hm dachte bei Christen raven an nen pornodarsteller namen...aber das is auch bombe ;)
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Die Christen raven was das Zeug hält !
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Hey Leute ich habe ne total tolle Idee: lass uns doch demnächst mal über kriminelle Ausländer in Deutschland diskutieren! Immer nur dieses blöde Gott-Gerede mit den gleichen beschissenen Argumenten von Idioten, die sich für intelligent halten und ihren Hass auf andere loswerden möchten, macht doch wirklich keinen Spaß! Sagt mir Bescheid, ok?
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Scheisse, jetzt diskutiere ich ja doch mit. Ich zitiere diesen Post für Wahrheit. Ein Gottesbeweis ist genauso unsinnig wie ein Gegenbeweis, es heißt nicht umsonst Glauben. Weiterhin sehe ich den Anspruch des Posters, aus Interesse an der Welt zu studieren nicht in Konflikt mit einem Jura-Studium. Als Jurist macht man sich grundlegende Gedanken über Gerechtigkeit, Kausalität und andere elementare Begriffe. Nicht jeder Jurist ist ein geldgeiler Schlechtmensch. Letztlich: Das Universum ist endlich, aber es umfasst eben auch alles was existiert. es gibt kein "außerhalb" des Universums, wo Gott auf seinem Liegestuhl chillt.supri postete
ponzi postetesorry, aber studierst du nicht jura oder so? und dann behauptest du, du möchtest die welt "erfassen"? more oxyMORONic plx.
1. Ich habe einen weiten Begriff des Studierens gebraucht. Das bedeutet jede wissenschaftliche Auseinandersetzung. Und ich setze mich nicht ausschließlich mit Jura auseinander, sondern auch mit anderen Gebieten, wenngleich zugegebenermaßen, nicht so intensiv.
2. Selbst wenn ich mich ausschließlich auf die Rechtswissenschaften beschränke, kann ich keinen inneren Widerspruch erkennen. Sind Regeln und Gesetze nicht jeden Tag Teil deiner Welt? Du sollst nicht spucken. Setz dich gerade hin. Wenn du jemanden tötest, kommst du ins Gefängnis. Auch wenn man kein angehender Jurist ist, kann man verstehen, dass das jeden Menschen hier betrifft. Diese Regeln zu erfassen, heißt also auch, die Welt um mich herum zu erfassen. Dass die Rechte mir nicht erklären, wie Berge entstehen, ist mir wohl bewusst. Jede Wissenschaft aber "erfasst" die Welt.
Wenn du mir schon persönliche Vorwürfe machst, dann führ sie gefälligst aus, damit ich mich damit auseinandersetzen kann. Aber den anderen als wirren sich Aussagen zurechtlegenden Menschen zu deklarieren, und sich nicht einmal die Mühe zu machen, das zu erläutern, das ist einfach arm. Was du mit "die so überhaupt nicht getätigt worden sind" meinst, ist mir nicht klar.ponzi postete
du legst dir die aussagen auch zurecht und interpretierst dann argumentationsstränge und wirre schlussfolgerungen rein, die so überhaupt nicht getätigt worden sind.
wie siehts dann damit aus:
a)
prämissen: jede reaktion hat eine ursache,; urknall theorie ist gültig
argument: was soll die ursache für gewesen sein, außer einem übernatürlichen etwas?
b)
prämisse: das universum ist endlich
argument: was liegt außerhalb? warum kann dort nichts übernatürliches existieren?
Mit deinen folgenden "Beweisführungen" will ich mich gerne auseinandersetzen.
a) Du stellst eine These auf. Die These lautet: Jede "Reaktion" hat eine Ursache. Dein Argument hierzu ist kein Argument, sondern eine Behauptung. Aber alleine mit der Behauptung führst du dich ad absurdum. Du insinuierst, dass für den Urknall keine andere Erklärung in Betracht kommt, als ein übernatürliches Wesen - Gott. Gott hat definitionsgemäß keinen Anfang und kein Ende. Gott weiß alles, sieht alles, kann alles, ist unendlich kompliziert, sodass der Mensch ihn niemals durchschauen kann und war schon immer da und wird immer da sein.
Ein Oxymoron, das du glaubst bei mir gefunden zu haben, lässt sich vielmehr bei dir finden. Deine Prämisse war: Jede Reaktion hat eine Ursache. Und wenn du dir den Urknall erklärst, und es Argument nennst, weichst du hiervon ab und nimmst etwas an, was keine Ursache hat. Du hast also eine Prämisse aufgestellt. Und sobald sie Gott negiert, wendest du sie nicht mehr an. Wenden wir das Prinzip konsequent auch hier an, ergibt sich, dass auch Gott eine Ursache haben muss. Dann ist er aber nicht mehr übernatürlich, sondern folgt deiner Prämisse genau so, wie es alle anderen Dinge auch tun.
Du wirst diesen inneren Widerspruch jetzt erkennen und antworten wollen: Gott ist aber doch so unendlich kompliziert, für Gott gelten die Naturgesetze und allgemeinen Prinzipien nicht.
Hierzu kann ich nur sagen: Das kannst du gerne glauben, wen das überzeugt bedarf keiner Diskussion mehr. Aber du kannst dich dann nicht mehr hinstellen und behaupten, dass die Prämisse richtig war.
Der zweite Punkt hiergegen ist das aktualistische Prinzip. Wir nehmen an, dass sich die Dinge früher so verhalten haben, wie sie es heute auch tun. Konkret: Wir gehen davon aus, dass Berge früher so entstehen, wie sie heute auch entstehen: durch Plattentektonik oder durch Vulkane. Anderes ist möglich, bedarf aber der Erklärung. In der Entstehungsgeschichte der Lebewesen haben wir gelernt, dass zuerst einfache Mikroben entstanden, danach Einzeller, danach einfache Mehrzeller, usw. bis zum Affen und zum Menschen. Ich bin kein Physiker und kann den Urknall nicht erklären. Aber auch hier gilt das aktualistische Prinzip: vom Einfachen zum Komplizierten. Die Annahme, dass Gott, ein unendlich kompliziertes Wesen, den Anfang verursacht hat, verstößt dies gegen das aktualistische Prinzip. Der Verstoß kann geheilt werden, bedarf aber der Erklärung. Eine solche Erklärung, die dem Beweis zugänglich ist, existiert momentan nicht. Bis dahin gilt also das aktualistische Prinzip. Dein "Beweis" entfaltet keine Beweiskraft.
Der dritte Punkt hiergegen ist ein logisches Problem. Nehmen wir an Gott hat alle Eigenschaften, die Gläubige ihm zuschreiben. Könnte der allwissende Gott, der die Zukunft kennt, es als allmächtiger Gott schaffen, seinen zukünftiges Wissen und Gedächtnis ändern?
b) Dieser Prämisse kann ich mich im Gegensatz zur ersten nicht anschließen. Soviel ich weiß, expandiert das Universum stetig und beschleunigt sich dabei immer weiter. Der Begriff der Endlichkeit scheint mir deshalb problematisch. Aber ich will mich trotzdem darauf einlassen.
Was das Argument betrifft. Auch dies ist kein Argument, es ist eine Frage. Ich kann dir nicht beantworten, was außerhalb liegt, wenn es denn ein außerhalb gibt. Warum kann dort nichts Übernatürliches Existieren? Es kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass außerhalb des erfahrbaren Universums ein übernatürliches Wesen rum läuft ist allerdings nicht höher als die Wahrscheinlichkeit, dass sich dort vergeistigte zerkaute Kaugummis befinden.
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a) Kausalität gibt m.E. nur Sinn, wenn man Ereignisse, die in einem kausalen Zusammenhang stehen zeitlich ordnen kann. Da die Zeit erst mit dem Urknall entstand, gibt es kein vorher und auch net sowas wie Ursache und Wirkung. Auf die selbe Art und Weise löst ein gewiefter Gläubiger auch die Frage, was Gott wohl vor dem Erschaffen der Erde gemacht hat.ponzi postete
a)
prämissen: jede reaktion hat eine ursache,; urknall theorie ist gültig
argument: was soll die ursache für gewesen sein, außer einem übernatürlichen etwas?
b)
prämisse: das universum ist endlich
argument: was liegt außerhalb? warum kann dort nichts übernatürliches existieren?
b) Im Prinzip dasselbe. Raum ist eine Struktur des Universums, bzw. kann man das Universum als das definieren, wo (und wann) ein Raum (und Zeit) existiert. In diesem Sinne ergibt es keinen, von "außerhalb" zu sprechen. Man kann ja auch schlecht fragen, wie wohl das Vakuum riecht.
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Kujata
woher willst du denn wissen dass es kein außerhalb des universums gibt.v4der_sh0t postete
Scheisse, jetzt diskutiere ich ja doch mit. Ich zitiere diesen Post für Wahrheit. Ein Gottesbeweis ist genauso unsinnig wie ein Gegenbeweis, es heißt nicht umsonst Glauben. Weiterhin sehe ich den Anspruch des Posters, aus Interesse an der Welt zu studieren nicht in Konflikt mit einem Jura-Studium. Als Jurist macht man sich grundlegende Gedanken über Gerechtigkeit, Kausalität und andere elementare Begriffe. Nicht jeder Jurist ist ein geldgeiler Schlechtmensch. Letztlich: Das Universum ist endlich, aber es umfasst eben auch alles was existiert. es gibt kein "außerhalb" des Universums, wo Gott auf seinem Liegestuhl chillt.supri postete
ponzi postetesorry, aber studierst du nicht jura oder so? und dann behauptest du, du möchtest die welt "erfassen"? more oxyMORONic plx.
1. Ich habe einen weiten Begriff des Studierens gebraucht. Das bedeutet jede wissenschaftliche Auseinandersetzung. Und ich setze mich nicht ausschließlich mit Jura auseinander, sondern auch mit anderen Gebieten, wenngleich zugegebenermaßen, nicht so intensiv.
2. Selbst wenn ich mich ausschließlich auf die Rechtswissenschaften beschränke, kann ich keinen inneren Widerspruch erkennen. Sind Regeln und Gesetze nicht jeden Tag Teil deiner Welt? Du sollst nicht spucken. Setz dich gerade hin. Wenn du jemanden tötest, kommst du ins Gefängnis. Auch wenn man kein angehender Jurist ist, kann man verstehen, dass das jeden Menschen hier betrifft. Diese Regeln zu erfassen, heißt also auch, die Welt um mich herum zu erfassen. Dass die Rechte mir nicht erklären, wie Berge entstehen, ist mir wohl bewusst. Jede Wissenschaft aber "erfasst" die Welt.
Wenn du mir schon persönliche Vorwürfe machst, dann führ sie gefälligst aus, damit ich mich damit auseinandersetzen kann. Aber den anderen als wirren sich Aussagen zurechtlegenden Menschen zu deklarieren, und sich nicht einmal die Mühe zu machen, das zu erläutern, das ist einfach arm. Was du mit "die so überhaupt nicht getätigt worden sind" meinst, ist mir nicht klar.ponzi postete
du legst dir die aussagen auch zurecht und interpretierst dann argumentationsstränge und wirre schlussfolgerungen rein, die so überhaupt nicht getätigt worden sind.
wie siehts dann damit aus:
a)
prämissen: jede reaktion hat eine ursache,; urknall theorie ist gültig
argument: was soll die ursache für gewesen sein, außer einem übernatürlichen etwas?
b)
prämisse: das universum ist endlich
argument: was liegt außerhalb? warum kann dort nichts übernatürliches existieren?
Mit deinen folgenden "Beweisführungen" will ich mich gerne auseinandersetzen.
a) Du stellst eine These auf. Die These lautet: Jede "Reaktion" hat eine Ursache. Dein Argument hierzu ist kein Argument, sondern eine Behauptung. Aber alleine mit der Behauptung führst du dich ad absurdum. Du insinuierst, dass für den Urknall keine andere Erklärung in Betracht kommt, als ein übernatürliches Wesen - Gott. Gott hat definitionsgemäß keinen Anfang und kein Ende. Gott weiß alles, sieht alles, kann alles, ist unendlich kompliziert, sodass der Mensch ihn niemals durchschauen kann und war schon immer da und wird immer da sein.
Ein Oxymoron, das du glaubst bei mir gefunden zu haben, lässt sich vielmehr bei dir finden. Deine Prämisse war: Jede Reaktion hat eine Ursache. Und wenn du dir den Urknall erklärst, und es Argument nennst, weichst du hiervon ab und nimmst etwas an, was keine Ursache hat. Du hast also eine Prämisse aufgestellt. Und sobald sie Gott negiert, wendest du sie nicht mehr an. Wenden wir das Prinzip konsequent auch hier an, ergibt sich, dass auch Gott eine Ursache haben muss. Dann ist er aber nicht mehr übernatürlich, sondern folgt deiner Prämisse genau so, wie es alle anderen Dinge auch tun.
Du wirst diesen inneren Widerspruch jetzt erkennen und antworten wollen: Gott ist aber doch so unendlich kompliziert, für Gott gelten die Naturgesetze und allgemeinen Prinzipien nicht.
Hierzu kann ich nur sagen: Das kannst du gerne glauben, wen das überzeugt bedarf keiner Diskussion mehr. Aber du kannst dich dann nicht mehr hinstellen und behaupten, dass die Prämisse richtig war.
Der zweite Punkt hiergegen ist das aktualistische Prinzip. Wir nehmen an, dass sich die Dinge früher so verhalten haben, wie sie es heute auch tun. Konkret: Wir gehen davon aus, dass Berge früher so entstehen, wie sie heute auch entstehen: durch Plattentektonik oder durch Vulkane. Anderes ist möglich, bedarf aber der Erklärung. In der Entstehungsgeschichte der Lebewesen haben wir gelernt, dass zuerst einfache Mikroben entstanden, danach Einzeller, danach einfache Mehrzeller, usw. bis zum Affen und zum Menschen. Ich bin kein Physiker und kann den Urknall nicht erklären. Aber auch hier gilt das aktualistische Prinzip: vom Einfachen zum Komplizierten. Die Annahme, dass Gott, ein unendlich kompliziertes Wesen, den Anfang verursacht hat, verstößt dies gegen das aktualistische Prinzip. Der Verstoß kann geheilt werden, bedarf aber der Erklärung. Eine solche Erklärung, die dem Beweis zugänglich ist, existiert momentan nicht. Bis dahin gilt also das aktualistische Prinzip. Dein "Beweis" entfaltet keine Beweiskraft.
Der dritte Punkt hiergegen ist ein logisches Problem. Nehmen wir an Gott hat alle Eigenschaften, die Gläubige ihm zuschreiben. Könnte der allwissende Gott, der die Zukunft kennt, es als allmächtiger Gott schaffen, seinen zukünftiges Wissen und Gedächtnis ändern?
b) Dieser Prämisse kann ich mich im Gegensatz zur ersten nicht anschließen. Soviel ich weiß, expandiert das Universum stetig und beschleunigt sich dabei immer weiter. Der Begriff der Endlichkeit scheint mir deshalb problematisch. Aber ich will mich trotzdem darauf einlassen.
Was das Argument betrifft. Auch dies ist kein Argument, es ist eine Frage. Ich kann dir nicht beantworten, was außerhalb liegt, wenn es denn ein außerhalb gibt. Warum kann dort nichts Übernatürliches Existieren? Es kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass außerhalb des erfahrbaren Universums ein übernatürliches Wesen rum läuft ist allerdings nicht höher als die Wahrscheinlichkeit, dass sich dort vergeistigte zerkaute Kaugummis befinden.
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mir scheint, du missverstehst schlicht und einfach... es geht nicht nur darum, dass mancheiner sagt, son man mit bart existiert nicht, sondern es geht darum, dass man das ganze - selbst wenns existieren sollte - im Verständnis mancher nicht braucht, weil man sicht eigentlich auf ganz andere sachen stützen könnte die viel naheliegender sind. Das missfällt aus logischen gründen leuten wie mir, weil ich mir was eigenes geformt habe ( das hat sich letzendlich jeder, nur liegen die "wahrheiten" mancher leute näher beieinander als andere ) und trotzdem immer häufiger von der hier zu lande grossflächig verteilten religionsart des christentums immer noch so lustige botschaften am wegesrand in form von plakaten sehe, oder mich von irgendwelchen vollhorsten in anzügen volllabern muss oder mal wieder die zeugen klingeln... wenn man gefunde hat, was man gesucht hat -> toll. Dann aber jeden anzulabern, der eigentlich mal gar nichtss davon wissen will, find ich eher beschissen. Ju, schon klar, ich übertreibe, aber mir kommts häufig so vor, als wäre das noch stark vertreten. ungelogen würde ich sagen, dass ich innerhalb der letzten 3 jahre bestimmt 20 dieser missionierungs-versuche mitmachen durfte ( ich rechne mal keine plakate mit, die finde ich btw schon fast so aufdringlich, dass die gesetzlich verboten werden sollten ).... 20 mal klingt jetz nich vie... aber selbst 1 mal sollte schon reichen, zu erkennen, dass sowas TIERISCHST suckt. wir haben schon grösstenteils erörtert, dass die bibel zu einem hohen grad ( wenn nicht gar gänzlich ) mehr oder weniger ein haufen ist. was für einer, kann sich jeder selber bastelndentist postete
ich bin nicht gläubig und gehe nur zu weihnachten in die kirche, da ich das ambiente liebe, aber die deppen die sich hier nen mann mit rauschebart vorstellen, der die erde, menschen und tiere knetet dazu dann sagen "ist doch albern" sind einfach mal nur peinlich.
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Unendlichkeit gebe ich dir recht, versuch halt mal bis Unendlich zu zählen... durch den satz merkt man eig das der Mensch gar nicht soweit denken kann, das ist etwas außerhalb seines Vorstellungsvermögen.noobhans postete
Ich sage: Du kannst dir weder Universum, noch Unendlichkeit vorstellen.v4der_sh0t postete
Letztlich: Das Universum ist endlich, aber es umfasst eben auch alles was existiert. es gibt kein "außerhalb" des Universums, wo Gott auf seinem Liegestuhl chillt.
Vielleicht von Gott so gewollt wer weiß..
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Ich glaube NICHT, dass gott die welt in 7 Tagen erschaffen hat und auch nicht dass Abraham und seine buddies 1000000 jahre alt wurden ...
Ich glaube AN gott....
Wer nun den unterschied zwischen den beiden genannten Punkten erkannt hat, der braucht glaub ich nicht weiter den fred lesen...ansonsten überlegt euch mal synonyme für glauben an und glauben dass -.-" ...
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ich weiß nicht, ob supri extrem krass **** ist, wenn er solch einen text verfasst, um zu trollen.
aber: diese in verbal völlig destruktiver art gebauten sätze, die noch dazu in 45879 zeilen genau zwei aussagen haben, - nämlich 1) komm mir nicht zu nahe, mit "einfach mal gemütlich da sitzen und die dinge geschen lassen" und 2) "ich erkläre dir die welt" - lassen mich erkennen, dass es schade ist, dass man einen gewissen iq braucht um zwischen reden um des redens willen und reden um des inhalts willen zu unterscheiden.
englisch sollte doch weltsprache werden.
und tt: und chrislam weltreligion.
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