Geologie:
Bin noch im Studium knapp über der Halbzeit.
Die ersten beiden Semester sind knallhart man wird zugebombt mit Modulen.
Dabei sind Mathe, Physik, Biologie und Chemie vorrangig. Man macht praktisch den ganzen Mist, den andere Technische Berufe auch machen. Ab dem 3. Semester wird es angenehmer, weniger Module, dafür dann spezieller. Jede Woche Hausaufgaben zu den jeweiligen Übungen und das Niveau steigt.
Interessant sind die Übung und Praktika. Da diese fast ausschließlich mit Material arbeiten.
Sei es versteinerte Dinge/Pflanzen/Lebewesen in der Paläontolige, Kristallen, Mineralien, Dünnschliffen und Modellen in Kristalloptik und Petrologie oder Steinen in Sedimentologie. Dazu kommen auch noch andere Versuche die gewisse Naturgewalten wie Lawinen, Ozon usw darstellen sollen. Alles in allem sehr praktisch angehaucht. Besonders interessant und lustig sind die Geländepraktika in denen man mit seinem ganzen Haufen 5-10 Tage im Gelände(höhere Semester auch mal 1 Monat im Ausland) verbringt. Das geht vom Harz, Allgäu bis nach Schweden, Spanien, Südafrike oder Chile.
Die Leute sind zu 99% angenehme Menschen, teilweise zu angenehm. Bedeutet wer hier Stilikonen sucht ist falsch. Geologen haben ihren eigenen Stil und verkörpern wohl das typische Studentenlotterleben. Dreads, Kiffen und viel Alkohol und feiern. Drum N Bass, Indie, Rock, Alternative ist gang und gebe. Frauen gibt es weniger und wenn sehen sie aus wie Männer. Behaupte mal von den 20 Frauen bei 60 Studenten sind 13 unattraktiv.
Ja, was kann man noch sagen. Jobaussichten sind relativ gut auch ohne guten Abschluss, da Geologie sehr vielseitig ist. Das Studium unterteilt sich in:
Erde(allgemein Wissen zur Geologie und Erde)
Geoinformatik
Geografie
Paläontologie(vergangene Lebewesen, Zeitalter)
Mineralogie(Lehre über Kristalle)
Tektonik(Erdplatten)
Meteorologie(Wetterkunde, gibts aber eigentlich als eigenen Studiengang)
Geografie(Teile des Geografiestudiums werden in der Geologie gelehrt)
Hydrologie(Lehre vom Wasser)
Petrologie(Gesteinslehre, Magma, Mischungsverhältnisse)
Sedimentologie(Lehre von Ablagerungen, wichtig für Altersbestimmung)
Stratigraphie(Lehre von Gesteinsschichten)
Geochemie(Mischungsverhältnisse, Asteriode, Planetensystem)
Geophysik(Erdfelder, verschiebungen etc)
Kristalloptik(Dünnschliffe, Mikroskopieren lernen)
Planetologie(Ja unser Sonnensystem und seine Planeten)
Ja, das Studium ist sehr vielseitig und so ist es je nach Individum manchmal langweilig, manchmal interessant im Semester. Und genauso wirds später auch im Beruf.
Die Möglichkeiten scheinen unendlich. Überall finden sich Geologen(siehe Armageddon, Dante's Peak oder The Core :D). Nein, ernsthaft. Abgesehen von Lehre, Wissenschaft werden Geologen überall beschäftigt, bei Versicherungen, Banken, Bohrfirmen, Vermessungsfirmen, Staatlichen Einrichtungen usw.
Bin noch im Studium knapp über der Halbzeit.
Die ersten beiden Semester sind knallhart man wird zugebombt mit Modulen.
Dabei sind Mathe, Physik, Biologie und Chemie vorrangig. Man macht praktisch den ganzen Mist, den andere Technische Berufe auch machen. Ab dem 3. Semester wird es angenehmer, weniger Module, dafür dann spezieller. Jede Woche Hausaufgaben zu den jeweiligen Übungen und das Niveau steigt.
Interessant sind die Übung und Praktika. Da diese fast ausschließlich mit Material arbeiten.
Sei es versteinerte Dinge/Pflanzen/Lebewesen in der Paläontolige, Kristallen, Mineralien, Dünnschliffen und Modellen in Kristalloptik und Petrologie oder Steinen in Sedimentologie. Dazu kommen auch noch andere Versuche die gewisse Naturgewalten wie Lawinen, Ozon usw darstellen sollen. Alles in allem sehr praktisch angehaucht. Besonders interessant und lustig sind die Geländepraktika in denen man mit seinem ganzen Haufen 5-10 Tage im Gelände(höhere Semester auch mal 1 Monat im Ausland) verbringt. Das geht vom Harz, Allgäu bis nach Schweden, Spanien, Südafrike oder Chile.
Die Leute sind zu 99% angenehme Menschen, teilweise zu angenehm. Bedeutet wer hier Stilikonen sucht ist falsch. Geologen haben ihren eigenen Stil und verkörpern wohl das typische Studentenlotterleben. Dreads, Kiffen und viel Alkohol und feiern. Drum N Bass, Indie, Rock, Alternative ist gang und gebe. Frauen gibt es weniger und wenn sehen sie aus wie Männer. Behaupte mal von den 20 Frauen bei 60 Studenten sind 13 unattraktiv.
Ja, was kann man noch sagen. Jobaussichten sind relativ gut auch ohne guten Abschluss, da Geologie sehr vielseitig ist. Das Studium unterteilt sich in:
Erde(allgemein Wissen zur Geologie und Erde)
Geoinformatik
Geografie
Paläontologie(vergangene Lebewesen, Zeitalter)
Mineralogie(Lehre über Kristalle)
Tektonik(Erdplatten)
Meteorologie(Wetterkunde, gibts aber eigentlich als eigenen Studiengang)
Geografie(Teile des Geografiestudiums werden in der Geologie gelehrt)
Hydrologie(Lehre vom Wasser)
Petrologie(Gesteinslehre, Magma, Mischungsverhältnisse)
Sedimentologie(Lehre von Ablagerungen, wichtig für Altersbestimmung)
Stratigraphie(Lehre von Gesteinsschichten)
Geochemie(Mischungsverhältnisse, Asteriode, Planetensystem)
Geophysik(Erdfelder, verschiebungen etc)
Kristalloptik(Dünnschliffe, Mikroskopieren lernen)
Planetologie(Ja unser Sonnensystem und seine Planeten)
Ja, das Studium ist sehr vielseitig und so ist es je nach Individum manchmal langweilig, manchmal interessant im Semester. Und genauso wirds später auch im Beruf.
Die Möglichkeiten scheinen unendlich. Überall finden sich Geologen(siehe Armageddon, Dante's Peak oder The Core :D). Nein, ernsthaft. Abgesehen von Lehre, Wissenschaft werden Geologen überall beschäftigt, bei Versicherungen, Banken, Bohrfirmen, Vermessungsfirmen, Staatlichen Einrichtungen usw.
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