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    Corporate Social Responsibility

    Aus mehr oder weniger aktuellem Anlass... Es war ja letzt dieser Wolfgang Grupp bei Maischberger und hat ein bisschen was von seiner Firma erzählt und in welchen Bereichen sie sich besonders einsetzt.
    Was meint ihr, gibt es eine (moralische) Verpflichtung für Unternehmen über die gesetzlichen Mindestmaße hinaus Verantwortung in Umwelt und Gesellschaft zu übernehmen? Und macht es vielleicht sogar wirtschaftlichen Sinn wegen guter PR?

    #2
    joa denke schon.

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      #3
      Viele Firmen sollten erstmal aufhören arme Menschen und Kinder auszubeuten, dann sehen wir weiter...

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        #4
        wär schon cool wenn es mehr unternehmer wie grupp geben würde, aber das ist wohl leider ein utopischer wunsch. gier + egoismus > all die (meisten) menschen sind nun mal leider so, was durch die gegenwärtige wirtschaftsordnung leider noch gefördert wird.

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          #5
          Handykalender postete
          joa denke schon.
          einfach mal ya schreiben, obwohl du keine ahnung hast =)

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            #6
            denke net dass es viele machen da sie dann nicht gegen die konkurrenz ankommen

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              #7
              Ich halte es da eher mit Milton Friedman: the only social resposibility for companies is to make profits
              denke damit ist im endeffekt allen am besten gedient... natürlich müssen sie sich auch an gesetzte und grundsätzliche moralische regeln halten, mehr halte ich aber nicht für sinnvoll.. außer vllt als marketing

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                #8
                S]play postete
                denke net dass es viele machen da sie dann nicht gegen die konkurrenz ankommen
                Nun, an der Stelle ist der Konsument gefragt.

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                  #9
                  Zunächst mal:

                  Grupp ist ein Familienunternehmer. Familienunternehmen haben idR eine gewisse Tradition, wie Porsche, Oetker etc. zu ihrem Ursprungsland, insbesondere ihrer Ursprungsstadt.

                  Die Haltung von Grupp ist deshalb überhaupt nicht überraschend oder besonders, denn die meisten Familienunternehmen handeln dementsprechend "loyal".
                  Ich weiß von Familienunternehmen selbst, dass sie auf sehr sehr viel Gewinn verzichten, falls sie kein Outsourcing betreiben - aber ihnen ist es das "wert".

                  Der Begriff von CSR ist hier also überhaupt nicht angebracht, es hat nämlich so ziemlich nichts mit Publicity zu tun - der Begriff trifft eher die PR der börsennotierten Unternehmen mit hohem Streubesitz - und da die Eigentümer von solchen eben weitgestreut und teilweise international sind, fällt die Loyalitätsebene natürlich voll weg - und übrig bleibt nur das Gewinnmaximierungsprinzip.

                  Wenn die Familienunternehmen aber nur wenig Gewinn erwirtschaften würden (sagen wir 3-5% EKR), würde die Loyalität ziemlich schnell in Geld umgemünzt werden.

                  Ansonsten siehe Milton F. ein Unternehmen hat keine andere Aufgabe als langfristig Profit zu erwirtschaften.

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