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wieso anlegen? sollen sie uns wegbomben, weil wir den krieg nich unterstützen wollen?
stell dir vor, deutschland gewährt asyl - nur eine frage der zeit bis andere amis das gleiche versuchen/dem beispiel folgen. denke das wird amerika schon irgendwie zu verhindern wissen. die haben sicher genug druckmittel und einfluss um ihre interessen auch ohne viel wirbel durchzusetzen...haben doch überall ihre finger im spiel. gerade die CDU Regierung = USAs best friend. Obwohl...jetzt regiert ja dort ein Schwarzer *gnihihi*
Nene, er behauptet ja der Krieg im Irak sei völkerrechtswidrig. Wieso zum Teufel bleibt er dann nach seinem Irakeinsatz noch 3 Jahre bei der Army und unterstützt diesen Krieg indirekt. Ganz richtig, weil er dick Kohle kassierte und solange das stimmte war der Rest egal.
Ich würde im nur eventuel Asyl gewähren, wenn er sich bereit erklärt dem Staat USA den Gehalt, den er in der Zeit nach seinem ersten Einsatz erhalten hat, zurückzuzahlen.
Es kann doch nicht sein, dass Leute, die sich vertraglich verbinden in den Krieg zu gehen, Jahre lang dick Kohle, staatlische Unterstützung in Form von Rentenversicherungen etc. und eine arbeitsintensive Ausbildung erhalten nur um dann kurz vor Einsatz abzuhauen. Sich dann an Deutschland zu wenden, das mit dem Thema Krieg offensichtlich sensibel umgeht, und zu sagen, dass der Krieg rechtswidrig ist und sich damit auf eine ganz andere Schuler zu lehnen um Asyl zu erhalten ist doch schmarotzen.
Ums kurz zu fassen: Wenn der Krieg ja so rechtswidrig war, warum noch 3 Jahre bei der Army gearbeitet? Asyl nur, wenn er sich bereit erklärt den gesamten erhaltenen Gehalt nach seinem ersten Einsatz zurückzuzahlen (meinetwegen spenden).
azhaG postete
Nene, er behauptet ja der Krieg im Irak sei völkerrechtswidrig. Wieso zum Teufel bleibt er dann nach seinem Irakeinsatz noch 3 Jahre bei der Army und unterstützt diesen Krieg indirekt. Ganz richtig, weil er dick Kohle kassierte und solange das stimmte war der Rest egal.
Ich würde im nur eventuel Asyl gewähren, wenn er sich bereit erklärt dem Staat USA den Gehalt, den er in der Zeit nach seinem ersten Einsatz erhalten hat, zurückzuzahlen.
Es kann doch nicht sein, dass Leute, die sich vertraglich verbinden in den Krieg zu gehen, Jahre lang dick Kohle, staatlische Unterstützung in Form von Rentenversicherungen etc. und eine arbeitsintensive Ausbildung erhalten nur um dann kurz vor Einsatz abzuhauen. Sich dann an Deutschland zu wenden, das mit dem Thema Krieg offensichtlich sensibel umgeht, und zu sagen, dass der Krieg rechtswidrig ist und sich damit auf eine ganz andere Schuler zu lehnen um Asyl zu erhalten ist doch schmarotzen.
Ums kurz zu fassen: Wenn der Krieg ja so rechtswidrig war, warum noch 3 Jahre bei der Army gearbeitet? Asyl nur, wenn er sich bereit erklärt den gesamten erhaltenen Gehalt nach seinem ersten Einsatz zurückzuzahlen (meinetwegen spenden).
vielleicht weil er vertraglich an die army gebunden war ?
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