alle rationieren rum. Klar es gibt Vollidioten an der Hauptschule die selbst schuld sind, aber halt genau so die 40-60 Jährigen die entlassen werden und keine Chance mehr haben noch einen vernünftigen Job zu finden.KolbeckZ postete
Wie denkt ihr darüber?
Würde seine Lösung funktionieren und wenn ja, könnte man so einen Gesetzesvorschlag in Deutschland durchsetzen oder würde es Klagen geben, dass dieser verfassungswidrig ist?
Danke
Das ist doch bei einem bestimmten Maß an Wohlstand lächerlich. Wenns heisst "kaufen wir unserer Tocher zum Geburtstag nen Rennpferd oder brauchen wir noch ne Yacht?" kann man bei Steuern nicht mehr von Strafe sprechen.Chiar postete
Wieso sollten bitte Reichere Leute so unmengen mehr an Steuern bezahlen?Nur weil sie nicht so doof sind und mit nem 3,5er Schnitt die Hauptschule abschließen, sondern was aus ihrem Leben machen sollen sie dafür bestraft werden?
Btw etwas Off topic, aber imo sollte Steuerhinterziehung extrem hart bestraft werden. Immerhin passiert so etwas nicht aus Affekt oder auch nur einem emotionalen Motiv sondern ist kalkulierte Habgier, meistens von Menschen die das vom Materiellen her absolut nicht nötig haben.
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daXtaR postete
mitlerweile haben wir ein zu schwaches bildungssystem !
als ich hier ein paar diskussionen verfolgt habe, habe ich mich sehr erschrocken min. 20 beiträge von verschiedenen usern gelesen die von mir nur optisch schon keinen Job bekommen würden !
e: alllldaaaa sickandtired, holst du mich jetz ein oder was?
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