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Neulich ist mir mal wieder eine Idee gekommen, was man als Leidenschaftlicher Hobby-Furzer so alles anstellen könnte, mit den kostbaren Furzgasen.
Erst würde ich mich mit sagen wir 500 begeisterten Furzen in einer großen Halle treffen und als Vorspeise Bohnensuppe essen. Danach Gulasch mit ganz viel Zwiebeln essen. Als Nachtisch Knoblauch-Joghurt. Während die Protagonisten auf die Furzgas-Entwicklung warten, wird ein großer Glaskasten in der Halle aufgebaut. Er besteht aus Panzerglas mit 500 Löchern. Daran werden lauter Schläuche angeschlossen. Schließlich wird drumrum ein Hochregal mit mehreren Ebenen aufgebaut, und die Böden werden gepolstert. Die Furzer begeben sich aufs Hochregal und knien in mehreren Ebenen nebeneinander und strecken den Hintern nach hinten raus. Dort werden Schläuche angeschlossen und mit den Löchern des Glaskastens verbunden. Dabei ist zu beachten, daß der Schlauch möglichst kurz ist, damit kein wertvolles Furzgas im Schlauch verbleibt.
Dann wird der große Glaskasten nochmal kurz geöffnet und ein Elefant wird darin reingeführt. Dann wird die Türe zu gemacht, sodaß sich das Furzgas im Glaskasten ansammelt. Dann kann das Wettfurzen beginnen. Und die große Frage die mich beschäftigt ist, ob die 500 Furzer es schaffen können, die Luft im Glaskasten so zu "verfurzen", daß der Elefant ohnmächtig umkippt ?
Natürlich ist der Boden weicht gepolstert, daß dem Elefanten auch nichts passiert. Ein Team von erfahrenen Elefanten-Wiederbelebern steht auch bereits.
Interessant ist auch die statistische Verteilung des Furzens. Ähnlich wie beim Blitzlichtgewitter in einem Fußballstadion. Da blitzt es ja auch ganz zufällig, mal da gleich dreimal nebeneinander, dann wieder Pause, dann wieder verteilt.
So ähnlich wird das bei den 500 Furzern auch sein.
Wenn das mit dem Elefant nicht klappt, könnte man auch auf ein einfacheres Tier umsteigen, wie zum Beispiel ein Krokodil. Da kann man einen schönen flachen Kasten bauen, der ein ziemlich kleines Volumen hat.
Na, was haltet ihr von meiner Idee ? Geil nicht ?
Neulich ist mir mal wieder eine Idee gekommen, was man als Leidenschaftlicher Hobby-Furzer so alles anstellen könnte, mit den kostbaren Furzgasen.
Erst würde ich mich mit sagen wir 500 begeisterten Furzen in einer großen Halle treffen und als Vorspeise Bohnensuppe essen. Danach Gulasch mit ganz viel Zwiebeln essen. Als Nachtisch Knoblauch-Joghurt. Während die Protagonisten auf die Furzgas-Entwicklung warten, wird ein großer Glaskasten in der Halle aufgebaut. Er besteht aus Panzerglas mit 500 Löchern. Daran werden lauter Schläuche angeschlossen. Schließlich wird drumrum ein Hochregal mit mehreren Ebenen aufgebaut, und die Böden werden gepolstert. Die Furzer begeben sich aufs Hochregal und knien in mehreren Ebenen nebeneinander und strecken den Hintern nach hinten raus. Dort werden Schläuche angeschlossen und mit den Löchern des Glaskastens verbunden. Dabei ist zu beachten, daß der Schlauch möglichst kurz ist, damit kein wertvolles Furzgas im Schlauch verbleibt.
Dann wird der große Glaskasten nochmal kurz geöffnet und ein Elefant wird darin reingeführt. Dann wird die Türe zu gemacht, sodaß sich das Furzgas im Glaskasten ansammelt. Dann kann das Wettfurzen beginnen. Und die große Frage die mich beschäftigt ist, ob die 500 Furzer es schaffen können, die Luft im Glaskasten so zu "verfurzen", daß der Elefant ohnmächtig umkippt ?
Natürlich ist der Boden weicht gepolstert, daß dem Elefanten auch nichts passiert. Ein Team von erfahrenen Elefanten-Wiederbelebern steht auch bereits.
Interessant ist auch die statistische Verteilung des Furzens. Ähnlich wie beim Blitzlichtgewitter in einem Fußballstadion. Da blitzt es ja auch ganz zufällig, mal da gleich dreimal nebeneinander, dann wieder Pause, dann wieder verteilt.
So ähnlich wird das bei den 500 Furzern auch sein.
Wenn das mit dem Elefant nicht klappt, könnte man auch auf ein einfacheres Tier umsteigen, wie zum Beispiel ein Krokodil. Da kann man einen schönen flachen Kasten bauen, der ein ziemlich kleines Volumen hat.
Na, was haltet ihr von meiner Idee ? Geil nicht ?
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