Teil 1-3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7: Mit vereinten Kräften
Der Bau der Pyramiden, der Fall der Berliner Mauer oder eine einfache Demonstration.
Die Geschichte zeigt oft was eine Masse von Menschen im Stande ist zu tun. Sei es jetzt freiwillig oder gegebener maßen gezwungen.
Natürlich kann auch eine mehr oder weniger kleine Menge gewisse Dinge bewirken.
Bei einer allgemein bekannten Esports-Community dürfte das wohl unter anderem die Stichpunkte Veet-Voting oder Model of the Month auf den Plan rufen. Beides sind Beispiele für Dinge die eine Gemeinschaft manipuliert und in diesem sie ihren Schützling erfolgreich zum Sieg verholfen haben.
Was verleitet eine ganze Community dem wildfremden Mädchen zu helfen, einen Modelcontest zu gewinnen?
Die Antwort liegt auf der Hand:
Jemand aus den eigenen Reihen hat sie darum gebeten.
Diese Tatsache, setzt eine ganze Community in Bewegung. Sie macht innerhalb von kürzester Zeit aus 3 Sternen, 5 und pusht jeden Schützling auf Platz 1.
Die besten Beispiele hierfür wurden schon genannt. Ein Weiteres, erst kürzlich hinzugekommen, bestätigt das Ganze nur.
Wenn man mal weiter nachhakt, kommt man zu der Frage:
Worin liegt die Motivation der Community einem Einzelnen User zu helfen?
Genau kann man das nicht festmachen denke ich. Man kann lediglich Theorien darüber aufstellen.
Ist es vielleicht die Aussicht auf Bilder, die man anschließend als Fap-Vorlage verwenden kann?
Manchen würde ich durchaus zutrauen, dass das ein Grund für sie ist. Besonders wenn es darum geht ein hübsches Mädchen zu pushen, welches im Anschluss die versprochenen Bilder liefert.
Ein weiterer Grund kann der Zusammenhalt zwischen Menschen mit gleichen Interessen sein.
Auf diesen würde ich gerne näher eingehen. Im Endeffekt verbindet doch fast alle User auf Readmore die Tatsache, dass sich jeder in gewisser Weise für den E-sports interessiert oder es zumindest mal getan hat.
Ist das denn ein Garant für die Hilfestellung bei solch einem Voting? Eine einfache Interessengleichheit?
Man könnte jetzt behaupten, Leute mit denselben Interessen finden wir spontan sympathischer und daher helfen wir ihnen. Doch warum gibt es dann so viel Geflame auf Readmore? Die Sympathie kann also nur bedingt eine Rolle spielen.
Ein weiterer Punkt ist der Aufwand den jeder Einzelne dadurch hat.
Muss man nur einen kurzen Klick machen?
Wird um die Email-Adresse gebeten?
Ist eine komplette Anmeldung von Nöten?
Da wird wohl jeder User für sich entscheiden müssen, wie weit er gehen wird und wie viel Mühe er in den einzelnen Vote stecken möchte.
Nun haben wir also schon 2 Kriterien, den Aufwand und die Interessengleichheit.
Wenn jetzt noch die Soziale Bewährtheit mit reinspielt, dann können wir ziemlich sicher davon ausgehen Erfolg mit unserem Vote zu haben.
Im Leben orientieren wir uns grundsätzlich nach unseren Mitmenschen, besonders an denen die uns ähnlich sind. Wenn jetzt also jemand die gleichen Interessen verfolgt wie wir, dann ist er uns in einem bestimmten Maße ähnlich. Schlussendlich sollten wir ihm folgen. Wenn dann obendrein noch jemand Foren-Bekanntes voted und dies kundtut oder sogar selber nach einem Vote fragt, reagieren besonders die Newfags schnell und spielen den Mitläufer.
Die Höchste Form der Zugehörigkeit auf Readmore entsteht wohl durch die selbst genannte Readmore-Army(ggf. auch Readmore-Polizei) Im Allgemeinen würde jeder, der sich spontan dazuzählt wohl im gleichen Zug alle anderen User nennen und Readmore als großes Ganzes sehen. Die entsprechenden User sehen das bestimmt anders. Sie halten die RM-Army wohl für einen Haufen pubertierender Kids die sonst nichts haben außer Readmore und würden sich selber eher nicht dazu sehen.
Natürlich gibt es ja auch einige Fails unter den Gemeinschafts-Aktionen von Readmore. Siehe das Mädchenforum oder die Sache mit der Erdbeerlounge.
Beides waren Forums-Aktivitäten die ordentlich gegen den Baum gegangen sind.
Warum geht so etwas Banales wie das Trollen eines fremden Forums in die Hose?
Liegt es an der enormen Masse der Community die sich für das Projekt interessiert?
Vlt, man sagt ja bekanntlich: Viele Köche verderben den Brei. Und bei Readmore sind das sehr, sehr viele Köche, von denen 70% nicht einmal Nudeln zubereiten können.
Man stelle sich vor wie eine Seite plötzlich 10-20 Neulinge bekommt die alle mit einem Post rumeiern und scheiße schreiben. Klar für den Moment ist es ganz witzig, aber wenns dann vorbei ist ärgert man sich natürlich, dass man es hätte besser machen können. Also wird der eigentliche Massen-Vorteil hier zum Nachteil.
Ein weiterer Grund warum so was eventuell nicht klappt, ist die Tatsache, dass es unter diesen unfähigen Köchen mind. einen Obervollhorst gibt der meint alles aus zu plaudern(hallo @ Erdbeerlounge) und den Spielverderber spielt. Das geht mal gar nicht und hat mich persönlich ziemlich angepisst(ich hatte schon Spaß in dem Forum :( ).
Der letzte Fakt der mit einfällt ist der, dass es normal schwer ist, sich das Vertrauen einer Community zu erarbeiten(siehe Teil 4 der epischen Langeweile-Reihe!). Zusätzlich kommt hinzu, dass es mal verdammt langweilig und unlustig ist. :)
Es macht einfach keinen Spaß ganz normale Posts zu schreiben, daher versaut man es zu oft zu Anfang, weil man zu oft zu viel will, da zu wenig einfach zu langweilig ist.
Jetzt, da man die Licht und die Schattenseite der Gemeinschaft Readmore kennen gelernt hat, möchte ich noch meinen eigenen Senf dazu geben.
Ich persönlich finde, dass der Zusammenhalt auf Readmore intern zum großen Teil nur nach außen hin stark ist. Innerhalb des Forums wird oft geflamed und beleidigt. Wenn es aber darum geht Readmore andern gegenüber zu präsentieren stehen alle geschlossen zusammen und verteidigen Readmore. Bestes Beispiel bietet hier natürlich Fragster.
Zu guter letzt noch ein paar User Random Statements
(die Zitierten sind zu 100% selber für das Geschriebene verantwortlich. :) )
Agent Blue:
Pflaume:
Missak Manouchian :
Against | Ovrebo :
DespisedIcon :
mouz_shot :
Thomas G.
Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit und ich hoffe euch hat das Geschriebene gefallen.
Viel Spaß beim posten!
papa
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7: Mit vereinten Kräften
Der Bau der Pyramiden, der Fall der Berliner Mauer oder eine einfache Demonstration.
Die Geschichte zeigt oft was eine Masse von Menschen im Stande ist zu tun. Sei es jetzt freiwillig oder gegebener maßen gezwungen.
Natürlich kann auch eine mehr oder weniger kleine Menge gewisse Dinge bewirken.
Bei einer allgemein bekannten Esports-Community dürfte das wohl unter anderem die Stichpunkte Veet-Voting oder Model of the Month auf den Plan rufen. Beides sind Beispiele für Dinge die eine Gemeinschaft manipuliert und in diesem sie ihren Schützling erfolgreich zum Sieg verholfen haben.
Was verleitet eine ganze Community dem wildfremden Mädchen zu helfen, einen Modelcontest zu gewinnen?
Die Antwort liegt auf der Hand:
Jemand aus den eigenen Reihen hat sie darum gebeten.
Diese Tatsache, setzt eine ganze Community in Bewegung. Sie macht innerhalb von kürzester Zeit aus 3 Sternen, 5 und pusht jeden Schützling auf Platz 1.
Die besten Beispiele hierfür wurden schon genannt. Ein Weiteres, erst kürzlich hinzugekommen, bestätigt das Ganze nur.
Wenn man mal weiter nachhakt, kommt man zu der Frage:
Worin liegt die Motivation der Community einem Einzelnen User zu helfen?
Genau kann man das nicht festmachen denke ich. Man kann lediglich Theorien darüber aufstellen.
Ist es vielleicht die Aussicht auf Bilder, die man anschließend als Fap-Vorlage verwenden kann?
Manchen würde ich durchaus zutrauen, dass das ein Grund für sie ist. Besonders wenn es darum geht ein hübsches Mädchen zu pushen, welches im Anschluss die versprochenen Bilder liefert.
Ein weiterer Grund kann der Zusammenhalt zwischen Menschen mit gleichen Interessen sein.
Auf diesen würde ich gerne näher eingehen. Im Endeffekt verbindet doch fast alle User auf Readmore die Tatsache, dass sich jeder in gewisser Weise für den E-sports interessiert oder es zumindest mal getan hat.
Ist das denn ein Garant für die Hilfestellung bei solch einem Voting? Eine einfache Interessengleichheit?
Man könnte jetzt behaupten, Leute mit denselben Interessen finden wir spontan sympathischer und daher helfen wir ihnen. Doch warum gibt es dann so viel Geflame auf Readmore? Die Sympathie kann also nur bedingt eine Rolle spielen.
Ein weiterer Punkt ist der Aufwand den jeder Einzelne dadurch hat.
Muss man nur einen kurzen Klick machen?
Wird um die Email-Adresse gebeten?
Ist eine komplette Anmeldung von Nöten?
Da wird wohl jeder User für sich entscheiden müssen, wie weit er gehen wird und wie viel Mühe er in den einzelnen Vote stecken möchte.
Nun haben wir also schon 2 Kriterien, den Aufwand und die Interessengleichheit.
Wenn jetzt noch die Soziale Bewährtheit mit reinspielt, dann können wir ziemlich sicher davon ausgehen Erfolg mit unserem Vote zu haben.
Im Leben orientieren wir uns grundsätzlich nach unseren Mitmenschen, besonders an denen die uns ähnlich sind. Wenn jetzt also jemand die gleichen Interessen verfolgt wie wir, dann ist er uns in einem bestimmten Maße ähnlich. Schlussendlich sollten wir ihm folgen. Wenn dann obendrein noch jemand Foren-Bekanntes voted und dies kundtut oder sogar selber nach einem Vote fragt, reagieren besonders die Newfags schnell und spielen den Mitläufer.
Die Höchste Form der Zugehörigkeit auf Readmore entsteht wohl durch die selbst genannte Readmore-Army(ggf. auch Readmore-Polizei) Im Allgemeinen würde jeder, der sich spontan dazuzählt wohl im gleichen Zug alle anderen User nennen und Readmore als großes Ganzes sehen. Die entsprechenden User sehen das bestimmt anders. Sie halten die RM-Army wohl für einen Haufen pubertierender Kids die sonst nichts haben außer Readmore und würden sich selber eher nicht dazu sehen.
Natürlich gibt es ja auch einige Fails unter den Gemeinschafts-Aktionen von Readmore. Siehe das Mädchenforum oder die Sache mit der Erdbeerlounge.
Beides waren Forums-Aktivitäten die ordentlich gegen den Baum gegangen sind.
Warum geht so etwas Banales wie das Trollen eines fremden Forums in die Hose?
Liegt es an der enormen Masse der Community die sich für das Projekt interessiert?
Vlt, man sagt ja bekanntlich: Viele Köche verderben den Brei. Und bei Readmore sind das sehr, sehr viele Köche, von denen 70% nicht einmal Nudeln zubereiten können.
Man stelle sich vor wie eine Seite plötzlich 10-20 Neulinge bekommt die alle mit einem Post rumeiern und scheiße schreiben. Klar für den Moment ist es ganz witzig, aber wenns dann vorbei ist ärgert man sich natürlich, dass man es hätte besser machen können. Also wird der eigentliche Massen-Vorteil hier zum Nachteil.
Ein weiterer Grund warum so was eventuell nicht klappt, ist die Tatsache, dass es unter diesen unfähigen Köchen mind. einen Obervollhorst gibt der meint alles aus zu plaudern(hallo @ Erdbeerlounge) und den Spielverderber spielt. Das geht mal gar nicht und hat mich persönlich ziemlich angepisst(ich hatte schon Spaß in dem Forum :( ).
Der letzte Fakt der mit einfällt ist der, dass es normal schwer ist, sich das Vertrauen einer Community zu erarbeiten(siehe Teil 4 der epischen Langeweile-Reihe!). Zusätzlich kommt hinzu, dass es mal verdammt langweilig und unlustig ist. :)
Es macht einfach keinen Spaß ganz normale Posts zu schreiben, daher versaut man es zu oft zu Anfang, weil man zu oft zu viel will, da zu wenig einfach zu langweilig ist.
Jetzt, da man die Licht und die Schattenseite der Gemeinschaft Readmore kennen gelernt hat, möchte ich noch meinen eigenen Senf dazu geben.
Ich persönlich finde, dass der Zusammenhalt auf Readmore intern zum großen Teil nur nach außen hin stark ist. Innerhalb des Forums wird oft geflamed und beleidigt. Wenn es aber darum geht Readmore andern gegenüber zu präsentieren stehen alle geschlossen zusammen und verteidigen Readmore. Bestes Beispiel bietet hier natürlich Fragster.
Zu guter letzt noch ein paar User Random Statements
(die Zitierten sind zu 100% selber für das Geschriebene verantwortlich. :) )
Agent Blue:
Spoiler:
Pflaume:
Spoiler:
Missak Manouchian :
Spoiler:
Against | Ovrebo :
Spoiler:
DespisedIcon :
Spoiler:
mouz_shot :
Spoiler:
Thomas G.
Spoiler:
Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit und ich hoffe euch hat das Geschriebene gefallen.
Viel Spaß beim posten!
papa
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