Das kennt sicher jeder. Mit einem Gefühl der tiefsten unzufriedenheit wägt man zig mal das Für und Wider eines wichtigen Entschlusses ab. Bis es dann endlich dazu kommt, zermartert man sich das Hirn. Entweder geht es um negative Konsequenzen oder um verpasste Chancen. "Was wäre, wenn...". Ein untalentierter Versuch die Zukunft nachhaltig zu beeinflussen und sich selbst auf den richtigen Weg zu bringen. Dabei immer im Hinterkopf: "Tu es einfach! Denk bloß nicht zu lang nach!".
In diesem Zustand der kompletten Paralyse bleibt einem nicht mehr viel außer die komplette innere Zerrissenheit zwischen den zur "freien" Verfügung stehenden Optionen. Warum "frei"? Na weil sich die Misere auch Abbildhaft verkehrt. Was wäre denn, wenn man sich nicht so entschiede, wie man es eigentlich vor hätte? Wieder verpasste Chancen oder negative Konsequenzen.
Widerum stellt sich die Frage, woran es mangelt. Warum kann die Entscheidung nicht getroffen werden? Man ist doch frei? Oder doch nicht? Ist man schon frei, nur weil man nicht physisch oder mental beeinflusst wird? Die Philosophie würde das bejahen. Aber kann man sich denn nicht auch selbst Steine in den Weg legen?
Was ist es denn, wenn nicht weniger als Unfreiheit, wenn man in der Zwickmühle "Option A vs. Option B" steckt und sich gleichermaßen einredet: "Du MUSST dich jetzt entscheiden!"?
Wie also aus dieser "Unfreiheit" fliehen? Etwa blindlings die Entscheidung aus dem Bauch heraus fällen? Man könnte das Thema einfach auf sich beruhen lassen und oftmals scheint das wohl auch die beste Lösung darzustellen, aber wie sieht es aus mit Entschlüssen, die nicht aufgehoben werden dürfen? Wie sieht es aus, wenn man es nicht mit sich selbst vereinbaren kann in dieser Situation keine Entscheidung zu treffen?
Als Zwischenbemerkung sei dazu gesagt, dass unwichtige Situationen weitaus größere Probleme in der Entscheidungsfindung darstellen, als höchst wichtigere, zumindest geht es mir dabei so.
Was also tun? Man sehnt mit seinem Entschluss einen gewissen Zustand herbei, fürchtet aber dessen Konsequenzen bzw. ist sich sicher, eine sich bietende Chance zu verpassen, sollte man sich in die eine oder andere Richtung entscheiden.
Wie verfährt die Elite mit solchen Situationen?
In diesem Zustand der kompletten Paralyse bleibt einem nicht mehr viel außer die komplette innere Zerrissenheit zwischen den zur "freien" Verfügung stehenden Optionen. Warum "frei"? Na weil sich die Misere auch Abbildhaft verkehrt. Was wäre denn, wenn man sich nicht so entschiede, wie man es eigentlich vor hätte? Wieder verpasste Chancen oder negative Konsequenzen.
Widerum stellt sich die Frage, woran es mangelt. Warum kann die Entscheidung nicht getroffen werden? Man ist doch frei? Oder doch nicht? Ist man schon frei, nur weil man nicht physisch oder mental beeinflusst wird? Die Philosophie würde das bejahen. Aber kann man sich denn nicht auch selbst Steine in den Weg legen?
Was ist es denn, wenn nicht weniger als Unfreiheit, wenn man in der Zwickmühle "Option A vs. Option B" steckt und sich gleichermaßen einredet: "Du MUSST dich jetzt entscheiden!"?
Wie also aus dieser "Unfreiheit" fliehen? Etwa blindlings die Entscheidung aus dem Bauch heraus fällen? Man könnte das Thema einfach auf sich beruhen lassen und oftmals scheint das wohl auch die beste Lösung darzustellen, aber wie sieht es aus mit Entschlüssen, die nicht aufgehoben werden dürfen? Wie sieht es aus, wenn man es nicht mit sich selbst vereinbaren kann in dieser Situation keine Entscheidung zu treffen?
Als Zwischenbemerkung sei dazu gesagt, dass unwichtige Situationen weitaus größere Probleme in der Entscheidungsfindung darstellen, als höchst wichtigere, zumindest geht es mir dabei so.
Was also tun? Man sehnt mit seinem Entschluss einen gewissen Zustand herbei, fürchtet aber dessen Konsequenzen bzw. ist sich sicher, eine sich bietende Chance zu verpassen, sollte man sich in die eine oder andere Richtung entscheiden.
Wie verfährt die Elite mit solchen Situationen?
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