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    klexr postete
    Nein postete


    ...außerdem kannst du dir die phsyche zernichten....
    muss ja kranker scheiss sein
    :D
    aber hallo !

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      Nein postete
      klexr postete
      Nein postete


      ...außerdem kannst du dir die phsyche zernichten....
      muss ja kranker scheiss sein
      :D
      aber hallo !
      du bist -10, du kannst noch garnet schreiben!

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        klexr postete
        Nein postete
        klexr postete
        Nein postete


        ...außerdem kannst du dir die phsyche zernichten....
        muss ja kranker scheiss sein
        :D
        aber hallo !
        du bist -10, du kannst noch garnet schreiben!
        spam nich rum !

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          the_kids_want_techno postete
          alter wie krank hier alle sind.
          nie würde ich sowas nehmen.
          1. hat man festgestellt, dass riatlin vermutlich höchst krebserregend ist
          2. wird man abhängig und wenn man dann absetzt kann man sich gar nicht mehr konzentrieren -> ergo einmal ritalin immer ritalin
          1. wo hast du das bitte her?
          2. quatsch

          the_kids_want_techno postete
          ich kenn mich mit ritalin nicht aus.
          dann wirf nicht so viele behauptungen in den raum

          the_kids_want_techno postete
          aus bio schul kenntnissen würde ich sagen, dass ritalin klar abhängig macht.
          wie fast alle drogen wirkt es irgenwo im gehirn, wo es noradrenalin/dopamin rezeptoren hemmt. im synaptischen spalt müsste die konzentratiron des stoffes steigen
          (ka welcher stoff jetzt bei ritalin wirkt)
          setzt man ritalin ab, sind die rezeptoren zunächst gestört und man hat entzungsentscheidungen, wie bei koka. ritalin ist glaub ich nix anderes wie koka in einer kleinen dosis.
          wie gesagt müssten die rezeptoren gestört sein, was dazu führt, dass die transmitterausschüttung nich richtig funktioniert.
          du ziehst hier viele voreilige schlüsse, die meisten sind falsch. ritalin macht beispielsweise nicht hochgradig abhängig, wie du hier beschreibst.
          ritalin ist auch nicht "koka in einer kleinen dosis".




          ich finde das zeugs nicht gut, aber man sollte hier schon bei wahrheiten bleiben.

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            was ist daran verwerflich wenn man sagt ok ich hab jetz in paar wochen ne große abschlussprüfung und wenn ich mir bis dahin das zeug paar mal einpfeiffe damit ich damit besser lernen kann und im endeffekt ne gute prüfung schreibe ... danach das zeug wieder sein lasse
            ...
            was ist daran schlimm? schädlich oder nich muss jeder selber wissn was er tut ... ich glaube auch nich das von den paar wochen (wie viel sinds hoechstens? 2-4wochen?) man so krass abhäbngig wird und bleibende schäden davonträgt

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              Nein postete
              RulZi postete
              nichts und weiter! Der Mensch sucht immer nach einem Mittelchen. Wären Antidepressiva legal und verbreitet würde das jeder tun. Wäre doch auch gut! Stellt den jenigen ruhig. Er ist nichtmehr so am Ende und kann keinem was tun... sich selbst eingeschlossen.
              Aber wenn man von seiner Freundin beschissen wird und sich ne Woche besäuft dann ist absolut ok " Lass ihn .. er macht ne schwere Zeit durch" und für ihn und seine Umwelt ist das viel nachteilhafter
              antidepressiva sind EIN WENIG härter als alkohol. sehr hohe suchtgefahr...außerdem kannst du dir die phsyche zernichten....dazu ca. 1000 nebenwirkungen...gerade am anfang. das zeug musst du ewig einnehmen, ehe es überhaupt mal wirkt und die nebenwirkungen nachlassen.

              es gibt btw schon noch unterschiede zwischen natürlichen mittelchen und chemischen. dieser ständige tablettenkonsum kann nicht gut sein. die pharmaindustrie freut`s
              da hat ja mal einer echt ahnung /ironie off

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                lingerie postete
                the_kids_want_techno postete
                alter wie krank hier alle sind.
                nie würde ich sowas nehmen.
                1. hat man festgestellt, dass riatlin vermutlich höchst krebserregend ist
                2. wird man abhängig und wenn man dann absetzt kann man sich gar nicht mehr konzentrieren -> ergo einmal ritalin immer ritalin
                1. wo hast du das bitte her?
                2. quatsch

                the_kids_want_techno postete
                ich kenn mich mit ritalin nicht aus.
                dann wirf nicht so viele behauptungen in den raum

                the_kids_want_techno postete
                aus bio schul kenntnissen würde ich sagen, dass ritalin klar abhängig macht.
                wie fast alle drogen wirkt es irgenwo im gehirn, wo es noradrenalin/dopamin rezeptoren hemmt. im synaptischen spalt müsste die konzentratiron des stoffes steigen
                (ka welcher stoff jetzt bei ritalin wirkt)
                setzt man ritalin ab, sind die rezeptoren zunächst gestört und man hat entzungsentscheidungen, wie bei koka. ritalin ist glaub ich nix anderes wie koka in einer kleinen dosis.
                wie gesagt müssten die rezeptoren gestört sein, was dazu führt, dass die transmitterausschüttung nich richtig funktioniert.
                du ziehst hier viele voreilige schlüsse, die meisten sind falsch. ritalin macht beispielsweise nicht hochgradig abhängig, wie du hier beschreibst.
                ritalin ist auch nicht "koka in einer kleinen dosis".




                ich finde das zeugs nicht gut, aber man sollte hier schon bei wahrheiten bleiben.



                1.
                Eine Studie des M. D. Anderson Cancer Center (Universität Texas) äußert die Vermutung, dass Methylphenidat möglicherweise krebserregend ist. In dieser Studie zeigten sich bei 12 Kindern (Standarddosengabe) nach drei Monaten chromosomale Abweichungen (wie z.B. Mutationen). Der Zusammenhang zwischen chromosomalen Abweichungen und Krebs ist gut dokumentiert.
                http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/SUCHT/Ritalin.shtml

                wie gesagt, ist es nur einer vermutung. aber ausgeschlossen werden kann es nicht


                2.
                Ritalin führt zu einer Überstimulation und damit Desensibilisierung der Noradrenalin-, Dopamin- und Serotoninrezeptoren im Gehirn. Das heißt, es kommt zu euphorischen Stimmungen, die unabhängig sind von den realen Erlebnissen des Menschen, Hungergefühl und Wachstum werden gehemmt und die körperliche Ausdauer und Konzentration nehmen zu. Das Medikament unterdrückt dadurch kreative, spontane und selbständige Aktivitäten, die Kinder sind weniger aufsässig, gehorsamer und genügsamer für routinemäßige, 'langweilige' Aufgaben, wie Schularbeiten im Klassenraum und zu Hause.

                Setzt man Ritalin ab, führt das nun natürlich zu gedrückten bis depressiven Stimmungen, da die Rezeptoren so überreizt sind, das sie eine normale Neurotransmitterausschüttung, wie sie durch reale Erlebnisse zustande kommt, nicht mehr genügend stimulieren kann. Ritalin macht also, ähnlich wie das Kokain, süchtig. Nach Absetzen von Ritalin kann es außerdem sein, dass die ADS-Symptome erst einmal massiver auftreten als vor Beginn der Medikation.
                http://www.wahrheitssuche.org/ritalin.html

                3.
                Die amerikanische Drogenbehörde DEA hat Ritalin mittlerweile als eine mit Kokain vergleichbare Droge eingestuft. Wegen der Gefährlichkeit der Nebenwirkungen zählt die Behörde Ritalin sogar an dritter Stelle gleich hinter Heroin und Kokain auf und weist darauf hin, dass sie wegen ihrer stimulierenden Wirkung zunehmend auch von Jugendlichen und Erwachsenen missbraucht wird und zu einer Abhängigkeit führen kann.

                Ritalin gehört zur Gruppe der Amphetamine und unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz, daher ist jede Verschreibung meldepflichtig. Es ist anregend und produziert pharmakologische Effekte, die denen von Kokain und anderen Amphetaminen ähnlich sind
                Ritalin verursacht kokain-ähnliche
                Veränderungen im Gehirn -> http://www.coaching-for-health.net/eisenzentrum/Ritalin4.pdf

                Yong Kim von der Rockefeller Universität in New York und seine Kollegen spritzten
                gesunden Mäusen für zwei Wochen täglich entweder den Ritalin-Inhaltsstoff
                Methylphenidat oder Kokain. Wie sie im Fachmagazin «PNAS» berichten, waren die
                durch Ritalin und Kokain verursachten Veränderungen im Belohnungszentrum des
                Hirns zum Teil sehr ähnlich. Die Forscher warnen davor, das Medikament als
                Aufputschmittel zu missbrauchen.

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                  the_kids_want_techno postete
                  lingerie postete
                  the_kids_want_techno postete
                  alter wie krank hier alle sind.
                  nie würde ich sowas nehmen.
                  1. hat man festgestellt, dass riatlin vermutlich höchst krebserregend ist
                  2. wird man abhängig und wenn man dann absetzt kann man sich gar nicht mehr konzentrieren -> ergo einmal ritalin immer ritalin
                  1. wo hast du das bitte her?
                  2. quatsch

                  the_kids_want_techno postete
                  ich kenn mich mit ritalin nicht aus.
                  dann wirf nicht so viele behauptungen in den raum

                  the_kids_want_techno postete
                  aus bio schul kenntnissen würde ich sagen, dass ritalin klar abhängig macht.
                  wie fast alle drogen wirkt es irgenwo im gehirn, wo es noradrenalin/dopamin rezeptoren hemmt. im synaptischen spalt müsste die konzentratiron des stoffes steigen
                  (ka welcher stoff jetzt bei ritalin wirkt)
                  setzt man ritalin ab, sind die rezeptoren zunächst gestört und man hat entzungsentscheidungen, wie bei koka. ritalin ist glaub ich nix anderes wie koka in einer kleinen dosis.
                  wie gesagt müssten die rezeptoren gestört sein, was dazu führt, dass die transmitterausschüttung nich richtig funktioniert.
                  du ziehst hier viele voreilige schlüsse, die meisten sind falsch. ritalin macht beispielsweise nicht hochgradig abhängig, wie du hier beschreibst.
                  ritalin ist auch nicht "koka in einer kleinen dosis".




                  ich finde das zeugs nicht gut, aber man sollte hier schon bei wahrheiten bleiben.



                  1.
                  Eine Studie des M. D. Anderson Cancer Center (Universität Texas) äußert die Vermutung, dass Methylphenidat möglicherweise krebserregend ist. In dieser Studie zeigten sich bei 12 Kindern (Standarddosengabe) nach drei Monaten chromosomale Abweichungen (wie z.B. Mutationen). Der Zusammenhang zwischen chromosomalen Abweichungen und Krebs ist gut dokumentiert.
                  http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/SUCHT/Ritalin.shtml

                  wie gesagt, ist es nur einer vermutung. aber ausgeschlossen werden kann es nicht


                  2.
                  Ritalin führt zu einer Überstimulation und damit Desensibilisierung der Noradrenalin-, Dopamin- und Serotoninrezeptoren im Gehirn. Das heißt, es kommt zu euphorischen Stimmungen, die unabhängig sind von den realen Erlebnissen des Menschen, Hungergefühl und Wachstum werden gehemmt und die körperliche Ausdauer und Konzentration nehmen zu. Das Medikament unterdrückt dadurch kreative, spontane und selbständige Aktivitäten, die Kinder sind weniger aufsässig, gehorsamer und genügsamer für routinemäßige, 'langweilige' Aufgaben, wie Schularbeiten im Klassenraum und zu Hause.

                  Setzt man Ritalin ab, führt das nun natürlich zu gedrückten bis depressiven Stimmungen, da die Rezeptoren so überreizt sind, das sie eine normale Neurotransmitterausschüttung, wie sie durch reale Erlebnisse zustande kommt, nicht mehr genügend stimulieren kann. Ritalin macht also, ähnlich wie das Kokain, süchtig. Nach Absetzen von Ritalin kann es außerdem sein, dass die ADS-Symptome erst einmal massiver auftreten als vor Beginn der Medikation.
                  http://www.wahrheitssuche.org/ritalin.html

                  3.
                  Die amerikanische Drogenbehörde DEA hat Ritalin mittlerweile als eine mit Kokain vergleichbare Droge eingestuft. Wegen der Gefährlichkeit der Nebenwirkungen zählt die Behörde Ritalin sogar an dritter Stelle gleich hinter Heroin und Kokain auf und weist darauf hin, dass sie wegen ihrer stimulierenden Wirkung zunehmend auch von Jugendlichen und Erwachsenen missbraucht wird und zu einer Abhängigkeit führen kann.

                  Ritalin gehört zur Gruppe der Amphetamine und unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz, daher ist jede Verschreibung meldepflichtig. Es ist anregend und produziert pharmakologische Effekte, die denen von Kokain und anderen Amphetaminen ähnlich sind
                  Ritalin verursacht kokain-ähnliche
                  Veränderungen im Gehirn -> http://www.coaching-for-health.net/eisenzentrum/Ritalin4.pdf

                  Yong Kim von der Rockefeller Universität in New York und seine Kollegen spritzten
                  gesunden Mäusen für zwei Wochen täglich entweder den Ritalin-Inhaltsstoff
                  Methylphenidat oder Kokain. Wie sie im Fachmagazin «PNAS» berichten, waren die
                  durch Ritalin und Kokain verursachten Veränderungen im Belohnungszentrum des
                  Hirns zum Teil sehr ähnlich. Die Forscher warnen davor, das Medikament als
                  Aufputschmittel zu missbrauchen.
                  dass deine aussage "einmal ritalin immer ritalin" aber totaler schwachsinn ist siehst du doch selber oder?

                  "Nach Absetzen von Ritalin kann es außerdem sein, dass die ADS-Symptome ERST EINMAL massiver auftreten als vor Beginn der Medikation."
                  in der praxis ist da ein rebound von ein paar stunden zu beobachten

                  Kommentar


                    jaja jetzt wo die richtigen argumente ausgehen wird auf diesen einen satz rumgeritten.
                    na klar kann man ritalin absetzen, hat für eine bestimmte zeit entzugserscheinungen und dann reguliert sich der körper wieder.
                    in der realität sieht das jedoch ganz anders aus. wie die meisten anderen drogenabhängigen kann man in der realität nicht einfach absetzen.
                    (vom physischen schon eher, aber nicht vom psychischen)
                    die rückfallquote ist sehr hoch, da es die meisten abhängigen nicht über diese schwere phase schaffen. zu groß ist die versuchung wieder zu drogen zu greifen.

                    auch der autor aus dem zeit artikel schreibt über die abhängigkeit
                    Wenn die Wirkung nachließ, wurde ich unkonzentrierter als vorher, und statt mich zusammenzureißen, überlegte ich, wo ich wieder Ritalin herbekommen konnte.
                    An den Koffein-Tagen ist die Bibliothek für mich ein sehr trauriger Ort, Neurologen nennen das den »Rebound«. Mein Körper ist an den Ritalin-Putsch gewöhnt und vermindert vorsorglich seine Leistungsfähigkeit. Das Koffein macht mich zwar wach, aber schon das Lesen einer ganzen Buchseite fällt mir schwer. Die Ritalin-Tage hingegen sind intellektuelle Feuerwerke, fast Orgien der Schaffenskraft. Ich fange an, die Ritalin-Tage zu mögen. So sehr, dass mir der Gedanke, dass dieser Selbstversuch einmal zu Ende sein wird, gar nicht gefällt. Ich mag das Euphoriegefühl, das Ritalin mir verschafft, und die Leistung, zu der ich dadurch imstande bin. Ich gefalle mir, wenn ich Ritalin genommen habe.

                    Das Vertrackte an Medikamentensucht: Man verpasst den Zeitpunkt, an dem man die Kontrolle verliert. Meine Tabletten gehen zur Neige. Ich suche nach einem Vorwand, mir noch ein Päckchen zu besorgen, und rufe jemanden an, der ein »Gehirndoping« dann und wann befürwortet
                    Also vom Kopf her wird es ganz schwer davon wegzukommen.
                    es gibt auch studien von ads patienten (meistens kinder) die ritalin nehmen, dann wieder absetzen. die meisten schaffen den absprung nicht und sind in der ritalin sucht gefangen

                    Kommentar


                      the_kids_want_techno postete
                      jaja jetzt wo die richtigen argumente ausgehen wird auf diesen einen satz rumgeritten.
                      na klar kann man ritalin absetzen, hat für eine bestimmte zeit entzugserscheinungen und dann reguliert sich der körper wieder.
                      in der realität sieht das jedoch ganz anders aus. wie die meisten anderen drogenabhängigen kann man in der realität nicht einfach absetzen.
                      (vom physischen schon eher, aber nicht vom psychischen)
                      die rückfallquote ist sehr hoch, da es die meisten abhängigen nicht über diese schwere phase schaffen. zu groß ist die versuchung wieder zu drogen zu greifen.

                      auch der autor aus dem zeit artikel schreibt über die abhängigkeit
                      Wenn die Wirkung nachließ, wurde ich unkonzentrierter als vorher, und statt mich zusammenzureißen, überlegte ich, wo ich wieder Ritalin herbekommen konnte.
                      An den Koffein-Tagen ist die Bibliothek für mich ein sehr trauriger Ort, Neurologen nennen das den »Rebound«. Mein Körper ist an den Ritalin-Putsch gewöhnt und vermindert vorsorglich seine Leistungsfähigkeit. Das Koffein macht mich zwar wach, aber schon das Lesen einer ganzen Buchseite fällt mir schwer. Die Ritalin-Tage hingegen sind intellektuelle Feuerwerke, fast Orgien der Schaffenskraft. Ich fange an, die Ritalin-Tage zu mögen. So sehr, dass mir der Gedanke, dass dieser Selbstversuch einmal zu Ende sein wird, gar nicht gefällt. Ich mag das Euphoriegefühl, das Ritalin mir verschafft, und die Leistung, zu der ich dadurch imstande bin. Ich gefalle mir, wenn ich Ritalin genommen habe.

                      Das Vertrackte an Medikamentensucht: Man verpasst den Zeitpunkt, an dem man die Kontrolle verliert. Meine Tabletten gehen zur Neige. Ich suche nach einem Vorwand, mir noch ein Päckchen zu besorgen, und rufe jemanden an, der ein »Gehirndoping« dann und wann befürwortet
                      Also vom Kopf her wird es ganz schwer davon wegzukommen.
                      es gibt auch studien von ads patienten (meistens kinder) die ritalin nehmen, dann wieder absetzen. die meisten schaffen den absprung nicht und sind in der ritalin sucht gefangen
                      ich glaube du dramatisierst das ganze ein wenig^^
                      bis man erst einmal in so einer extremen sucht wie du sie beschreibst gefangen ist, müsste man über lange zeit dauerkonsum betreiben. da reden wir nicht von einmal ne woche jeden tag was genommen um zu lernen.

                      war mal ne zeitlang speed-süchtig (hab als speedersatz öfters auch ritalin verwendet) und selbst da war es nicht so dramatisch wie du es hier beschreibst

                      zudem hast du es doch noch nie genommen und willst es auch nicht nehmen oder? daher ziehst du deine informationen lediglich aus studien... und studien müssen nicht zwangsläufig immer ojektiv gehalten sein^^

                      Kommentar


                        Bio-Schulwissen Ok. Techno

                        Das jedes Medikament/Droge die dir ein gutes Gefühl/Stimmung bringt süchtig machen kann ist klar.Da Glückshormone(Dopamin/Adrenalin/Noradrenalin und Serotonin) in hohem Maße vorhanden sind durch Wiederaufnahmehemmug (z.B Amphe/MPH) oder erhöht ausgeschüttet werden (Coca/MDMA). Das im Rebound , du dich schlechter Konzentrieren kannst ist klar , dein Hormonhaushalt muss sich ersteinmal wieder darauf einstellen muss und mehr auszuschütten.

                        Bei ADS/ADHS sind weniger Hormone , vermutet wird das sie zu schnell wieder in den Speicher wandern , in bestimmten Regionen des Gehirns vorhanden. Durch das Medikament auf eine normale Dichte durch die Hemmung der Aufnahme angehoben.

                        Da Hormone immer wieder im Speicher aufbereitet werden müssen und erst nach einer Zeit wieder ausgeschüttet werden können (dadurch entsteht eine Toleranz , das der Wirkstoff nicht mehr genug hemmen kann und man für die gleiche Wirkung , aber das wird zu viel hier) dauert ca 1-2 Wochen bis alles sich 99,99% tig wieder Reguliert hat.Dann kann man sich vielleicht nur mit 80% seiner vorheringen Konzentration auf etwas Fokussieren.Dazu müsste man aber auch wenn man die Ultimative Toleranz hat 24/7 Woche mehrere Monate drauf gewesen sein(ja man kann auf sowas einpennen). Natürlich kommt dazu auch das es unter dem jeweiligen Wirkstoff einfacher ist und man es verlernen kann sich richtig zu Konzentrieren.
                        Nicht jeder Mensch hat die gleiche Anzahl an sogenannten Hormonen/Neurotransmitter ,Sport Beispielsweise erhöht die Dichte.

                        Das man Abhängig von so gut wie allen Dingen werden , Kaffee , Gummibärchen ... Wenn sie dir ein gutes Gefühl geben.

                        Auch durch gelenktes Denken , Gedanken wie das schaff ich nie oder lieber nicht nachher , kann man auch Generell die Konzentration steuern und so auch die Abhängigkeit. Gesundheitsschädlicher als Zigaretten und süchtig machender kann es nicht sein. Wusstest du das Heroin von Bayer als nicht-süchtig machender Stoff als heilmittel gegen Alles beworben wurde und auf den Markt gebracht. Heroin ist in 100% reiner Form zwar genauso sucht erregend aber kaum Gesundheitsschadendt.
                        Da ist Alkohol mehrfach schlimmer (aber wo bekommt man reines Hero ;D und wer will es).

                        Achja den Artikel mit dem Krebserregend , das Gehirn soll schrumpfen , Kreativität nimmt ab etc hab ich auch gelesen , hat mich auch Mürrisch gemacht. Bis ich im Impressum laß das die Site von Scientology ist.

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                          modii postete
                          floreNz postete
                          Ist das denn NAchweisbar? Wenn das so krass abgeht würde ich das auch ma testen aber hab halt schiss wegen Auto fahren weeeeeeeeeste?!
                          du willst dir das einfach so einschmeißen? ich glaub das macht nen unterschied, ob dus dir durch die nase ziehst oder ob dus einnimmst, bin mir da aber nich so ganz sicher, aber wenn du das einfach so oral einnimmst, hat ritalin glaub ich nich die "drogenwirkung" die du erwartest, sondern eher die fokusierende wirkung, wenn mans durch die nase zieht bist de halt wie auf koks nur nicht so ne ganze starke dosis
                          Warum nicht? Ich meine, ich bin Jung und sollte alles ausprobieren, den Joint hab ich ja auch EINFACH SO angezündet oder das Gras in die Kekse gemischt...
                          Ich würd's einfach gern ma ausprobieren

                          Kommentar


                            talentiert postete
                            was ist daran verwerflich wenn man sagt ok ich hab jetz in paar wochen ne große abschlussprüfung und wenn ich mir bis dahin das zeug paar mal einpfeiffe damit ich damit besser lernen kann und im endeffekt ne gute prüfung schreibe ... danach das zeug wieder sein lasse
                            ...
                            was ist daran schlimm? schädlich oder nich muss jeder selber wissn was er tut ... ich glaube auch nich das von den paar wochen (wie viel sinds hoechstens? 2-4wochen?) man so krass abhäbngig wird und bleibende schäden davonträgt
                            und du meinst nach deiner abschlussprüfung wirst du nie wieder in eine stresssituation geraten? :)

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                              Nein postete
                              RulZi postete
                              nichts und weiter! Der Mensch sucht immer nach einem Mittelchen. Wären Antidepressiva legal und verbreitet würde das jeder tun. Wäre doch auch gut! Stellt den jenigen ruhig. Er ist nichtmehr so am Ende und kann keinem was tun... sich selbst eingeschlossen.
                              Aber wenn man von seiner Freundin beschissen wird und sich ne Woche besäuft dann ist absolut ok " Lass ihn .. er macht ne schwere Zeit durch" und für ihn und seine Umwelt ist das viel nachteilhafter
                              antidepressiva sind EIN WENIG härter als alkohol. sehr hohe suchtgefahr...außerdem kannst du dir die phsyche zernichten....dazu ca. 1000 nebenwirkungen...gerade am anfang. das zeug musst du ewig einnehmen, ehe es überhaupt mal wirkt und die nebenwirkungen nachlassen.

                              es gibt btw schon noch unterschiede zwischen natürlichen mittelchen und chemischen. dieser ständige tablettenkonsum kann nicht gut sein. die pharmaindustrie freut`s
                              wie du keine ahnung hast du spasst, ich hab ein jahr antidepressiva genommen, hab mich umfassend informiert, also hör auf hier irgendwelche unwahrheiten zu verbreiten und deine pseudo panik mache kannst du dir auch stecken dreckiger idiot!

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                                und wie ihr alle denkt: "jaa ich teste das mal, muss ja geil sein"

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