mein mitbewohner studiert bwl bachelor und hängt eigentlich 24/7 daheim rum und kifft. so schlimm kanns nicht sein.
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BWL auf Diplom
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Also hast du Moe, quasi Bachelor studiert? Ist also deiner Meinung nach eher nicht so zu empfehlen? Ka wie der Lernaufwand so ist, aber bei meinem derzeitigem Studium hatte ich 32 Wochenstunden und einen sehr hohen Aufwand eig.
echt o0H0rscht postete
Warum nach dem Diplom noch ein Master, die Qualifikationsunterschiede sind(wenn überhaupt vorhanden) nur marginal als dass sie die 2 Jahre Zusatzaufwand rechtfertigen würden.
Meistens ist ein Master doch eh kaum was anderes als ein umgelabeltes Diplom.
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nö, bin dabei, bin im 4. semester.
empfehlenswert ist es schon. aber man muss eben bedenken, dass es grade bei bwl sehr viel auf auswendig lernen hinausläuft, und das ist eben nicht jedermans sache. ich langweile mich zb öfters zu tode.
lernaufwand ist jetzt (4. semester läuft seit 4 wochen bei uns) noch okay. wird sich aber bald dann wieder schlagartig ändern. ich fang meistens 5-6 wochen vor den klausuren an zu lernen. meistens dann am anfang noch mit ca. 4 stunden am tag. 2 wochen vor den klausuren wird das aber schlagartig erhöht auf mindestens 6-8 stunden neben der uni täglich. während der klausurzeit sinds locker 10 stunden täglich (wenn nicht sogar 12). bin da aber bei uns eher noch im mittelfeld. gibt einige, die da um einiges mehr bringen auf das semester verteilt. ich mach eben am anfang eher weniger, und power dann gegen ende durch.
es ist halt teilweise schwer sich von den anderen abzusetzen. die notenverteilung ist bei uns immer eine art normalverteilung. wenn du also konstant zu den besten gehören willst, musst halt immer leistung bringen (jaja, flames on, in bwl muss man keine leistung bringen). vor allem wenn du bei einer der besseren unis bist, sind da halt meistens recht gute und ehrgeizige leute.
schwer ist es nicht sonderlich. die menge macht es eben aum schluss aus, und das man eben innerhalb von 2 wochen 5 klausuren schreibt.
das alles bezieht sich wie gesagt auf unsere uni. das bwl'er faul sind, kann ich so kein meter unterschreiben. ich komm ja ursprünglich aus karlsruhe (hat mit aachen die besten technische uni in deutschland), hab somit einige freunde, die da zur uni gehen. und was man so hört, mitbekommt etc. lernen die nicht mehr als meine studienkollegen und ich hier. an die vorurteile muss man sich eben gewöhnen, macht mir persönlich auch nichts mehr aus.
aber mal ne frage: was ist denn deine alternative? wenn du glück hast, kriegst noch irgendwo einen bwl diplomer platz, aber allzu viele plätze gibts da auch nicht mehr.
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Ich kann natürlich nicht für alle Unis sprechen, aber anhand eigener Erfahrung, Erfahrungen von Freunden usw. hat sich das so rauskristallisiert.schwarZ postete
echt o0H0rscht postete
Warum nach dem Diplom noch ein Master, die Qualifikationsunterschiede sind(wenn überhaupt vorhanden) nur marginal als dass sie die 2 Jahre Zusatzaufwand rechtfertigen würden.
Meistens ist ein Master doch eh kaum was anderes als ein umgelabeltes Diplom.
Was einher mit den neuen Abschlüssen in großer Masse kam sind dagegen Spezialisierungsrichtungen, diese gibt es ja heute noch und nöcher.
Grundlagenstudiengänge sind jedoch im großen und ganzen gleich geblieben, und dass 10 Semester für Bachelor und Master kaum mehr Wissen liefern als 9 Semester Diplom sollte ja auf der Hand liegen.
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Machs auf Diplom und scheiss auf alle die was anderes sagen. Den du wirst dein Leben defenitiv mehr genießen könne, da du keine Fortschrittskontrollen hast, Vordiplom die Noten scheiss egal sind, du "fast" solange studieren darfst wie du es willst, du hast bessere Klausurtermine und im Ausland bessere Möglichkeiten eine Stelle zu finden.
Des Weiteren kannst du dich selber verwirklichen, den dein Studiengang ist jahrelang gut durch konzeptiert wurden und nicht wie ein Bachelor der den selben Lehrplan besitzt aber du dafür 2 Semester weniger Zeit dafür hast. Und was "Moe" geschrieben hat sollte der durchschnittliche Lernaufwand für "Erfolg" sein. Ich spreche auch aus Erfahrung, und vielleicht würde ich heute vieles anderes machen ...
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Sicherlich richtig, die Frage ist halt nur: Wird das Diplom auch anerkannt, bzw fast gleich mit einem Master bewertet. (auch in Sachen Bezahlung z.b.)H0rscht postete
Ich kann natürlich nicht für alle Unis sprechen, aber anhand eigener Erfahrung, Erfahrungen von Freunden usw. hat sich das so rauskristallisiert.schwarZ postete
echt o0H0rscht postete
Warum nach dem Diplom noch ein Master, die Qualifikationsunterschiede sind(wenn überhaupt vorhanden) nur marginal als dass sie die 2 Jahre Zusatzaufwand rechtfertigen würden.
Meistens ist ein Master doch eh kaum was anderes als ein umgelabeltes Diplom.
Was einher mit den neuen Abschlüssen in großer Masse kam sind dagegen Spezialisierungsrichtungen, diese gibt es ja heute noch und nöcher.
Grundlagenstudiengänge sind jedoch im großen und ganzen gleich geblieben, und dass 10 Semester für Bachelor und Master kaum mehr Wissen liefern als 9 Semester Diplom sollte ja auf der Hand liegen.
Spoiler:Moe postete
nö, bin dabei, bin im 4. semester.
empfehlenswert ist es schon. aber man muss eben bedenken, dass es grade bei bwl sehr viel auf auswendig lernen hinausläuft, und das ist eben nicht jedermans sache. ich langweile mich zb öfters zu tode.
lernaufwand ist jetzt (4. semester läuft seit 4 wochen bei uns) noch okay. wird sich aber bald dann wieder schlagartig ändern. ich fang meistens 5-6 wochen vor den klausuren an zu lernen. meistens dann am anfang noch mit ca. 4 stunden am tag. 2 wochen vor den klausuren wird das aber schlagartig erhöht auf mindestens 6-8 stunden neben der uni täglich. während der klausurzeit sinds locker 10 stunden täglich (wenn nicht sogar 12). bin da aber bei uns eher noch im mittelfeld. gibt einige, die da um einiges mehr bringen auf das semester verteilt. ich mach eben am anfang eher weniger, und power dann gegen ende durch.
es ist halt teilweise schwer sich von den anderen abzusetzen. die notenverteilung ist bei uns immer eine art normalverteilung. wenn du also konstant zu den besten gehören willst, musst halt immer leistung bringen (jaja, flames on, in bwl muss man keine leistung bringen). vor allem wenn du bei einer der besseren unis bist, sind da halt meistens recht gute und ehrgeizige leute.
schwer ist es nicht sonderlich. die menge macht es eben aum schluss aus, und das man eben innerhalb von 2 wochen 5 klausuren schreibt.
das alles bezieht sich wie gesagt auf unsere uni. das bwl'er faul sind, kann ich so kein meter unterschreiben. ich komm ja ursprünglich aus karlsruhe (hat mit aachen die besten technische uni in deutschland), hab somit einige freunde, die da zur uni gehen. und was man so hört, mitbekommt etc. lernen die nicht mehr als meine studienkollegen und ich hier. an die vorurteile muss man sich eben gewöhnen, macht mir persönlich auch nichts mehr aus.
aber mal ne frage: was ist denn deine alternative? wenn du glück hast, kriegst noch irgendwo einen bwl diplomer platz, aber allzu viele plätze gibts da auch nicht mehr.
Alternative. hm. ich studiere derzeit Wirtschaftsingenieur für ET und finde es eig auch recht angenehm, allerdings ist es auch ziemlich aufwendig und ich weiß nicht, ob ich mit dem ganzen Ingenieurwissen fertig werde. Physik hat mir ziemliche Schwierigkeiten bereitet, der Rest war relativ "leicht". Stehe derzeit so 2,5 - ka inwiefern das gut ist, oder ob das überhaupt eine Rolle spielt, wenn ich anschließend den Master dranhängen würde.
Wirtschaftswissenschaften auf Bachelor und anschließendem Master oder halt BWL auf Diplom...kommt halt drauf an, wie das Diplom gewertet wird.
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Was ist denn das für ein riesen Schwachsinn???Dan Scott postete
dem wird jeder zustimmen der die beiden pläne vergleicht. das problem hier ist das alle die diplom studieren und sich nicht auskennen einfach auf bachelor-master schimpfen nur damit das was sie machen besser dasteht.Moe postete
es ist ja wohl ein fakt, dass bwl diplom weitaus weniger zu lernen ist als bwl bachelor&master
Ich studiere auf Diplom und sage: Diplom BWl ist NICHT einfacher!
(Achja: Ich rede übrigens von BWL auf Universitätsniveau und nicht Fachholschulniveau!!)
Bei uns an der Uni ist die Umstellung nun seit 2 Jahren vollzogen worden: Alle Profs an unserer waren am motzen, weil sie nun Stoff, der fürs Hauptstudium gedacht ist, auf Bachelorniveau bringen müssen und teilweise völlig neue Vorlesungen erstllen müssen. Diese sind noch nicht ausgereift gewesen und sinds teilweise bis dato nicht. Wer als Diplomer eine Bachelor-/Diplomer Vlsg besucht hat, weiss, was ich meine! Da kommen Erstsemestler ohne jegliche Kenntnisse in ABWL-Hauptstudiums-Vorlesungen und wundern sich, warum es so schwer ist...Es ist ja nicht ihr Fehler.. Der Fehler liegt darin, dass die Pläne immer und immer wieder geändert werden!
Zu dem Mythos Bachelor/Master müssten ja vielmehr arbeiten als Diplomer, weil sie u.a. eine Bachelor und eine Masterarbeit schreiben müssten.. Wir Diplomer müssen meistens 5 Seminararbeiten und am Ende eine Diplomarbeit schreiben!!! Die Bachelor bei uns müssen 2 Seminare besuchen. Diese Seminare sind für unsere Diplomer ein einziger Witz!!!!! Vergleicht mal ein empirisches SBWL Seminar mit einem Bachelor Seminar....Welten sind das! Die Bachelor haben das Problem, dass sie eine Anwesenheitspflicht (bei uns) haben! Das ist mMn recht gut, aber hat natürlich zum Nachteil, dass die Semesterwochenstunden hoch gehen. Achja: Diplomer schreiben teilweise Klausuren, bei deren Vorlesungen sie nicht mal anwesend waren!!!
zum Thema Klausuren: Bei uns müssen sich Bachelor anmelden.. Wenn sie nicht kommen -->5.0 . Das ist bei den Diplomer nicht so; ein riesen Vorteil. Aber: Bachelor haben immer einen Nachschreibetermin! Wir Diplomer müssen teilweise ein verdammtes Jahr warten bis wir die Klausur wiederholen können!
Vergleicht man eine Bachelor-Vorlesung mit der eines Diplomers im Speziallisierungsbereich, liegen dazwischen Welten! Wir müssen hochanspruchsvolle empirische Veröffentlichungen lesen!!! Zeigt mir einen Bachelor, der das öfter macht...!
Den Master kann man mit dem Diplomer eher vergleichen. Diese Leute besitzen erst die Kenntnisse, die man brauch, um Dinge in seinem Speziallierungsbereich genauer zu verstehen. bsps Rechnungswesen: Diplomer sitzen da im Speziallisierungsbereich teilweise bis zu 4 Jahren dran! Da kann nur ein Master mithalten!
achja: rechne mal einer zusammen: Wir Diplomer besuchen 20 Vorlesungen im HS + 5 Seminare. Dazu kommen nochmal 10+ Vorlesungen im Grundstudium. Und nun sag mal einer, dass der Bachelor leichter oder arbeitsaufwendiger ist. Das ich nicht lache...
ich habe glaub ich die Hälfte wieder von dem vergessen, was ich eigl alles schreiben wollte.
Der "Streit", ob BWL Bachelor nun schwieriger als BWL Diplom ist oder nur ansatzweise gleichzusetzen ist, ist natürlich entschieden. Da gibt es keine 2 Meinungen!!! Es mag in Chemie o.ä. anders sein: Aber hier geht es um BWL!!! Es interessiert nicht wie es in Chemie o.ä. ist!!!!!!
Diplom>>>>der heutige Bachelor
Diplom>=
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ahja? Okay. Also mir wurde überlieftert, dass alle Unis umstellen und bereits umgestellt haben. Wir Diplomer haben an unserer Uni Zeit bis 2012 fertig zu werden. Danach wird man automatisch Master und schreibt statt einer Diplomarbeit eine Masterarbeit..schwarZ postete
Das wird eh von Uni zu Uni abhängen..und doch, ich kann noch Diplom wählen, keine Sorge - sonst würde ich nicht fragen
Nun denn: Ich würde dir empfehlen den Bachelor-Studiengang zu wählen..Am besten wählst du dann eine Uni, in der das ganze schon seit einigen Jahren umgestellt ist.
Bewirb dich am besten in Mannheim, wenn dein Schnitt es zulässt :P
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Gerade an meiner Bachelorarbeit in WiWi....
Von der Thematik her Kinderkacke. Du musst keine eigenständige Arbeit abliefern, sondern alles zusammenschreiben was du zu einem Thema findest. Im Grunde genommen nur eine hochgestochene Facharbeit mit mehr Quellen.
Erst im Master musst du eine Arbeit abliefern, die sich mit dem Diplom vergleichen lässt.
So war es auch gedacht, also kein Problem von daher.
Es stimmt auch, dass der Bachelor keine wirklichen wissenschaftlichen Anforderungen hat, wie zB Modelle entwerfen, Daten sammeln, etc.
Man lernt zwar die Basics, aber du wirst sie im Bachelor seeeehr selten wirklich anwenden. Diplomstudiengänge hingegen sind darauf ausgelegt, dass man später selbst einen Artikel verfassen kann, der das ganze Programm von wissenschaftlich Argumentieren bis Statistische Auswertung deiner gesammelten Daten umfasst.
Bachelor + Master = Zwei separate Einheiten.
Bachelor = "Davon hab ich doch mal was gehört"
Master = "Davon hab ich Ahnung"
Diplom = Eine zusammenhängende Ausbildung
Mein abschließender Rat ist folgender: Wenn du sicher bist local bleiben zu wollen, dann nimm einen Diplomstudiengang. Wenn deine Finger jucken woanders einen Master machen zu wollen, nimm einen Bachelor.
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Kommt ganz drauf an, wie du dir deine Zukunft vorstellst. In Deutschland wird das Diplom wohl noch einige Jahre der angesehenere Abschluss bleiben.
Hier in Kanada/Usa kannst du mit nem Diplom z.B. so gut wie NICHTS anfangen (außer du hast Glück). Ich bin vor Ort, ich laber nicht nur. Man kennt diesen Abschluss hier ganz einfach nicht/kaum. Die machen sich auch nicht die Mühe zu recherchieren, welche Lerninhalte sich hinter dem Abschluss verbergen. Da wird lieber Altbewährtes (Bachelor/Master) eingestellt.
Hab nen deutschen Arzt getroffen, der hier nun Taxifahrer ist, da sein Staatsexamen nicht anerkannt wird :D Is natürlich noch ein bischen was anderes, aber beim Diplom ist es ähnlich schwierig.
Deutsche Ingenieure bilden mitunter ne Ausnahme, da sie im Allgemeinen einen guten Ruf im Ausland haben und ihr Abschluss daher mehr oder weniger zweitrangig ist.
tl;dr :
Wenn du hier in Deutschland bleiben willst mach Diplom - du kannst dich besser Entfalten, es ist nicht so stressig, Jobchancen in Deutschland besser.
Wenn du planst auch im Ausland zu arbeiten (bei BWL ja nicht so abwägig), mach Bachelor...mit nem Diplom bist du in den meisten Ländern aufgeschmissen, da man den Abschluss nicht kennt.
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Ich auchsmileface postete
Gerade an meiner Bachelorarbeit in WiWi....
Schön für dich...smileface postete
on der Thematik her Kinderkacke. Du musst keine eigenständige Arbeit abliefern, sondern alles zusammenschreiben was du zu einem Thema findest.
ich muss muss eigentlich alles selbst erarbeiten und nur mit quellen deren Richtigkeit belegen
Das stimmt...smileface postete
Es stimmt auch, dass der Bachelor keine wirklichen wissenschaftlichen Anforderungen hat, wie zB Modelle entwerfen, Daten sammeln, etc.
...
Diplomstudiengänge hingegen sind darauf ausgelegt, dass man später selbst einen Artikel verfassen kann
nur haben wohl die wenigsten vor je einen Fachartikel (etc.) zu verfassen.
Was nützt mir diese Fähigkeit, wenn ich sie später im Beruf absolut nicht gebrauchen kann?
Meiner Meinung nach: (die sich auf die Betriebswirtschaftslehre bezieht)
Bachelor = Ideal um in das Berufsleben einzusteigen (mMn lieber ein Traineeprogramm als einen Master)
master = Ideal für Firmen, für welche primär der Notendurchschnitt als Eignungskritierum zählt
Sowie Statistiker und Volkswirte
Promotion = Personen mit zu wenig Selbstbewusstsein (yaaay...ich kann mich "Doktor" nennen [eigentlich gar nicht so schlecht die idee:D])
ebenso auch hier Statistiker und Volkswirte und halt für eine Laufbahn, in welcher das wissenschaftliche Arbeiten stark im Vordergrund steht.
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Neben den zuvor genannten Argumenten gibts auch noch das Problem, dass glaub ich bis 2012 alle Studiengänge auf Bachelor/Master umgestellt werden sollen. Das bedeutet für dich dann, dass du ab dem 4 Sem oder so einer der wenigen Diplomer bist und die Kurse nicht an deinen Abschluss angepasst sind. Im Endeffekt wirst du sogar Probleme mit gewissen Scheinen und Kursen haben, die vielleicht so in Zukunft nicht mehr angeboten werden. Dann wirst du womöglich für jeden Kurs zum Prüfungsamt rennen müssen und anschließend zum Prof um die Prüfungsmodalitäten zu klären, eventuell wird dabei dadurch dein Studium unnötig in die Länge gezogen.
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