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CHRISTIAN PANDER | hmmmmm postete
Dumpinglöhne 4tw wa.. wacht ma auf
Deutschland ist eins der wenigen Länder ohne Mindestlohn und hinkt damit der EU hinterher aber sonst...... hauptsache mal Scheiße reden.
Mindestlohn in Deutschland ist auch ziemlich umstritten. Nur weil andere Länder es haben muss man es in Deutschland nicht einführen wenn man nicht mal die auswirkungen kennt wie zb mehr arbeitslose
Roflprktschz postete
Die hohe Exportquote Deutschlands ruft offenbar Neid hervor. Frankreich und andere EU-Staaten haben die Bundesregierung aufgefordert, den Handelsüberschuss abzubauen um die Wettbewerbsfähigkeit anderer Euro-Länder nicht zu gefährden. Möglicherweise könnte die EU-Kommission sogar verlangen, dass Deutschland einige Reformen zurücknimmt.
Deutschland habe in den vergangenen zehn Jahren seine Hausaufgaben unglaublich gut erledigt, die Wettbewerbsfähigkeit erhöht, einen sehr hohen Druck auf seine Arbeitskosten ausgeübt. Wenn man sich die Lohnstückkosten anschaut, dann waren die Deutschen in dieser Hinsicht ungeheuer gut. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das ein nachhaltiges Modell ist - langfristig und für die gesamte Gruppe. Wir brauchen offensichtlich eine bessere Angleichung.
Ich finde die EU wird immer mehr eine Belastung für Deutschland oder nicht? Ich meine wir Pumpen ja schon am meisten Geld in die EU und dann wollen sie noch unsern Export stoppen.
"Berlin - Zwar zahlte die Bundesrepublik 2004 netto 7,1 Milliarden Euro in die EU-Kassen ein. Die wirtschaftlichen Effekte des EU-Binnenmarktes könnten diese hohen Beiträge jedoch leicht wettmachen, erklären die Forscher in der Studie zu den Kosten und Nutzen der EU. Deutlich werde das vor allem an der Entwicklung der Exporte der Bundesrepublik.
Deutsch-polnischer Grenzübergang am Tag der EU-Erweiterung: Exporte in neue Mitgliedstaaten stiegen um 34 Prozent
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DPA
Deutsch-polnischer Grenzübergang am Tag der EU-Erweiterung: Exporte in neue Mitgliedstaaten stiegen um 34 Prozent
So erhöhten sich die deutschen Exporte von 2000 bis 2004 um rund 25 Prozent. In die acht neuen osteuropäischen EU-Länder steigerten deutsche Unternehmen ihre Verkäufe im gleichen Zeitraum sogar um 34 Prozent. Insgesamt machten die Exporte in die Mitgliedstaaten der Gemeinschaft 2004 mit einem Volumen von insgesamt rund 600 Milliarden Euro einen Anteil von 82 Prozent der Gesamtexporte der Bundesrepublik aus."
Die Zuwanderung aus den acht osteuropäischen Beitrittsländern erhöhte das Bruttoinlandsprodukt in der erweiterten EU seit 2004 um 0,2 Prozent oder 24 Milliarden Euro. Deutschland hatte aufgrund seiner Zuwanderungsbeschränkungen in den ersten fünf Jahren seit der EU-Osterweiterung nur einen geringen Anteil an der Migration. Eine Öffnung der deutschen Arbeitsmärkte für eine Zuwanderung aus den Beitrittsländern, so das IAB, würde langfristig positive Effekte haben.
Aufgrund der Migration wird das europäische Bruttoinlandsprodukt bis 2011 noch einmal um knapp 22 Milliarden Euro steigen, so die IAB-Studie. Bei einer Einführung der Freizügigkeit in allen europäischen Staaten bereits ab 2009 würde der Effekt rund zehn Prozent höher ausfallen und 24 Milliarden Euro betragen. In Deutschland könnte es dabei zu einem deutlichen Anstieg der Zuwanderung kommen. Davon würde die einheimische Bevölkerung langfristig durch höhere Einkommen aus Arbeit und Vermögen profitieren, schreiben die Nürnberger Arbeitsmarktforscher. Die Arbeitsmarktwirkungen der Zuwanderungen wären in Deutschland weitgehend neutral. Kurzfristig ergäbe sich ein äußerst geringfügiger Anstieg der Arbeitslosigkeit um 0,06 Prozent, langfristig bliebe die Arbeitslosenquote konstant.
Eigentlich lässt sich das viel simpler ausdrücken:
Der Großteil des deutschen Exportes geht ins europäische Innland. Durch den Euro und dem Wegfall von Grenzen profitieren deutsche Unternehmen ganz massiv davon. Das wiegt die paar Milliarden locker auf.
CHRISTIAN PANDER | hmmmmm postete
Dumpinglöhne 4tw wa.. wacht ma auf
Deutschland ist eins der wenigen Länder ohne Mindestlohn und hinkt damit der EU hinterher aber sonst...... hauptsache mal Scheiße reden.
Mindestlohn in Deutschland ist auch ziemlich umstritten. Nur weil andere Länder es haben muss man es in Deutschland nicht einführen wenn man nicht mal die auswirkungen kennt wie zb mehr arbeitslose
entschuldigung, aber das Argument ist total bescheuert und genau das, womit die Wirtschaft immer lächerlicherweise droht. Es kann einfach nicht sein, das Unternehmen aus Geldgeilheit ihre Arbeiter nicht richtig bezahlen, so dass die mit 40Stunden Arbeit ihre Miete kaum bezahlen können. Wo kommen wir denn dahin? Man muss das nur mal im kleinen Rahmen durchdenken. Du hast einen Betrieb mit 2 Angestellten. Diese verdienen so gut wie nichts und sind kreuzunglücklich und du stopfst Dir die Taschen voll. Was neinst du, wie lange das gut gehen wird? Und genauso wenig funktioniert das auf der höheren Ebene. Kann sich eigentlich jeder denken.
CHRISTIAN PANDER | hmmmmm postete
Dumpinglöhne 4tw wa.. wacht ma auf
Deutschland ist eins der wenigen Länder ohne Mindestlohn und hinkt damit der EU hinterher aber sonst...... hauptsache mal Scheiße reden.
Mindestlohn in Deutschland ist auch ziemlich umstritten. Nur weil andere Länder es haben muss man es in Deutschland nicht einführen wenn man nicht mal die auswirkungen kennt wie zb mehr arbeitslose
entschuldigung, aber das Argument ist total bescheuert und genau das, womit die Wirtschaft immer lächerlicherweise droht. Es kann einfach nicht sein, das Unternehmen aus Geldgeilheit ihre Arbeiter nicht richtig bezahlen, so dass die mit 40Stunden Arbeit ihre Miete kaum bezahlen können. Wo kommen wir denn dahin? Man muss das nur mal im kleinen Rahmen durchdenken. Du hast einen Betrieb mit 2 Angestellten. Diese verdienen so gut wie nichts und sind kreuzunglücklich und du stopfst Dir die Taschen voll. Was neinst du, wie lange das gut gehen wird? Und genauso wenig funktioniert das auf der höheren Ebene. Kann sich eigentlich jeder denken.
Du redest von Unternehmen die millionen von gewinne machen und ich rede als beispiel von einen Friseur der ums überleben kämpfen muss weil die leute a) sich lieber für 3 euro in polen die haare schneiden lassen oder b) einfach den billigsten suchen. Was ein Friseur in Deutschland an ihre Mittarbeiter bezahlen kann siehst du hier
Man sollte nicht den Fehler machen und Wirschaft und Politik vereinen.
Roflprktschz postete
Die hohe Exportquote Deutschlands ruft offenbar Neid hervor. Frankreich und andere EU-Staaten haben die Bundesregierung aufgefordert, den Handelsüberschuss abzubauen um die Wettbewerbsfähigkeit anderer Euro-Länder nicht zu gefährden. Möglicherweise könnte die EU-Kommission sogar verlangen, dass Deutschland einige Reformen zurücknimmt.
Deutschland habe in den vergangenen zehn Jahren seine Hausaufgaben unglaublich gut erledigt, die Wettbewerbsfähigkeit erhöht, einen sehr hohen Druck auf seine Arbeitskosten ausgeübt. Wenn man sich die Lohnstückkosten anschaut, dann waren die Deutschen in dieser Hinsicht ungeheuer gut. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das ein nachhaltiges Modell ist - langfristig und für die gesamte Gruppe. Wir brauchen offensichtlich eine bessere Angleichung.
Ich finde die EU wird immer mehr eine Belastung für Deutschland oder nicht? Ich meine wir Pumpen ja schon am meisten Geld in die EU und dann wollen sie noch unsern Export stoppen.
"Berlin - Zwar zahlte die Bundesrepublik 2004 netto 7,1 Milliarden Euro in die EU-Kassen ein. Die wirtschaftlichen Effekte des EU-Binnenmarktes könnten diese hohen Beiträge jedoch leicht wettmachen, erklären die Forscher in der Studie zu den Kosten und Nutzen der EU. Deutlich werde das vor allem an der Entwicklung der Exporte der Bundesrepublik.
Deutsch-polnischer Grenzübergang am Tag der EU-Erweiterung: Exporte in neue Mitgliedstaaten stiegen um 34 Prozent
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DPA
Deutsch-polnischer Grenzübergang am Tag der EU-Erweiterung: Exporte in neue Mitgliedstaaten stiegen um 34 Prozent
So erhöhten sich die deutschen Exporte von 2000 bis 2004 um rund 25 Prozent. In die acht neuen osteuropäischen EU-Länder steigerten deutsche Unternehmen ihre Verkäufe im gleichen Zeitraum sogar um 34 Prozent. Insgesamt machten die Exporte in die Mitgliedstaaten der Gemeinschaft 2004 mit einem Volumen von insgesamt rund 600 Milliarden Euro einen Anteil von 82 Prozent der Gesamtexporte der Bundesrepublik aus."
Die Zuwanderung aus den acht osteuropäischen Beitrittsländern erhöhte das Bruttoinlandsprodukt in der erweiterten EU seit 2004 um 0,2 Prozent oder 24 Milliarden Euro. Deutschland hatte aufgrund seiner Zuwanderungsbeschränkungen in den ersten fünf Jahren seit der EU-Osterweiterung nur einen geringen Anteil an der Migration. Eine Öffnung der deutschen Arbeitsmärkte für eine Zuwanderung aus den Beitrittsländern, so das IAB, würde langfristig positive Effekte haben.
Aufgrund der Migration wird das europäische Bruttoinlandsprodukt bis 2011 noch einmal um knapp 22 Milliarden Euro steigen, so die IAB-Studie. Bei einer Einführung der Freizügigkeit in allen europäischen Staaten bereits ab 2009 würde der Effekt rund zehn Prozent höher ausfallen und 24 Milliarden Euro betragen. In Deutschland könnte es dabei zu einem deutlichen Anstieg der Zuwanderung kommen. Davon würde die einheimische Bevölkerung langfristig durch höhere Einkommen aus Arbeit und Vermögen profitieren, schreiben die Nürnberger Arbeitsmarktforscher. Die Arbeitsmarktwirkungen der Zuwanderungen wären in Deutschland weitgehend neutral. Kurzfristig ergäbe sich ein äußerst geringfügiger Anstieg der Arbeitslosigkeit um 0,06 Prozent, langfristig bliebe die Arbeitslosenquote konstant.
danke! glaube zwar kaum, dass die ganzen low-brains hier, die nur den "EU-Nettozahlerbalken" vor Augen haben, die zusammenhänge verstehen, aber ein versuch ist es ja wert. :O
fx postete
die EU hat der Bundesregierung oder irgendeiner anderen Regierung in Wirtschaftsfragen nicht reinzureden. Es gibt einen gemeinsamen Wirtschaftsraum, aber getrennte Wirtschaftspolitik.
der thread ist hiermit gelöst.
Das so pauschal zu sagen ist schlichtweg falsch. EU gründet sich auf einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik.Sicherlich haben die Länder genügend Gestaltungsmöglichekieten, aber die EWG war nicht umsonst die ersten Form einer europäischen Kooperation
fx postete
die EU hat der Bundesregierung oder irgendeiner anderen Regierung in Wirtschaftsfragen nicht reinzureden. Es gibt einen gemeinsamen Wirtschaftsraum, aber getrennte Wirtschaftspolitik.
der thread ist hiermit gelöst.
Das so pauschal zu sagen ist schlichtweg falsch. EU gründet sich auf einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik.Sicherlich haben die Länder genügend Gestaltungsmöglichekieten, aber die EWG war nicht umsonst die ersten Form einer europäischen Kooperation
Allerdings sollten sich da auch mal die anderen Läner an die eigene Nase fassen und nicht nur auf Deutschland schauen ;)
Nicht nur Griechenland braucht Reformen sondern alle PIGGS
Roflprktschz postete
Die hohe Exportquote Deutschlands ruft offenbar Neid hervor. Frankreich und andere EU-Staaten haben die Bundesregierung aufgefordert, den Handelsüberschuss abzubauen um die Wettbewerbsfähigkeit anderer Euro-Länder nicht zu gefährden. Möglicherweise könnte die EU-Kommission sogar verlangen, dass Deutschland einige Reformen zurücknimmt.
Deutschland habe in den vergangenen zehn Jahren seine Hausaufgaben unglaublich gut erledigt, die Wettbewerbsfähigkeit erhöht, einen sehr hohen Druck auf seine Arbeitskosten ausgeübt. Wenn man sich die Lohnstückkosten anschaut, dann waren die Deutschen in dieser Hinsicht ungeheuer gut. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das ein nachhaltiges Modell ist - langfristig und für die gesamte Gruppe. Wir brauchen offensichtlich eine bessere Angleichung.
Ich finde die EU wird immer mehr eine Belastung für Deutschland oder nicht? Ich meine wir Pumpen ja schon am meisten Geld in die EU und dann wollen sie noch unsern Export stoppen.
"Berlin - Zwar zahlte die Bundesrepublik 2004 netto 7,1 Milliarden Euro in die EU-Kassen ein. Die wirtschaftlichen Effekte des EU-Binnenmarktes könnten diese hohen Beiträge jedoch leicht wettmachen, erklären die Forscher in der Studie zu den Kosten und Nutzen der EU. Deutlich werde das vor allem an der Entwicklung der Exporte der Bundesrepublik.
Deutsch-polnischer Grenzübergang am Tag der EU-Erweiterung: Exporte in neue Mitgliedstaaten stiegen um 34 Prozent
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Deutsch-polnischer Grenzübergang am Tag der EU-Erweiterung: Exporte in neue Mitgliedstaaten stiegen um 34 Prozent
So erhöhten sich die deutschen Exporte von 2000 bis 2004 um rund 25 Prozent. In die acht neuen osteuropäischen EU-Länder steigerten deutsche Unternehmen ihre Verkäufe im gleichen Zeitraum sogar um 34 Prozent. Insgesamt machten die Exporte in die Mitgliedstaaten der Gemeinschaft 2004 mit einem Volumen von insgesamt rund 600 Milliarden Euro einen Anteil von 82 Prozent der Gesamtexporte der Bundesrepublik aus."
Die Zuwanderung aus den acht osteuropäischen Beitrittsländern erhöhte das Bruttoinlandsprodukt in der erweiterten EU seit 2004 um 0,2 Prozent oder 24 Milliarden Euro. Deutschland hatte aufgrund seiner Zuwanderungsbeschränkungen in den ersten fünf Jahren seit der EU-Osterweiterung nur einen geringen Anteil an der Migration. Eine Öffnung der deutschen Arbeitsmärkte für eine Zuwanderung aus den Beitrittsländern, so das IAB, würde langfristig positive Effekte haben.
Aufgrund der Migration wird das europäische Bruttoinlandsprodukt bis 2011 noch einmal um knapp 22 Milliarden Euro steigen, so die IAB-Studie. Bei einer Einführung der Freizügigkeit in allen europäischen Staaten bereits ab 2009 würde der Effekt rund zehn Prozent höher ausfallen und 24 Milliarden Euro betragen. In Deutschland könnte es dabei zu einem deutlichen Anstieg der Zuwanderung kommen. Davon würde die einheimische Bevölkerung langfristig durch höhere Einkommen aus Arbeit und Vermögen profitieren, schreiben die Nürnberger Arbeitsmarktforscher. Die Arbeitsmarktwirkungen der Zuwanderungen wären in Deutschland weitgehend neutral. Kurzfristig ergäbe sich ein äußerst geringfügiger Anstieg der Arbeitslosigkeit um 0,06 Prozent, langfristig bliebe die Arbeitslosenquote konstant.
danke! glaube zwar kaum, dass die ganzen low-brains hier, die nur den "EU-Nettozahlerbalken" vor Augen haben, die zusammenhänge verstehen, aber ein versuch ist es ja wert. :O
Leider hat der hart arbeitende Deutsche Bürger nix davon weil er so lächerlichst unterbezahlt wird :D
also jungz ohne die EU wären wir schon lang nicht mehr Exportweltmeister( was wir seit letzten jahr sowieso nicht mehr sind^^) knapp 70% unserer Exporte gehen in die EU und ohne diese wären unsere Exporte somit wegen Zoll usw um einiges teurer^^ Deutsche Firmen wandern kaum ab wenn man es zB mit Frankreich vergleicht wo fast 4 mal soviele Firmen abwandern^^ Man darf die EU nicht schlecht reden undd es bissal Geld was wir da reinpumpen also bitte allein die 8 Milliarden machen knapp 0,3 % unseres BIPs aus ich will nicht wissen was wäre wenn wir nicht in der EU wären^^
Dass die Franz Männer neidisch sind ist doch kalr^^ nicht wegen unserer Wirtschaft sondern wegen unserer Arbeiter die sich alles gefallen lassen und vllt einmal im Jahr nen Streik anzetteln schaut euch doch mal die Macht der Arbeiter in Frankreich an was die da alles amchen und lahmlegen^^ darauf sind die neidisch auf den unterwürfigen deutschen michel^^ sonst nix...
Timmaey postete
Dass die Franz Männer neidisch sind ist doch kalr^^ nicht wegen unserer Wirtschaft sondern wegen unserer Arbeiter die sich alles gefallen lassen und vllt einmal im Jahr nen Streik anzetteln schaut euch doch mal die Macht der Arbeiter in Frankreich an was die da alles amchen und lahmlegen^^ darauf sind die neidisch auf den unterwürfigen deutschen michel^^ sonst nix...
das ist der größte scheiß den ich bis jetzt auf rm gelesen habe. nur weil wir nicht unsere chefs kidnappen.........
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